"Der Mensch soll lernen, nur die Ochsen büffeln." - Erich Kästner

Hausaufgaben sind oft für Eltern eine genauso lästige Pflicht wie für die Kinder. In der Grundschule hält sich die Menge der aufgegebenen Hausaufgaben vielleicht noch in Grenzen, aber an den weiterführenden Schulen ändert sich das schnell.

Sobald die Schulglocke also geläutet hat, müssen Gymnasiasten, Realschüler und Hauptschüler eigenständig weiterarbeiten. Es ist aber nicht immer möglich, in eine konzentrierte Arbeitsstimmung zu kommen und seine Hausaufgaben zu machen. Deshalb möchten wir Euch unsere besten Tipps mitteilen, die Euch dabei helfen sollen, das Beste aus der Arbeitszeit rauszuholen.

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Stets alles nötige parat haben

Auch wenn Hausaufgaben Erledigen ein seit der Grundschule bestehendes Ritual ist, empfinden es viele Schüler als nervige Pflicht.

Um die besten Arbeitsvorraussetzungen zu schaffen, sollte der Schüler stets das parat haben, was für die Hausaufgaben gebraucht wird. Dadurch werden Unterbrechungen und damit verbundene Schwierigkeiten, wieder anzufangen, vermieden.

Für Hausaufgaben braucht man ein Federmäppchen.
Wenn alles parat ist, kann man schneller fertig werden! | Quelle: unsplash

Geht am besten auf die Toilette, bevor Ihr Euch an den Schreibtisch setzt. Gönnt Euch vielleicht einen Snack und stellt Euch eine Flasche oder ein Glas Wasser hin. Bevor Ihr mit den Einheiten und Hausaufgaben loslegt, solltet Ihr prüfen, welche Schreibwerkzeuge, Hefte oder Bücher Ihr brauchen werdet: Geschichtslehrbuch, Physik-Arbeitsheft, Geodreieck, Lineal, Radiergummi, Buntstifte, Textmarker…

Ruhige Orte ohne Ablenkung aufsuchen

Im Idealfall könnt Ihr einen eigenen Arbeitsplatz in Eurem Zimmer benutzen. Der Lernerfolg hängt nämlich vor Allem davon ab, wie gut man sich konzentrieren und Dinge auswendig lernen kann. Wenn Ihr am Wohnzimmertisch, auf dem Boden sitzend oder auf der Couch ausgebreitet arbeitet, könnte es schwieriger sein, sich zu konzentrieren, vor allem, wenn der Fernseher an ist und andere Familienmitglieder dabei sind.

Isoliert Euch und vermeidet Ablenkungen. Kein Smartphone, keine Benachrichtigungen für E-Mails, wenn Ihr am Computer arbeitet, auch kein angeschalteter Fernseher. Die einzige mögliche Ausnahme ist Musik zur Konzentration. Hier solltet Ihr aber eine Playlist mit instrumentaler Musik auswählen und laufen lassen. Darin liegt auch der Vorteil von Hausaufgaben, man kann nach eigenem Rhythmus und den eigenen Bedürfnissen arbeiten.

Gleichzeitig sollte Euer Arbeitsplatz aufgeräumt sein. Unordnung kann die Konzentration schwächen, selbst wenn das unbewusst geschieht.

Niemals auf den letzten Drücker

Egal was Ihr für Hausaufgaben bearbeiten oder abgegeben müsst, Ihr solltet Eure Deutscheinheiten und Matheaufgaben niemals auf den letzten Drücker erledigen.

Hausaufgaben sollten nie kurz vor Abgabe gemacht werden.
Eine goldene Regel: Macht Eure Hausaufgaben nie auf den letzten Drücker! | Quelle: unsplash

Jeden Tag ein bisschen zu arbeiten erlaubt es Euch, weniger Zeit für Hausaufgaben aufzuwenden und vor allem bestimmte Punkte neu anzuschauen und zu verbessern.

Das hilft besonders, wenn Ihr ein Essay oder eine Facharbeit abgeben müsst. Solche Aufgaben werden meistens mit einem gewissen Vorlauf aufgegeben. Anstatt sich einzureden, dass man noch Zeit hat, sollten solche Hausaufgaben direkt angegangen werden. So vermeidet Ihr, am Vortag plötzlich zu bemerken, dass am nächsten Tag noch ein vierseitiger Aufsatz fällig ist. Fängt mehrere Abende vorher damit an, Eure Ideen zu strukturieren und eine Gliederung aufzustellen.

Die schwierigsten und dringlichsten Aufgaben zuerst erledigen

Schulaufgaben sind nicht gleich Schulaufgaben, sie unterscheiden sich in Wichtigkeit, Schwierigkeit und Dringlichkeit.

Wenn Ihr mehrere Hausaufgaben machen müsst und vielleicht sogar das Gefühl habt, zu viele Hausaufgaben zu haben, solltet Ihr sie priorisieren und Eure Arbeit zu Hause danach ausrichten:

  • Fangt mit den dringlichsten Dingen an: Mit den dringlichsten Aufgaben anzufangen ist eigentlich selbstverständlich. Wenn Ihr bis morgen Englischvokabeln lernen müsst, hat das gegenüber dem Deutschgedicht Priorität, dass Ihr in drei Tagen auswendig können müsst, selbst wenn Ihr Deutsch mehr mögt!
  • Zuerst die schwierigen Aufgaben: Wenn Ihr Eure Hausaufgaben plant, sollten die schwierigsten Aufgaben Priorität genießen. Es wird Euch kurz nach Unterrichtsschluss einfacher fallen, zu lernen und Euch Sachen zu merken, als wenn Ihr um 21:00 Uhr arbeitet. Die schwierigeren Aufgaben brauchen meistens auch mehr Zeit. Erst einmal damit fertig erscheint der Rest noch viel einfacher.
  • Wichtige Sachen priorisieren: Wenn Ihr bis morgen eine schwierige Geometrie-Aufgabe bearbeiten müsst, aber in drei Tagen eine wichtige Vorabiturklausur ansteht, solltet Ihr trotz der höheren Dringlichkeit der ersten Hausaufgabe mit Letzterem anfangen.
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Bei Bedarf kurze Pausen einlegen

Abhängig von Euren schulischen Leistungen kann es schwierig sein, nach einem langen Unterrichtstag noch zwei Stunden Schularbeit zu Hause dranzuhängen.

Daher könnt Ihr gerne nach Lerneinheiten von 45 bis 60 Minuten kurze Pausen machen. Passt aber auf, die Pausen nicht zu sehr auszudehnen und so den Wiedereinstieg in die Arbeit zu verpassen. Eine zehnminütige Pause ist perfekt, um einen klaren Kopf zu bekommen, ohne den Faden zu verlieren.

Es gibt hier aber keine festen Regeln. Vielleicht liegen Euch kurze Lerneinheiten von 20 oder 30 Minuten eher, gefolgt von fünfminütigen Pausen. Oder Ihr könnt ohne Probleme mehr als eine Stunde ohne Pause arbeiten. In beiden Fällen solltet Ihr versuchen, Bildschirme während Eurer Pausen auszuschalten.

Alle 30 Minuten ein neues Fach

Hausaufgaben sind viel einfacher, wenn Ihr den Inhalt alle 30 Minuten ändert. Auch hier gibt es keine festen Regeln, aber die Konzentration schwindet nach 20 bis 30 Minuten monotonen Arbeitens rasch. Ein Fach hängt einem also schnell bis zum Hals raus.

Hausaufgabenbetreuung ist super hilfreich.
Wenn Ihr Konzentrationsprobleme habt, kann eine Hausaufgabenhilfe Wunder wirken! | Quelle: unsplash

In diesem Fall könnt Ihr Euch einfach einem anderen Fach widmen und die aktuelle Aufgabe später noch einmal bearbeiten. Ihr könnt zum Beispiel 30 Minuten lang konzentriert an einem Geschichtstext arbeiten und dann für eine weitere halbe Stunde an zwei Matheaufgaben tüfteln, um dann am Deutschaufsatz zu arbeiten und für die letzten 30 Minuten wieder den Geschichtstext in die Hand zu nehmen.

Niemals mehr als eine Sache gleichzeitig machen

In jedem Fall sollet Ihr niemals mehr als eine Sache gleichzeitig machen. Wenn Ihr über eine Physikaufgabe nachdenkt, habt Ihr keine Kapazitäten, an einem Diktat zu arbeiten, egal ob eine Hausaufgabenbetreuung dabei ist oder nicht.

Selbst wenn Ihr an einem neuen Fach arbeiten wollt, obwohl die aktuelle Aufgabe nicht fertig ist, solltet Ihr Euch wirklich von der ersten Aufgabe trennen und Euch komplett auf die neue Sache konzentrieren. Am besten ist es natürlich, eine Hausaufgabe zu beenden, bevor Ihr Euch etwas neuem widmet, aber wie vorhin angesprochen ist es manchmal einfach schwierig, über eine lange Zeitperiode auf eine Sache konzentriert zu bleiben.

So schnell wie möglich mit der Arbeit vorankommen

Wenn Euch eine Freistunde zwischen dem Unterricht ausreicht, um mit den Hausaufgaben voranzukommen, dann müsst Ihr nicht unbedingt abends zu Hause arbeiten. Ihr habt zum Beispiel Hausaufgaben und eine Stunde Nachhilfe oder Hausaufgabenbetreuung, bevor wieder zwei Stunden Unterricht am Nachmittag anstehen? Nutzt die Zeit, um voranzukommen!

Ihr könnt auch Mitschüler oder Nachhilfelehrer um Hausaufgabenhilfe bitten. Das ist eine tolle Möglichkeit, Eure schulischen Leistungen mithilfe eines “Lehrers” außerhalb des Unterrichts, aber während der Kurszeiten zu verbessern. So könnt Ihr Eure Hausaufgaben fertigstellen, bevor Ihr überhaupt zu Hause seid. Dann braucht Ihr nur noch ein ein paar Französischverben zu wiederholen oder könnt Aufgaben für die Ferien vorbereiten. So könnt Ihr die tägliche Dauer Eurer Hausaufgaben drücken oder wenigstens über den Tag hinweg strecken.

Belohnungen gönnen

Wenn Ihr fertig mit den Hausaufgaben seid, gönnt Euch eine Belohnung. Klar, ohne Fleiß kein Preis. Genau deshalb darf der Preis nach der Arbeitszeit nicht fehlen, vorausgesetzt es wurde konzentriert an den Schulaufgaben gearbeitet. Damit ist hochwertige Arbeitszeit ohne Bildschirme und Ablenkungen gemeint.

Zögert nicht, Euch Hilfe dabei zu holen, Ablenkungen zu vermeiden. Gibt Euer Handy Euren Eltern und bittet sie, es Euch nicht zurückzugeben, bevor die Hausaufgaben fertig sind.

Bevor es losgeht, könnt Ihr einen “Vertrag” mit Euch selbst oder einer nahen Person schließen: Nach den Hausaufgaben dürft Ihr Euch eine Folge Eurer Lieblingsserie anschauen, Videospiele spielen oder auf Social Media gehen.

Die Arbeit für die anstehende Woche planen

In der Schule muss man von Anfang an seinen Tagesplan organisieren. Hausaufgaben gehören schließlich bis zum Abitur und eigentlich auch darüber hinaus zur Tagesordnung, also solltet Ihr spätestens an der weiterführenden Schule (gerne auch schon in der Grundschule) die richtigen Arbeitsgewohnheiten formen, um Hausaufgaben stets rechtzeitig abgeben zu können.

Hausaufgaben sollten jede Woche geplant werden.
Eine Lektion, die man nicht zu früh lernen kann ist, dass ein anständiger Wochenplan vieles erleichtert. | Quelle: unsplash

Hausaufgaben rechtzeitig zu bearbeiten ist auch daher so wichtig, weil Ihr dadurch Eure außerschulische Zeit besser genießen könnt. Daher solltet Ihr am Ende jeder Woche die Arbeit für die anstehende Woche planen und auf die einzelnen Tage aufteilen. Wenn Ihr etwa Spanischvokabeln lernen müsst, könnt Ihr das auf mehrere Tage aufteilen, um effizienter zu sein.

Wenn Ihr bis zum Wochenende gut gearbeitet habt, braucht Ihr dann nur noch die notwendigen Aufgaben zu bearbeiten.

Und wenn Ihr das alles nicht alleine schafft, zögert nicht, eine Hausaufgabenbetreuung um Hilfe zu bitten!

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Siad

Student der Poltikwissenschaft, Hobbiefotograf und Kochbegeisterter. Spezialität: Hummus