Russland ist ein Land mit einer langen, bewegten Geschichte und sich häufig verschiebenden Landesgrenzen. Im 18. und 19. Jahrhundert betrieb das Russische Kaiserreich eine rigorose Expansionspolitik, durch die es schließlich fast einen Sechstel des gesamten Festlandes der Erde umfasste.
Nach dem Ersten Weltkrieg und der Russischen Revolution wurde die Sowjetunion gegründet, die aus 15 Unionsrepubliken bestand. Die größte und einflussreichste davon war die Russische Sowjetrepublik, die nach der Auflösung der Sowjetunion nach und nach in die Russische Föderation, das Land, das wir heute Russland nennen, umgewandelt wurde.
Wenn wir über bekannte russische Persönlichkeit aus der Gegenwart und der Vergangenheit sprechen, müssen wir die russische Geschichte immer etwas im Hinterkopf behalten. So werden beispielsweise auch viele berühmte Personen, die aus anderen Sowjetrepubliken stammen, zu den russischen Berühmtheiten gezählt.
Wir wollen dir in diesem Artikel ein möglichst breites Feld an Persönlichkeiten aus verschiedensten Bereichen vorstellen.
Iwan IV. Wassiljewitsch („Iwan der Schreckliche“)
Iwan IV. war der erste Herrscher, der sich offiziell zum Zar von Russland krönen ließ. Während seiner Regierungszeit wurde die Macht des Herrschers gestärkt und das russische Reich durch militärische Feldzüge erheblich erweitert.
Besonders in seinen späteren Regierungsjahren errichtete er ein von Gewalt und Repression geprägtes Herrschaftssystem, das ihm den Beinamen „der Schreckliche“ einbrachte.
Peter I. („Peter der Große“)
Durch umfassende Reformen in Verwaltung, Militär und Gesellschaft orientierte Peter der Große Russland stärker an den Staaten Westeuropas und stärkte die Stellung des Landes als Großmacht.
1703 gründete er Sankt Petersburg, das später zur Hauptstadt des Russischen Reiches wurde. Nach dem Sieg im Großen Nordischen Krieg und dem Frieden von Nystad nahm er 1721 den Titel des Kaisers von Russland an und sicherte seinem Reich den dauerhaften Zugang zur Ostsee.
Katharina II. („Katharina die Große“)
Katharina die Große regierte Russland von 1762 bis 1796 und zählt zu den bedeutendsten Herrscherinnen der europäischen Geschichte. Unter ihrer Führung entwickelte sich das Russische Reich zu einer politischen und kulturellen Großmacht.
Sie förderte Reformen in Verwaltung, Bildung und Wissenschaft und orientierte sich dabei an den Ideen der Aufklärung. Gleichzeitig weitete sie das Staatsgebiet erheblich aus und prägte die Entwicklung Russlands nachhaltig.
Sophie de Ségur
Sophie de Ségur, geboren als Sofia Fjodorowna Rostoptschina, entstammte einer russischen Adelsfamilie und verbrachte ihre Kindheit in Russland, bevor sie nach Frankreich übersiedelte. Dort wurde sie als Comtesse de Ségur zu einer der bekanntesten Autorinnen ihrer Zeit.
Mit ihren insgesamt 25 Büchern prägte sie die französische Kinder- und Jugendliteratur des 19. Jahrhunderts.
Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Dostojewski zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des russischen Realismus. Seine Romane und Erzählungen beschäftigen sich mit existenziellen Fragen nach Gut und Böse, freiem Willen, Schuld, Mitgefühl und Glauben. Dabei zeichnete er psychologisch vielschichtige Figuren, deren innere Konflikte bis heute faszinieren.
Sein eigenes Leben war von schweren Schicksalsschlägen geprägt: Epilepsie, der frühe Tod seiner Eltern, eine Verurteilung zum Tode und mehrere Jahre im Straflager. Diese Erfahrungen sowie seine spätere Spielsucht verarbeitete er in vielen seiner Werke und schuf damit einige der einflussreichsten Romane der Weltliteratur.
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Lew Nikolajewitsch Tolstoi
Lew Nikolajewitsch Tolstoi, häufig auch nur Leo Tolstoi genannt, ist ebenfalls einer der bedeutendsten Schriftsteller der russischen Literatur. Er beschreibt in seinen Werken den Alltag des russischen Volkes zur Zeit der Zaren und nimmt dies als Ausgangspunkt für seine Kritik am Patriotismus, der sozialen Ungleichheit und der Kirche. Seine Ideologie der „Gewaltlosigkeit im Angesicht der Gewalt“ inspirierte und beeinflusste unzählige Philosophen und pazifistische Freiheitskämpfer wie Mahatma Gandhi.
Tolstois Leben war geprägt von einer Zerrissenheit, die aus dem Widerspruch zwischen seinen von Idealen von Gleichheit und Gerechtigkeit und seiner Lebensrealität als wohlhabender Gutsbesitzer entsprang.
Dmitri Iwanowitsch Mendelejew
Mendelejew zählt zu den bedeutendsten Chemikern der Wissenschaftsgeschichte. Dank seiner außergewöhnlichen Begabung erhielt er eine umfassende Ausbildung und studierte mit Unterstützung von Stipendien an verschiedenen Hochschulen des Russischen Kaiserreichs sowie im Ausland.
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Als promovierter Chemiker forschte er unter anderem zu Atomgewichten sowie der Wärmeausdehnung von Flüssigkeiten. Seine große internationale Bekanntheit erlangte er aber durch die Arbeit am Periodensystem der Elemente, das er 1869 erstmals der Öffentlichkeit vorstellte.
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
Bereits zu seinen Lebzeiten erreichten viele Kompositionen von Pjotr Tschaikowski internationale Bekanntheit. Heute zählt er zu den bedeutendsten Vertretern der Romantik und gilt als der wichtigste Komponist Russlands im 19. Jahrhundert.
Nach einer Ausbildung an der Petersburger Rechtsschule wurde er zunächst Beamter im Justizministerium, beendete allerdings nach nur zwei Jahren seine Karriere im Staatsdienst, um am von Artur Rubinstein gegründeten Petersburger Konservatorium zu studieren. Bereits sechs Jahre nach Aufnahme des Studiums feierte Tschaikowsky internationale Erfolge als Komponist.
Als Tschaikowsky 1893 unerwartet und unter ungeklärten Umständen starb, wurde er mit einem Staatsbegräbnis geehrt, an der mehr als 8000 Menschen teilnahmen. Auf einer Reise nach Sankt Petersburg gehört der Besuch seines Grabes auf dem Friedhof des Alexander-Newski-Klosters zum Pflichtprogramm.
Sofja Wassiljewna Kowalewskaja
Da Frauen im Russischen Kaiserreich kein Universitätsstudium erlaubt war, ging sie zum Studium nach Deutschland und promovierte an der Universität Göttingen. Um überhaupt reisen zu dürfen, musste sie eine Scheinehe mit dem Studenten Wladimir Kowalewski eingehen.
Ab 1884 lebte Sofja Kowalewskaja in Stockholm, wo sie trotz des Widerstands vieler männlicher Kollegen, eine ordentliche Professur erhielt. Sie war damit die erste Professorin für Mathematik überhaupt.
Sofja Kowalewskaja leistete mit ihren Arbeiten zur Kreiseltheorie und zu partiellen Differentialgleichungen einen wichtigen Beitrag in der Mathematik. Bis zu ihrem frühen Tod im Alter von 41 Jahren setzte sie sich außerdem politisch für das Recht aller Frauen auf Bildung und Ausbildung ein.
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Grigori Jefimowitsch Rasputin
Rasputin gehört zu den bekanntesten und zugleich umstrittensten Persönlichkeiten der russischen Geschichte. Nach Jahren als Wanderprediger und Pilger ließ er sich in Sankt Petersburg nieder, wo er sich als Heiler einen Namen machte und schließlich das Vertrauen der Zarenfamilie gewann.
Besondere Bekanntheit erlangte er durch seine Verbindung zum kranken Zarewitsch Alexej. Sein wachsender Einfluss am Hof sowie seine politischen Äußerungen machten ihn jedoch zu einer umstrittenen Figur. Zahlreiche Legenden ranken sich bis heute um sein Leben und seine Ermordung im Jahr 1916.
Wladimir Iljitsch Lenin
Lenin war die prägende Figur der russischen Revolutionen des frühen 20. Jahrhunderts. Als Führer der Bolschewiki spielte er eine entscheidende Rolle beim Sturz der provisorischen Regierung während der Oktoberrevolution von 1917.
Nach der Machtübernahme leitete er den Aufbau des ersten sozialistischen Staates der Welt und legte die politischen und ideologischen Grundlagen der späteren Sowjetunion.
Josef Wissarionowitsch Stalin
Stalin führte die Sowjetunion von den späten 1920er-Jahren bis zu seinem Tod 1953. Unter seiner Herrschaft wurde das Land durch forcierte Industrialisierung und Kollektivierung grundlegend umgestaltet.
Seine Regierungszeit war zugleich von politischer Verfolgung, Massenrepressionen und dem Ausbau des Gulag-Systems geprägt. Millionen Menschen wurden Opfer von Säuberungen, Deportationen und staatlicher Gewalt.
Igor Fjodorowitsch Strawinsky
Igor Strawinsky wuchs in einem großbürgerlichen Elternhaus auf, das ihm von klein auf den Zugang zu Kunst und Kultur eröffnete, aber auch eine juristische Karriere für ihn vorsah. Aus diesem Grund absolvierte er zunächst ein Studium der Rechtswissenschaften, wandte sich dann aber gänzlich der Musik zu.
Strawinskys expressionistische Kompositionen sorgten für große Skandale, wie beispielsweise die Uraufführung seines bekanntesten Werks Le sacre du printemps 1913 in Paris.
Seine Kompositionen sind einem breiten Publikum unter anderem aus den Disney-Filmen Fantasia und Fantasia 2000 bekannt.
Anna Andrejewna Achamtowa
Anna Achmatowa wurde in der Nähe von Odessa als Anna Gorenko geboren. Bereits im Alter von elf Jahren schrieb sie erste Gedichte und wählte den Nachnamen ihrer Urgroßmutter, Achmatowa, als Pseudonym.
Nach abgeschlossenem Jurastudium veröffentlichte Anna Achmatowa 1912 und 1914 ihre ersten Gedichtbände, die innerhalb kurzer Zeit große Bekanntheit erlangten. Ihre kurzen lyrischen Gedichte behandelten zunächst Themen wie Liebe, Tod und Trennung. Später waren sie vor allem von einer scharfen Kritik an Stalin und Widerstand gegen sein Regime geprägt, woraufhin sie Schreibverbot erhielt.
Olga Stepanowna Chochlowa
Olga Chochlowa gehörte zu den führenden Tänzerinnen der berühmten Ballets Russes, die das moderne Ballett im frühen 20. Jahrhundert maßgeblich prägten.
Darüber hinaus wurde sie als Ehefrau und Muse von Pablo Picasso bekannt. Sie inspirierte mehrere seiner Werke, darunter das Gemälde Olga in Mantilla.
Gala Éluard Dali (geboren Jelena Djakonowa)
Jelena Djakonowa wuchs in wohlhabenden Verhältnissen in Moskau auf, bis sie 1912 auf Grund ihrer Tuberkuloseerkrankung zur Kur in die Schweiz geschickt wurde. Dort begegnete sie ihrem ersten Ehemann, dem französischen Dichter Paul Éluard.
Im Jahr 1929 begegnete sie zum ersten Mal Salvador Dalí und wurde dessen Muse und Geliebte. Nach der Scheidung von Éluard heirateten Gala und Salvador Dali 1934. Fortan kümmerte sie sich als Managerin um seine Geschäfte.
Sergej Michailowitsch Eisenstein
Sergej Eisenstein war ein prägender Regisseure der sowjetischen Filmgeschichte. Sein bekanntester Film Panzerkreuzer Potemkin wurde 1925 zum 20-jährigen Jubiläum der Revolution uraufgeführt. Die Handlung beschreibt den Aufstand der Matrosen eines Schlachtschiffes in Odessa, den die zaristische Armee blutig niederzuschlagen versuchen.
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Anastasia Nikolajewna Romanowa
Anastasia Romanowa war die jüngste Tochter von Zar Nikolaus II. und Alexandra Fjodorowna. Nach der Russischen Revolution wurde die Zarenfamilie gefangen genommen und in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1918 von den Bolschewiki in Jekaterinburg ermordet.
Internationale Bekanntheit erlangte Anastasia vor allem durch die zahlreichen Mythen um ihr angebliches Überleben. Obwohl DNA-Analysen inzwischen eindeutig belegen, dass sie 1918 starb, inspirierte ihre Geschichte zahlreiche Bücher, Filme und Legenden, darunter auch den Zeichentrickfilm Anastasia von 1997.
Andrej Dmitrijewitsch Sacharow
Als Physiker war Sacharow maßgeblich an der Entwicklung der sowjetischen Wasserstoffbombe beteiligt und spielte eine wichtige Rolle im nuklearen Wettrüsten des Kalten Krieges.
Später wurde er zu einem der bekanntesten Kritiker politischer Repressionen in der Sowjetunion. Für seinen Einsatz für Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Abrüstung erhielt er 1975 den Friedensnobelpreis. Der nach ihm benannte Sacharow-Preis der Europäischen Union erinnert bis heute an sein Engagement für Freiheit und Menschenwürde.
Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch
Mstislaw Rostropowitsch gilt als einer der bedeutendsten Cellisten der Geschichte. Neben seiner Bedeutung als Musiker ist er auch für seine humanistische Einstellung und den unermüdlichen Einsatz für Freiheit und Demokratie bekannt.
Nachdem er den beim sowjetischen Regime in Ungnade gefallenen Schriftsteller Alexander Solschenizyn in sein Haus aufgenommen und in offenen Briefen verteidigt hatte, erhielt er Ausreiseverbot. Nach weiteren Spannungen mit der Regierung verließ er 1974 die Sowjetunion und lebte fortan in den USA.
Geschichtsträchtig ist Rostropowitschs spontanes Konzert vor der Berliner Mauer am 10. November 1989.
Michail Sergejewitsch Gorbatschow
Gorbatschow war von 1985 bis 1991 der führende Politiker der Sowjetunion. Mit den Reformprogrammen Glasnost („Offenheit“) und Perestroika („Umbau“) trug er maßgeblich zum Ende des Kalten Krieges bei. Seine Reformen ermöglichten demokratische Entwicklungen in Osteuropa, beschleunigten jedoch zugleich den Zerfall der Sowjetunion.
Für seinen Beitrag zu Frieden und internationaler Verständigung erhielt er 1990 den Friedensnobelpreis. Nach seinem Rückzug aus der Politik engagierte er sich für Umweltschutz, Menschenrechte und nukleare Abrüstung.
Juri Alexejewitsch Gagarin
Juri Gagarin schrieb Raumfahrtgeschichte, als er am 12. April 1961 als erster Mensch die Erde umrundete. Sein Flug an Bord von Wostok 1 war ein Meilenstein der bemannten Raumfahrt und ein großer Erfolg für die Sowjetunion im Wettlauf ins All.
Gagarin wurde als Held verehrt und nach seinem Unfalltod wurde die Staatstrauer ausgerufen, zum ersten Mal in der Geschichte für jemand der kein Staatsoberhaupt war.
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Alla Borissowna Pugatschowa
Alla Pugatschowa ist wohl der größte Star der russischen Pop-Musik. In den 1970er- und 1980er-Jahren prägte sie die sowjetische Popmusik maßgeblich und machte westlich inspirierte Musikstile einem breiten Publikum zugänglich.
Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie durch Kooperationen mit Künstlern wie ABBA, Udo Lindenberg und Joe Dassin sowie durch ihre internationalen Konzerttourneen. Nachdem ihr Ehemann, ein bekannter russischer Komiker, sich öffentlich gegen den Krieg in der Ukraine positionierte, verließ das Paar im März 2022 Russland und lebt seither in Israel.
Jelena Gadschijewna Issinbajewa
Jelena Issinbajewa gehört ohne Zweifel zu den großen Sportler*innen Russlands. Die Stabhochspringerin ist doppelte Olympiasiegerin (2004 in Athen und 2008 in Peking), Welt- und Europameisterin und mehrfache Rekordhalterin. Während ihrer Karriere verbesserte sie dreißigmal ihren eigenen Weltrekord in der Halle und im Freien. Sie ist außerdem die erste Frau, die eine Höhe von fünf Metern übersprang.
Neben ihren sportlichen Erfolgen sorgten auch ihre politischen Äußerungen für Aufmerksamkeit. So wurde sie im Westen unter anderem für ihre Unterstützung des homophoben russischen Gesetzes gegen die „Propaganda nicht-traditioneller sexueller Beziehungen“ kritisiert und gilt als Unterstützerin von Wladimir Putin. 2016 beendete sie ihre aktive Karriere.
Marija Jurjewna Scharapowa
Marija Scharapowa ist die erste russische Spielerin, die alle großen vier Grand-Slam-Turniere gewann (Wimbledon 2004, US Open 2006, Australian Open 2008, Rolland Garros 2012 und 2014). Bei den Olympischen Spielen in London 2012 wurde sie Zweite.
2016 wurde sie für einige Monate gesperrt, da sie positiv auf die Substanz Meldonium getestet worden war, die seit Anfang desselben Jahres auf der Doping-Verbotsliste stand. Im Februar 2020 gab Scharapowa ihr sofortiges Karriereende bekannt.
Bildquellen
- Iwan IV. Bild: Pyotr Korovin - Pyotr Korovin, Gemeinfrei.
- Peter I., Ölgemälde von Jean-Marc Nattier, 1717. Bild: Jean-Marc Nattier. http://img15.nnm.ru/3/c/9/6/9/3223e6d548f3dff6bc0cb50f947.jpg1. Eremitage, Sankt Petersburg, Gemeinfrei.
- Nach Roslin und Rokotow, Katharina II. von Russland (1780er-Jahre), Kunsthistorisches Museum, Wien. Bild: Von Nach Alexander Roslin - Kunsthistorisches Museum, Gemeinfrei.
- Fjodor Michailowitsch Dostojewski. Bild: Porträt von Wassili Perow. Gemeinfrei.
- Sophie de Ségur. Bild: Von Louis Gaston Adrien de Ségur - http://expositions.bnf.fr/contes/grand/111.htm, Gemeinfrei.
- Leo Tolstoy. Bild: Sergei Prokudin-Gorskii. Public Domain.
- Dmitri Iwanowitsch Mendelejew (1897). Bild: Autor/in unbekannt. Gemeinfrei.
- Pjotr Tschaikowski (1893). Bild: Nikolai Kusnezow, Öl auf Leinwand. Gemeinfrei.
- Sofja Kowalewskaja um 1880. Bild: Gemeinfrei.
- Rasputin um 1916. Bild: Gemeinfrei.
- Wladimir Iljitsch Lenin (1920). Bild: Unbekannt. http://www.marxists.org/archive/lenin/photo/1920/015.htm, Gemeinfrei.
- Josef Stalin. Bild: Franklin D. Roosevelt Library Public Domain Photographs - https://www.flickr.com/photos/fdrlibrary/5692883651/in/photolist-9F4vYp-22ae5pb-pJ7JqW-K3WmE1-aLPLs-6Vabay-NqPyuh-HWjDm-c6vbJb-6nB5GV-2nz3Z3L-2ng3EXs-jPHsby-2mjXbtV-2mk35mZ-2mk1R6S-N3mAhq-badiTV-Tbz48z-8FEJKL-cW5Ai3-6DbnWC-2mk2hny-8r4J3U-rf4YtS-2mk2dbs-Pc4H6w-c7JERw-2mjTwCr-2mk2fmV-2mk33V2-2mjYipt-2mk27yL-c6v3hU-puHocy-2mjXmTY-2mjYHHd-2mk23wn-2mjTgEF-2mjTmiZ-2mk3cUj-2mk23vR-2mjYxkK-2mjX2vj-2mjTfnq-2mk3746-2mjYpQV-2mk33Uv-9qqUDz-2mawZaz, Gemeinfrei.
- Fotografie von Igor Stravinsky (1921). Bild: Robert Regassi. Gemeinfrei.
- Anna Andrejewna Achmatowa. Bild: Olga Della-Vos-Kardovskaya - Staatliche Tretjakow-Galerie, Gemeinfrei.
- Olga Chochlowa, um 1916. Bild: Autor/-in unbekannt - picassolive.ru, Gemeinfrei.
- Gala Dalí. Bild: Von Fen Labalme - https://www.flickr.com/photos/bcatch/35210870356/, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=103704724.
- Sergei Eisenstein. Bild: Autor/-in unbekannt - Britannica. Gemeinfrei.
- Anastasia Nikolajewna Romanowa. Bild: Bain News Service - Library of Congress http://loc.gov/pictures/collection/ggbain/item/ggb2004001140/?sid=7a5f84ca25a4ca957044a096788b9db5, Gemeinfrei.
- Andrei Dmitrijewitsch Sacharow. Bild: Mariluna, Personal collection, Gemeinfrei.
- Rostropowitsch und seine Frau Galina Wischnewskaja. Bild: Wolfson, Stanley - Library of Congress Prints and Photographs Division. http://hdl.loc.gov/loc.pnp/cph.3c15062, Gemeinfrei.
- Michail Gorbatschow (1987). Bild: Vladimir Vyatkin / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18955999.
- Juri Alexejewitsch Gagarin. Bild: Mos.ru, CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=177890193
- Alla Pugatschowa. Bild: Serge Serebro, Vitebsk Popular News - File:Alla_Pugacheva_on_Slavianski_Bazaar_in_Vitebsk_01.jpg, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=72763522
- Yelena Isinbayeva. Bild: Augustas Didžgalvis - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34592092
- Marija Scharapowa. Bild: Shauna Clinton/Web Summit - https://www.flickr.com/photos/websummit/54915168433/, CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=178253727
Mit KI zusammenfassen:










Spasiba für die lässige Zusammenfassung der Persönlichkeiten!!!
Ja- ich bin im Netz auf der Suche nach russ.Humanisten gewesen und hier gelandet.Eigentlich bin ich eine Herzensfreundin von
KatharinaII die sehr hohen Respekt gegenüber allen anderen Erdteilen hatte und in dieser Zeit galt auch Russland als fester respektierter
Erdteil in diesem Verbund–MENSCHEN BESTIMMEN DEN UMGANG aller Länder miteinander.Es kann nciht sein,dass modernen Herrschern
diese Fähigkeit verloren geht, die begreifen, dass diese Erde nur gemeinsam verantwortlich verwaltet werden kann v.a. MIT VERNUNFT und
Verstand soweit sollten wir im 21. Jh. doch fortgeschritten sein und wir sollten gelernt haben uns zu respektieren und zuzuhören ohne Vorurteile. Ich träumte von einem Jahrhundert OHNE KRIEG und eine menschenwürdigere Zeit, obwohl ich zum Glück nie einen erlebt habe.
Clarissa