"Bildung ist das Leben im Sinne großer Geister mit dem Zwecke großer Ziele." 

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Jeden Abend nach der Schule das gleiche: Essen und Hausaufgaben erledigen. Deutsche Schüler verbringen etwa 5 Stunden pro Woche mit Hausaufgaben. Sie begleiten unsere Kinder über ihre Schullaufbahn hinweg und helfen dabei, eine eigenständige Arbeitsweise zu kultivieren.

Deshalb ist es wichtig sicherzustellen, dass die Hausaufgaben sowohl für die Kinder als auch die Eltern keinen Störfaktor bilden.

In diesem Artikel möchten wir uns anschauen, wie lange Hausaufgaben dauern sollten, welche Tipps beim Bearbeiten der Hausaufgaben wichtig sind, wie man seine persönliche Arbeitszeit optimieren kann, was man bei zu viel Hausaufgaben unternehmen kann und wie Eltern ihren Kindern am besten mit den Hausaufgaben helfen können.

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Wie lange dürfen Hausaufgaben dauern?

Hausaufgaben werden spätestens mit der zweiten Klasse der Grundschule zu einer wichtigen Gewohnheit der Schüler. Hier werden die in der ersten Klasse gelernten Grundlagen in Lesen, Schreiben und Rechnen weiterentwickelt. Hausaufgaben beschränken sich deshalb meistens auf die Lektüre kurzer Texte, leichte Rechenaufgaben und simple Diktate.

Je älter das Kind, desto länger dürfen die Hausaufgaben dauern
Wie lange Hausaufgaben dauern sollten hängt vom Alter und der Schulstufe des Kindes ab! | Quelle: unsplash

Über die Jahre hinweg wird die Menge der Hausaufgaben immer größer. Die dafür aufzuwenden Dauer steigt daher auch an. Hier unsere Empfehlungen abhängig vom Alter des Kindes und seiner Schulstufe:

  • Erste Klasse: Keine Hausaufgaben, allerhöchstens fünf bis zehn Minuten in unregelmäßigen Abständen.
  • Zweite Klasse: Bis zu 30 Minuten pro Tag, eher weniger.
  • Dritte und vierte Klasse: Maximal eine Stunde pro Tag.
  • Fünfte und sechste Klasse: Bis zu 90 Minuten pro Tag.
  • Siebte, achte und neunte Klasse: Bis zu 120 Minuten pro Tag.
  • Zehnte Klasse: Ebenfalls bis zu 120 Minuten pro Tag, allerdings zusätzliche Arbeitszeit am Wochenende.
  • Elfte und zwölfte Klasse (Q1 und Q2): Hier gibt es eigentlich keine echte Begrenzung, aber mehr als zwei oder drei Stunden sollten es trotzdem nicht sein.

Dank Übermittagsbetreuung und privater Nachhilfe kann Euer Kind auch direkt nach der Schule die nötige Hausaufgabenhilfe bekommen, um seine Arbeit erledigen zu können.

Zu Hause effektiv lernen: so geht’s

Hausaufgaben zu machen ist für viele Kinder und Jugendliche eine lästige Pflicht, egal ob am Gymnasium, der Grund-, Real oder der Hauptschule. Hier sind unsere besten Tipps, um zu Hause effektiv zu arbeiten:

  • Habt Eure Materialien parat: Bücher, Hefte, Malstifte, Geodreieck… und natürlich eine Flasche Wasser. Im besten Fall müsst Ihr während der Arbeit nicht aufstehen und könnt Euch vollkommen konzentrieren.
  • Wählt einen ruhigen Ort ohne Ablenkungen aus: Kein Handy, Fernseher oder Videospiel, keine kleinen Geschwister, die spielen oder herumschreien.
  • Plant voraus und arbeitet jeden Tag ein bisschen, vor allem, um Inhalte besser auswendig zu lernen.
  • Priorisiert Eure Aufgaben: Die schwierigen, dringlichen und wichtigen Aufgaben zuerst.
Wenn Schüler regelmäßig und eigenständig arbeiten, brauchen sie selten Hausaufgabenbetreuung.
Jeder Schüler hat andere Bedürfnisse, was seine bevorzugte Arbeitsatmosphäre angeht! | Quelle: unsplash
  • Legt kurze Pausen ein, wenn die Konzentration schwindet (nach einer ununterbrochenen Arbeitsphase etwa zehn Minuten).
  • Wechselt die Fächer, an denen Ihr arbeitet: Das fördert die Konzentration, da die neuen Inhalte das Gehirn stimulieren.
  • Bearbeitet nie mehr als eine Sache gleichzeitig: Wenn Ihr gerade ein Gedicht analysiert, solltet Ihr nicht über die anstehende Matheaufgabe nachdenken.
  • Nutzt das Wochenende, vor allem um lange und komplexe Schulaufgaben zu bearbeiten.
  • Setzt Belohnungen in Aussicht, für wenn die Hausaufgaben fertig sind, etwa Eure Lieblingsserie oder ein Videospiel.
  • Plant die Arbeit, die in der nächsten Woche ansteht, am Wochenende.
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Hausaufgaben & Zeitmanagement

Wer seine Hausaufgaben regelmäßig und effektiv erledigen möchte, braucht lediglich ein paar gute Angewohnheiten. Leichter gesagt als getan? Nicht, wenn Ihr unsere Tipps befolgt! Wenn Ihr diese Schritte durchläuft könnt Ihr Eure Arbeitszeit optimieren, Eure Schulleistungen verbessern und gleichzeitig Eure Freizeit besser nutzen!

Es gibt vier Arten von Zeit:

  • Die essentielle Zeit, in der man sich um seine Grundbedürfnisse kümmert: Essen, Duschen, Schlafen
  • Arbeitszeit: Die Unterrichtszeit aber auch die Zeit danach, in der Ihr Eure Hausaufgaben erledigt.
  • Freizeit: Diese Zeit wird für Hobbys und außerschulische Aktivitäten genutzt, wie etwa Sport, Zeichnen, Tanzen, Klavier, Fotografie.
  • Entspannungszeit: Hier geht es um Dinge wie Lesen, Fernseher Schauen oder Videospiele Spielen.
Gutes Zeitmanagement ist essentiell in der Schule.
Wenn Ihr Eure Arbeitszeit plant, arbeitet Ihr auch effizienter! | Quelle: unsplash

Eine Woche hat 168 Stunden. Ungefähr 70 Stunden davon sind essentielle Zeit (nicht vergessen, guter Schlaf ist ein unermesslich wichtiger Teil von effizientem Lernen). Wir nehmen 32 Stunden Unterrichtszeit pro Woche als Mittelwert. Dazu kommen etwa zwei Stunden persönliche Arbeitszeit pro Tag unter der Woche und drei Stunden pro Tag am Wochenende (ganz schön viel, oder?), was eine gesamte Arbeitszeit von 48 Stunden in einer Woche ergibt. Der Rest bleibt für Freizeit und Entspannung übrig.

Die Arbeitszeit für die Hausaufgaben zu optimieren ist kein Hexenwerk, Ihr müsst Euch gut organisieren und einen detaillierten Arbeitsplan mit allen Aufgaben anlegen. Durch diese Planung könnt Ihr Automatismen schaffen und Euren Kopf von organisatorischem Ballast befreien.

In unserem vollständigen Artikel findet Ihr noch mehr Tipps dazu!

Zu viele Hausaufgaben? Was tun?

Zu viele Hausaufgaben zu haben bedeutet, sich durch die von den Lehrern auferlegten Arbeitslast erdrückt zu fühlen. Das kann passieren, aber meistens liegt die Ursache von zu viel Hausaufgaben am Abend in einem Mangel an Organisation oder schlechten Arbeitsgewohnheiten.

  • Plant voraus: Ihr solltet jeden Abend zehn bis 15 Minuten damit verbringen, den Unterrichtsstoff des Tages zu wiederholen. Dadurch festigt Ihr das Gelernte und braucht bei längeren Hausaufgaben oder Tests nur noch Eure Lernzettel anzuschauen.
  • Erledigt Eure Hausaufgaben am Wochenende: Dann müsst Ihr Euch unter der Woche um weniger kümmern und könnt Euch mehr auf die Wiederholung konzentrieren.
  • Zieht eine Hausaufgabenhilfe in Betracht: Wenn Ihr Schwierigkeiten habt, dem Unterricht zu folgen und den Stoff zu verstehen, dann kann es eine gute Idee sein, Hausaufgabenbetreuung von einer privaten Nachhilfe zu bekommen.
  • Sprecht mit Eurem Lehrer oder Eurer Lehrerin oder bittet Eure Eltern, dies zu tun. Als Elternteil solltet Ihr nicht ausschließen, dass Euer Kind eine Lernstörung hat. In diesem Fall sollten die Lehrer auf jeden Fall Bescheid wissen, damit sie eine Hausaufgabenbetreuung empfehlen können.
  • Vielleicht liegt das Problem in einer schlechten oder gar keinen Arbeitsmethode.

Wie gesagt, zögert nicht, eine private Nachhilfe zu kontaktieren, um Eurem Kind Hausaufgabenbetreuung zu ermöglichen, egal ob in Naturwissenschaften, Fremdsprachen, Deutschunterricht oder Geschichte!

Hausaufgaben: Tipps für Eltern

Der Schulerfolg eines Kindes hängt auch von den Eltern ab. Es ist aber nicht immer so einfach, seinem Nachwuchs mit dem Lernen und den Hausaufgaben zu helfen.

Vielleicht habt Ihr die Schule selber früh abgebrochen um zu arbeiten? Oder Ihr wart nicht so gut und habt schlechte Erinnerungen an die Hausaufgaben? Vielleicht habt Ihr Spanisch gelernt, während Euer Kind Französisch lernt?

Manche Kinder benötigen Hausaufgabenhilfe.
Eltern sollten auf die Bedürfnisse ihrer Kinder hören! | Quelle: unsplash

Kurz gesagt, Ihr wisst nicht, wie Ihr Eurem Kind helfen sollt. Jeden Abend das gleiche, Ihr verzweifelt angesichts der Aufgaben und wisst nicht, wie Ihr Euren Sprössling auf die Erfolgsspur bringen könnt, für Euch beide sind die Hausaufgaben eine lästige Pflicht.

Keine Sorge, Ihr seid nicht allein! Hier sind ein paar Tipps, die Euch helfen sollen, Euer Kind mit den Hausaufgaben zu unterstützen:

  • Organisation: Sie beginnt bei der Wahl eines guten Arbeitsplatzes in ruhiger Umgebung ohne Ablenkungen, umfasst aber auch die Bereitstellung der für die Hausaufgaben wichtigsten Materialien (Mäppchen, Kugelschreiber, Malstifte, Geodreieck, Hefte, Lineal, Bücher…)
  • Eine wohlwollende, entspannte und ermutigende Haltung: Bevor Ihr Euch den Hausaufgaben widmet solltet Ihr Euch selbst gegenüber gütig sein und auf Eure Bedürfnisse hören. Wenn Ihr gestresst seid, merkt Euer Kind das schnell und wird Probleme beim Lernen haben.
  • Zusätzliche Unterstützung: Eure Aufgabe ist es, Eurem Kind dabei zu helfen, den Unterrichtsstoff zu verstehen und diesen zu lernen, indem Ihr regelmäßig Fragen stellt und einfach Aufgaben zur Anwendung gibt.
  • Wenn es zu schwierig wird, delegiert die Verantwortung: Kinder mit Schwierigkeiten in der Schule brauchen persönliche Unterstützung, die nicht immer von den Eltern ermöglicht werden kann. Zögert nicht, eine private Nachhilfe zu kontaktieren, um Eurem Kind eine angemessene Hausaufgabenbetreuung zu garantieren, z.B. Hausaufgabenhilfe online!

Voila! Mit unseren Tipps sollten die Hausaufgaben keine Probleme mehr bereiten, egal ob Ihr Schüler oder Eltern seid! Wenn Ihr Fragen habt, schreibt sie gerne in die Kommentare!

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Siad

Student der Poltikwissenschaft, Hobbiefotograf und Kochbegeisterter. Spezialität: Hummus