„Das Einfache kompliziert zu machen ist alltäglich; das Komplizierte einfach zu machen, schrecklich einfach, das ist Kreativität.“

Charles Mingus

Bevor man anfangen kann auf dem Bass kreativ zu werden, muss man erstmal lernen das Instrument zu spielen. Das kann zum Beispiel im Bassunterricht geschehen. Schritt für Schritt wollen die Grundlagen erarbeitet und nach und nach alle Möglichkeiten, die eine Bassgitarre bietet, entdeckt werden.

Dazu braucht man das passende Material, von der Gitarre über den Amp bis hin zum Plektrum. In diesem Artikel findest Du alle Informationen zum Bass Zubehör für Anfänger. Wir sagen Dir, was Du brauchst und worauf Du beim Kauf achten kannst.

Einen E-Bass kaufen

Wie willst Du Bass spielen lernen, ohne ein Instrument zu besitzen? Bever Du mit Deinem Basskurs anfangen kannst, brauchst Du eine Bassgitarre. Du kannst sie Dir auch erstmal von einem*einer Freund*in ausleihen oder in einer Musikschule mieten, wenn Du noch nicht sicher bist, ob der Bass wirklich das Richtige für Dich ist.

Früher oder später wirst Du Dir aber einen eigenen Bass kaufen wollen. Dabei gibt es einige Dinge zu beachten, damit Du auch wirklich die richtige Wahl triffst und lange Freude an Deinem neuen E-Bass hast.

In erster Linie musst Du wissen, wonach Du genau suchst:

  • Soll es ein Longscale oder ein Shortscale Bass sein?
  • Möchtest Du gleich auf einem Fünfsaiter einsteigen oder bevorzugst Du die Standardvariante mit vier Saiten?
  • Für welchen Musikstil interessierst Du Dich? Wie soll der Bass klingen?
  • Lieber aktive oder passive Elektronik?
  • Wie groß ist Dein Budget?
  • Willst Du Bassspielen erstmal als Hobby ausprobieren oder hast Du größere Ambitionen?

Wenn Du diese Fragen beantwortet hast, wird sich bereits ein Bild abzeichnen, welche Modelle für Dich in Frage kommen können. Dann kannst Du Dich in ein Musikgeschäft begeben und die verschiedenen Bassmodelle vergleichen und ausprobieren.

Am Ende spielt es auch eine Rolle, wie Du mit dem Instrument zurechtkommst. Nicht jeder E-Bass wird Dir gleich gut in den Händen liegen. Auch der Sound ist schlussendlich Geschmackssache. Das kannst Du nur durch Ausprobieren und Vergleichen herausfinden.

Für Anfänger*innen kann es hilfreich sein, sich von erfahreneren Musiker*innen begleiten und beraten zu lassen. Vielleicht hat ja Dein*e Basslehrer*in Zeit mitzukommen, oder Du hast Bassist*innen in Deinem Freundeskreis.

Rechne damit, dass Du alleine für die Bassgitarre mindestens 250 Euro ausgeben wirst. Mit besserer Qualität und Extras steigt auch der Preis. Lege Dir ein Budget fest, um die Auswahl schon mal etwas eingrenzen zu können. Sei Dir dabei bewusst, dass noch Kosten für weiteres Bass Zubehör hinzukommen werden. Welches das genau ist, schauen wir uns jetzt an.

E-Bass Zubehör: der Verstärker

Eine elektrische Bassgitarre klingt hat keinen eigenen Resonanzkörper, dafür Tonabnehmer, die die Schwingung der Saiten in ein elektrisches Signal umwandeln. Dieses muss dann in einen Ton verwandelt und verstärkt werden. Das geschieht im Verstärker, auch Amp genannt.

Somit gehört der Verstärker zur Grundausstattung beim Basslernen. Aber auch hier gibt es eine Vielzahl an Varianten in verschiedenen Preisklassen. Diese unterschieden sich im Detail vor allem an der Zahl der bereits eingebauten Effekte und Einstellungsmöglichkeiten und der Wattzahl, die die mögliche Maximallautstärke beeinflusst.

Ohne Verstärker kein Ton.
Am Bass-Verstärker kannst Du Sound-Einstellungen vornehmen. | Quelle: Alex Kuk via Unsplash

Für Anfänger*innen lohnt es sich nicht wirklich 1000€ für den ersten Amp auszugeben. Zu viele Möglichkeiten halten Dich vom Üben ab und wenn Du zu Hause spielst, wirst Du ihn sowieso nicht allzu laut aufdrehen wollen. Bereits ab 100 bis 200 Euro kannst Du einen qualitativ hochwertigen Verstärker finden, der Deinen Ansprüchen gerecht wird.

Bevor Du Dich auf die Suche machst, ist es wichtig zu wissen, dass es verschiedene Amp-Typen gibt:

  • Röhrenamp: voller, warmer Sound; groß und schwer; hohe Wartungskosten; sehr hoher Preis
  • Transistoramp: cleaner, transparenter Sound; mittelgroß und mittelschwer; keine Wartungskosten; mittlerer Preis
  • Digitalamp: cleaner Sound, wenig dynamisch; klein und leicht; keine Wartungskosten; günstiger Preis
  • Hybridamp: warmer Sound, trotzdem clean und transparent; mittelgroß und mittelschwer; günstig in der Wartung; mittlerer Preis

Eine weitere Entscheidung die es zu treffen gilt, ist die zwischen einer Combo und einem zweiteiligen Verstärker. Die beiden Komponenten, die zu einem Verstärker gehören, sind die Bassbox (auch Cabinet genannt) und das Topteil (auch Head genannt).

Das Topteil ist der eigentliche Verstärker, indem das Signal zu einem Ton umgewandelt, nach Belieben verändert und verstärkt wird. Bei der Bassbox handelt es sich um den Lautsprecher, der den Ton dann wiedergibt.

Bei einer Combo ist beides in einem Gerät vereint. Das hat den Vorteil, dass man nur den Bass einstecken muss und sofort loslegen kann, wohin gegen Bassbox und Topteil erst miteinander verkabelt werden müssen. Dahingegen sind zwei Einzelteile leichter zu transportieren und können auch einzeln ausgetauscht werden.

Das Plektrum für Bassisten

Die Saiten eines E-Basses kann man mit den Fingern zupfen und anschlagen oder mit einem Plektrum. Beide Arten des Anschlags ergeben einen unterschiedlichen Sound. Mit einem Plektrum kommst Du zu einem durchsetzungsstarken Klang und kannst schnelle Noten auf einer Saite sehr schnell und gleichmäßig anschlagen.

Um die vielseitigen Möglichkeiten der Bassgitarre kennenzulernen und voll ausschöpfen zu können, bietet es sich an, von Anfang an mit beiden Techniken zu arbeiten. Du brauchst also für Deinen Bassunterricht ein Plektrum, oder am besten gleich mehrere Plektren.

Denn auch hier gibt es eine schier unermessliche Vielfalt und die Wahl des Plektrums kann zu einer Wissenschaft werden. Je nachdem aus welchem Material sie gefertigt und wie dick sie sind, ergibt sich ein ganz anderer Klang und ein anderes Spielgefühl.

Die größte Auswahl findest Du bei Plektren aus Kunststoff, meist Nylon oder Delrin. Es gibt sie in allen erdenklichen Zusammensetzungen, die die Härte und Flexibilität beeinflussen. Für den E-Bass wird meist eher zu dickeren und härteren Picks gegriffen.

Ab einer Dicke von 0,85 mm wird ein Pick als heavy bezeichnet, extra heavy Plektren können eine Dicke zwischen 1,2 und 3 mm aufweisen. Probiere verschiedene Stärken aus, um die Unterschiede zu spüren und zu hören.

Ein anderer Punkt ist die Form des Plektrums. Läuft es vorne spitz zu, klingt es sehr definiert und erlaubt Dir ein präzises schnelles Spiel. Abgerundete Picks klingen etwas weicher und gleiten eher über die Saiten.

Je nach Vorliebe und breite Deiner Finger hast Du auch die Wahl zwischen verschiedenen Plektrum-Größen. Wenn Dir der Pick beim Spielen immer aus der Hand rutscht, kannst Du es einmal mit Grip-Picks probieren. Diese haben eine angeraute Oberfläche, die für sichereren Halt sorgt.

Bass Picks können unterschiedliche Formen haben.
Um das richtige Plektrum zu finden, muss man einige ausprobieren. | Quelle: Rombo via Unsplash

Auch hier gilt: ausprobieren und herausfinden, was Dir am meisten entspricht. Der Vorteil an Plektren ist, dass sie nicht viel kosten. Du kannst Dir also eine bunte Auswahl besorgen (z.B. in einem Variety Pack) und munter ausprobieren. Wenn Du Dich dann Diene Lieblingsplektren gefunden hast, kannst Du sie in einer Fünfer- oder Zehnerpackung kaufen, um immer einen Ersatz zur Hand zu haben.

Bass spielen lernen – nicht ohne Stimmgerät

Der Bass hat in einer Band nicht nur eine rhythmische, sondern auch eine harmonische Funktion. Du kannst davon ausgehen, dass sich Deine Mitmusiker*innen an Dir orientieren werden. Wenn Dein E-Bass falsch klingt, wird das sofort auffallen und alles durcheinanderbringen.

Auch wenn Du alleine spielst, ist es wichtig, dass Deine Bassaiten immer richtig gestimmt sind. Wie willst Du denn sonst wissen ob Du richtig spielst, wenn alles falsch klingt? Bevor Du also anfängst Bass zu üben solltest Du immer Deinen Bass stimmen. Von der tiefsten Saite an sind das die Töne E – A – D – G.

Beim Spielen können sich die Saiten nach und nach wieder verstimmen. Höre genau hin und stimme, wenn nötig nach.

Damit das alles ein bisschen leichter geht, lohnt es sich, ein Stimmgerät zu haben. Mit einem chromatischen Stimmgerät kannst Du sehr genaue Ergebnisse erzielen, auch mal eine alternative Stimmung ausprobieren und die Frequenz anpassen, wenn es einmal nötig sein sollte.

Es gibt mittlerweile auch zuverlässige Stimmgerät-Apps, die man sich kostenlos aufs Handy laden kann. Gerade für E-Bässe und E-Gitarren haben diese aber einen entscheidenden Nachteil: Sie erkennen den gespielten Ton über das Mikrofon. Bei elektrischen Instrumenten ist der entweder sehr leise, oder durch den Verstärker möglicherweise leicht verzogen.

Empfehlenswert sind Stummgeräte, die über einen Kabeleingang verfügen. Du kannst Deinen Bass da ganz einfach einstecken, den Lautstärkeregler aufdrehen und ein sehr präzises Ergebnis erhalten. Schau Dich mal bei der Marke Korg um. Dort findest Du gute Tuner, die nicht allzu teuer sind.

Eine weitere Variante, die ähnlich funktioniert, ist ein Tuner-Pedal. Dieses kannst Du, genau wie Effektpedale, zwischen den Verstärker und den E-Bass schalten. Wenn Du es aktivierst, wird der Sound automatisch gemutet und Du kannst Deinen Bass stimmen, ohne dass jemand etwas davon hört.

Das richtige Kabel für den E-Bass

Damit Du Deinen Bass an den Verstärker anschließen kannst, brauchst Du ein Kabel, das an beiden Enden einen 6,3mm Klinkenstecker hat. Es sieht also ähnlich aus wie das Kabel, mit dem Du Kopfhörer an Dein Smartphone anschließt, ist aber deutlich dicker.

Ein Basskabel hat einen 6,3 mm Klinkenstecker.
Mit dem Kabel verbindest Du den Bass mit dem Verstärker. | Quelle: Brett Jordan via Unsplash

Die Klinke kann gerade oder abgewinkelt sein. Wenn Du viel im Sitzen spielst, hat die abgewinkelte Klinke den Vorteil, dass das Kabel nicht so leicht abknickt. Du kannst so einem Kabelbruch vorbeugen. Je nach Bauform des Basses kann es aber sein, dass nur ein gerader Stecker passt. Lass Dich am besten in einem Musikgeschäft beraten.

Während Kopfhörerkabel ein Stereosignal weiterleiten, werden für Gitarren und Bässe in der Regel Monokabel verwendet. Es gibt sie in verschiedenen Längen und, mal wieder, den unterschiedlichsten Qualitäts- und Preisklassen.

Jedoch ist umstritten, ob bei Kabeln der Preis wirklich Aufschluss über die Qualität gibt; ob ein Preis von 250 Euro und mehr noch gerechtfertigt ist, lässt sich tatsächlich anzweifeln. In den unteren Preisklassen bis 50 Euro, lassen sich aber tatsächlich Unterschieden in Klang und Langlebigkeit ausmachen.

Ein Basskabel sollte robust sein, was mit einer stabilen Ummantelung erreicht wird. Die Stecker müssen fest in den Buchsen sitzen und gut mit dem Kabel verlötet sein. Die Leitfähigkeit des Kabels erhöht sich mit dem Durchmesser des Kupferkerns.

Beliebte Hersteller für hochwertige Instrumentenkabel sind:

  • Monster Cable
  • Planet Waves
  • Cordial
  • Fender
  • Vovox
  • Ernie Ball
  • Sommer Cable

Es ist durchaus möglich bei diesen Marken ein gutes Kabel zum Üben zu finden, dass weniger als 20 Euro kostet.

  • Der Preis verändert sich auch mit der Länge des Kabels. Diese sollte sorgfältig gewählt sein. An einem zu kurzen Kabel wirst Du ständig rumreißen und es unnötig belasten. Ein zu langes Kabel wird Dir im Weg sein. Außerdem führen sehr lange Kabel zu einem Signalverlust.

Du solltest die Kabellänge also an das Einsatzgebiet anpassen. Zum Üben zu Hause können drei Meter absolut ausreichen; auf der Bühne werden wohl fünf bis sechs Meter das Minimum sein.

Weiteres Bass-Zubehör

Kaufe das Bass Zubehör am besten gleichzeitig, wie Deinen E-Bass.
Auch Ersatzsaiten gehören zu dem Material, das Du immer dabei haben solltest. | Quelle: Manuel via Unsplash

Mit einem Bass, einem Verstärker und dem passenden Kabel kannst Du bereits anfangen zu Spielen. Hast Du auch noch ein Stimmgerät, um den Bass zu stimmen, umso besser. Mit weiterem Material kannst Du Deinen Bassist*innenalltag weiter vereinfachen:

  • Ein Metronom: Der Bass gehört in einer Band zur Rhythmusgruppe und ist maßgeblich daran beteiligt, dass alle den gleichen Groove haben. Umso wichtiger ist es, ein gutes Rhythmusgefühl zu entwickeln und exakt zu spielen. Dabei hilft Dir ein Metronom, das den Takt vorgibt. Neben dem guten alten analogen Pendelmetronom, kannst Du auch digitale Varianten kaufen, die teilweise auch bei Stimmgeräten eingebaut werden. Ganz modern und kostenlos geht es mit einer App. Dein Smartphone hast Du ja sowieso immer dabei und Metronom-Apps sind ausgesprochen zuverlässig.
  • Ein Gurt: Die meisten Bassist*innen wollen im Stehen spielen. Ohne Gurt ist das unmöglich und auch im Sitzen kann er Dir mehr Stabilität verleihen. Weist Dein Bass eine Kopflastigkeit auf, kannst Du diese mit einem sehr breiten Gurt etwas ausgleichen. Bass- und Gitarrengurte sind in der Länge verstellbar. Achte beim Kauf trotzdem auf die Größenangaben, denn es gibt Unterschiede in der Maximallänge und -kürze.
  • Ersatzsaiten: Obwohl sie sehr dick sind, sind Basssaiten nicht davor gefeit, sich beim Spielen und durch Umwelteinflüsse abzunutzen. Mit der Zeit werden sie nicht mehr gut klingen und müssen ausgetauscht werden. Es kann auch vorkommen, dass mal eine Saite reißt. Wie ärgerlich wäre es, wenn Du deswegen die Probe abbrechen müsstest. Wenn Du immer mindestens einen Satz Saiten im Gepäck hast, kann es nach einer kurzen Pause zum Saiten wechseln wieder weitergehen. Das Zubehör, dass Dir beim Saiten aufziehen helfen kann: ein Seitenschneider, um die überstehenden Enden abzuzwacken und eine Kurbel, um sie schnell und gleichmäßig aufzuwickeln.
  • Ein Gigbag und/oder ein Flight Case: Wenn Du Deinen Bass kaufst, wirst Du wahrscheinlich gleich einen passenden Koffer oder Rucksack dazu kaufen, um ihn sicher nachhause zu transportieren. Wenn Du viel unterwegs bist, lohnt es sich einen gut dickgepolsterten Gigbag oder ein Flight Case anzuschaffen. Damit ist er bestens geschützt.
  • Ein Ständer: Um Deinen Bass mal sicher abzustellen, ohne ihn gleich wieder in den Gigbag oder Koffer einpacken zu müssen, kannst Du Dir einen Bassständer besorgen. Wenn Du ihn in Deiner Wohnung aufstellst, wird Dich es außerdem zum regelmäßigen Üben motivieren, wenn Du ihn immer siehst und nicht erst auspacken musst. Alternativ kannst Du ihn zu Hause auch mit einer entsprechenden Halterung an die Wand hängen. Das ist nicht nur praktisch, sondern sieht auch noch toll aus.
  • Ein Notenpult: Zugegeben, Bassist*innen spielen selten nach klassischen Noten. Trotzdem brauchen auch sie zum Üben Zettel, auf denen Tabulaturen oder Ablauf eines Songs notiert sind. Damit Du sie gut sehen kannst und sie nicht ständig runterfallen, ist ein höhenverstellbarer Notenständer die ideale Lösung. Meist reicht der Platz auch noch aus, um einen Stift draufzulegen, damit Du Dir jederzeit Notizen machen kannst.
  • Ein Stuhl ohne Armlehne: Gerade am Anfang kann das Spielen im Sitzen deutlich einfacher sein. Auch wenn Du sehr lange übst, wird es Dir Dein Rücken danken, wenn Du Dich ab und zu hinsetzt. Eine Bassgitarre ist nämlich nicht gerade leicht. Dazu brauchst Du einen bequemen Stuhl oder Hocker ohne Armlehne.

Dein Basszubehör kannst Du in einem Musikfachgeschäft vor Ort oder online kaufen. Im Laden hast Du den Vorteil, dass Du Dich im Zweifel vom Personal, meist selbst Musiker*innen, beraten lassen kannst. Dabei kommt es meistens zu einem schönen Austausch unter Gleichgesinnten.

Wenn Du Dich für den online Kauf entscheidest, rate ich Dir auch da zum Musikfachhandel. Hier hast Du die größte Auswahl und sehr genaue Angaben, sodass Du die Produkte vergleichen und das Passende für Dich finden kannst.

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Chantal

Die Entdeckungsreise des Lebens führte mich von Bern über Berlin in die Bretagne. Theater und Musik sind mein Zuhause, Neugier und Leidenschaft mein Antrieb.