Wenn wir an französische Überseegebiete denken, fallen uns Französisch-Polynesien, die Antillen und der Indische Ozean ein.  Aber die zu Frankreich gehörende Inselgruppe Saint-Pierre-et-Miquelon, kurz SPM, liegt ein paar Meilen von Neufundland entfernt im Sankt-Lorenz-Golf, also in Nordamerika, vor der kanadischen Küste im Atlantischen Ozean.

Der Archipel besteht aus mehreren Inseln: Saint-Pierre, Miquelon-Langlade, der l'Île aux Marins und einigen kleinen unbewohnten Inselchen. Alles in allem rund 6 000 Einwohner.

Obwohl mehr als 4 000 Kilometer von Frankreich entfernt, gehören bretonische Crêpes und andere typisch französische Spezialitäten, importiert von französischen Auswanderern aus der Normandie, der Bretagne und dem Baskenland, zum Alltag in diesem seltsamen, kleinen Stück Frankreich.

Klein, aber wild! Die Inselgruppe ist ein wunderbares Urlaubsziel für Familien und Naturfreunde. Pflanzen und Wildtiere sind geschützt, Meer und Land bieten eine wundervolle Naturkulisse, in der du Wildpferde, Wale, Robben und Vögel beobachten kannst.

Ein wildes Ziel für Naturfreunde ist übrigens auch die Insel La Réunion, ebenfalls französisches Überseegebiet.

Blick aufs Meer aus grüner Landschaft, im Hintergrund ein grüner Hügel.
Saint-Pierre-et-Miqueldon bietet herrliche Naturkulissen. | Unsplash
Die besten Lehrkräfte für Französisch verfügbar
Julien
5
5 (6 Bewertungen)
Julien
25€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Jacques
5
5 (179 Bewertungen)
Jacques
40€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Katinka
5
5 (33 Bewertungen)
Katinka
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Daniela sabina
5
5 (10 Bewertungen)
Daniela sabina
22€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Caroline
5
5 (22 Bewertungen)
Caroline
25€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Angela
5
5 (9 Bewertungen)
Angela
36€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Caroline
5
5 (22 Bewertungen)
Caroline
30€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Mary frances
5
5 (5 Bewertungen)
Mary frances
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Julien
5
5 (6 Bewertungen)
Julien
25€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Jacques
5
5 (179 Bewertungen)
Jacques
40€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Katinka
5
5 (33 Bewertungen)
Katinka
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Daniela sabina
5
5 (10 Bewertungen)
Daniela sabina
22€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Caroline
5
5 (22 Bewertungen)
Caroline
25€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Angela
5
5 (9 Bewertungen)
Angela
36€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Caroline
5
5 (22 Bewertungen)
Caroline
30€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Mary frances
5
5 (5 Bewertungen)
Mary frances
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Und los geht's

Die Geschichte von Saint-Pierre-et-Miquelon

Die Inseln von Saint-Pierre-et-Miquelon waren ursprünglich die Heimat der Beothuk, als sie von den Europäern entdeckt wurden, zunächst von den Portugiesen und dann, im 16. Jahrhundert, von den Franzosen. Die Beothuk bemalten sich mit rotem Ocker - der Ursprung des Begriffs "Rothaut" oder "die Roten Indianer". Die Beothuk überlebten ihre erste Begegnung mit den Europäern nicht lange...

Aufgrund der reichen Fischbestände in der Gegend, kamen baskische Fischer anfangs nur saisonal während der Fischereisaison auf die Inseln, aber Mitte des 17. Jahrhunderts entstanden dauerhafte französische Siedlungen. Fischer aus dem Baskenland, der Bretagne und der Normandie gründeten die Stadt Saint-Pierre. Später machten französische Siedler aus dem Poitou, der Bretagne und der Normandie, angelockt von diesem Eldorado des Fischfangs, die Insel Miquelon zu ihrer Heimat. Kurzzeitig befanden sich die Inseln auch in britischer Hand. Erst 1816 wurde das Gebiet offiziell eine französische Kolonie, 1946 französisches Überseegebiet und dann 1976 ein überseeisches Departement. Durch ein Abkommen der Europäischen Union mit Frankreich wurde der Euro im Jahr 2002 zur gesetzlichen Währung der französischen Überseegebiete Französisch-Guayana, La Réunion, Guadeloupe, Martinique, Mayotte und Saint-Pierre-et-Miquelon.

Wie Saint-Pierre mit Alkohol reich wurde

Bis zum Prohibitionsgesetz der Amerikaner im Jahr 1920, die den Konsum von Alkohol in den USA verbot, war Saint-Pierre ein ruhiges Fischerdorf, Hafen für viele Boote aus dem bretonischen Saint Malo und dem Baskenland, die an den Ufern von Neufundland Kabeljau fischten.  

Die Prohibition führte zur Entstehung einer Vielzahl von geheimen Destillerien in den USA. Da der produzierte Alkohol meistens von schlechter Qualität, manchmal sogar tödlich war, suchten die Besitzer heimlicher Bars nach anderen Bezugsquellen für importierte Spirituosen.

Saint-Pierre-et-Miquelon bot sich an, da es zu Frankreich gehörte und so begann das goldene Zeitalter von Saint-Pierre.

Die Fischerei war ein gefährlicher Knochenjob, der nicht viel Geld einbrachte, weshalb nicht wenige Einwohner der Insel zum Alkoholhandel wechselten, der wesentlich lukrativer war. 

Die Fischerboote transportierten von Saint-Pierre-et-Miquelon den Alkohol im Schutze der Dunkelheit vor die amerikanische Küste. Dabei blieben sie in internationalen Gewässern. Kleinere, schnellere Schiffe kamen von der Küste und nahmen die Waren an Bord.

Dass die Boote der Schmuggler die Waren in ihre Boote umluden, um sie entlang der amerikanischen Küsten wieder loszuwerden, war nicht die Sorge der französischen Verwaltung - der Handel war in internationalen Gewässern frei.

Al Capone höchstpersönlich hat Saint-Pierre in dieser Zeit einen Besuch abgestattet! Er besprach vor Ort das Problem, dass die Flaschen in den Holzkisten während des Umladens zu viel Lärm machten, was zum Abfangen mehrerer Schiffe durch die Küstenwache der Vereinigten Staaten geführt hatte. Die gewählte Lösung bestand darin, die Flaschen vorab mit Stroh zu umwickeln und sie dann in Jutesäcke zu stecken. 

Durch den Handel erreichte Saint-Pierre-et-Miquelon erstmals einen gewissen Wohlstand: Umfangreiche Arbeiten zur Verbesserung der Infrastruktur von Saint-Pierre konnten durchgeführt werden, darunter der die Renovierung aller Gebäude, der Bau von Straßen, eines Abwassernetzes usw.

Diese aufregenden Jahre sind lange vorbei: Heute ist der Haupterwerbszweig der Bevölkerung neben dem Tourismus wieder die Fischerei, auch wenn die Fischbestände zwischenzeitlich so weit gesunken waren, dass der Fischfang stark reglementiert wurde.

Kennst du das französische Überseegebiet Mayotte?

Fischerboot auf einer grünen Wiese.
Saint-Pierre-et-Miquelon lebt traditionell von der Fischerei. | Unsplash
Die besten Lehrkräfte für Französisch verfügbar
Julien
5
5 (6 Bewertungen)
Julien
25€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Jacques
5
5 (179 Bewertungen)
Jacques
40€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Katinka
5
5 (33 Bewertungen)
Katinka
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Daniela sabina
5
5 (10 Bewertungen)
Daniela sabina
22€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Caroline
5
5 (22 Bewertungen)
Caroline
25€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Angela
5
5 (9 Bewertungen)
Angela
36€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Caroline
5
5 (22 Bewertungen)
Caroline
30€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Mary frances
5
5 (5 Bewertungen)
Mary frances
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Julien
5
5 (6 Bewertungen)
Julien
25€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Jacques
5
5 (179 Bewertungen)
Jacques
40€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Katinka
5
5 (33 Bewertungen)
Katinka
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Daniela sabina
5
5 (10 Bewertungen)
Daniela sabina
22€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Caroline
5
5 (22 Bewertungen)
Caroline
25€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Angela
5
5 (9 Bewertungen)
Angela
36€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Caroline
5
5 (22 Bewertungen)
Caroline
30€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Mary frances
5
5 (5 Bewertungen)
Mary frances
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Und los geht's

Naturerlebnisse in Saint-Pierre-et-Miquelon

Die Inseln von Saint-Pierre-et-Miquelon bieten abwechslungsreiche Landschaften: Lagunen, Moore, Wälder, weite Strände und zerklüftete Felsen...  Sie sind ein wahres Paradies für Biodiversität: Mehr als 300 Vogelarten, Robben, Delfine und Wale und Schwertwale leben hier. 

Die Naturschätze der Inseln lassen sich am besten zu Fuß entdecken. Die zahlreichen Wanderwege ziert eine Vielfalt von blühenden Pflanzen. Auch zum Campen ist der Archipel perfekt geeignet, wenn man die Schönheit der Inseln hautnah erleben möchte.

Von diesen Zielen werden Naturliebhaber begeistert sein:

Île du Grand Colombier

Die Île du Grand Colombier nördlich von Saint-Pierre, ist ein Naturschutzgebiet für Zugvögel. Der vom Aussterben bedrohte Papagaientaucher nistet hier an den Küsten. Er ist zum Symbol der Französischen Liga für Vogelschutz geworden.

Cap Percé

Atemberaubende Küstenlandschaften gibt es viele in Saint-Pierre-et-Miquelon, aber keine ist so spektakulär wie das berühmte Cap Percé mit seinen Seehunden!

Die Insel Miquelon

Die Insel Miquelon ist mit Langlade durch eine 12 Kilometer lange Düne verbunden. Neben einem wichtigen Ort für die Fischerei, sind diese Inseln heute das Zentrum der Landwirtschaft und Tierzucht des Archipels. Hier findet man Jakobsmuscheln, Hummer und eine Fülle weiterer köstlicher Spezialitäten! Jeden Sommer können Hobbyfischer am Hummerfang mit lokalen Fischern teilnehmen - dafür musst du allerdings schon sehr früh aufstehen...

Das "Maison de l‘Environnement" auf der Insel informiert in einer interaktiven Dauerausstellung über die Geschichte, die Geologie, das Klima und die Biodiversität des Archipels.

Auch auf der Suche nach Ruhe und schönen Wanderungen, ist Miquelon-Langlade ein kleines Paradies, reich an Pflanzen und Tieren, mit weiten hügeligen Landschaften und einsamen Stränden. 

An der Lagune "Grand Barachois" können Spaziergänger von der Mitte der Dünen bis zum "Observatoire de la faune sauvage" laufen, von wo aus man Robben und Wattvögel beobachten kann.

In der Réserve am Cap gibt es einen idyllischen Wanderweg, der verdientermassen einer der beliebtesten und meistbesuchten der Inseln ist.

Eine Wanderung durch das Tal "La Cormorandière" ist laut der Einheimischen die schönste Wanderung, die der Archipel zu bieten hat, mit vielen atemberaubenden Ausblicken auf das Naturerbe der Inseln.

Ebenfalls voller Natur, aber völlig anders, ist die zu Frankreich gehörende Insel Wallis-et-Futuna.

Blick über eine kleine Stadt am Meer mit Holzhäusern.
Saint-Pierre-et-Miqueldon ist ein ganz besonderes Fleckchen Frankreich. | Unsplash

Was gibt es sonst zu sehen in Saint-Pierre-et-Miquelon?

Die Insel Saint-Pierre ist im wesentlichen die Stadt Saint-Pierre und ihr pittoresker Hafen. Sie entwickelte sich um einen von mehreren kleinen Inseln geschützten natürlichen Hafen. Im 16. Jahrhundert zog dieser Hafen Fischer- und Handelsschiffe an, Neuankömmlinge liessen sich nieder. Heute wimmelt es in der lebhaften kleinen Stadt von Museen, Restaurants, Bäckereien, Konditoreien, Weinhändlern und Geschäften. Auch wenn es einige gemauerte Gebäude gibt, sind die Bewohner von Saint-Pierre besonders stolz auf ihre farbenfrohen Holzhäuser. Die ältesten Häuser stammen aus dem 19. Jahrhundert. Der Bau von Holzhäusern hatte in erster Linie einen finanziellen Grund: Holz war viel günstiger als Steine oder Ziegeln. Damals schützte man das Holz vor den rauen Wetterbedingungen mit dem reichlich vorhandenen Lebertran.

Die leuchtenden Farben der Häuser von Saint-Pierre stammen erst aus den 1950er Jahren: Die Bewohner verwendeten die Reste ihrer Bootsfarben, um ihre Häuser bunt anzumalen! Bis heute leuchten sie schon von Weitem in rot, blau, gelb, lila, grün oder pink.

Die Stadt Saint-Pierre ist mit ihrem französischen Flair einzigartig in einer nordamerikanischen Umgebung...

Auch kulturell und historisch hat die Saint-Pierre einiges zu bieten:

In der "L'Arche" befinden sich die Archivabteilung und das Museum von Saint-Pierre-et-Miquelon. Zahlreiche Veranstaltungen finden das ganze Jahr über statt, darunter Ausstellungen, Workshops, Konferenzen, etc.

Das Museum "Archipelitude" in Saint-Pierre beherbergt Sammlungen von Gegenständen und Fotos aus der Vergangenheit, die die traditionellen Bräuche der Menschen von Saint-Pierre-et-Miquelon veranschaulichen, darunter Rumflaschen aus den 1930er Jahren, der Zeit, in der das Alkoholgeschäft auf der Inselkette florierte.

Erfahre mehr über die französischen Überseegebiete?

Auf einer Klippe steht eine kleine Holzbank mit Blick über das Meer und steile Klippen.
Wilder wird's nicht: Saint-Pierre-et-Miqueldon ist es wert, entdeckt zu werden.

Die archäologische Stätte Anse-à-Henry ist eine Ausgrabungsstätte in Saint-Pierre mit mehreren Gebäuden aus der gallo-römischen Zeit, darunter einem riesiges Getreidesilo und einem Spa-Komplex. Das Gelände wurde 2021 als historisches Denkmal eingestuft.

Außerhalb des Hafens von Saint-Pierre liegt die von Wind und Wellen gebeutelte Île-aux-Marins, ein Ort der absoluten Ruhe. Die einzigen Geräusche, die du hier hören wirst, sind das Meer und die Vögel. Auf dieser Insel lebten lange Fischer und Pioniere. Heute zeugen davon noch einige Häuser, die Kirche, der Friedhof, die Schule und der Leuchtturm - als wäre die Zeit vor hundert Jahren stehen geblieben. "La maison grise" war früher eine "Saline", ein Haus, in dem die Fischer ihre Ausrüstung aufbewahrten. Heute beherbergt es das Museum der Île aux Marins.

Was weisst du über Martinique?

Küche und Kultur von Saint-Pierre-et-Miquelon

Es ist nicht weiter überraschend, dass Liebhaber von Meeresfrüchten auf Saint-Pierre-et-Miquelon glücklich werden. Heilbutt-, Kabeljau-, Hummer-, Krabben- und Jakobsmuschelspezialitäten sind auf den Inseln besonders beliebt.

Die Einwohner haben größtenteils bretonische, normannische und baskische Wurzeln, die Amtssprache der Insel ist französisch. Die Farben der Ikurriña, der baskischen Fahne, sind allgegenwärtig, besonders auf kulturellen Veranstaltungen und sportlichen Events.

Anreise und Klima in Saint-Pierre-et-Miquelon

Dieses kleine Stück Europa am Rande Nordamerikas kannst du entweder mit der Fähre von Fortune in Kanada aus erreichen, eine 1,5-stündige Überfahrt oder mit dem Flugzeug: 6 Stunden Flug ab Berlin, 3 Stunden und 15 Minuten von Montreal in Kanada.

Um von einer Insel zur anderen zu gelangen, hast du ebenfalls die Wahl zwischen Flugzeug und Fähre: 1,5 Stunden zwischen Saint-Pierre und Miquelon, 1 Stunde und 15 Minuten zwischen Saint-Pierre und Langlade. Mit dem Flugzeug sind es 15 Minuten zwischen Saint-Pierre und Miquelon.

Das Klima in Saint-Pierre-et-Miquelon ist mit relativ viel Regen und Wind nicht gerade einladend... Du solltest schon einen warmen Pullover und Regenkleidung einpacken, egal wann du nach  Saint-Pierre-et-Miquelon fährst. Die durchschnittliche Höchsttemperatur im Juli und August beträgt 18°C, in den Wintermonaten liegen die Temperaturen im Allgemeinen unter 0°C und aus dem Regen wird Schnee.

Inseln der ganz anderen Art, sind die beiden französischen Inseln Saint-Barthélemy und Saint-Martin.

>

Die Plattform, die Lehrkräfte und SchülerInnen miteinander verbindet

1. Unterrichtseinheit gratis

Du findest diesen Artikel toll? Vergib eine Note!

5,00 (2 Note(n))
Loading...

Bertine

Ich bin studierte Ethnologin und Politikwissenschaftlerin sowie dreifache Jungs-Mama. Ich schreibe leidenschaftlich gerne und interessiere mich... eigentlich für alles. Aber ganz besonders für Reisen, Sprachen, fremde Kulturen, Geschichte und Handwerk.