Du wohnst in Hessen oder bist auf der Durchreise in Frankfurt (vielleicht, weil Du am Frankfurt Airport oder Flughafen Frankfurt-Hahn umsteigst)? Wenn Du Zeit und Lust hast, könntest Du Dir in Frankfurt am Main ein wenig Kultur zuführen und damit meine ich nicht die Trinkkultur in Sachsenhausen … Nein, ich spreche vom Städel Museum am Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt am Main, neben der Berliner Museumsinsel einem der deutschen Kunstmuseen, die man unbedingt mal besucht haben muss.

Und Du wärst als Besucher des Museums wahrlich nicht alleine. Im Jahr 2017 besuchten 390.532 Kunstliebhaber die Kultureinrichtung. Eine stattliche Zahl, wenn man bedenkt, dass Frankfurt zwar ein wichtiges Handelszentrum ist, aber kein ganz so großer Touristenmagnet wie Berlin oder München.

Na, hast Du Lust? Wir nehmen Dich mit auf eine Traumreise durch das Museum und schauen uns gemeinsam die bedeutendsten Gemälde an, die es dort zu bestaunen gibt – vom Mittelalter bis zur Moderne und Gegenwartskunst!

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Pablo Picasso: Bildnis Fernande Olivier

Fangen wir mit einem der ganz Großen der Moderne an: Pablo Picasso. Man kennt den spanischen Künstler insbesondere für seine Guernica oder auch die Demoiselles d’Avignon, doch dafür müsste man ins Museo Reina Sofía (Madrid) bzw. das Museum of Modern Art (New York). Das Ticket reicht momentan aber nur bis Frankfurt? Auch nicht schlimm, denn auch dort kannst Du Werke Picassos bewundern, z.B. das Bildnis Fernande Olivier.

Wer war Fernande Olivier?
Fernande Olivier war die erste Lebensgefährtin und Muse Pablo Picassos. | Quelle: wikipedia.org

Bei der Dame Fernande Olivier handelte es sich um eine von Picassos Geliebten, mit der er den Sommer 1909 in Saragossa verbrachte. Auf dem (nennen wir es mal) Porträt formt sich aus der kargen Landschaft das Gesicht der ersten Lebensgefährtin und Muse Picassos. Das Gemälde wird als eines der Schlüsselwerke des analytischen Kubismus gesehen. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall!

Wenn Du wissen möchtest, welche berühmten Gemälde in den Münchner Pinakotheken bestaunt werden können, schau Dir unseren Artikel zu diesem Thema an!

Johannes Vermeer: Der Geograf

Wir springen über 200 Jahre zurück zu Johannes Vermeer (bzw. Jan Vermeer van Delft). Der Niederländer ist einer der bekanntesten Maler des Barock und wirkte in der Epoche des Goldenen Zeitalters in den Niederlanden.

Im Jahr 1669 malte er das Gemälde Der Geograf (Öl auf Leinwand). Man sieht darauf einen Mann mit einem Zirkel in der Hand, der in einem Raum im Licht (nahe des Fensters) innehält. Seine „Büroausstattung“, der Globus und die an der Wand hängende Karte (mit den Küstenlinien Europas), sind auf dem neuesten Stand der Kartografie. Kein Wunder, denn auf diesem Gebiet waren die Niederlande führend. Die Malfläche beträgt 51,6 x 45,4 cm.

Du hast einen Faible für Kunstwerke des 20. und 21. Jahrhunderts? Dann nichts wie los zum Museum Ludwig in Köln!

Rembrandt: Die Blendung Simsons

Auch in Frankfurt hängt ein Werk Rembrandts, und zwar Die Blendung Simsons von 1636. Das Gemälde (Ölmalerei auf Leinwand) besticht durch seine Gewalt und Dramatik und das ist deswegen so eindrücklich, weil es sich um ein sehr großes Bild handelt: 2,06 x 2,76 Meter!

Besonders an dem Werk, das unverkennbar eine biblische Szene darstellt, ist auch, wie es erworben wurde. Das Städel Museum schreibt dazu: „Die treibende Kraft hinter den Ankaufsbemühungen war der damalige Städel-Direktor Ludwig Justi. Er verhandelte mit den Vorbesitzern, der gräflichen Familie Schönborn in Wien, den Preis von 336.000 Mark, den das Städel allerdings nicht alleine bezahlen konnte. Innerhalb weniger Tage kamen von 85 privaten Spendern 167.700 Mark zusammen. Auch die Stadt und der Museums-Verein stellten große Summen zur Verfügung, so dass der Kauf im Mai 1905 abgeschlossen werden konnte.“

Ein wahrer community effort, wie man heutzutage sagen würde …

Sandro Botticelli: Weibliches Idealbildnis (Bildnis der Simonetta Vespucci)

Gehen wir nochmal etwas zurück in der Geschichte und zwar in die italienische Renaissance, zu Sandro Botticelli. Der Künstler, der auch für seine Mitarbeit an den Gemälden der Sixtinischen Kapelle bekannt ist, erschuf um 1480 das Weibliche Idealbildnis, wobei es sich um eine Abbildung Simonetta Vespuccis handelte. Die Art, wie das Brustbild der jungen Dame gezeichnet ist, macht klar, dass es sich dabei nicht um ein realistisches Porträt handelt, sondern um ein Idealbildnis in der mythologischen Verkleidung einer Nymphe.

Das Besondere an dem Gemälde: Es handelt sich dabei einmal nicht um das klassische Öl auf Leinwand, sondern Botticelli malte mit einer Mischtechnik auf Pappelholz. Interessant, oder? Willst auch Du verschiedene Maltechniken ausprobieren? Dann könnte Dich dieser Artikel auch interessieren …

Woher kennt man Botticelli?
Sandro Botticelli ist nicht nur für seine Arbeit in der Sixtinischen Kapelle bekannt. | Quelle: Pexels

Ein Städtetrip nach Dresden lohnt sich immer. Vor allem Kulturinteressierte sollten beim Besuch der Gemäldegalerie Alte Meister voll auf Ihre Kosten kommen! Welche berühmten Gemälde sich dort bestaunen lassen, erklären wir Dir hier!

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Albrecht Dürer: Nürnbergerin und Venezianerin

Wir bleiben kurz mal in der Renaissance, springen aber von unseren italienischen Freunden rüber in die deutsche Heimat, zu Albrecht Dürer. Der Maler, Kupferstecher, Zeichner und Kunstschriftsteller ist der deutsche Vertreter der Renaissance schlechthin. Kein Wunder, er ließ sich nämlich durch Reisen nach Italien und in die Niederlande inspirieren, beides Länder, die in dieser Kunstepoche federführend waren.

Wenn Du das berühmte Selbstbildnis Dürers bewundern willst, musst Du zwar in die Alte Pinakothek in München, in Frankfurt kannst Du allerdings das Werk Nürnbergerin und Venezianerin, das um 1495 entstand, bestaunen.

Dabei handelt es sich allerdings nicht um Ölmalerei, sondern eine Zeichnung mit Feder in dunklem Graubraun auf Büttenpapier – auch mal etwas anderes! Durch die Technik mutet das Werk eher wie eine Kostümstudie an: Verglichen werden die modische Erscheinung einer Venezianerin mit der einfachen Kleidung einer Nürnberger Hausfrau. Allerdings scheint es fast so, als streife Letztere die Italienerin mit einem etwas spöttischen Seitenblick – vielleicht eine Anspielung auf die Selbstgefälligkeit der Venezianerin?

Wie dem auch sei, die Zeichnung besticht durch schwungvoll und sicher gezeichnete Federstriche, die trotzdem sorgfältig ausgeführt sind. Ein schönes Bild, das sich im Original zu sehen lohnt!

Claude Monet: Das Mittagessen (Le déjeuner)

Wenn Du Dich ein wenig für Kunst und insbesondere Impressionismus interessierst, ist Dir Claude Monet sicherlich ein Begriff. Und vielleicht ist Dir auch aufgefallen, dass er wohl einen Hang zur Darstellung von verschiedenen Mahlzeiten-Szenarien hatte bzw. seinem Weggefährten Édouard Manet in dieser Hinsicht teilweise nacheiferte.

So malte er nicht nur 1865 Das Frühstück im Grünen als Antwort auf das gleichnamige Werk seines Kollegen von 1863, sondern 1868/1869 auch ein Mittagessen (Le déjeuner), nachdem Manet, ebenfalls 1868, sein Le déjeuner dans l'atelier gefertigt hatte. Kein Wunder, dass man die beiden Franzosen mit den ähnlichen Nachnamen so oft verwechselt!

Bei dem Werk handelt es sich um ein ziemlich großes hochkantiges Bild (231,5 x 151,5 cm), das mit Ölfarben auf Leinwand gemalt wurde. Es wurde 1910 vom Städel Museum erworben und wird gegenwärtig (Sommer 2019) dort ausgestellt (nicht ausgeliehen).

Es zeigt, wie der Name verrät, eine Szene beim Mittagessen mit vier Personen (drei Frauen und ein Kind). Dabei handelt es sich um die Familie Monets mit einem Gast und einer Bediensteten. Es ist eine Alltagsszene, die aber deshalb auffällt, weil die Größe eher Gemälden monumentaler historischer Ereignisse entspricht.

Nicolas Poussin: Gewitterlandschaft mit Pyramus und Thisbe

Schauen wir uns noch kurz ein Gemälde eines etwas weniger bekannten Künstlers aus dem 17. Jahrhundert an, bevor wir uns drei modernen bzw. zeitgenössischen Werken widmen.

Nicolas Poussin wurde 1594 in Les Andelys in der Normandie geboren und verstarb 1665 in Rom. Er war ein französischer Maler des klassizistischen Barocks. Ein Selbstporträt von ihm, das zwischen 1649 und 1650 entstand, ist im Louvre in Paris zu sehen.

Sein Gemälde (Öl auf Leinwand) Gewitterlandschaft mit Pyramus und Thisbe ist nicht nur aufgrund seiner Maße (1,91 x 2,74 m) beeindruckend. Es zeigt den dramatischen Moment, in dem Thisbe den toten Geliebten entdeckt. Dieser (Pyramus) hatte sich ins Schwert gestürzt, weil er glaubte, seine Angebetete sei von einer Löwin zerfetzt worden. Auf geniale Art und Weise verschränkt Poussin in diesem Bild das tragische Erleben der Figuren mit einer idealen Landschaft und Schilderung der Naturgewalten.

Georg Baselitz: Oberon

Sagt Dir der Name Georg Baselitz etwas? Er ist einer der bedeutendsten zeitgenössischsten Künstler, der seit den 60er-Jahren die deutsche sowie internationale Kunstszene mitprägt. Der Sachse wurde 1938 als Hans-Georg Kern geboren und lebt seit 2013 in Salzburg, wo er im Jahr 2015 für außerordentliche Leistungen für die österreichische Kunst und seine Großzügigkeit gegenüber Österreichs Museen die österreichische Staatsbürgerschaft erhielt (gemeinsam mit seiner Frau Johanna Elke).

Seine Kunst, die teils auch obszön ist, wirkte besonders anfangs stark provokativ und rüttelte damit die Kunstszene auf. Besonders bekannt ist eine Reihe an „Heldenbildern“ (Abschluss der Reihe 1965) sowie Bilder, die „auf dem Kopf stehen“ (z.B. der Orangenesser IV, der in der Pinakothek der Moderne in München ausgestellt ist). Außerdem malte er Mitte der 60er „Frakturbilder“ und zwischen 1998 und 2005 über 60 „Russenbilder“.

Sein Gemälde Oberon, das im Städel Museum in Frankfurt zu finden ist, gehört allerdings in keine dieser Reihen. Es handelt sich um ein großformatiges (250,0 x 200,0 cm) Ölbild auf Leinwand, auf dem vier Köpfe von Wesen mit langen Hälsen zu sehen sind. Sie sind glatzköpfig und wachsen wie Keime ins Bild. Der Titel Oberon weist auf den gleichnamigen mythischen König der Zwerge und Elfen im Mittsommernachtstraum von Shakespeare hin.

Georg Baselitz ist ein berühmter zeitgenössischer Maler.
Baselitz' Glatzköpfe haben etwas Unheimliches an sich. | Quelle: Visualhunt

Gerhard Richter: Kahnfahrt

Ein weiterer bedeutender Künstler der Gegenwart ist Gerhard Richter. Auch diesen Namen hast Du sicherlich schon mal gehört, vielleicht im Kontext, dass eines seiner Werke den höchsten Preis erzielte, der jemals für ein Gemälde eines lebenden Künstlers gezahlt wurde (dieser Rekord wurde inzwischen gebrochen, aber trotzdem …).


Da es keine absolute Richtigkeit und Wahrheit gibt, streben wir immer die künstliche, führende, eben menschliche Wahrheit an. Wir werten und machen eine Wahrheit, die andere ausschließt. Die Kunst ist ein bildender Teil dieser Wahrheitsfindung.“ ­– Gerhard Richter, 1962


Im Städel Museum in Frankfurt kannst Du das Gemälde Kahnfahrt von Gerhard Richter bewundern. Die Ölmalerei auf Leinwand sieht aus wie eine verschwommene Fotografie und ist ausschließlich in Blautönen gehalten (ein bisschen wie Schwarzweiß, aber eben Blauweiß, wenn Du verstehst, was ich meine).

Das kommt auch nicht von ungefähr, denn es handelt sich dabei um die malerische Reproduktion eines Zeitungsfotos. Dazu wurde das recht kleine Zeitungsfoto auf eine Leinwand projiziert und so stark vergrößert abgemalt. Der Museumsraum setzt das Bild in einen neuen Kontext, doch es gilt zu beachten, dass der Maler nicht an der Bildkomposition oder der Gestaltung der Figuren beteiligt war (klar, es ist ja auch "nur" eine Art Kopie).

Übrigens: Gerhard Richter hat gar nicht so weit entfernt von Frankfurt studiert, an der Kunstakademie Düsseldorf nämlich.

Max Beckmann: Die Synagoge in Frankfurt am Main

Zum Abschluss schauen wir uns noch ein Bild mit Lokalkolorit an: Die Synagoge in Frankfurt am Main von Max Beckmann.

Wofür steht Max Beckmann?
Max Beckmann formte einen figurenstarken Stil. | Quelle: Visualhunt

Bei dem 90,0 x 140,0 cm Gemälde (abermals Öl auf Leinwand) aus dem Jahr 1919 handelt es sich um eine beunruhigende Stadtlandschaft mit wankenden und in sich kippenden Gebäuden, die eine kleine Menschengruppe zu verschlingen scheint. Laut Beschreibung des Städel Museums „[steht] die Bildsymbolik […] für eine bedrohliche Gegenwart nach dem Ersten Weltkrieg, die für Beckmann von einer existentiellen Krise geprägt war“.

Na, haben wir Dein Interesse geweckt? Dann ab in die Innenstadt (falls Du in oder um Frankfurt wohnst) oder in den nächsten Zug nach FFM!

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Anna

Man lernt nie aus ...