Die Biologie ist die Lehre von den Lebewesen. Sie wird in Tierkunde (Zoologie), Pflanzenkunde (Botanik) und Menschenkunde unterteilt.

In diesem Artikel geben wir Dir einen Überblick über das Biologie Grundwissen, das Du im Biologie Unterricht in der Schule lernen wirst, ob am Gymnasium, in der Realschule oder in der Grundschule.

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Und los geht's

5. Klasse

Im 5. Jahrgang wird in der Schule das Grundwissen der Lebewesen, ob Tiere, Pflanzen oder Menschen, unterrichtet.

Was zeichnet das Leben aus?

Als erstes Wachstum sowie aktive Bewegung und die Fortpflanzung, also die Weitergabe des Lebens. Des Weiteren besitzen alle Lebewesen einen Stoffwechsel. Dabei zerlegt der Körper Stoffe (Katabolismus) und setzt ihre Bestandteile neu zusammen (Anabolismus). Die Stoffe erhält der Körper zumeist durch die Nahrung.

Lebewesen zeichnen sich außerdem durch die Reaktion auf Reize aus sowie durch den Aufbau aus Zellen und den Tod.

Lebewesen bestehen aus Zellen, den kleinsten Einheiten der Lebewesen, in denen die Erbinformation, also der Bauplan eines Lebewesens, enthalten ist. Eine Zelle besteht aus einem Zellkern, Zellplasma und einer Zellhülle.

Wie wär's mit Nachhilfe Biologie?

Der Mensch

Das Gerüst der Menschen ist das Innenskelett. Dieses stützt und schützt die Organe, und dank dieses Skeletts können wir uns auch aufrecht halten und bewegen.

Oben befindet sich der Schädel, dann kommt der Rumpf, der die Wirbelsäule, Schultern, Brustkorb und Becken umfasst. Die Gliedmaßen wie die Arme und Beine gehören auch zum Innenskelett.

Des Weiteren besitzt der Mensch Muskeln sowie Sinnesorgane und Nerven, die für die fünf Sinne verantwortlich sind (sehen, hören, schmecken, fühlen und riechen) sowie für den Gleichgewichtssinn und den Temperatursinn. Elektrische Impulse, mit denen ein Sinnesorgan auf einen Reiz reagiert, leiten über die Nerven die Informationen vom Sinnesorgan zum Gehirn und vom Gehirn zu den Muskeln.

Nahrung und Verdauung gehören ebenfalls zur Menschenkunde. Mit der Nahrung nehmen wir Nährstoffe auf wie Eiweiße (Baustoffe), Fette und Kohlenhydrate (Energielieferanten) sowie Wasser, Mineralsalze und Vitamine. Die Verdauung bewirkt, dass diese Nährstoffe zerlegt werden und durch die Darmwand ins Blut gelangen.

Das Blut transportiert Nährstoffe, Sauerstoff und Abfallstoffe, wehrt Krankheitserreger ab und reguliert die Körperwärme. Es fließt durch Blutgefäße: Arterien (befördern Blut vom Herz weg) und Venen (befördern Blut zum Herzen hin).

Weißt Du, wie Dein Körper aufgebaut ist?
Arterien und Venen befördern das Blut durch Deinen Körper. | Quelle: unsplash

Bei der Atmung wird Sauerstoff ins Blut geführt und Kohlenstoffdioxid aus dem Blut ausgeatmet.

Um sich fortzupflanzen, verschmelzen die Zellkerne von Ei- und Spermazelle miteinander. Das nennt man Befruchtung. Nach der Geburt trinkt das Baby die Milch seiner Mutter, deswegen zählt der Mensch zu den Säugetieren!

6. Klasse

Im 6. Jahrgang geht es im Biologie Unterricht um Wirbeltiere und Pflanzen.

Wirbeltiere

Um über Wirbeltiere sprechen zu können, muss man zum Beginn der Erdgeschichte zurückkehren. Die Evolution begann vor rund 4 Milliarden Jahren, als die ersten Einzeller entstanden. Fische wurden zu Amphibien, Amphibien zu Reptilien, Reptilien zu Vögeln, Vögel zu Säugetieren.

Dies sind auch die fünf Klassen der Wirbeltiere: Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere.

Diese Klassen teilt man in Ordnungen auf, die Ordnungen in Familien, Gattungen und Arten und die Arten in Rassen.

Wirbeltiere sind sehr vielfältig, angefangen bei der Körperbedeckung. So haben zum Beispiel Fische Knochenschuppen mit Schleimschicht, während Reptilien mit Hornschuppen und Säugetiere mit Fell bedeckt sind.

Was die Körpertemperatur angeht, so sind Fische, Amphibien und Reptilien wechselwarm, während Vögel und Säugetiere gleichwarm sind

Die Atmung ist bei den Wirbeltieren auch unterschiedlich: Während Reptilien, Vögel und Säugetiere durch die Lunge atmen, bekommen Fische und Jungtiere der Amphibien Sauerstoff durch Kiemen. Erwachsene Amphibien atmen durch Lunge und Haut.

Fische und Amphibien entstehen zunächst durch äußere Befruchtung, Reptilien, Vögel und Säugetiere durch innere Befruchtung.

Auch in den Gliedmaßen unterscheiden sich die Wirbeltiere: Fische haben zum Beispiel Flossen, während Vögel zwei Beine und zwei Flügel besitzen.

Die Lebensräume erstrecken sich vom Wasser über Luft bis hin zum Land.

Pflanzenkunde

Eine Pflanze besteht aus dem Spross, welcher wiederum die Blüte, die Blätter und den Stängel umfasst. Die Blüte besitzt dabei die Funktion der Fortpflanzung, die Blätter die Funktion der Fotosynthese (Ernährung).

Unter der Erde liegt die Wurzel, die für die Aufnahme von Wasser und Mineralsalzen zuständig ist und Nährstoffe speichert.

Die Fortpflanzung geschieht durch Bestäubung oder Verbreitung der Samen oder Früchte. Die männlichen Fortpflanzungsorgane bilden dabei die gelben Staubblätter mit Staubbeuteln, die den Pollen enthalten. Im Zentrum der Blüte befinden sich die weiblichen Fortpflanzungsorgane, die Fruchtblätter mit den Samenanlagen. Wenn der Pollen, der die Spermienzellen enthält, also auf die Narbe der Fruchtblätter übertragen wird, spricht man von Bestäubung. Dies geschieht durch Windeinfluss oder Insekten.

Wie funktioniert die Bestäubung?
Eine Biene sammelt Nektar und Pollen und bestäubt dabei die Blumen. | Quelle: unsplash

Fotosynthese: Der Farbstoff des Blattes Chlorophyll ermöglicht, dass die Pflanze Energie in Form von Sonnenlicht aufnehmen kann. Die Lichtenergie wird dabei in chemische Energie umgewandelt, welche aus Wasser und dem Kohlenstoffdioxid aus der Luft Sauerstoff und Traubenzucker herstellt. Den Sauerstoff in der Luft verdanken wir also den Pflanzen und Bäumen, die uns umgeben!

Wie legt man ein Herbarium an?

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7. Klasse

Der Unterricht der 7. Jahrgangsstufe steht ganz im Zeichen der menschlichen Sinne, der Regeln des Zusammenlebens und der Pubertät.

Du lernst, wie unsere fünf Sinne funktionieren: Das Sehen zum Beispiel wird durch den Reiz des Lichtes ausgelöst, das die Sinneszellen der Netzhaut reizt und elektrische Impulse verursacht. Diese werden über den Sehnerv zum Sehzentrum im Gehirn geleitet, wodurch chemische Reaktionen ausgelöst werden. Die empfangenen Signale werden ausgewertet, und das Auge sieht.

Der Sehsinn wird also durch das Licht ausgelöst, der Hörsinn bzw. Gleichgewichtssinn durch Schallwellen, der Tast- und Temperatursinn durch Druck, Kälte/Wärme und Schmerz, der Geschmackssinn durch Geschmacksstoffe und der Geruchssinn durch Geruchsstoffe.

Das Nervensystem ist in das zentrale und das periphere Nervensystem eingeteilt. Dabei ist das Großhirn fürs Denken, Planen und Lernen verantwortlich, das Kleinhirn für die Bewegung.

Signale werden im menschlichen Körper entweder über die Nervenzellen in Form von elektrischen Impulsen weitergeleitet oder über die Blutbahn durch Hormone. Bei Stress gerät zum Beispiel Adrenalin ins Blut, wodurch der Körper eine höhere Leistungsbereitschaft an den Tag legt.

Hinsichtlich des Zusammenlebens lernst Du, dass Rangordnungen nötig sind, um Aggressionen zu vermindern, wie auch die Arbeitsteilung für ein geordnetes Zusammenleben (vgl. Bienenstaat). Toleranz anderen Menschen gegenüber ist außerdem eine Voraussetzung dafür.

In der Pubertät verändern sich Körper und Seele: Die Geschlechtsmerkmale bilden sich weiter aus und man wird geschlechtsreif, das heißt zeugungsfähig. Außerdem beginnt die Suche der eigenen Identität.

Bist Du auch manchmal irritiert?
Die Pubertät sorgt bei vielen für temporäre Verwirrung. | Quelle: unsplash

8. Klasse

Das Biologie Grundwissen der 8. Jahrgangsstufe beinhaltet die Evolutionsgeschichte und die Sexualität des Menschen.

Wie bereits oben erwähnt, entstand das erste Leben vor rund 4 Milliarden Jahren. Belege dafür bilden Fossilien.

Die Lebewesen lassen sich in fünf Reiche unterteilen: Prokaryoten (Bakterien), Eukaryoten (mit zellkernhaltigen Zellen), Protista (Einzeller), Pilze, Pflanzen, Tiere. Diese sind entweder autotroph, d.h. sie ernähren sich durch anorganische Stoffe wie Wasser, Kohlenstoffdioxid und Mineralsalze und beziehen ihre Energie aus dem Licht (wie Pflanzen), oder sie sind heterotroph, d.h. sie nehmen organische Stoffe zur Energiegewinnung auf.

Wirbellose Tiere bilden auch ein Thema. Sie haben kein Innenskelett mit Wirbelsäule. Hierzu zählen die Stämme Gliederfüßer, Weichtiere, Ringelwürmer und Hohltiere.

Der Mensch gehört zum Stamm der Wirbeltiere und zur Klasse der Säugetiere. Seine Ordnung ist die der Herrentiere (Primaten), seine Familie die großen Menschenaffen und Menschen (Hominiden), seine Gattung „Homo“ (Mensch) und seine Art der Homo Sapiens (der kluge Mensch).

Was die Sexualität angeht, so gibt es beim Menschen zwei Geschlechter (männlich und weiblich), deren Keimzellen bei der Befruchtung ihre Erbinformationen kombinieren. In der Pubertät entwickelt sich das Kind zum Jugendlichen, es treten körperliche und geistige Veränderungen auf.

Wie lernt man Biologie online?

9. Klasse

Zunächst wird das Nervensystem behandelt. Wie funktioniert es? Ein Reiz erreicht die Sinneszelle, den Rezeptor, und wird in elektrische Impulse umgewandelt. Über den Sinnesnerv gelangt er nun ins Gehirn, wo er verarbeitet wird. Über den Bewegungsnerv wird er zum Muskel/Effektor weitergeleitet und bewirkt somit eine Reaktion.

Das Nervensystem lässt sich in zwei Hauptbestandteile strukturieren: Das Zentrale Nervensystem, bestehend aus Gehirn und Rückenmark, und das Periphere Nervensystem, bestehend aus dem somatischen Nervensystem (dem Skelettmuskelnervensystem) und dem vegetativen Nervensystem (dem Eingeweidenervensystem).

Auch die Sinnesorgane werden noch einmal wiederholt (Augen, Ohren, Nase, Zunge und Haut) und Du lernst, wie Auge und Ohr aufgebaut sind.

Es wird auch auf das Hormonsystem eingegangen. Hormone sind Botenstoffe, die aus Drüsen ins Blut gelangen und an Zielzellen mit Rezeptoren bestimmte Informationen abgeben (Schlüssel-Schloss-Prinzip). Hormone regulieren unter anderem den Blutzuckerspiegel.

In der Genetik lernst Du, dass sich im Zellkern jeder Zelle 46 Chromosomen (44 Autosomen, die paarweise vorkommen, sowie zwei Gonosomen: männlich (xy) und weiblich (xx)) befinden, welche die Erbinformationen in sich tragen, und das in Form von DNA (Desoxyribonucleinsäure). Die DNA beinhaltet also den Bauplan eines Lebewesens. Ein Gen ist ein Teil der DNA.

Interessierst Du Dich für Gentechnik?
Im Labor kann die DNA analysiert werden. | Quelle: unsplash

Die Immunbiologie dreht sich um das menschliche Abwehr- oder Immunsystem, das den Körper vor Krankheitserregern (Bakterien, Viren) schützt. Die Inkubationszeit bezeichnet die Zeit von der Infektion bis zum Ausbruch der Krankheit.

10. Klasse

Was ist der Stoffwechsel? Das sind die biochemischen Prozesse in unserem Körper, wenn die Nahrung aufgespalten und zu neuen Produkten umgewandelt wird, die ihm die nötige Energie geben. Stoffwechsel bezeichnet also die Stoffaufnahme, -umwandlung und -abgabe in lebenden Zellen. Energie bringen dabei unter anderem Kohlenhydrate, Proteine und Fette.

In der 10. Jahrgangsstufe geht es auch um die Wechselbeziehungen zwischen Lebewesen. Damit beschäftigt sich die Ökologie. Faktoren der unbelebten Umwelt bilden dabei zum Beispiel Temperatur, Licht und Luftfeuchtigkeit, Faktoren der belebten Umwelt Nahrung, Fressfeinde usw.

Die verschiedenen Lebensräume heißen Biotope, die Lebensgemeinschaft aller Arten in einem Ökosystem Biozönose. Das Ökosystem bezeichnet die Lebensgemeinschaft in einem adäquaten Lebensraum (also Biotop + Biozönose).

Welche Biologie Themen werden am Gymnasium in der Oberstufe behandelt?

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Christiane

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