Auf der Suche nach dem ersten Traumjob nach deinem Studium stehen dir eine Vielzahl an Möglichkeiten offen, wie Du an deinen Traumjob gelangst. Je nach Unternehmen oder Firma warten verschiedene Bewerbungsverfahren, vom einfach Bewerbungsgespräch über ein Assessment Center auf dich.

Um die Herausforderungen im Job zu meistern, braucht es nicht nur eine geeignete berufliche Qualifikation sondern auch Soft Skills, Sprachkenntnisse und It-Begabung, je nach Stell. Das alles musst Du beim Bewerben deutlich machen.

Vom Verfassen eines Anschreibens über die Formulierungen im CV bis hin zur Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch, es gibt eine Menge zu beachten, wenn Du dich auf eine Stelle bewirbst.

In diesem Artikel zeigen wir Dir, welche verschiedenen Bewerbungsverfahren es gibt und wie Du sie meistern kannst.

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Und los geht's

Das erwartet Dich in einem Assessment Center 

Um neue Mitarbeiter zu finden, setzen viele Firmen auf Bewerbungsverfahren wie Assessment Centers. Bei diesem speziellen Bewerbungsverfahren werden verschiedene Tests und Aufgaben für die Mitarbeiter in Spe aufgestellt, die sie in Gruppen oder einzeln lösen müssen.

Die Auswahlverfahren dienen zur engeren Auswahl von Kandidaten nach einer Vorauswahl. Da man die Kandidaten anhand der verschiedenen Aufgaben miteinander vergleichen kann, macht das einen fairen Bewerbungsprozess möglich.

Schon der erste Eindruck der Bewerber zählt, weshalb es sehr wichtig, ist, sich ausreichend auf die Auswahlverfahren vorzubereiten, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Ein Tisch mit vielen Menschen, so kann eine Übung im Assessment Center aussehen.
Im Assessment Center warten Einzel- und Gruppenübungen auf dich. |Quelle: Unsplash

Bei Assessment Centers wirst Du während der Übungen und auch in den Pausen von Psychologen, Personalern und Vorgesetzten beobachtet. Sie haben gewisse Anforderungen an die Kandidaten, die sie sehen wollen.

Im Zentrum der Beobachtung stehen nicht nur fachliche Kompetenzen sondern auch das soziale Verhalten. Die Arbeitgeber wollen sehen, dass Du mit deiner Persönlichkeit und deinen Qualitäten zum Unternehmen passt. 

Oft dauern solche Auswahlverfahren mehrere Tage an. Eingeladen wird ein Bewerber, wenn er durch das Bewerben den Arbeitgeber überzeugt hat. Die Verfahren variieren je nach Stellen und Firma, aber es gibt einige Übungen, die immer wieder drankommen. 

Um das Assessment Center zu meistern, musst Du dich gut vorbereiten.

Diese Aufgaben müssen Mitarbeiter im Auswahlverfahren lösen

Eine Vorauswahl der Bewerber erfolgt nach der Einsicht von Anschreiben und Lebenslauf. Wer hier überzeugt, wird zum Auswahl Test oder Gespräch eingeladen und auf beides kannst Du dich im Voraus vorbereiten.

Nach der Einladung per Post oder Mail bleibt dir in den meisten Fällen genug Zeit, dich intensiv mit möglichen Aufgaben auseinanderzusetzen und deine Informationen zu sortieren. So gelingt die deine Präsentation bestimmt. 

Um den Bewerbungsprozess so fair und transparent wie möglich zu gestalten, greifen Firmen oft auf die gleichen Übungen zurück:

  • Die Selbstpräsentation: mit dieser Übung kannst Du fest rechnen. In kurzer übersichtlicher Art sollst Du dich hier selbst vorstellen. Versuche dabei, so authentisch und selbstbewusst aufzutreten wie möglich.
  • Verschiedene Präsentationen: nicht nur dich selbst musst Du im Auswahlverfahren vorstellen, sondern auch eine Präsentation zu einem bestimmten Thema aus Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft halten. Dafür bekommst Du Zeit zur Vorbereitung. Zu Hause vor dem Spiegel kannst Du deine Präsentation Skills üben.
  • Die Postkorbübung: bei dieser klassischen Aufgabe eines Assessment Centers  musst Du in einem engen zeitlichen Rahmen zahlreiche kleine Aufgaben erledigen und entscheiden, welche Du delegierst und welche Du selbst übernimmst. Zeitdruck und Störfaktoren sollen zeigen, wie gut Du mit Stress zurechtkommst. 
  • Das Rollenspiel: ein Rollenspiel ist eine gute Möglichkeit für Firmen, dein Handeln in einer bestimmten beruflichen Situation mit Kollegen, Mitarbeitenden oder Kunden nachzustellen.
  • Die Fallstudie: auch dieser Test kommt sicher vor. Hier bekommst Du eine komplexe Problemstellung aus deinem beruflichen Umfeld, zu der Du eine Lösung präsentieren sollst. Dabei geht es vor allem um Fachwissen, analytisches Denken und Belastbarkeit.

Auch bei einer Bewerbung als Mediengestalter kannst Du damit rechnen, zu Assessment Centers eingeladen zu werden.

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So sollte dein Anschreiben aussehen

Damit der Kontakt zwischen Unternehmen und Bewerber hergestellt wird, muss das Anschreiben überzeugen. Denn das ist das erste Dokument, was ein Personaler im Bewerbungsprozess von dir zu Gesicht bekommt.

Mehrere Menschen schauen auf einen Laptop, um mögliche Fehler im Anschreiben zu entdecken.
Lass dein Anschreiben unbedingt korrigieren. |Quelle: Unsplash

Damit Du damit Erfolg hast, gibt es einiges, auf das Du achten musst. Wenn dein zukünftiger Chef dein Schreiben in der Hand hält, dann sollte er danach wissen, warum gerade Du die beste Besetzung für den Job bist. 

Es gilt also nicht nur das Fachwissen zu präsentieren, sondern vor allem die eigene Motivation und Qualitäten, die Du für den Beruf mitbringst.

Auf diese Fragen sollte dein Anschreiben antworten: 

  • Warum hast Du diesen Berufsweg ausgewählt?
  • Warum bewirbst Du dich ausgerechnet auf diese Stelle?
  • Welche Stärken bringst Du für die Stellen mit?
  • Welche Qualifikationen bringst Du mit? 
  • Welche Erfahrung hast Du bereits?

Besonders Fragen nach der bisherigen Berufserfahrung sind beim Bewerben sehr wichtig. Bei Bewerbungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit zählen andere Fähigkeiten als bei der Polizei.

Daher solltest Du dein Anschreiben unbedingt auf den speziellen Job anpassen. Es ist wichtig, dass der Personaler sieht, dass Du das Bewerbungsschreiben genau für die Stelle geschrieben hast.

Besonders der Anfang ist hier entscheidend, denn er entscheidet, ob Bewerbungen weitergelesen werden oder nicht. Überleg dir also gut, wie Du deinen ersten Satz formulieren willst.

Im nächsten Schritt nennst Du deine persönliche Motivation für die spezielle Stelle, gehst auf deine fachlichen Kompetenzen ein und erklärst, wie dir deine Soft Skills im Job helfen können.

Bei einer Bewerbung im öffentlichen Dienst musst Du das Anschreiben anders formulieren als in einem kreativen Beruf.

Das gehört alles in deinen Lebenslauf

Anders als im Anschreiben musst Du in deinem Lebenslauf keinen Fließtext schreiben. Hier genügt es, wenn Du in kurzen Stickpunkten eine Auflistung über deinen Werdegang und deine Qualitäten lieferst.

Zu den Anforderungen für den Lebenslauf gehört auch, dass er bestimmte Formale Kriterien einhält. Schau einfach online nach und halte dich an die Muster. 

Zwei Menschen stehen an einer Tafel, so kann eine Situation im Auswahlgespräch aussehen.
Im Bewerbungsgespräch kannst Du mit deinen Stärken überzeugen. |Quelle: Unsplash

In einer Auflistung solltest Du chronologisch deine Ausbildung präsentieren. Darüber hinaus gehören in einen CV auch weitere Qualifikationen, wie Berufserfahrung, Praktika, IT-Kenntnisse, Sprachen und Hobbys. 

Je nachdem, für welchen Beruf Du dich bewirbst, sind bestimmte Fähigkeiten und Erfahrungen wichtiger als andere. Bitte schau dir vorher die Stellenanzeigen an, um deine Bewerbungsunterlagen möglichst genau anzupassen. 

Neben deinem CV musst Du in den Anlagen wichtige Zeugnisse und Bescheinigungen präsentieren. Ob Berufserfahrung oder Praktika, alles kann rein.

Bei einer Bewerbung im Handwerk ist es möglich, technische Fähigkeiten aufzuschreiben. 

Mit diesen Tipps gelingt deine Bewerbung

Wenn Du die Stellenausschreibung gelesen hast, deine Unterlagen vorbereitest und dein Anschreiben schreibst, gibt es einiges, worauf Du achten kannst, damit deine Chancen auf ein Vorstellungsgespräch steigen.

Zu den besten Tipps, die Du unbedingt beachten sollst, gehören die folgenden:

  • Bleib formell: auch wenn Du dich auf einen kreativen Job bewirbst, ist es wichtig, formell zu bleiben und beachte den Umgangston. Je nachdem, wo Du dich bewirbst, kannst Du aber deine Bewerbungen anpassen.
  • Lass deine Unterlagen korrigieren: ein Anschreiben mit Fehlern ist ein No-Go. Daher lohnt es sich, jemanden drüber schauen zu lassen, damit sich keine Flüchtigkeitsfehler einschleichen.
  • Reiche die Unterlagen vollständig ein: zu den Bewerbungsunterlagen gehören Anschreiben, CV, Deckblatt, Zeugnisse, du solltest nichts vergessen.
  • Achte auf die korrekte Anrede: wenn Du online einen Ansprechpartner für die Bewerbungen findest, dann solltest Du dein Schreiben auch an diese Person richten. 
  • Mach deine Motivation deutlich: im Bewerbungsprozess zählen nicht nur die fachlichen Kompetenzen sondern auch die persönliche Motivation.
  • Geh speziell auf die Stelle ein: mach deutlich, warum gerade diese Stelle in diesem Unternehmen zu dir passt.
  • Reiche die Unterlagen pünktlich ein: das Einhalten von Fristen ist entscheidend!

Ob an der Hochschule oder an der Uni, erwähne deinen akademischen Werdegang. Und bevor Du deine Unterlagen abschickst, solltest Du dich informieren, ob Du die Bewerbungen online per Mail oder per Post abschicken sollst.

Auch bei der Bewerbung um eine Ausbildung kommt es auf diese Feinheiten an.

Diese Dinge solltest Du unbedingt vermeiden

Damit deine Chance auf einen Kontakt und eine Einladung zum Bewerbungsverfahren steigt, gibt es einiges, worauf Du achten kannst. Dazu zählen einige „No-Go“s, die wir dir vorstellen und die Du unbedingt vermeiden solltest. 

Ein Mann unterschreibt ein Blatt - so wie Du deine Bewerbung.
Unterschrift nicht vergessen! |Quelle: Unsplash

Bitte unbedingt Fehler in der Anrede oder beim Buchstabieren des Namens vermeiden. Schon ein Tippfehler kann zum Ausschlusskriterium werden. Auch Rechtschreibfehler, ganz gleich ob im Bewerbungsschreiben oder im Lebenslauf, gilt es unbedingt zu vermeiden.

Gleich zu Beginn kannst Du in ein Fettnäpfchen treten, in dem Du nicht die korrekte Person ansprichst, sondern Floskeln wie „Sehr geehrte Damen und Herren“ wählst. Das solltest Du nur dann schreiben, wenn keine direkte Anrede angegeben ist.

Auch wenn es online viele Muster und Vorlagen mit all den Anforderungen für Bewerbungsunterlagen gibt, ist es wichtig, dass Du diese auf keinen Fall eins zu eins übernimmst. Jeder erfahrene Personaler wird das auf den ersten Blick erkennen. Nimm dir die Vorlagen stattdessen zur Inspiration und passe das Schreiben individuell an jede Stelle an.

Zuletzt sollten deine Unterlagen vollständig sein und pünktlich abgeschickt werden. Bei einer Bewerbung als Lehrer gibt es andere Fristen als bei einer Ausbildung. Informiere dich also rechtzeitig. 

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Elissa

Leidenschaftliche Weltenbummlerin, Köchin und Lebensgenießerin.