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Diese Dinge solltest Du beim Malpinsel-Kauf beachten

Von Anna, veröffentlicht am 10/07/2019 Blog > Kunst & Freizeit > Malerei > Was Du beim Kauf eines Malpinsels beachten solltest!

„Die Farben haben ein bemerkenswertes Eigenleben, sobald sie auf die Leinwand aufgemalt wurden.“ – Edvard Munch

Ob man Hobbymaler, Kunstmaler oder Gebäudemaler ist – eine Frage stellt sich allen gleichermaßen: Welchen bzw. welche Pinsel (Plural) soll ich für meine Arbeiten wählen?

In der Musik ist es ja auch so: eine Fender, Gibson, Yamaha oder Takamine? Jede Gitarre hat ihre Eigenheiten und führt zu einem ganz eigenen Stil und Klang.

Genauso lässt sich das Prinzip auf die Malerei übertragen: Jede Maltechnik ist anders und jeder Pinsel (Marke, Form, Größe, Haar usw.) ist anders und erzielt somit einen ganz speziellen Effekt der Farbe auf der Leinwand (oder dem Papier, der Wand, dem Holz…). Aufgrund der verschiedenen Farbarten (Wasserfarben, Acrylfarben, Ölfarben usw.) ergeben sich natürlich auch unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen an die Pinsel.

Wenn man sich nun aber im Fachgeschäft für Künstlerbedarf oder alleine im Internet umsieht, ist man schnell verloren, denn das Angebot ist riesig, genauso wie die Preisspanne. Lohnt es sich, für einen bestimmten Pinsel mehr auszugeben und wann tut es auch die günstigere Variante? Wie viele verschiedene Pinsel brauche ich überhaupt? Diese und noch mehr Fragen schwirren einem durch den Kopf wenn man nach Künstlerbedarf sucht.

Zwei wichtige Kriterien, die als Basis dienen können sind die Form des Pinselkopfs und das Material des Pinselhaars. Wenn Du weißt, in welche Richtung Du dabei gehen willst, ist der erste Schritt schon mal getan.

Superprof hilft Dir bei den weiteren Schritten – wir haben die wichtigsten Kriterien zusammengestellt, die es beim Pinselkauf zu beachten gilt.

Pinselarten: Welche verschiedenen Pinsel gibt es?

Jeder Teil des Pinsels hat einen Einfluss auf den Stil und die Maltechnik:

  • Pinselhaar (Material)
  • Pinselspitze (Form: z.B. Rundpinsel, Flachpinsel, Schrägpinsel usw.)
  • Pinselgriff
  • Pinselzwinge

Woraus besteht ein Pinsel? Ein Pinsel besteht aus drei Teilen: Griff, Zwinge und Haar. | Quelle: Pixabay

Oft kann man die Qualität, den Ausdruck eines Bildes erhöhen, wenn man weiß, wie man die verschiedenen Pinselarten einsetzt, z.B. wann man bei einem Modell bleibt und wann es sich innerhalb eines Bildes zu wechseln lohnt. Um bei der Entscheidungsfindung zu helfen, schauen wir uns zunächst einmal die einzelnen Partien eines Pinsels an und überlegen, welchen Einfluss die Form und das Material jeweils haben.

Der Pinselgriff

Der Pinselgriff besteht in der Regel aus Naturholz. Wichtig ist natürlich, dass er beim Malen gut in der Hand liegt. Das Holz kann von verschiedenen Bäumen stammen und ist entweder naturbelassen (rau) oder lackiert (glatt).

Bei der Aquarellmalerei benutzt man oft Pinsel mit einem kürzeren Griff, während man beim Malen mit Acrylfarben oder der Ölmalerei einen längeren Pinselgriff bevorzugt. Doch natürlich hängt es auch ganz von den persönlichen Vorlieben ab, wie nah man mit der Hand von der Pinselspitze entfernt sein will. So wie jeder einen Stift ein bisschen anders hält, hat man auch eine bestimmte Handposition beim Pinsel.

Das Pinselhaar

Dieser Teil des Pinsels hat den größten Einfluss auf die Technik und Qualität der Farbauftragung beim Malen.

Beim Pinselhaar gilt es zunächst einmal zwischen Synthetikhaar (Kunsthaar) und Naturhaar (Echthaar) zu unterscheiden:

  • Fehhaar: Fehhaarpinsel werden aus Schweifhaaren von Eichhörnchen hergestellt. Die Haare sind sehr seidig und laufen filigran spitz zu. Damit eignen sie sich für elegante, feine Striche.
  • Borsten: Borstenpinsel werden aus Schweineborsten hergestellt. Sie haben eine besonders große Fülle und Farbaufnahmefähigkeit. Die große Tragfläche ist hilfreich, wenn man größere Flächen malen möchte (z.B. Bildhintergrund).
  • Rotmarder- und Iltishaar: Für diese Naturhaarpinsel werden die Haare von Rotmardern oder Iltissen benutzt. Sie zeichnen sich durch eine hohe Elastizität aus und sind damit für viele verschiedene Pinselschwünge geeignet. Sie sind robust und können recht viel Farbe aufnehmen.
  • Pony- und Ochsenhaar: Gerne werden auch Haare von Ponys und Ochsen zur Pinselhaarherstellung verwendet. Dies ist eine günstigere Variante, erzielt aber trotzdem gute Ergebnisse. Besonders mit Ponyhaar kann man auch gut feinere Pinsel herstellen. Ein weiteres Plus: eine konstante Farbaufnahme und -abgabe.
  • Synthetikhaar: Gerade in einer Zeit, in dem es wieder mehr um Tierschutz geht und viele Menschen vegetarisch oder vegan leben, sind auch Synthetikpinsel beliebt. Sie eignen sich für verschiedene Anwendungsgebiete und stehen Echthaarpinseln oft in nichts nach. Besonders beliebt für Acrylfarben sind Acrylon- und Tynex-Fasern. Für Hobbymalfarben dagegen greift man eher zu Tonay-Synthetik. Weiteres Plus: Im feuchten Zustand sind Synthetikpinsel leichter zu reinigen als Naturhaarpinsel.

Hast auch Du Lust bekommen auf Malen lernen?

Die Pinselform

Es gibt zahlreiche unterschiedliche Pinselformen, deren verschiedenen Eigenschaften zu unterschiedlichen Malergebnissen führen. Und das ist auch logisch, denn für feine Gesichtszüge brauchst Du natürlich eine andere Pinselform als für große Farbflächen und abstrakte Formen.

Hier einige Pinselformen (Liste unvollständig):

  • Breiter Pinsel: für große Flächen und Grundierungen
  • Rundpinsel: der Klassiker unter den Pinseln. Es gibt sie in verschiedenen Dicken, was die Spitze anbelangt und sind aus keinem Künstlersortiment wegzudenken.
  • Katzenzungenpinsel: Wie der Name sagt, sind sie wie eine Katzenzunge geformt. Sie vereinen die Vorzüge eines flachen und gleichzeitig runden Pinsels in sich. Damit kann man also Flächen genauso wie Kurven, Formen und Details malen.
  • Schrägpinsel: Wie auch hier der Name vermuten lässt, ist das Hauptmerkmal, dass die Malkante abgeschrägt ist. So lassen sich mit der Breitseite gut Flächen malen, wenn man den Pinsel aber dreht und die Spitze verwendet, sind auch Details gut malbar.
  • Stupfpinsel: Stupfpinsel eignen sich insbesondere – oh Wunder – zum Stupfen! Das ist möglich, da die Haare in der Regel gleich lang (keine Spitze) und zu einer runden Fläche gebunden sind.

Welche Pinselform brauche ich? Es gibt die unterschiedlichsten Pinselformen. | Quelle: Pexels

Auf Künstlerwebseiten und im Fachgeschäft sind Pinsel auch oft nach der Malart geordnet. Wenn Du also schon weißt, dass es Ölmalerei oder Malen mit Acrylfarben werden soll, kannst Du die Ergebnisse auch danach filtern lassen (bzw. Dich im Fachgeschäft beraten lassen, was immer eine gute Option ist).

Farbbeschaffenheit: Welcher Pinsel für welche Farbenart?

Willst Du malen lernen und den ganz großen Namen wie Van Gogh, Picasso, Dalí, Cézanne & Co. nacheifern? Zunächst einmal solltest Du Dir überlegen, welche Art von Malerei Du praktizieren möchtest. Malen mit Acrylfarben, Malen mit Wasserfarben oder Malen mit Ölfarben? Davon hängt dann natürlich auch die Wahl der Pinsel ab!

Wasserfarben (Aquarellmalerei)

Für die Aquarellmalerei braucht man Pinsel mit einem relativ kurzen Griff und Pinselhaar, das extrem gut die Farbe (also auch Wasser) aufnimmt. Das ist wichtig, damit das Wasser konstant gebündelt und wieder abgegeben wird und der Farbfluss somit kontrollierbar ist.

Doch welches Pinselhaar eignet sich am besten? Fehhaar beispielsweise ist extrem fein und besonders elastisch und flexibel. Wenn man stärker aufdrückt, erzielt man breitere Striche, wenn man nur eine schwache Berührung herbeiführt, erhält man extrem dünne Linien. Dadurch, dass Fehhaar relativ empfindlich ist, ist es perfekt für schonende Wasserfarben geeignet (sie vertragen keine Lösungsmittel).

Acrylfarben (Acrylmalerei)

Die Lösungsmittel, die in Acrylfarben enthalten sind, können einen negativen Effekt auf Naturhaarpinsel haben. Es gibt zwar Ausnahmen, aber wir empfehlen trotzdem Synthetikpinsel für die Acrylmalerei (von Tierschutzaspekten mal ganz abgesehen).

Die verschiedenen synthetischen Materialien (Taklon-Nylon usw.) neben weniger Farbe auf, lassen sich leicht auswaschen und sind in der Regel robust und elastisch zugleich. Inzwischen gibt es alle Pinselformen auch aus dem Labor als Kunsthaarpinsel, stöber einfach mal durch die verschiedenen Angebote.

Ölfarben (Ölmalerei)

Die Ölmalerei sieht oft gröber aus und hinterlässt gewisse Furchen, eine Art Relief. Genau damit spielen aber versierte Maler liebend gern.

Auch wenn der Trend ein wenig in Richtung Synthetikpinsel geht, bevorzugen viele Kenner doch eher Naturhaarpinsel für die Ölmalerei: Ilitshaar, Rothaarmarderhaar, Ochsenhaar oder Ponyhaar sind hier einige der Optionen.

Die verschiedenen Formen erlauben die unterschiedlichsten Striche und Formen. Nicht zu vergessen sind bei der Ölmalerei, aber auch der Acrylmalerei auch Malspachteln! Diese Technik erlaubt noch mehr Tiefen und schafft so quasi Gemälde in 3D!

Maltechnik: Wie hängen meine Technik beim Malen und die Pinselwahl zusammen?

Genauso wie ein Rockmusiker seine E-Gitarre bevorzugt und ein Singer-Songwriter seine Akustikgitarre nicht missen möchte, haben auch Maler verschiedener Malrichtungen so ihre Präferenzen, was die Materialwahl angeht.

Also je nachdem wie Du malen willst und auch auf welchem Untergrund und in welcher Größe, wirst Du Dich wahrscheinlich für unterschiedliche Pinsel, Bürsten, Spachtel usw. entscheiden.

Für Gemälde mit vielen Details empfehlen wir Dir feine Pinsel mit sehr elastischem Haar, sodass Du einfach verschieden dicke Striche und Kurven malen kannst. Für abstrakte Malerei, wo die verschiede Farbkleckse oder großflächige geometerische Formen auf den Betrachter wirken lässt, tun es auch große, flache Pinsel oder sogar Pinselrollen, Bürsten oder Spachtel.

Und natürlich kommt es auch auf die Unterlage an. Du bemalst ganze Wände und Mauern? Dann brauchst Du sicherlich Malerrollen mit einem langen Stiel (und vielleicht eine Leiter). Arbeitest Du dagegen auf Holz oder Papier, sind feine Pinsel mit einer markanten Spitze für Details genauso wichtig wie breite Pinsel oder Katzenzungenpinsel für etwas größere Flächen. Auf einer Leinwand stellt sich wiederum die Frage, welche Farben und Effekte Du benutzt. Sollen bestimmte Reliefs entstehen und nicht nur die Farbe als glatte Fläche erscheinen, sondern auch bewusst Strukturelemente genutzt werden? Dann solltest Du lieber zu Spachtel und Borstenpinsel greifen als zum runden Haarpinsel.

Wenn Du mit Wasserfarben malst, kommst es genauso darauf an, welchen Effekt du erzielen möchtest: Sollen die Konturen trotzdem klar erkennbar sein und Details in Gesichtern z.B. sind wichtig? Dann ist wiederum ein feiner Rundpinsel die erste Wahl. Du möchtest auf den vollen Aquarelleffekt setzen, die Farben sollen ihre wässrige Konsistenz nach vorne tragen oder sogar ineinander verlaufen? Dann empfehlen wir Dir dickere Haarpinsel, die das Wasser gut aufnehmen und bei starkem Druck auch wieder gut abgeben.

Welchen Einfluss hat die Farbenart? Für Aquarellfarben brauchst Du andere Pinsel als für Öl- oder Acrylfarben. | Quelle: Pixabay

Und nicht vergessen: man kann auch verschiedene Techniken und damit Pinsel in ein und demselben Bild verwenden. Vielleicht soll der Hintergrund eher verschwommen sein, man sieht nur angedeutete, schemenartige Figuren und Umrisse, während im Vordergrund eine bestimmte Person oder ein Objekt mit allen Details im Fokus steht – dann wirst Du sicherlich zu verschiedenen Pinseln greifen, also zwischendrin immer wieder wechseln.

Oder machst Du den Pointilismus von Van Gogh nach? Dann brauchst Du natürlich einen anderen Pinsel als für Kopien von Anselm Kiefer, der auch viel mit Erde, Sand und Ruß arbeitet und entsprechend sicherlich eher großflächige Borstenpinsel oder sogar Spachteln verwendet.

Wie Du siehst, kommt es immer ganz darauf an… Deshalb ist es wichtig, dass Du Dir bei jedem Kunstwerk neu überlegst, was die Anforderungen an die Materialien und Pinsel sind!

Pinselmarken: Welche Anbieter für Pinsel gibt es auf dem Markt?

In unserer heutigen Gesellschaft legt man viel (vielleicht zu viel?) Wert auf bestimmte Marken und die Unternehmen verstehen es auch hervorragend, uns durch ein geschicktes Branding zu manipulieren.

Also ich weiß nicht, wie es euch geht, aber obwohl ich mir dieser Tatsache bewusst bin, falle ich immer wieder darauf rein und merke, wie ich Adidas als hochwertiger einstufe als die Decathlon-Eigenmarke oder lieber zu Asics greife als zu Crane

Und genauso sieht es natürlich auf Spezialmärkten aus, z.B. bei Schreibwaren, im Heimwerkerbereich oder eben im Künstlerbedarf. Schon in der Schule stellt sich beim Füller die Frage „Lami“ oder „Pelikan“ und so geht es dann auch für den Kunstunterricht weiter.

Und wie in vielen Branchen ist die Preisspanne riesig: Angefangen bei wenigen Euro (oder sogar unter einem Euro) bis hin zu über 200 € für einen Pinsel! Vielleicht kenne ich mich zu wenig aus, aber da muss man schon sehr gut malen können, damit sich das lohnt …

Als Anfänger im Malen reicht natürlich günstigeres Material. Der Drogeriemarkt Müller hat beispielsweise eine Eigenmarke mit dem Namen VERNISSAGE. Ein Standardpinselset bestehend aus 5 unterschiedlich dicken Haarpinseln oder Borstenpinseln bekommst Du schon ab 2,29 €. Wenn Du No-Name-Marken nicht so vertraust (weil diese Pinsel vielleicht qualitativ nicht so hochwertig sind und schneller kaputt gehen), kannst Du natürlich auch auf klassische Marken wie eben Pelikan (5er-Set Haar und Borsten gemischt: 3,49 €) oder FABER-CASTELL (4er-Set: 2,99 €) setzen.

Wenn man dann eine Stufe weiter geht (also vielleicht über den Schulbedarf hinaus) findet man bei Fachanbietern wie boesner Pinselmarken wie da Vinci, Sennelier, Habico, Annikki, ars nova, Tosh, artisti, JAX®-Hair uvm.

Du bist Neuling (z.B. Ölmalerei für Anfänger)? Dann empfehlen wir Dir, mal mit einer günstigeren Palette einzusteigen und Dich dann Schritt für Schritt hochzuarbeiten, bis Du das perfekte Malwerkzeug für Deine Bedürfnisse, Dein Können und vor allem Deinen Geldbeutel gefunden hast.

Pinselwahl: Warum ist das eine wichtige Entscheidung?


Der Pinsel ist Dein Zauberstab: Du bringst damit Magie auf Leinwände und in Herzen.

 

Du mals große Flächen? Breite Flächen malt man am besten mit einem breiten Pinsel. | Quelle: Pexels

Je öfter Du einen bestimmten Pinsel benutzt, desto mehr gewöhnt ihr euch aneinander und desto mehr weißt Du ihn zu schätzen. Man gewöhnt sich an das Gefühl, wie er in der Hand liegt und findet nach und nach heraus, wie viel Druck man ausüben muss und in welchem Winkel man ihn halten muss, um einen bestimmten Effekt zu erzielen. Wenn Du Dich also mit einem Pinsel von Anfang an wohlfühlst, kannst Du Dir sicher sein, dass sich dieses Gefühl noch verstärkt und Du ihn immer besser einzusetzen weißt.

Doch damit Du lange Freude an Deinem Mal- und Zeichenmaterial hast, musst Du es natürlich auch entsprechend pflegen – und da bilden Pinsel keine Ausnahme!

Unsere Tipps zu Pinselpflege:

  1. Spül Deinen Pinsel immer sofort nach dem Gebrauch aus, und zwar gründlich!
  2. Wenn Farbklumpen schon ein wenig angetrocknet sind und sich nicht ausspülen lassen, versuche, sie mit einer feinen Mine-Bürste oder einem Kamm auszubürsten.
  3. Wenn Du Deinen Pinsel mit Seife auswäschst, „male“ damit auf Deiner Handfläche, sodass die Seife bis tief ins Haar eindringen kann.
  4. Lass den Pinsel nach dem Auswaschen an einem dunklen und trockenen Ort trocknen, zu viel Sonneneinstrahlung oder Luftfeuchtigkeit tut dem Material nicht gut. Das gilt auch für die Aufbewahrung, wenn der Pinsel gerade nicht in Verwendung ist.

Na, möchtest auch Du malen und zeichnen lernen? Dann auf die Pinsel, fertig, los!

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