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Privat Französisch Lernen: Wo lernt es sich am besten?

Von Anna, veröffentlicht am 27/08/2018 Blog > Sprachen > Französisch > Wo kann mein Sprachkurs Französisch stattfinden?

Ihr möchtet Euch zum Beispiel auf einen Sprachaufenthalt oder Urlaub in Frankreich vorbereiten und wollt zu Hause Französisch lernen?

Aber ist das Selbststudium zuhause wirklich von Erfolg gekrönt und schafft Ihr es in Eigenregie, Euer Niveau auf Französisch zu perfektionieren?

Wenn Ihr Zweifel daran habt, dann lernt zusätzlich mit einem Französisch Privatlehrer!

Aber auch in diesem Fall muss das Wissen nicht nur auswendig gelernt werden, sondern es muss verstanden werden.

Französischkurse zu Hause ermöglichen es Euch, die Französische Sprache in einer bekannten und ruhigen Umgebung zu lernen – in Euren eigenen vier Wänden -, ohne auf einem kalten und unbequemen Holzstuhl in einer Sprachschule sitzen zu müssen.

Oder Ihr lernt auf Eurem Balkon oder im eigenen Garten.

Wer hat als Schüler nicht schon einmal davon geträumt, auf dem Rasen vor der Schule zu lernen, während der Lehrer solche Vorschläge aber ablehnte.

Dank privater Französischkurse bleibt das keine Träumerei mehr.

Oder Ihr schwärmt von dem leckeren Kaffee im Café nebenan. Auch außerhalb der eigenen vier Wände könnt Ihr Französisch lernen. Wo auch immer Ihr wollt!

Da Ihr die Freiheit habt von überall zu lernen, stellt sich Euch vielleicht die Frage, welches die besten Orte zum Lernen sind.

Diese Frage versucht Superprof in diesem Beitrag zu beantworten.

Französischkurse zu Hause – ein effektiver Weg, um Französisch zu lernen

Jeder von Euch hat ein unterschiedliches Temperament und auch im Bezug auf das Lernen ist jeder eigen.

Einige können stundenlang an einem Tisch sitzen bleiben, andere schaffen nicht länger als 15 Minuten vor einem Buch oder einem Unterrichtsbogen.

Andere wieder sind nicht dafür geschaffen dem Unterricht eines Französischlehrers zu folgen, der den gleichen einheitlichen Kurs für etwa dreißig Schüler im Klassenzimmer in einer Sprachschule hält.

Ein Französischkurs zu Hause ermöglicht es dem Lernenden, seine Umgebung frei und nach Tagesstimmung zu wählen.

Bequem Französisch lernen: das hat auch viel mit der Wahl der Örtlichkeit zu tun. Du liebst es, in Deiner Hängematte zu liegen? Warum nicht einfach einen Französischkurs von der Hängematte aus machen? | Quelle: Unsplash

Letztendlich spielt der Wohlfühlfaktor beim Lernen eine entscheidende Rolle!

Privatunterricht und außerschulische Lehrangebote sprechen immer mehr Eltern und Kinder an: Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung geben deutsche Eltern 87 € im Monat für privaten Extra-Unterricht aus.

Um sich die französischen Vokabeln oder Grammatikübungen besser einprägen zu können, hier einige Tipps:

  • Macht Flash-Karten: assoziiert Bilder mit ihrer französischen Übersetzung und konstruiert einfache Sätze,
  • Aufgeräumtes zu Hause: ein aufgeräumtes und ordentliches Hause ist wichtig um einen „freien“ Kopf für das Lernen der französischen Sprache zu haben,
  • Räumlichkeiten ändern: wechselt hin und wieder den Raum v.a. wenn ihr Euch wegen Lärm etc. gestört fühlt,
  • Achtet auf einen hellen Arbeitsplatz: ein zu dunkler Raum kann das Auge ermüden, das Lesen erschweren und die Konzentration beeinträchtigen.

Der reine Gedanke Eures Kindes an Französische Vokabeln und Texte lässt bei Ihm die Nackenhaare hoch stehen?

Damit die Motivation nicht gleich baden geht, hat Superprof einige Ideen:

Einfach und bildhaft: Lernt zu Beginn nicht mit komplexen französischen Texten – wie zum Beispiel Rousseaus „Gesellschaftsvertrag“, sondern mit einfach und bildhaft dargestellten Texten. Am besten geht das auch mit französischen Kinderbüchern.

Spielend lernen: Spaß am Lernen ist die beste Art, sich an französische Vokabeln und Grammatik zu erinnern,

Orte wechseln: nach zwei Stunden intensiver Übungen oder Französischunterricht im selben Raum kann es eine gute Idee sein an einen anderen Ort zu ziehen. Geht vom Arbeitszimmer ins Wohnzimmer, vom Wohnzimmer auf die Terrasse.

Warum nicht einfach mal in den Liegestuhl legen, um Französisch zu üben?

Zwanglos: Um die Aussprache zu verbessern, sollte es auch einen zwanglosen, entspannt Austausch auf französisch geben, zum Beispiel mit einem Freund oder französischen Bekannten oder einem Französischlehrer.

Einfache Gespräche auf Französisch führen: Fortschritte im mündlichen und schriftlichen Verständnis zu bemerken, sorgt für Zufriedenheit und Motivation weiterzumachen.

Kurzum: das Absolvieren von Französischkursen zu Hause ermöglicht es Euch:

  • den formellen, institutionellen Rahmen der akademischen Bildung zu verlassen,
  • wenn gewünscht, ist ein Austausch mit einem Lehrer, dessen Muttersprache Französisch ist, möglich (z.B. über Superprof),
  • mit mehr Freiheit zu lernen,
  • einen stressfreien Einstufungstest zu machen,
  • Pausen in Eurem Sprachkurs zu machen, um in Eurem eigenen Tempo zu lernen.

Wenn Ihr die Dienste eines Französisch Privatlehrers, der zu Euch nach Hause kommt in Anspruch nehmt, dann passt sich dieser wie ein guter „Personal Coach“ an das von seinem Schüler gewünschte Umfeld an.

Wo genau soll der Französisch Sprachkurs zu Hause stattfinden?

Ihr müsst den perfekten Ort finden, wo Ihr Euren Französischkurs von zu Hause aus ungestört absolvieren könnt.

Am besten ein friedlicher und produktiver Ort!

Für gewöhnlich ist es das Zuhause – aber welche Räumlichkeit genau?

Im Freien einen Französischkurs machen! Kein Traum, wenn man privat Französisch lernt. Draußen zu Hause! Wem dieses Motto auf den Leib geschneidert ist, der kann nun auch im Garten und in der Natur Französisch lernen. | Quelle: Pexels

Entweder ein Französisch Privatlehrer stößt hinzu, oder aber Ihr lernt in Eigenregie mit kostenlosen Tools zum Französischlernen (LINK).

Euch spricht Variante Nummer 1 eher an? Dann findet auf Superprof.de einen von vielen Französischlehrern.

Übrigens: Viele geben auch online Französischkurse per Webcam.

Das Selbststudium von zu Hause aus, mit oder ohne Lehrer, ist angesagter denn je.

Dank des Internets, kostenloser Apps und Webseiten zum Französischlernen und der Möglichkeit, Online Seminare und Kurse per Webcam zu besuchen, ist die Anzahl der von zu Hause Lernenden deutlich gestiegen.

Das Lernen von zu Hause aus gestaltet sich oft ruhiger, angenehmer und komfortabler. Außerdem ist man flexibler und muss nicht stundenlang auf einem Stuhl sitzen bleiben.

Ihr könnt die Zimmer wechseln, wie es es Euch beliebt. Ihr könnt am Schreibtisch, auf dem Bett, der Couch oder der Terrasse oder bei schönem Wetter sogar im Garten auf dem Rasen arbeiten. Ihr dürft sogar dabei naschen! 😉

Diejenigen unter Euch, die sich mit einer App oder mit einer speziellen Internetseite Französisch beibringen wollen, sind sogar noch mobiler und flexibler.

Mit dem Handy in der Hand können sie in allen Situationen französische Vokabeln lernen, Podcasts auf Französisch hören oder mit sich mit Ihrer App ins nächste Sprachlevel spielen.

Zum Beispiel:

  • beim Kochen oder Putzen,
  • im Badezimmer oder auf der Toilette,
  • beim Bügeln oder Wäschemachen,
  • im Garten spazieren gehen oder den Rasen mähen …

Kurz gesagt: Es ist möglich, den perfekten Platz im Haus oder die Situation ausfindig zu machen, in der man am besten Französisch lernen kann.

Nicht alle lieben es, wie bereits oben im Text erwähnt, bewegungslos am Tisch zu lernen. Vielleicht ist beim Lernen zu putzen für sie dann genau das Richtige?!

Um einen Französischkurs selbst zu organisieren, sollte man unnötige Ablenkungen vermeiden.

Alle Materialien sollten dafür bereitliegen haben (Stifte, Blätter, Handbücher und Lernmethoden, Computer für kostenlose Online-Kurse usw.) und im Voraus vorbereiten.

Findet auch Ihr heraus, in welchem Rahmen Ihr am besten lernen könnt!

Französischunterricht außerhalb der eigenen vier Wände

Es gibt aber auch andere Orte, an denen Französisch allein üben könnt, oder aber auch mit einem Französisch Privatlehrer:

  • In der Stadt- oder Universitätsbibliothek,
  • Auf der Terrasse eines Cafés,
  • An einem öffentlichen Ort (Park, öffentliche Bank, Grünflächen),
  • Im Haus des Lehrers (seltener).

Wichtig ist, dass Ihr beim Lernen außerhalb trotzdem die nötige Ruhe findet. Außerhalb von zu Hause Französisch zu lernen, ist auch möglich! Hier etwa in einem ruhigen Café. | Quelle: Unsplash

Die beste dieser vier Möglichkeiten ist wohl der Französischunterricht in der Bibliothek und zwar in der Abteilung Fremdsprachen und Geistes- und Sozialwissenschaften.

Die Bibliothek scheint laut der HIS neben dem eigenem Zuhause auch der beliebteste Ort zum Lernen bei eingeschriebenen Studenten zu sein.

Hier könnt Ihr aus einer unerschöpflichen Goldgrube des Wissens schöpfen: Ihr findet alle französischen Autoren, alle Stile der französischen Literatur, Wörterbücher, Hörbücher etc.

Außerdem ist der Ort angenehm ruhig.

Caféterrassen und Bistros sind sehr oft laut und gemischt mit der Hektik der Stadt bieten sie kaum eine optimale Arbeitsatmosphäre (außer es geht einzig und allein um die Konversation).

Bei schönem Wetter kann man in Parks und auf Grünflächen Nützliches mit dem Angenehmen verbinden und somit einen Sommerkurs Französisch auf andere Art und Weise wahr werden lassen.

Möchtet Ihr Euch außerhalb mit einem Französisch Privatlehrer treffen, hängt die Wahl des Ortes auch vom Alter des Schülers ab:

Für Jugendliche ist das Erlernen der französischen Sprache in der örtlichen Bibliothek angepasster.

Mit Erwachsenen und Studenten können hingegen auch die Caféterrasse oder der Park ein guter Ort sein, um die mündlichen Sprachkenntnisse zu verbessern und Gespräche auf Französisch zu führen.

Und wo lernt Ihr am liebsten Französisch? Zuhause oder unterwegs?

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