In Frankreich gibt es einen König? Nicht nur einen, sondern gleich drei! Mitten im Pazifischen Ozean, zwischen Fidschi und Samoa, leben die offiziellsten Könige Frankreichs!

Wallis und Futuna ist der am weitesten von Frankreich entfernte französische Archipel, bestehend aus zwei Gruppen vulkanischer Inseln: Die Wallis-Inseln mit ihrer von Korallen umgebenen Lagune und die Inseln Futuna. 

Die Wallis-Inseln bestehen aus der Hauptinsel Uvea und mehreren kleineren Koralleninseln und Futuna bezieht sich auf zwei Inseln: Die Hauptinsel Futuna und ihre unmittelbare Nachbarinsel, der Insel Alofi.

Die Inselgruppe Wallis und Futuna, die in drei Königreiche unterteilt ist, befindet sich wie Französisch-Polynesien im polynesischen Teil Ozeaniens. Auf einer Gesamtfläche von etwa 140 km² leben etwa 12 835 Menschen.

Dieses erstaunliche Stück Frankreich am Ende der Welt, haben die meisten Menschen nicht auf dem Radar, also könntest du eine/r der Ersten sein, die diese vulkanischen Paradiesinseln erkunden!

A propos vulkanische Inseln: Kennst du La Réunion?

Eine Reise nach Wallis-et-Fortuna ist eine außergewöhnliche Reise zu einem der geheimsten Orte der Welt. In dem ungewöhnlichsten Teil Frankreichs mit seiner vulkanischen Landschaft, den Kraterseen, bunten Kirchen, alten Festungen und dem türkisfarbenen Wasser der Lagunen, umgeben von weißem Sand, die du segelnd oder auf einem traditionellen Kanu durchqueren kannst, fühlst du dich sicher ein bisschen wie Robinson Crusoe.

Ebenso schön, aber wesentlich weniger einsam, sind die französischen Inseln Saint-Barthélemy und Saint-Martin.

Bild einer traditionellen Hütte auf Wallis-et-Futuna, im Vordergrund Palmen.
Ein traditionelles Kanak-Haus auf der Insel Uvea in Wallis-et-Futuna. | Unsplash
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Zur Geschichte von Wallis-et-Futuna

Vor der Ankunft der Europäer wurde Wallis, auf wallisisch "Uvea", von Polynesiern der Insel Tonga und Futuna von Polynesiern aus Samoa besiedelt. Die ersten Kontakte mit Europäern erfolgten im Mai 1616 mit der Entdeckung von Futuna durch die niederländischen Seefahrer Williem Schouten und Jacob Le Maire.

152 Jahre später erreichte Louis Antoine de Bougainville am 11. Mai 1768 die Insel Futuna und nannte sie "Das verlorene Kind im Pazifik". Zwei Jahre nach seinem Besuch entdeckte der britische Kapitän Samuel Wallis das Königreich Uvea, dem die Insel Wallis ihren heutigen Namen verdankt.

Ab 1837 bekehrten Missionare die beiden Inseln zum Katholizismus. Ab 1888 wurde Wallis-et-Futuna von Frankreich als Teil eines französischen Protektorats verwaltet.

99,4 % der Bevölkerung entschieden sich 1959 für die Integration in die Französische Republik. Wallis-et-Futuna wurde 1961 zu einem überseeischen französischem Territorium; dieser Status feierte 2021 sein 60-jähriges Bestehen.

Dabei hat Wallis-et-Futuna einen Sonderstatus: Die lokalen Bräuche bestehen neben französischem Recht. Frankreich hat sich also bereit erklärt, die bestehenden Königreiche zu bewahren.

Erfahre mehr über den politischen Status der verschiedenen französischen Überseegebiete.

Die Königreiche von Wallis-et-Futuna

In Futuna gibt es zwei verschiedene Königreiche, Sigave und Alo, und in Wallis eines, Uvea. Der jeweilige König (oder auch immer mal wieder die Königin!) wird von einem Premierminister und Ministern unterstützt. Zu diesem Ministerrat kommt ein Polizeichef. Dieser ernennt drei Bezirksvorsteher, die gegenüber den Häuptlingen der Dörfer Weisungsbefugnis haben.

Die Häuptlinge, "Pule Kolo" genannt, werden durch Volksabstimmung auf Generalversammlungen ernannt oder entlassen. Sie bitten die Bevölkerung um Aufgaben von allgemeinem Interesse.

Die königliche Autorität ist limitiert, da die Häuptlinge den Monarchen entlassen können.

Die Autorität Frankreichs in Wallis-et-Futuna wird von einem Präfekten gewährleistet.

Einsamer Strand mit weissem Sand und türkisblauem Wasser auf Wallis-et-Futuna.
Einsame Insel gefällig? Die Insel Alofi auf Wallis-et-Futuna bietet traumhafte Strände! | Unsplash

Die Kultur von Wallis-et-Futuna

Das überseeische französische Territorium zeichnet sich durch seine kulturelle Authentizität und institutionelle Einzigartigkeit aus. Die geographische Isolation der Inselgruppe hat dafür gesorgt, daß sie relativ unberührt geblieben ist. Über 70% der Einheimischen sind Selbstversorger, sie fischen, sie züchten Schweine und sie bepflanzen und kultivieren das Land, frei von allen Bindungen. Wenn man an diesen Ort kommt, fühlt es sich so an, als würde man eine neue Welt entdecken, die niemand anderem als den Menschen dort gehört.

Die große Mehrheit der Bewohner Polynesier, eine kleine Minderheit sind Nachfahren französischer Einwanderer. Die Insulaner sprechen Französisch, die offizielle Amtssprache, die sie in der Schule lernen und Wallisianisch oder Futunisch, zwei polynesische Sprachen. Englisch ist ebenfalls sehr präsent, da die nächstgelegenen Inseln englischsprachig sind.

Die katholische Kirche ist seit der Ankunft der ersten Europäer auf den Inseln sehr präsent; die Grundschulbildung wird sogar vom Staat vollständig an sie delegiert. Aber auch die Religion existiert neben den einheimischen Bräuchen.

Auf den Inseln wird keine Einkommenssteuer erhoben, weshalb sie auch als die Heimat einiger zwielichtiger Offshore-Unternehmen bekannt sind.

Was weisst du über das französische Überseegebiet Guadeloupe?

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Sehenswertes in Wallis-et-Futuna

Die Hauptstadt von Wallis-et-Futuna ist Mata-Utu auf der Insel Wallis. In Mata-Utu kann man den Königspalast besichtigen, ein wunderschönes Gebäude im Kolonialstil, sowie die Kathedrale von Mata-Utu, ein imposantes Steingebäude.

Die Wiege der Evangelisierung auf der Insel befindet sich in Mala'efo'ou, der Hauptstadt des Distrikts Mu'a: Die farbenfrohe Sankt-Josef-Kirche aus dem Jahr 1859. 

Um mehr über Geschichte von Wallis und Futuna zu lernen, die einst vom Königreich Tonga beherrscht wurden, solltest du in Talietumu, nur 9 Kilometer von der Hauptstadt Mata-Utu entfernt, die Reste der alten Festung aus dem fünfzehnten Jahrhundert besuchen. Auch die alte Festung von Tonga Toto, mit Blick auf das Meer ist sehenswert. Beide stammen aus der Zeit der tonganischen Herrschaft.

Die wilde Schönheit der Inseln kannst du genießen, wenn du die steile Küstenstraße auf Futuna entlangfährst, die sich zwischen den Hängen der Klippen und dem Meer schlängelt. Unterwegs kannst du immer wieder anhalten, um das Panorama zu genießen.

Besuche auch das charmante Fischerdorf Vaisai, das sein typisches "fale fono" erhalten hat, eine traditionelle Hütte, in der sich die Einheimischen zur Kava-Zeremonie versammeln. Hier ist auch der Ausgangspunkt für eine schöne Wanderung zum Mount Puke (522 Meter), wo die Schutzgöttin von Futuna, Finelasi, residiert. Von dort oben hast du einen tollen Blick auf die Berge Kafua und Kolofutafuta!

Was weisst du über Martinique und Mayotte?

Sonnenuntergang am Strand, im Vordergrund drei Palmen.
Karibische Sonnenuntergänge hat Wallis-et-Futuna natürlich auch zu bieten wie hier am Strand der Insel Uvea.

Der höchste Punkt von Wallis ist nicht ganz so hoch: Der Berg Lulu Fakahega erhebt sich auf 151 Meter, aber der Auf- und Abstieg bietet ein herrliches Panorama über Seen und Krater, darunter den Lalolalo-See, den größten der fünf Kraterseen der Insel mit über 400 Meter im Durchmesser (und 80 Meter tief!). Im Lalolalo-See kann man auch tauchen.

Auf Wallis schimmert die Lagune in den verschiedensten Blautönen; im Segelboot oder dem traditionellen Kanu "va'a" kannst du Inseln wie Nukuteatea oder die kleinen Inseln Nukuhione und Nukuhifala erreichen. Hier entspannst du an weißen, von Kokospalmen gesäumten Sandstränden, schwimmst und tauchst. Die Korallenriffe sind wunderschön und allein schon die Reise wert! Um einen besonders wilden und ruhigen Strand zu genießen, fährst du mit dem Boot zur Insel Alofi, 2 Kilometer südlich von Futuna. Die Abfahrt ist in Sigave. Alofi ist besonders idyllisch, weil die Insel unbewohnt und der Strand einfach wunderschön ist. Auf der Insel Alofi kannst du auch zur Loka-Höhle wandern, ein Weg von ca. eineinhalb Stunden

Bräuche und Kulinarik in Wallis-et-Futuna 

Die Kultur von Wallis und Futuna ist exotisch und versetzt Besucher nicht selten ins Staunen. Wallis und Futuna gehören zu den wenigen polynesischen Inseln, die ihre Bräuche am Leben erhalten haben. Die lokalen Traditionen sind nicht zu reiner Folklore für Touristen verkommen - dafür gibt es einfach nicht genug Touristen - , sondern Teil des kulturellen Erbes und der lokalen Identität.

Wenn du Glück hast, erlebst du einen traditionellen Soamako. Dazu versammeln sich Familien, um Lieder und Tänze auszutauschen, darunter Niutao, Kailoa, Saomako und den Kava-Tanz, die allesamt von großer Bedeutung sind. Diese Tänze ahmen Stammeskonflikte vergangener Zeiten nach, zum Klang von Trommeln und Lali, einem wallisischen Schlag-Instrument. Totaler Tapetenwechsel garantiert!

Überhaupt sind Musik und Tanz ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens auf den Inseln. Auf Wallis und Futuna gibt es eine umfangreiche und vielfältige Musikszene; von traditionellen Liedern, die als "Hua Lau" bekannt sind, bis hin zu zeitgenössischem Pop in wallisischer oder futunischer Sprache. 

Vielleicht triffst du auch mal auf eine "hiva lausiva"-Aufführung, ebenfalls eine ziemlich unvergessliche Erfahrung! "hiva lausiva" ist ein Lied, das vor wichtigen Ereignissen wie der Amtseinführung des Königs und an religiösen Feiertagen gesungen wird. Es wird von einem Chor namens "foi lologo" vorgetragen, der musikalisch von Trommeln oder Gitarre begleitet wird. Selbst wenn du die Sprache nicht verstehst, wird das Spektakel bleibenden Eindruck hinterlassen!

Die lokalen Zeremonien nennt man "Katoaga". Sie finden an religiösen Feiertagen, Familienfesten oder weltlichen Festen wie dem 14. Juli statt.

Während der Zeremonien werden dem König und dem gesamten Häuptlingstum mehrere Schweine als Opfergabe dargebracht. Probiere unbedingt das geschmorte Schwein im polynesischen Ofen, eine wahre Institution, besonders während traditioneller Feste, an denen es als Opfergabe dient. Weitere kulinarische Highlights auf Wallis-et-Futuna sind "Pork Bami", ein Gericht aus Neukaledonien und Barrakuda, ein gegrillter Fisch. Überhaupt gibt es viel gegrillte Meeresfrüchte. Wie im Rest von Französisch-Polynesien werden Yams, Manioc und Taro in Rezepten häufig verwendet.

Und nicht zuletzt solltest du, wenn du dich traust, einen Kava mit den Einheimischen trinken. Kava wird aus der Wurzel eines Strauches gewonnen und bei politischen oder religiösen Zeremonien getrunken, denn es fördert die Kommunikationsfähigkeit. Das Getränk verlangsamt die Herzfrequenz und die Atmung (das klingt zugegebenermassen etwas gruselig), aber es macht die Gedanken klarer; ein angenehmes, ruhiges Gefühl stellt sich ein. Für ein paar Stunden macht es gelassen, nachdenklich und - im Gegensatz zu Alkohol - niemals aggressiv.

"Es ist unmöglich, mit Kava zu hassen."

Häuptling auf Wallis-et-Futuna

Kava ist in Frankreich verboten - aber der lokale Brauch hat auch hier Vorrang.

Weit weniger dramatisch ist da eine Partie "Lipulu", eine Abwandlung des französischen "Boules-Spiel", das in Wallis und Futuna sehr populär ist.

Schöne Mitbringsel findest du unter dem traditionellen Handwerk der Inseln: Halsketten aus Muscheln, Gebrauchsgegenstände aus Tapa-Stoff, der Rinde eines tropischen Maulbeerbaums, Matten aus gewebten Pandanusblättern, Skulpturen aus Holz und Ta'ovala, der traditionelle Lendenschurz oder das lokale Duftöl, mit Tiare oder Ylang-Ylang gemischtes Kokosöl.

Einmal im Monat findet in Fuga'Uvea im Dorf Tepa ein Kunsthandwerks-Markt statt.

Wallis und Futuna ist wirklich eine außergewöhnliche Entdeckung und eine Reise dorthin ein unvergessliches Erlebnis, das du dir nicht entgehen lassen solltest!

Wusstest du, dass es auch französische Überseegebiete in Südamerika, Französisch-Guayana, und vor der Küste Kanadas, Saint-Pierre-et-Miquelon, gibt?

Das Klima in Wallis-et-Futuna

Das Klima des Archipels ist feucht-tropisch und das ganze Jahr über konstant warm. Der heißeste Monat ist Februar mit maximal 31°und mindestens 25° und der kühlste Monat ist der Juli mit maximal 29°und mindestens 24°. Es gibt zwei Jahreszeiten: Von Mai bis September ist es eher "kühl" und weniger feucht und von Oktober bis April ist es heißer mit starken Regenfällen und gelegentlichen Zyklonen .

Wie kommt man nach Wallis-et-Futuna?

Sowohl auf Wallis als auch auf Futuna gibt es jeweils einen Flughafen. Der Flughafen Wallis Hihifo auf Wallis ist der internationale Flughafen des Territoriums. Am besten erreichst du ihn von Deutschland aus mit einem Flug über Paris.

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Bertine

Ich bin studierte Ethnologin und Politikwissenschaftlerin sowie dreifache Jungs-Mama. Ich schreibe leidenschaftlich gerne und interessiere mich... eigentlich für alles. Aber ganz besonders für Reisen, Sprachen, fremde Kulturen, Geschichte und Handwerk.