Die richtige Ausstattung macht beim Gitarrespielen einen großen Unterschied. Neben der Gitarre selbst gibt es zahlreiches Zubehör, das dir das Üben erleichtert, den Klang verbessert und den Umgang mit dem Instrument angenehmer macht. Von praktischen Helfern für den Alltag bis hin zu Zubehör für besondere Spieltechniken gibt es viele Möglichkeiten, dein Equipment sinnvoll zu erweitern.

Doch welches Gitarrenzubehör ist wirklich wichtig und was brauchst du tatsächlich? In diesem Artikel zeigen wir dir die wichtigsten Accessoires für Anfänger und erfahrene Gitarristen. Du erfährst, wofür die einzelnen Zubehörteile gedacht sind und welche Produkte zu deinen persönlichen Anforderungen passen.

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Und los geht's

Grundlegendes Zubehör fürs Gitarrespielen

Wer Gitarre spielt, braucht mehr als nur das Instrument. Mit dem passenden Zubehör wird das Spielen einfacher und angenehmer. Einige Hilfsmittel gehören schon von Anfang an zur Grundausstattung. Dazu zählen zum Beispiel Plektren, ein Stimmgerät, ein Metronom und ein Gitarrengurt.

Jedes Zubehör erfüllt einen bestimmten Zweck und unterstützt dich beim Üben oder Spielen. So kannst du dich besser auf die Musik konzentrieren. Welches Zubehör sinnvoll ist, hängt auch von deiner Spielweise und deinen Zielen ab. Viele Dinge sind günstig und schnell angeschafft. Im Folgenden stellen wir die wichtigsten Zubehörteile für Gitarristen genauer vor.

Gerade wenn du deine erste Gitarre kaufen möchtest, lohnt sich auch ein Blick auf das passende Zubehör.

Plektren – Kleine Helfer mit großer Wirkung

Das Plektrum oder auch Plektron ist ein Blättchen, mit dem die Saiten von Zupfinstrumenten gezupft werden können. Es besteht meist aus Plastik oder einem anderen mehr oder weniger festen Material. Man hält das Plektrum zwischen Daumen und Zeigefinger. So könnt Ihr mehr Druck aufbauen als nur mit Euren Fingern und der Klang ist klarer und lauter.

Plektrum auf den Saiten einer Gitarre
Ein Plektrum beeinflusst Lautstärke und Wirkung deines Spiels (Credits: MAYANK D - Unsplash - 2018)

Die meisten Plektren haben die Standardform, allerdings kann man auch beispielsweise Jazz-Plektren finden, die ein bisschen kleiner und dünner sind. Die meisten Rock und Metal Gitarristen kommen wohl kaum an einem Plektrum vorbei. Es erleichtert das Gitarre spielen in Bezug auf Technik, Lautstärke und Schlagkraft.

Auf der anderen Seite ist ein Plektrum für klassische Musik oder Stücke mit vielen Arpeggios. Auch beim Spielen von Akkorden bevorzugen viele Gitarristen ein einfaches Fingerspiel.

Der Preis für ein Plektrum ist sehr günstig! Viele Musikgeschäfte haben sogar Grats-Plektren am Eingang oder an der Kasse ausliegen. Ihr müsst nur noch das Richtige für Euch auswählen, je nach Härte. Um dir einen Preis für Plektren zu nennen: Ein Paket mit 30 Plektren kostet meist weniger als 2 Euro.

Stimmgerät – Für den perfekten Ton

Ein Stimmgerät sorgt dafür, dass deine Gitarre richtig gestimmt ist. Das ist wichtig, denn schon leicht verstimmte Saiten können den Klang deutlich verschlechtern. Mit einem Stimmgerät sparst du Zeit und kannst sicher sein, dass dein Instrument sauber klingt.

Die Bedienung ist einfach. Schalte das Stimmgerät ein und spiele eine Saite einzeln an. Das Gerät zeigt an, ob der Ton zu hoch oder zu tief ist. Drehe den passenden Stimmwirbel, bis die Anzeige bestätigt, dass die Saite richtig gestimmt ist.

Vorteile eines Stimmgeräts:

  • Schnelles und einfaches Stimmen der Gitarre
  • Auch für Anfänger leicht zu bedienen
  • Präziser als das Stimmen nach Gehör
  • Kompakt und leicht zu transportieren

Einfache Clip-On-Stimmgeräte sind bereits ab etwa 10 bis 20 Euro erhältlich. Hochwertigere Modelle mit zusätzlichen Funktionen kosten meist zwischen 20 und 50 Euro.

Metronom – Dein persönlicher Taktgeber

Ein Metronom hilft dir dabei, im richtigen Takt zu spielen. Es gibt einen gleichmäßigen Rhythmus vor, an dem du dich orientieren kannst. So verbesserst du dein Taktgefühl und spielst sauberer und gleichmäßiger. Die Bedienung ist einfach:

  1. Stelle das gewünschte Tempo in Schlägen pro Minute (BPM) ein.
  2. Starte das Metronom.
  3. Anschließend spielst du im Takt der Klicks oder Signaltöne.

Das eignet sich sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Gitarristen. Es gibt Metronome als klassisches Gerät oder als App für das Smartphone. Beide Varianten erfüllen denselben Zweck, unterscheiden sich aber in einigen Punkten.

Physisches Metronom

Immer einsatzbereit, gut für konzentriertes Üben, oft mit gut hörbarem Lautsprecher

Metronom-App

Meist kostenlos, Smartphone ist ohnehin oft griffbereit, oft zusätzliche Funktionen

Einfache digitale Metronome kosten meist zwischen 15 und 30 Euro. Hochwertigere Modelle mit zusätzlichen Funktionen liegen häufig bei 30 bis 60 Euro. Viele Metronom-Apps sind kostenlos erhältlich, einige bieten zusätzliche Funktionen als kostenpflichtige Version für wenige Euro an.

Gitarrengurt – Komfort beim Spielen im Stehen

Ein Gitarrengurt sorgt dafür, dass du deine Gitarre bequem im Stehen spielen kannst. Er verteilt das Gewicht des Instruments auf Schulter und Rücken und entlastet dadurch die Arme. Das macht längere Übungseinheiten und Auftritte deutlich angenehmer. Dabei ist es wichtig, den richtigen Gitarrengurt auszusuchen.

Gitarrengurt an der Gitarre befestigt
Ein GIitarrengurt ist besonders praktisch beim Spielen im Stehen (Credits: Rombo – Unsplash – 2020)

Gitarrengurte werden vor allem bei Bandproben, Konzerten und beim Üben im Stehen eingesetzt. Aber auch beim Sitzen lassen viele Gitarristen den Gurt an der Gitarre, damit sie jederzeit bequem zwischen Sitz- und Stehposition wechseln können.

Einfache Gitarrengurte aus Nylon sind bereits ab etwa 10 bis 20 Euro erhältlich. Modelle aus Leder oder mit einer stärkeren Polsterung kosten meist zwischen 25 und 60 Euro. Wer häufig spielt oder eine schwere Gitarre besitzt, profitiert oft von einem breiteren und gut gepolsterten Gurt.

Ersatzsaiten – Für den Notfall gerüstet

Ersatzsaiten gehören in jede Gitarrentasche. Saiten nutzen sich mit der Zeit ab und können auch plötzlich reißen. Besonders vor Konzerten, Bandproben oder anderen Auftritten ist es deshalb sinnvoll, immer einen Satz Ersatzsaiten dabeizuhaben. So kannst du im Notfall schnell reagieren und weiterspielen.

Bei der Wahl der passenden Gitarrensaiten kommt es auf die Gitarre und den gewünschten Klang an. Westerngitarren verwenden meist Stahlsaiten, während Konzertgitarren mit Nylonsaiten bespannt werden. E-Gitarren benötigen ebenfalls Stahlsaiten, die jedoch anders aufgebaut sind als bei einer Westerngitarre.

Nylonsaiten (Konzertgitarre):

Nylonsaiten werden vor allem bei klassischen Gitarren verwendet. Sie fühlen sich weich an und sind besonders angenehm für Einsteiger. Ihr Klang ist eher warm und sanft.

Stahlsaiten (Western- und E-Gitarre):

Stahlsaiten erzeugen einen helleren und kräftigeren Klang. Sie eignen sich für viele Musikrichtungen wie Pop, Rock oder Blues. Bei der Western- und E-Gitarre unterscheiden sich Aufbau und Stärke der Saiten.

Beschichtete Saiten (Coated Strings):

Diese Saiten besitzen eine zusätzliche Schutzschicht, die sie länger haltbar macht. Sie sind praktisch für Gitarristen, die häufig spielen oder weniger oft die Saiten wechseln möchten.

Darüber hinaus gibt es verschiedene Saitenstärken. Dünnere Saiten lassen sich leichter spielen und eignen sich gut für Anfänger. Dickere Saiten bieten oft einen volleren Klang und werden von vielen erfahrenen Gitarristen bevorzugt.

Viele Musiker können ihre Gitarrensaiten selbst wechseln. Mit etwas Übung gelingt das in wenigen Minuten. Wer sich unsicher ist oder keine Zeit hat, kann den Saitenwechsel auch in einem Musikgeschäft oder einer Gitarrenwerkstatt durchführen lassen. Dort werden die Saiten fachgerecht aufgezogen und bei Bedarf kann das Instrument gleichzeitig überprüft und eingestellt werden.

Transportzubehör – Schutz für dein Instrument

Beim Transport sollte die Gitarre vor Stößen, Kratzern und Witterung geschützt werden. Das passende Transportzubehör erhöht die Lebensdauer des Instruments und erleichtert den sicheren Transport.

Die wichtigsten Möglichkeiten:

  • Gigbag: Leicht, gut gepolstert und ideal für den Alltag oder den Weg zur Probe.
  • Gitarrenkoffer: Bietet den besten Schutz bei Reisen, Auftritten und längeren Transportwegen.
  • Schutzhülle: Schützt vor Staub und leichten Kratzern, eignet sich aber nur für den Transport über kurze Strecken.

Einfache Gigbags sind bereits ab etwa 20 Euro erhältlich. Hochwertige Gigbags und stabile Gitarrenkoffer kosten je nach Ausstattung und Material zwischen 50 und 200 Euro oder mehr.

Nützliches Gitarren Zubehör für spezifische Anforderungen

Neben der Grundausstattung gibt es weiteres Gitarren-Zubehör, das je nach Spielweise und Einsatzbereich sinnvoll sein kann. Diese Hilfsmittel erleichtern das Spielen, den Transport oder die Aufbewahrung der Gitarre und bieten zusätzlichen Komfort.

Welches Zubehör wirklich benötigt wird, hängt von den eigenen Anforderungen ab. Einige Produkte sind vor allem für Auftritte praktisch, andere erleichtern das Üben zu Hause oder eröffnen neue Möglichkeiten beim Spielen. Im Folgenden stellen wir die wichtigsten Zubehörteile für verschiedene Einsatzzwecke vor.

Kapodaster – Tonarten flexibel ändern

Für uns ist ein Kapodaster, kurz Capo, ein unverzichtbares Accessoire beim Gitarrespielen. Er besteht meist aus Metall mit einem Streifen aus Plastik oder Kautschuk. Der Kapodaster drückt alle Saiten gleichzeitig auf das Griffbrett und verkürzt deren schwingende Länge. Dadurch erhöht sich die Tonhöhe und ein Musikstück lässt sich einfach in eine andere Tonart transponieren.

Es funktioniert wie dein Zeigefinger beim Greifen eines Barré-Akkords, übernimmt diese Aufgabe aber für alle Saiten gleichzeitig.

Kapodaster an einer Gitarre
Der Capo verändert die Tonlage beim Spielen (Credits: Ronan - Niederlande - 2019)

Besonders praktisch ist ein Kapodaster, wenn du beim Gitarrespielen gerne mitsingst oder aber Sänger mit der Gitarre begleiten willst. Auch im Gitarrenunterricht kann ein Kapodaster hilfreich sein, da Anfänger bekannte Lieder leichter in verschiedenen Tonlagen spielen können. So kannst du die Tonart eines Songs schnell an die eigene Stimme anpassen, ohne neue Akkordgriffe lernen zu müssen.

Je günstiger ein Kapodaster ist, desto eher kann es vorkommen, dass der Anpressdruck nicht gleichmäßig verteilt wird. Dadurch können einzelne Saiten leicht verstimmt klingen. Hochwertige Modelle üben einen gleichmäßigen Druck auf alle sechs Saiten aus und verfügen häufig über eine einstellbare Feder oder Schraube, sodass die Stimmung der Gitarre möglichst erhalten bleibt.

Gitarrenständer und Wandhalterungen – Sicherer Aufbewahrungsort

Ein Gitarrenständer bietet deiner Gitarre einen sicheren Platz, wenn sie gerade nicht gespielt wird. Gleichzeitig schützt er das Instrument vor dem Umfallen und sorgt dafür, dass es jederzeit griffbereit ist. Das motiviert viele Gitarristen außerdem dazu, häufiger zur Gitarre zu greifen.

Einfache Gitarrenständer sind bereits ab etwa 15 Euro erhältlich. Stabilere Modelle oder Wandhalterungen kosten je nach Ausführung meist zwischen 20 und 50 Euro.

ArtGeeignet für
KlappständerIdeal für zu Hause und den Transport
A-Frame-StänderKompakt und passend für viele Gitarrenmodelle
MehrfachständerFür mehrere Gitarren, z. B. im Proberaum oder Studio
WandhalterungPlatzsparende und dekorative Aufbewahrung

Pflegemittel – Langlebigkeit Ihrer Gitarre sichern

Mit den richtigen Pflegemitteln bleibt deine Gitarre nicht nur optisch schön, sondern auch länger in einem guten Zustand. Regelmäßige Pflege entfernt Schmutz, Schweiß und Staub und kann die Lebensdauer von Saiten und Holz verlängern. Besonders bei häufig gespielten Gitarren lohnt sich eine regelmäßige Reinigung.

Zu den wichtigsten Pflegemitteln gehören:

  • ein weiches Mikrofasertuch,
  • Griffbrettöl sowie
  • ein spezieller Gitarrenreiniger oder Politur.

Das Tuch eignet sich für die Reinigung nach jedem Spielen. Griffbrettöl wird je nach Holzart nur gelegentlich – meist ein- bis zweimal pro Jahr – auf ein unbehandeltes Griffbrett aufgetragen, um das Holz vor dem Austrocknen zu schützen. Gitarrenreiniger oder Politur wird sparsam auf den Gitarrenkorpus aufgetragen und anschließend mit einem weichen Tuch auspoliert.

Ein einfaches Pflegeset ist bereits ab etwa 10 bis 20 Euro erhältlich. Umfangreichere Sets mit mehreren Reinigungs- und Pflegeprodukten kosten meist zwischen 20 und 40 Euro.

Zubehör für spezielle Spieltechniken und Effekte

Neben der Grundausstattung gibt es spezielles Gitarrenzubehör, mit dem du neue Klänge und Spieltechniken ausprobieren kannst. Diese Hilfsmittel eröffnen zusätzliche Möglichkeiten beim Spielen und helfen dabei, den eigenen Sound zu gestalten.

Besonders in bestimmten Musikrichtungen kommen solche Zubehörteile häufig zum Einsatz. Dazu gehören zum Beispiel Bottlenecks für besondere Spieltechniken und Effektpedale für verschiedene Klangveränderungen. Im Folgenden stellen wir diese beiden Zubehörarten genauer vor.

Bottleneck (Slide) – Für den besonderen Klang

Ein Bottleneck (Englisch für Flaschenhals) ist von außen betrachtet überhaupt nichts Besonderes: ein kleines Röhrchen aus Glas, Keramik, Stahl oder Kupfer. Mit diesem Rohr kannst du aber unglaublich schnell und einfach über die Saiten deiner Gitarre gleiten und sogenannte Glissandi oder Slides spielen.

Als Anfänger solltest du am besten nicht gleich in deiner ersten Gitarrenstunde mit dem Bottleneck anfangen, sondern erst einmal ein Gefühl für die Saiten bekommen. Mit einem Bottleneck spielt man nämlich ganz anders Gitarre als mit den eigenen Fingern oder einem Plektrum.

Die meisten Gitarristen ziehen den Bottleneck über den Ringfinger, manche bevorzugen aber auch den kleinen Finger. Mittelfinger und Zeigefinger sind beide sehr wichtig fürs Gitarrenspielen, entweder um den Klang etwas zu dämmen oder um Akkorde zu vervollständigen.

Wenn du aber denkst, Gitarre spielen mit Bottleneck sei einfach, dann liegst du leider falsch! Wir empfehlen dir daher, dich unbedingt erst einmal an die Gitarre zu gewöhnen, bevor du diese spezielle Technik ausprobierst. Der durchschnittliche Preis für einen Bottleneck liegt um die 10 Euro. Die Preisspanne geht ungefähr von 10 bis 20 Euro.

Frag ruhig deinen Gitarrenlehrer um Hilfe. Gitarrenstunden sind schließlich nicht nur dazu da, um Gitarre zu lernen, sondern auch, dich mit dem wichtigsten Zubehör vertraut zu machen.

Das gilt natürlich auch für Gitarrenunterricht Online.

Effektpedale – Klangvielfalt auf Knopfdruck

Effektpedale sind Geräte, mit denen Gitarristen den Klang ihrer Gitarre verändern und erweitern können. Sie werden zwischen Gitarre und Verstärker angeschlossen und lassen sich während des Spielens per Fußschalter aktivieren oder ausschalten. Dadurch kannst du verschiedene Sounds erzeugen, ohne dein Spiel unterbrechen zu müssen.

Es gibt viele unterschiedliche Arten von Effektpedalen, wobei sich mit mehreren Pedalen ein individueller Sound zusammenstellen lässt.

  • Verzerrer-Pedale (Distortion, Overdrive oder Fuzz) sorgen für kräftige Sounds.
  • Delay- und Reverb-Pedale erzeugen Echo- und Raumklänge.
  • Chorus- oder Wah-Wah-Effekte verändern den Klang stärker.

Einfache Effektpedale für einzelne Effekte sind bereits ab etwa 30 bis 60 Euro erhältlich. Umfangreichere Multieffektgeräte mit vielen verschiedenen Sounds kosten häufig 100 Euro oder mehr.

loop
Spezialfall: Looper

Ein bekanntes Beispiel für den Einsatz eines speziellen Pedals ist Ed Sheeran. Er nutzt bei seinen Solo-Auftritten häufig eine Looper-Station, mit der er Gitarren- und Gesangspassagen live aufnimmt und übereinanderlegt. So entstehen mehrere Klangschichten, die zusammen wie eine komplette Band wirken können.

Mit KI zusammenfassen:

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Lea Ribbeck

hat einen Master in International Management und bloggt und übersetzt aufgrund ihres Wissensdursts und ihrer Affinität zu Sprachen unheimlich gerne.