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Gründe mit dem Singen anzufangen

Von Alice, veröffentlicht am 21/01/2019 Blog > Musik > Gesang > Warum sollte man singen lernen?

Wenn man sich überlegt, wie viele Lieder es gibt, das ist unglaublich!

Die menschliche Intelligenz ist, wenn auch nicht immer, ist von einer unergründlichen Tiefe. Die Abstraktionsfähigkeiten des Gehirns im Bereich Mathematik und auch in ganz anderen Disziplinen, wie Sprachen und Musik und auch im Gesang überraschen uns immer wieder.

Dieser Gesang findet sich auch in der Schönheit der Natur wieder, nämlich bei den Vögeln: Die Nachtigall in der Nacht und die Meisen am Tag beglücken uns mit ihren süßen Tönen.

Gesang ist nicht einfach nur ein Ensemble von Geräuschen, sonst würde es sich nicht großartig von der Kakophonie unterscheiden.

Die Harmonie ist das Element, was den Krach verschwinden lässt und Platz für die Schönheit der Musik schafft.

Wärst Du nicht auch gerne Teil des großen Konzerts, was seit Jahrhunderten die Menschheit begeistert?

Es macht Spaß, diese Kunst zu erlernen, aber es erfordert schon einiges an Einsatz.

Diese Bemühungen laufen alle auf ein präzises Ziel hin: Lest hier alles über die häufigsten Motive, mit dem Singen anzufangen!

Singen lernen, um nicht mehr schief zu singen

Erinnerst Du Dich an den Film „Die Kinder des Monsieur Matthieu“, in dem der Musiklehrer einen Jungen zum Singen bringt, der vorher nicht singen konnte?

Eine witzige Szene, bei der sich einige Zuschauer kaputtlachen: Vielleicht weil auch sie zu der Gruppe von Menschen gehören, die nicht singen können.

Natürlich hätte jeder gerne eine schöne Stimme und könnte gut singen.

Glücklicherweise ist es nicht ein unveränderlicher Zustand: Es reicht, wenn man an seiner Stimme arbeitet, um sich zu verbessern.

Unterschätze den Begriff „es reicht“ in diesem Fall nicht: Das Singen kommt nicht von allein, sondern nur, wenn Du Dich wirklich anstrengst.

Vogelgesang Der Mensch kann sich einiges aus der Tierwelt abschauen – so auch den Gesang. | Quelle: Visualhunt

Die Gesangstechnik kannst Du mit Hilfe von Übungen erlernen: Darin liegt das ganze Geheimnis des musikalischen Fortschritts.

Damit Du nicht unnötig Zeit verlierst, solltest Du Dir einen guten Gesangslehrer suchen und mit ihm erfolgreich an Deiner Stimme arbeiten.

Gesang ist in erster Linie eine physische Tätigkeit: Die Stimmbänder und Muskeln sind bei Sängern besonders trainiert.

Leute, die schief singen, können meist ihre eigene Stimme nicht hören. Deswegen braucht man Gesangstraining.

Aber natürlich musst Du auch Noten lesen können und diese auch mit Deiner Stimme erzeugen zu können.

Stimmtraining erfolgt also durch Atemtraining, zum Beispiel Bauchatmung , und so etwas findest Du nicht unbedingt in jeder Musikschule.

Das erste, was Leute, die schief singen lernen müssen ist seine eigene Stimme zu finden.

Und dann sollte man sich nicht an jeder einzelnen falschen Note aufhängen, sonst kommt man nicht weit. Man muss wirklich viel Einsatz zeigen, ob unter der Dusche oder woanders, in der Karaokebar oder zuhause.

Nach und nach lernt man, seinen Kehlkopf und seine Brusthöhle zu kontrollieren, und kann dann zum Beispiel Gospel mit der schönsten Stimme singen.

Singen lernen und zum Künstler werden

Wer könnte ohne zu lügen behaupten, nie in seinem Leben von einer Karriere als Star geträumt zu haben?

Strass und Pailletten, Fernsehauftritte, Videos…

Der Erfolg der großen Stars im Musikbusiness wird uns jeden Tag vor Augen geführt und dient der Jugend als Beispiel. Sie träumen von einer solchen Karriere.

Die Älteren werden dabei nicht an Justin Bieber oder Popmusik denken, sondern eher an Opernsänger.

In diesem Fall sollte man sich erstmal fragen, ob man eher Baryton, Tenor, Sopran oder Alt ist.

Zugegebenermaßen lernen vor allem diejenigen Singen, die davon träumen, eines Tages bei „Deutschland sucht den Superstar“ oder „The Voice“ mitzumachen.

Die Voraussetzung ist, dass man mit den Füßen am Boden bleibt und auch den Pfad verlässt, wenn man nicht ausreichend Talent hat.

Man kann richtig singen lernen, aber je nach musikalischem Gehör kostet es mehr oder weniger Aufwand. Man hat einen erheblichen Vorteil, wenn man ein absolutes Gehört hat… Voraussetzung ist aber schon mal, dass man ein gutes Gehör hat.

Wir sind allerdings was die Stimme anbelangt nicht alle gleich. Diese sollte nämlich idealerweise angenehm, kräftig, sanft und weich sein…

Das Aufwärmen der Stimme ist notwendig, um unangenehmen Schmerzen vorzubeugen. Denn so etwas passiert natürlich immer genau dann, wenn man es am wenigsten erwartet.

Lampenfieber? Es ist nicht einfach, vor so vielen Menschen zu performen. | Quelle: Pexels

Um ein Popstar zu werden, musst Du von Anfang an viel geben.

Wenn die Voraussetzungen stimmen, kannst Du Dich mit den verschiedenen Musikstilen auseinandersetzen: Soul, Hiphop, Rock ‘n Roll.

Das ist gut für eine ganzheitliche Musikbildung: Erst wenn man berühmt ist, kann man es sich leisten, nur einen Musikstil zu vertreten.

Man muss auch üben, vor Publikum zu sprechen. Warum nicht einfach mal improvisieren, um das Lampenfieber zu besiegen und an Leichtigkeit zu gewinnen.

Diese Übung ist auch sehr prägend für die persönliche Entwicklung. Bei Bedarf kannst Du Dich auch an einen Logopäden oder professionellen Schauspiellehrer wenden.

Ein Konservatorium ist eine gute Möglichkeit, sich auf ein Casting vorzubereiten.

Singen lernen aus Spaß an der Freude

Nachdem wir jetzt genug geträumt haben, kommen wir mal wieder zurück auf den Boden der Tatsachen.

Wenn man sich Reichtum und Ruhm abgeschminkt hat, kann man sich auch mal wieder auf das Wesentliche konzentrieren.

Singen ist ein reines Vergnügen und in aller erster Linie solltes Du Spaß daran haben.

Gesang ist eine gute Möglichkeit gute Laune zu erzeugen, ob alleine oder in der Familie.

Es gibt für jede Situation des Alltags und für jede Emotion der menschlichen Seele eine passende Melodie.

Beim Singen an Weihnachten in der Kirche ist es nicht wichtig, eine schöne Stimme zu haben. Es sei denn du möchtest ein Solo singen.

Es geht darum, dass Du einfach Spaß an Musik und Gesang hast.

Spaß am Singen Kopfhörer aufsetzen, Lieblingslied anmachen und singen! | Quelle: Pexels

Diejenigen, die einen YouTube-Kanal abonniert haben, wollen wahrscheinlich auch gerne die Lieder singen, die sie täglich hören.

Man kann auch Klavierspielen lernen, ohne direkt ein professioneller Pianist werden zu wollen.

Jeder kann in seinem Tempo Fortschritte machen, je nachdem wie viel Zeit man hat.

Erstaunlicherweise ist diese freie Lernmethode für einige Temperamente die effizienteste.

Wenn man wirklich erfolgreich werden möchte, sollte man richtig singen lernen…. Dafür wäre es sinnvoll, einen Gesangskurs zu belegen.

Die positiven Effekte des Singens sind bekannt: positiver Effekt auf die Stimmung, Stoppen des vorzeitigen Alterungsprozesses, Kampf gegen Muskelverhärtungen, bessere Aussprache, positiver Einfluss auf die Intelligenz, Förderung der Sensibilität. Also worauf wartest Du noch?

Singen lernen und Deine Lieblingslieder singen

Ob für sich selber oder mit Freunden – man freut sich immer, wenn man schöne Lieder singen kann.

Die Musikgeschichte ist reich an großen Komponisten: Händel, Mozart, Rossini, Vivaldi…

Es ist wichtig zu wissen, dass nicht jeder einfach Interpret werden kann.

Was ist Deine Lieblingsmusik? Du solltest die Lieder singen, die Du selber auch am liebsten hörst. | Quelle: Pixabay

Das Komponieren ist nicht für jeden etwas. 99% der Amateursänger singen bereits existierende Songs.

Im digitalen Zeitalter kann man jedes Lied samt Noten und Text im Internet finden. Jeder kann sich an diesen Lieder versuchen.

Man sollte sich über das musikalische Erbe der letzten Jahrhunderte bewusst sein und seine Rolle in der Fortführung der Kunst finden.

Je nach Fähigkeiten kann man sich an „Die Hochzeit des Figaro“ wagen oder erst einmal in einem Chor anfangen.

Suche Dir die Lieder aus, die Du gerne magst. Denn wenn man singt, was einem gefällt, macht man schneller Fortschritte!

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