"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überlässt?"

 

- Ernst R. Hauschka

Egal ob Grund-, Haupt-, Realschüler oder Gymnasiasten, Hausaufgaben nach der Schule sind unumgänglich! Kinder, vor allem die jüngeren, brauchen bei den Hausaufgaben Unterstützung, was eine wichtige Aufgabe der Eltern sein kann.

Für viele Eltern ist es aber nicht so einfach, sie ihren Kinder mit den Hausaufgaben zu helfen. Angst, etwas falsch zu machen, mangelndes Wissen oder schwindende Erinnerungen an die Schulzeit - es gibt verschiedene Gründe, die auch Eltern davon abhalten, Spaß an Hausaufgaben und Unterrichtsvorbereitung zu haben.

Kein Grund zur Panik! Wir helfen Euch dabei, das beste rauszuholen. Folgt unseren Tipps und schon wird es ganz schnell besser mit den Hausaufgaben klappen.

Die besten Lehrkräfte für Hausaufgabenbetreuung verfügbar
Heike
4,9
4,9 (9 Bewertungen)
Heike
24€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Anne
5
5 (5 Bewertungen)
Anne
60€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Fernando
5
5 (38 Bewertungen)
Fernando
15€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Annika
5
5 (7 Bewertungen)
Annika
17€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Pegah
5
5 (11 Bewertungen)
Pegah
60€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Naoufal
5
5 (7 Bewertungen)
Naoufal
30€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Anastasiia
5
5 (5 Bewertungen)
Anastasiia
20€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Hilal
Hilal
15€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Heike
4,9
4,9 (9 Bewertungen)
Heike
24€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Anne
5
5 (5 Bewertungen)
Anne
60€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Fernando
5
5 (38 Bewertungen)
Fernando
15€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Annika
5
5 (7 Bewertungen)
Annika
17€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Pegah
5
5 (11 Bewertungen)
Pegah
60€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Naoufal
5
5 (7 Bewertungen)
Naoufal
30€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Anastasiia
5
5 (5 Bewertungen)
Anastasiia
20€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Hilal
Hilal
15€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Und los geht's

Das Grundproblem: Ihr wisst nicht, wie Ihr Eurem Kind helfen sollt

Wenn das der Fall ist, braucht sich niemand zu schämen. Niemand wird Euch verurteilen und als schlechte Eltern bezeichnen, nur weil Ihr nicht wisst, wie Ihr Eurem Kind bei den Hausaufgaben helfen sollt! Es gibt mehrere mögliche Gründe für eine solche Blockade:

  • Vielleicht habt Ihr die Schule früh verlassen. Manche Eltern haben die Schule selber früh abgebrochen und können deshalb nicht viel bei den Hausaufgaben helfen. Ihre Kinder müssen aber nicht zwangsläufig den gleichen Weg einschlagen und können trotzdem gute Noten schreiben!
  • Ihr wart nicht besonders gut in Mathe, Biologie, Physik, Geschichte oder sonst welchen Fächern. Es fällt Euch schwer, Eurem Kind bei bestimmten Fächern zu helfen, weil Ihr ein davon noch ein leichtes Trauma mittragt.
  • Ihr habt die Fremdsprache, die Euer Kind in der Schule hat, selber nie gelernt: Beispielsweise habt Ihr selber Französisch am Gymnasium gehabt und sprecht deshalb kein einziges Wort Spanisch.
Eltern sollten ihren Kindern mit den Hausaufgaben helfen.
Schüler sollten zwar Selbstständigkeit lernen, aber trotzdem brauchen sie die Unterstützung ihrer Eltern! | Quelle: unsplash

Egal was der Grund ist, wir raten Euch, ehrlich mit Eurem Kind zu sein. Sagt ihm, dass Ihr nicht so gut helfen könnt und helft ihm zu verstehen, dass es selber nicht schlecht in der Schule sein muss, nur weil das bei Euch der Fall war.

Dann könnt Ihr überlegen, wie Ihr dem Kind am besten zur Seite stehen könnt. Beispielsweise könntet Ihr eine App benutzen, um ihm mit dem Fach zu helfen. Es gibt im Internet und auf YouTube zahlreiche extrem gute Erklärungsvideos- und texte zu jeglichen Schulfächern. Oder eine nahestehende Person kann helfen? Der große Bruder zum Beispiel, ein Cousin, eine Tante oder ein Freund… Zögert auch nicht, eine externe Person wie einen Nachhilfelehrer zu kontaktieren, um dem Kind Hausaufgabenbetreuung zu ermöglichen.

Ihr werdet nicht zu schlechten Eltern, weil Ihr die Hausaufgabenhilfe delegiert. Ganz im Gegenteil beweist das nur, dass Ihr das Beste für Euer Kind wollt. Es ist mitnichten eine gute Idee, sich komplett aus der Sache raushalten zu wollen, obwohl das Kind Hilfe braucht. Hausaufgabenhilfe online ist eine gute Lösung dafür!

Dem Kind mit den Hausaufgaben helfen: Organisation

Die wichtigste Sache, mit der Ihr Eurem Kind helfen könnt, ist Zeitmanagement und Selbstorganisation. Die beginnt bei der Wahl des Arbeitsplatzes. Es empfiehlt sich zwar, einen Schreibtisch im Kinderzimmer zu platzieren, aber faktisch bevorzugen Kinder es manchmal, ihre Hausaufgaben auf dem Esstisch, in der Küche oder im Wohnzimmer zu machen.

Die einzige Regel sollte es sein, dass die Hausaufgaben in einer ruhigen Umgebung erledigt werden. Es sollten keine Musik im Hintergrund laufen, kleine Geschwister die Aufmerksamkeit der Eltern einfordern, der Fernseher angeschaltet oder andere Ablenkungen vorhanden sein. Für einen Aufsatz sollte das Kind schon an einem Tisch sitzen, aber für Vokabeln oder Wiederholungen ist es auch in Ordnung, auf dem Sofa oder dem Boden zu sitzen.

Wer gut organisiert ist, arbeitet besser.
Gute Organisation ist das A und O der eigenständigen Schularbeit! | Quelle: unsplash

Außerdem solltet Ihr sicherstellen, dass alle nötigen Materialien vorhanden sind: Funktionierende Stifte, Heften, Bücher, Geodreiecke oder Zeichenutensilien. Hausaufgaben bieten außerdem die Möglichkeit, manche Dinge zu verwenden, die in der Schule nicht verfügbar sind.

Bestimmt gemeinsam mit dem Kind den besten Zeitpunkt, um die Hausaufgaben zu erledigen. Direkt nach der Schule sollte es zuerst eine Pause zum Spielen und zum Essen machen, bevor es sich wieder an die Arbeit setzt. Ihr könnt dann beispielsweise das Essen vorbereiten oder ein anderes Familienmitglied damit beauftragen. Während der Hausaufgaben ist es wichtig, dass Ihr entspannt seit.

Hausaufgaben dauern übrigens nicht immer gleich lang, für die zweite Klasse könnt Ihr 30 Minuten einplanen, in der dritten und vierten Klasse dürfen es dann schon 60 Minuten sein. In der ersten Klasse sind noch keine Hausaufgaben vorgesehen.

Die besten Lehrkräfte für Hausaufgabenbetreuung verfügbar
Heike
4,9
4,9 (9 Bewertungen)
Heike
24€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Anne
5
5 (5 Bewertungen)
Anne
60€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Fernando
5
5 (38 Bewertungen)
Fernando
15€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Annika
5
5 (7 Bewertungen)
Annika
17€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Pegah
5
5 (11 Bewertungen)
Pegah
60€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Naoufal
5
5 (7 Bewertungen)
Naoufal
30€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Anastasiia
5
5 (5 Bewertungen)
Anastasiia
20€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Hilal
Hilal
15€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Heike
4,9
4,9 (9 Bewertungen)
Heike
24€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Anne
5
5 (5 Bewertungen)
Anne
60€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Fernando
5
5 (38 Bewertungen)
Fernando
15€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Annika
5
5 (7 Bewertungen)
Annika
17€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Pegah
5
5 (11 Bewertungen)
Pegah
60€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Naoufal
5
5 (7 Bewertungen)
Naoufal
30€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Anastasiia
5
5 (5 Bewertungen)
Anastasiia
20€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Hilal
Hilal
15€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Und los geht's

Die richtige Einstellung, um Eurem Kind mit den Hausaufgaben zu helfen

Der Schulerfolg Eures Kindes hängt auch damit zusammen, welche Einstellung Ihr während der Hausaufgaben habt. Während der Hausaufgabenhilfe solltet nämlich Ihr stets entspannt bleiben.

Haltet Euch positiv, verständnisvoll, gelassen und ermutigend. Ihr solltet Stresssituationen vermeiden, denn sie fördern den Lernerfolg nicht, ganz im Gegenteil! Zeigt Eurem Kind nach den Hausaufgaben, dass Ihr stolz auf ihn seid und sagt ihm, dass es selber stolz sein kann, die eigene Unabhängigkeit zu entwickeln.

Nehmt Euch Zeit, akzeptiert Fehler und versucht, positive Dinge zu sagen. Genauso wohlwollend solltet Ihr mit den Lehrern Eures Kindes umgehen.

Klar, das alles ist manchmal leichter gesagt als getan. Zuerst einmal müsst Ihr Euch selbst gegenüber gütig sein. Kümmert Euch um Eure Bedürfnisse, bevor Ihr Euch an die Hausaufgaben setzt. Wenn Ihr von einem stressigen Arbeitstag nach Hause kommt, nehmt Euch etwas Zeit zum Abschalten und geht erst dann die Hausaufgaben an. Wenn Ihr genervt seid, wird es dem Kind nicht nur schwerer fallen zu lernen, es wird auch noch denken, dass Eure Laune an ihm liegt.

Wie gesagt, seid ehrlich mit Eurem Kind, selbst wenn es jung ist, und erklärt ihm, dass Ihr müde seid, dass Ihr einen langen Tag hinter Euch habt und dass Ihr heute nicht so geduldig seid. Denn Kinder passen sich sehr schnell an Eure Laune an, soviel ist sicher!

Superprof hat eine große Auswahl an Lehrkäften für deine Hausaufgabenbetreuung München!

Wie könnt Ihr Eurem Kind konkret mit einer Lerneinheit helfen?

Bevor Ihr mit den Hausaufgaben anfangen könnt, helft Eurem Kind dabei zu entscheiden, was als erstes gemacht wird. Egal ob es ein Gedicht auswendig lernen, Vokabeln wiederholen oder eine Matheaufgabe machen muss, Ihr kennt Euer Kind am besten und wisst, was am schnellsten fertig sein wird und was im Gegensatz länger dauert. Helft ihm dabei, die Dinge zu priorisieren und autonom zu werden. Wenn es beispielsweise die Matheaufgabe selber machen kann, kann es damit anfangen und Ihr könnt am Ende alles überprüfen.

Eltern können auf verschiedene Art und Weise Hausaufgabenbetreuung leisten.
Als Eltern habt Ihr viele Möglichkeiten, Eurem Kind mit den Hausaufgaben zu helfen! | Quelle: unsplash

Um Eurem Kind bei einer Aufgabe zu helfen, gibt es drei Etappen, die Ihr beachten solltet:

  • Beim Verstehen helfen: Erklärt ihm die Einheit mit Euren eigenen Worten oder benutzt Bücher oder YouTube Videos
  • Beim Auswendiglernen helfen: Abhängig vom Lerntyp Eures Kindes könnt Ihr ihm dabei helfen, Eselsbrücken aufzustellen, Mind-Maps anzulegen, das Gelernte per Video oder Audio aufzunehmen um es erneut anzuhören oder Karteikarten zu schreiben… Denkt dran, immer mal wieder Fragen zu stellen und die Inhalte mehrmals durchzugehen, denn regelmäßiges Wiederholen fördert den effektiven Lernprozess. Fragt ihn gerne ein paar Stunden später, am nächsten Tag oder ein paar Tage später noch einmal ab, um sicherzugehen, dass alles noch sitzt.
  • Beim Anwenden des Gelernten: Stellt Verständnisfragen und gebt Eurem Kind leichte und unkomplizierte Aufgaben.

Rollenwechsel: Euer Kind ist der Lehrer

Wenn man in der Lage ist etwas zu erklären, dann hat man es wirklich verstanden und verinnerlicht. Wenn Euer Kind aus der Schule heimkommt und anfängt zu sagen, “weißt Du, was ich heute gelernt habe? Es ging um das Mittelalter und die Blühzeit des Burgenbaus, wusstest Du, dass…”, dann lasst es ausreden, anstatt zu sagen, “Na klar wusste ich das!”

Stellt Fragen und versucht, Euer Kind so weit wie möglich zum Weitersinnen anzuregen. Das zeigt nämlich, dass es den Unterrichtsstoff gut verstanden und verinnerlicht hat. Euer Kind wird sich besser an den Stoff erinnern, wenn es ihn mit Euch teilt.

Eine andere Möglichkeit ist es, das Kind zu fragen, ob es Euch etwas erklären kann. Wenn gerade Geometrie dran ist kann es Euch beispielsweise erklären, wie man eine Senkrechte, ein Dreieck oder ein Quadrat zeichnet. Ihr könnt absichtlich Fehler machen, damit das Kind nachbessern muss. Auch bei einem Diktat könnt Ihr Fehler einbauen, um eine Korrektur zu provozieren.

Ihr habt Angst, etwas falsch zu machen

Über seine gesamte Schullaufbahn hinweg wird Euer Kind Hausaufgaben machen und Herausforderungen meistern müssen. Eltern haben oft Angst davor, etwas falsch oder zu wenig zu machen.

Eltern sollten Ihren Kindern Hausaufgabenhilfe ermöglichen.
Angst vor Fehlern ist normal, Euer Kind braucht trotzdem Eure Unterstützung bei den Hausaufgaben! | Quelle: unsplash

Wenn das bei Euch der Fall ist, sind hier ein paar Tipps für Euch:

  • Konzentriert Euch auf die Beziehung zu Eurem Kind.
  • Hebt das Positive hervor, indem Ihr Fortschritte und kleine Siege lobt.
  • Spricht mit dem Kind: Lasst ihn Entscheidungen treffen und Autonomie entwickeln. Ihr solltet nicht die Aufgaben Eures Kindes übernehmen, auch wenn sie dann länger dauern oder etwas weniger gut bearbeitet werden.
  • Akzeptiert, dass Perfektion unrealistisch ist und Fehler vorprogrammiert sind. Immer im Kopf behalten, das Beste ist der Feind des Guten, erledigt ist besser als perfekt.
  • Zögert nicht, einen Studenten oder eine Studentin, einen privaten Nachhilfelehrer oder ähnliches zu kontaktieren, um Eurem Kind Hausaufgabenbetreuung zu ermöglichen, besonders, wenn es das Gefühl hat, zu viele Hausaufgaben zu haben.
  • Zeigt Eurem Kind, dass Ihr ihm vertraut und habt Vertrauen in Euch selbst.

Euer Kind wird über das gesamte Schuljahr hinweg Eure Unterstützung brauchen, aber wenn Ihr an Eure Grenzen kommt und ihm nicht mehr mit den Hausaufgaben helfen könnt, kann eine professionelle Hausaufgabenhilfe bzw. Hausaufgabenbetreuung die beste Lösung sein!

>

Die Plattform, die Lehrkräfte und SchülerInnen miteinander verbindet

1. Unterrichtseinheit gratis

Du findest diesen Artikel toll? Vergib eine Note!

5,00 (1 Note(n))
Loading...

Siad

Student der Poltikwissenschaft, Hobbiefotograf und Kochbegeisterter. Spezialität: Hummus