Du magst handwerkliche Arbeit und interessierst dich für Elektronik, Holz oder Lacke? Dann ist eine Arbeit im Handwerksbereich möglicherweise dein richtiger Berufsweg. Hier kannst Du nach deinen eigenen Interessen zwischen vielen verschiedenen Bereichen entscheiden.

Ganz gleich ob Holz, Metall, Textilien, Lacke, die Welt des Handwerks ist groß und es gibt viele Möglichkeiten. In jeder Kategorie werden immer neue Stellen im Betrieb gesucht, ob als Festanstellung oder Ausbildung.

Dabei kannst Du entscheiden, ob du in einem Familienbetrieb oder in einem großen Konzern arbeiten möchtest. Die Wahl hängt von deinen persönlichen Vorlieben und den Vorstellungen der Zukunft ab. 

In Deutschland fehlen im Handwerk zahlreiche Stellen, eine gute Gelegenheit, um sich jetzt einen attraktiven Ausbildungsplatz zu sichern.

Mit einem gewissen handwerklichen Geschick bietet sich dir eine große Auswahl an Berufsmöglichkeiten und Plätze zur Ausbildung an. Um in einem Handwerksbetrieb anfangen zu können, müssen die Bewerbungsunterlagen überzeugen. Wie das gelingt, zeigen wir euch in diesem Artikel. 

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Wo kann man im Handwerksbereich arbeiten?

Handwerk hat immer auch mit der Arbeit mit den Händen zu tun. Aber dieser Bereich umschreibt nicht nur einen Beruf, sondern ein ganzes Feld an Tätigkeiten. 

In Deutschland bestimmen die Industrie- und Handelskammern den handwerklichen Bereich und setzen sich für die Interessen der Handwerker ein. Aber wo kann man als Heimwerker arbeiten?

Werkzeuge spielen im Handwerk eine wichtige Rolle.
Handwerksberufe haben nicht nur mit Werkzeugen zu tun. |Quelle: Unsplash

Zu den bekannten Berufen im Handwerksbereich zählen in Deutschland die folgenden:

  • Maler und Lackierer
  • Elektriker
  • Schneider
  • Metallbauer
  • Techniker
  • Tischler
  • Bodenleger
  • Elektroinstallateur
  • Fliesenleger
  • Gas-Wasserinstallateur
  • Klempner
  • Zahntechniker

All diese Berufe zählen zum Handwerksbereich und auf der Suche nach einer Bildung hast Du die Qual der Wahl, wo Du dich bewerben sollst.

Aber ganz gleich, in welchem handwerklichen Beruf Du anfangen möchtest, ein gewisses technisches oder handwerkliches Interesse musst Du ebenso mitbringen, wie den Willen, mit den Händen zu arbeiten.

Um an deinen Traumjob zu gelangen, musst Du in manchen Berufen ein Assessment Center durchlaufen, während es im Handwerksbereich auf eine überzeugende Bewerbung ankommt. 

Was gehört alles in eine Bewerbung?

Die Annahme, eine Bewerbung zu schreiben sei schwer, ist inkorrekt. Mit der richtigen Vorbereitung ist es ganz einfach, eine überzeugende Bewerbung zu schreiben und mit der Bewerbungsmappe zu überzeugen.

Neben einer guten Formulierung und einem überzeugenden Bewerbungsfoto sind noch andere Faktoren zum Erfolg der Initiativbewerbung entscheidend: der richtige Zeitpunkt, der richtige Ansprechpartner, das richtige Layout. 

Ein Studium zum Maler oder Lackierer beginnt in den meisten Fällen Anfang Oktober oder Ende September, daher ist der Zeitpunkt der Bewerbung entscheidend. Es bringt nicht viel, sich in den Sommermonaten zu bewerben, da dies den meisten Betriebe zu spät ist. 

Stattdessen solltest Du deine Initiativbewerbung zwischen November und Februar fertigstellen und abschicken. Die Wahl des Zeitpunkts spielt eine größere Rolle, als man sich das vorstellt. 

Am Laptop tippen gehört dazu, wenn man ein Anschreiben verfasst.
Bei der Formulierung deines Anschreibens solltest Du dir Zeit lassen. |Quelle: Unsplash

Zu einer Initiativbewerbung im Handwerk, egal ob für einen Ausbildungsplatz oder eine Anstellung in einem Betrieb, gehören Bewerbungsschreiben, CV mit Bewerbungsfoto und Anlagen mit Zeugnisse. Bei den Formulierungen und der Gestaltung der Bewerbungsschreiben ist es korrekt, keine Fehler zu machen und auf eine korrekte Wortwahl zu achten.

Ob für eine Bewerbung in der Mediengestaltung oder im Handwerk, bestimmte Unterlagen müssen immer rein. 

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Das schreibst Du alles in dein Anschreiben

Bevor wir uns dem Inhalt eines Anschreibens widmen, müssen wir eines festhalten: die äußere Form deiner Bewerbung spielt eine entscheidende Rolle. Sei es bei der Wahl des Bewerbungsfoto oder der Mappe, in denen Du deine Unterlagen verschickst, schon kleine Fehler können ein Ausschlusskriterium sein.

Korrekt ist auch, dass dein Schreiben einem gewissen Muster folgen sollte, dabei aber auch einen persönlichen Touch haben.

Online gibt es einige Vorlagen, an denen man sich orientieren kann, damit das Verfassen gelingt, aber Vorsicht: Copy&Paste kann dich ganz schnell auf das Abstellgleis bringen. Deine Bewerbungsmappe sollte von dir selbst verfasst sein. 

Wenn Du deine Initiativbewerbung an einen Betrieb schickst, musst Du darauf achten, dass deine Initiativbewerbung vollständig, ordentlich und übersichtlich verfasst ist.

Neben der eigentlichen Stelle, für die Du dich bewirbst, kannst Du im Anschreiben auch auf Bewerber oder den Betrieb eingehen, bei dem die Stelle ausgeschrieben ist. Erwähne deine persönliche Motivation, gerade in diesem Job arbeiten zu wollen.

Es ist korrekt, die eigenen Kompetenzen, die für die Stelle von Bedeutung sind, zu erwähnen und zu erklären, wie gerade Du der Arbeitsstelle weiterhelfen kannst. Auch wie deine Bildung helfen kann, kannst Du im Anschreiben erklären. 

Je nach Kategorie, in der Du deine Bewerbung verschickst, gibt es einige Aspekte, die Du mit reinnehmen solltest, wie technische Fähigkeiten, Berufserfahrung oder Praktika. 

Da ein Handwerksbetrieb mehrere Bewerbungen gleichzeitig anschaut, ist es korrekt, dass alle Namen korrekt notiert werden und dass Du keine Fehler im Anschreiben einbaust. Schildere deinen persönlichen Werdegang und deine individuellen Fähigkeiten, um deinen zukünftigen Arbeitgeber zu überzeugen. 

Während eine Bewerbung in der Öffentlichkeitsarbeit kreativ gestaltet werden kann, sieht das im Handwerksbereich eher anders aus. 

So gestaltest Du deinen Lebenslauf

Wenn dein zukünftiger Chef im Handwerksbetrieb deinen Lebenslauf in der Hand hält, sollte er auf einen Blick alle relevanten Informationen über deinen beruflichen Werdegang mit Studium, deine Berufserfahrung und deine technischen Kenntnisse gewinnen können. 

Während ein Bewerbungsschreiben ausformuliert ist, sollte der CV so übersichtlich wie möglich gestaltet werden, damit man die wichtigsten Informationen gleich zur Hand hat. In einer Auflistung kannst Du deine schulischen und beruflichen Ausbildungsstationen schildern.

Deine Berufserfahrung kann hier aus tatsächlichen Jobs oder Praktika bestehen. Jede Info, die dem zukünftigen Arbeitgeber helfen kann, ist erwünscht. Auch jobunabhängige Kenntnisse, wie Sprachen, IT-Kenntnisse oder ehrenamtliches Engagement gehören in den CV. 

Arbeitserfahrung als Maler ist ein wichtiger Punkt um Lebenslauf.
Wenn Du als Maler gearbeitet hast, gehört das in deinen Lebenslauf. |Quelle: Unsplash

Daneben gehören in einen CV auch immer persönliche Daten wie Name, Adresse und Kontaktmöglichkeiten. 

Bei der Formulierung des CVs gilt es darauf zu achten, die Informationen chronologisch zu sortieren, damit die Einschätzung leichter fällt. Dein Chef sollte innerhalb kurzer Zeit alles Wichtige erfahren können. 

Ob Du deine Unterlagen per Mail oder per Post verschicken sollst, kannst Du im Voraus online herausfinden. Oder Du rufst im Handwerksbetrieb an und fragst nach. So schwer ist das nicht. 

Wie auch bei der Bewerbung im öffentlichen Dienst gehören Zeugnisse und andere Bescheinigungen in den Anhang. 

Vermeide diese "No-Go"s bei der Bewerbung

Den Namen des Handwerksbetriebs inkorrekt angeben, ist in den meisten Fällen ein absolutes Ausschlusskriterium. Aber es gibt noch weitere Dinge, die Du in einer Bewerbung vermeiden musst, wenn Du Erfolg haben möchtest.

Auch wenn es schwer sein kann, lohnt es sich, sich Zeit mit dem Verfassen und Korrigieren zu lassen. Diese Sachen gilt es bei einer Bewerbung im Handwerksbereich zu vermeiden:

  • Rechtschreibfehler: ob im Bewerbungsschreiben oder im Lebenslauf, Rechtschreibfehler sind zu vermeiden! Denn sie deuten darauf hin, dass Du nicht sorgfältig arbeitest und dir Fehler nicht auffallen. 
  • Copy & Paste: auch wenn es online einige Vorlagen und Muster gibt, darfst Du diese auf keinen Fall komplett übernehmen. Mach dir die Mühe und formuliere dein Schreiben selbst, denn Individualität bringt Punkte.
  • Falsche Anrede: wenn auf der Internetseite ein spezieller Ansprechpartner steht, bist du mit „Sehr geehrte Damen und Herren“ völlig daneben.
  • Gleiches Schreiben für unterschiedliche Stellen: Auch wenn Du dich in Betrieben der gleichen Kategorie bewirbst, musst Du darauf achten, jedes Bewerbungsschreiben individuell an den jeweiligen Handwerksbetrieb anzupassen.
  • Unvollständigkeit: bevor Du deine Bewerbungsunterlagen abschickst, ist es korrekt, ihre Vollständigkeit zu überprüfen, um nichts Wichtiges zu vergessen. 

Ob Bewerbung für eine Ausbildung oder zur Anstellung in einem Unternehmen, für die Besetzung einer Stelle lassen sich Arbeitsstellen einiges einfallen.

Mit diesen Tipps gelingt dir deine Bewerbung

Sobald Arbeitgeber Stellen freischalten und Bewerber suchen, geht die Jagd auf Bewerbungsgespräch los. Umso wichtiger, dass Du einige Tipps befolgst, mit denen der Bewerbungsprozess von Erfolg gekrönt wird. Schau nach, welche Frage im Gespräch immer dran kommt. Die Antwort auf bekannte Fragen musst Du beherrschen. 

Um zum Bewerbungsschreiben eingeladen zu werden, ist es sinnvoll, mit dem Bewerbungsschreiben zu überzeugen. Dazu gehört auch, dass Du die Adresse des Unternehmens korrekt aufschreibst. Klingt albern, ist aber alles schon vorgekommen. 

Mit dem Laptop und Listen solltest Du deine Bewerbung im Handwerk vorbereiten.
Lass dir bei deiner Bewerbung im Handwerk Zeit. |Quelle: Unsplash

Da zahlreiche Bewerbungen auf eine Stelle eingehen, ist es wichtig, ein individuelles Schreiben anzufertigen, in dem deutlich wird, warum gerade deine Kompetenzen bezogen auf das Unternehmen von Bedeutung sind. 

Deine Stärken entsprechend diesem speziellen Beruf sollten im Fokus deiner Bewerbung liegen. Ein Heimwerker braucht dabei andere Qualifikationen als bei einer Bewerbung als Lehrer. Damit dich keine Frage aus dem Konzept bringt, lohnt es sich, sich auf mögliche Fragen vorzubereiten.

Bevor Du deine Bewerbungsunterlagen fertig machst, lohnt sich ein Blick auf den Stellenmarkt, um genau die Arbeitsstelle zu finden, die zu dir passt. Dann kannst Du eine Bewerbungsmappe erstellen, die alle relevanten Fragen beantworten kann. 

Wenn Du eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten hast, geht eine neue Runde der Vorbereitung los. Hier kannst Du dir gezielt Gedanken darüber machen, welche Stärken und Schwächen Du betonen möchtest.

Du musst dich auch im Voraus mit dem Unternehmen vertraut machen, um im Vorstellungsgespräch mit Fachwissen zu punkten. Lies dir die Stellenanzeige gründlich durch, um eine möglichst genaue Vorstellung bezüglich der erwarteten Aufgaben zu haben.

Schließlich ist der erste Eindruck enorm wichtig! Beim Gespräch musst Du pünktlich erscheinen, weshalb Du bereits im Voraus deine Anreise planen kannst. Auch äußerlich ist es wichtig, zu überzeugen. Sowohl Erscheinungsbild als auch Körpersprache spielen eine große Rolle.

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Elissa

Leidenschaftliche Weltenbummlerin, Köchin und Lebensgenießerin.