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So könnt Ihr Euch selbst Französisch beibringen!

Von Anna, veröffentlicht am 31/08/2018 Blog > Sprachen > Französisch > Wie kann ich zuhause Französisch Lernen?

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts aus dem Jahr 2016 haben sich über 1,5 Millionen Schüler in Deutschland für das Erlernen der Französischen Sprache entschieden.

Das sind bundesweit 18%. Besonders sticht das Saarland heraus. Im grenznahen Bundesland nehmen mit 59,7% sogar mehr Schüler Französischunterricht als Englisch. Doch das bleibt ein absoluter Sonderfall.

Insgesamt hat sich nämlich der Anteil der Schüler, die Französisch lernen, seit 2004/2005 kaum erhöht. 

Während Spanisch seinen Anteil verdoppeln konnte, stagniert es auf französischer Seite.

Wieso ist das so?

In der Schulbildung gibt es immer mehr Raum für Fremdsprachen. 

Neben dem Spitzenreiter Englisch drängen Spanisch, Italienisch und Türkisch nach oben. 

Für Französisch scheint es nicht mehr so viel Platz zu geben. 

Außerdem empfinden viele Schüler Französisch als schwerer und elitärer als beispielsweise Spanisch und wählen es in der Oberstufe ab. Auch das Vorurteil, dass Französisch nicht so viel für den Beruf bringt, hält sich hartnäckig.

Wir möchten auf französischer Seite etwas aufräumen und Euch die wichtigsten Gründe nennen, warum es sich lohnt Französisch zu lernen:

  • Es gibt keinen Beweis, dass Französisch schwieriger als andere Sprachen;
  • Frankreich ist unser wichtigster Wirtschaftspartner;
  • Über 2300 Niederlassungen französischer Unternehmen gibt es in Deutschland;
  • Immerhin 15 % aller Berufstätigen benötigen Französisch auf der Arbeit (by the way Spanisch nur 4%)

Wer also strategisch denkt, macht neben Englisch einen Französischkurs!

Und das geht auch von zu Hause aus!

Wie? 

Das verraten wir Euch jetzt!

Wo sollte ich meinen Französischkurs am besten machen?

Das Erlernen einer neuen Fremdsprache bedeutet am Anfang viel Überwindung.

Fängt man bei Null an, erscheint es schier unmöglich, die Sprache irgendwann tatsächlich sprechen und schreiben zu können. Doch peu à peu geht’s bergauf und gleichzeitig nimmt der Berg an Lernstoff ab.

Wusstest Ihr, dass die Französische Sprache und die Deutsche immerhin 29% an lexikalischer Ähnlichkeit besitzen?

Also ist die Sprache vielleicht doch nicht komplett fremd. Ein gemeinsames Alphabet macht das Lernen von Anfang an jedenfalls schon einmal deutlich einfacher.

Auch wenn Euch Französisch so komplett anders als Eure Muttersprache erscheint: Die Sprache unserer Nachbarn stellt uns bei weitem nicht vor die gleichen Herausforderungen wie das Erlernen von Japanisch, Chinesisch, Arabisch oder Hebräisch, Burmesisch, Thai oder Vietnamesisch!

Möchtet Ihr von zu Hause aus Französisch lernen, hilft Euch eine warme, gesunde und ruhige Umgebung!

Sorgt dafür, dass bei Euch zu Hause:

  • aufgeräumt ist – Unordnung hilft nicht für geistige Klarheit,
  • dass Ihr alle Materialien, die Ihr für Euren Französischkurs benötigt, vorbereitet habt,
  • dass Ablenkung ferngehalten wird – Computer, Fernsehen, Videospiele, Handy werden weggepackt, um die Konzentration zu fördern,
  • dass Ihr einen ruhigen, hellen und angenehmen Raum ausgesucht habt und
  • dass Ihr Räumlichkeiten wechseln könnt – so könnt Ihr ein Kapitel im Schlafzimmer, ein weiteres im Wohnzimmer, ein weiteres in der Küche oder auf der Terrasse durchnehmen.

Ein Französischkurs von zu Hause gibt Euch neue Möglichkeiten. Selbststudium daheim mit oder ohne Französisch Privatlehrer bringt Euch in Ruhe an Euer Ziel. | Quelle: Unsplash

Französisch Lernen von zu Hause bietet den Vorteil, an einem Ort lernen zu können, an dem man sich wohl fühlt.

Wenn Ihr es Euch also am liebsten in der Hängematte bequem macht oder Ihr Euch am besten im Garten an der frischen Luft konzentrieren könnt, dann macht das!

Ihr könnt auch in Eurem Schlafzimmer, an Eurem Schreibtisch, auf Eurem Bett, auf dem Sofa im Wohnzimmer, auf der Terrasse, in einem Liegestuhl, beim Essen in der Küche, sogar beim Putzen, Kochen und Bügeln (mit dem Smartphone) für Lerntypen mit viel Bewegungsdrang lernen.

Es sind euch (fast) keine Grenzen gesetzt!

Und wie speichert Ihr die französische Grammatik, französischen Vokabeln und die Regeln der französischen Aussprache am besten ab?

Dazu gibt es einige hilfreiche Techniken:

  • Erstellt Memo-Zettel: Klebt gelbe Memo-Zettel mit den französischen Begriffen an Objekte und Gegenstände im Haus (Tisch, Stuhl, Bleistift, Wand, Spiegel, Tür, Kühlschrank, usw.) und versucht damit einfache Sätze zu bilden,
  • Erstellt Mind-Maps: Je nach Themengebiet (die Räumlichkeiten des Hauses , französische Aktionsverben wie Lesen, Schreiben, fahren) erstellt Ihr Euch eine Baumstruktur, entweder gedanklich oder auf Karteikarten,
  • Bindet Französisch in den Alltag ein: ob beim Spielen, beim Kochen (Wie wäre es einmal mit einem französischen Blog, dessen Gerichte Ihr nachkocht?), französische Filme schauen, französisches Radio hören etc.

Außerdem ist es von zentraler Bedeutung, dass Eltern ihre Kinder, die Französisch lernen, für die erzielten Fortschritte loben und die Lust am Lernen fördern.

Ihr könnt das Kind aktiv beim Französischlernen unterstützen, indem:

  • Ihr mit Eurem Kind mündliche Gespräche auf Französisch führt (wenn möglich),
  • Apps, Spiele etc. auf Französisch mit Eurem Kind aussucht, um auf spielerische Weise zu lernen,
  • Vokabeln abfragt oder einen Film auf Französisch besorgt,
  • einen gemeinsamen Urlaub in einem frankophonen Land plant,
  • einen Französisch Sprachkurs im Ausland oder einen Sommerkurs finanziert,
  • den Austausch mit französischen Kindern in der Umgebung fördert und treffen arrangiert etc.

Auch außerhalb der eigenen vier Wände kann man natürlich Französisch lernen:

  • In der Bibliothek,
  • Auf der Terrasse eines Cafés,
  • An einem öffentlichen Ort (Park, öffentliche Bank, Grünflächen).

Allerdings ist es wichtig für Euch, herauszufinden, ob ein öffentlicher Platz wie ein Park oder Café nicht für zu viel Ablenkung bei Euch sorgt.

Leidet Eure Konzentration unter der Unruhe und den vielen Eindrücken, dann ist die Bibliothek vielleicht der bessere Ort für Euren privaten Französischkurs.

Wie kann ich meinen Französischunterricht zu Hause vorbereiten?

„Do It Yourself“ ist angesagter denn je.

Warum?

Das digitale Zeitalter ermöglicht uns den Zugriff auf alle Informationen von zu Hause aus und das auch im Bereich des Spracherwerbs.

Videoseminare, Schulungen per Skype, E-Learning, Zugriff auf französische Inhalte und Medien, Online Arbeitsblätter, E-Books und YouTube Tutorials zu Phonetik und vieles mehr bieten Euch einen unersättlichen Pool an Inhalten, um Französisch zu hause selbstbestimmt lernen zu können.

Natürlich ersetzt das nicht komplett den Austausch mit einem Lehrer, aber kann zum Beispiel wunderbar ergänzend zu einem Französischkurs mit einem Privatlehrer genutzt werden.

Wie bereitet Ihr Euch also optimal auf die nächste Lektion vor, um voll aufnahmefähig und motiviert zu sein?

Sport ist wichtig, damit für den nächsten Französischkurs wieder fit bist. Macht Euren Kopf frei! Am besten geht das bei einer Runde Joggen. | Quelle: Unsplash

Zahlreiche Studien zeigen, dass es einen Zusammenhang zwischen körperlicher (Sport) und geistiger Leistung gibt: Schüler, die sich regelmäßig körperlich betätigen, schneiden in der Schule besser ab als diejenigen, die dies nicht tun.

Bewegung hilft Stress abzubauen, Selbstvertrauen aufzubauen und fördert die Konzentration.

Das sollten also auch für Euch die Grundlagen für die Vorbereitung Eures Französischkurses sein:

  • Geht an die frische Luft: lauft oder bewegt Euch, um körperliche und geistige Gesundheit zu fördern,
  • Atmet Tief, um das Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen,
  • Esst gesund und ausgewogen,
  • Trinkt ausreichend,
  • Sorgt für erholsamen Schlaf (mindestens 7 Stunden)
  • Achtet auf Eure Körperhaltung bei der Arbeit

Damit Ihr Euer neues Wissen und Eure neuen französischen Vokabeln besser im Langzeitgedächtnis abspeichert, ist es wichtig, Lektionen regelmäßig zu wiederholen und Zusammenfassungen zu erstellen.

Eine Karteikarte pro Lektion (unregelmäßige Verben, Pronomen, Adjektive, Ausdrücke, etc.) ist ausreichend und erleichtert Euch das Wiederholen.

Durch das „Neuschreiben“ oder „Umschreiben“ einer vorherigen Französischlektion und das Wiedergeben in eigenen Sätze speichert das Gehirn das Gelernte besser ab.

Zusammenfassungen handschriftlich auf Karteikarten zu verfassen ist die beste Lernmethode überhaupt!

Grundsätzlich effektiver sind übrigens regelmäßige und kurze Wiederholungen.

Anstatt alle zwei Tage zwei Stunden zu lernen, solltet Ihr zehn bis fünfzehn Minuten pro Tag für Wiederholungen und das Lesen der Zusammenschriften einplanen. Die paar Minuten findet man auch eher als gleich zwei komplette Stunden.

Durch die Regelmäßigkeit der Wiederholungen werdet Ihr schnell merken, wie leicht Euch das Französischlernen fällt!

Auch ohne den Französisch Privatlehrer könnt Ihr Euch auf die Suche nach alternativen Französischübungen auf Onlineseiten machen, um kostenlos die nächste Stunde etwas vorzubereiten oder schneller Fortschritte zu machen.

Welche Medien können Euch helfen?

  • Französisches Fernsehen online anschauen,
  • Podcasts herunterladen und anhören,
  • An kostenlosen Online-Französischkursen für Anfänger teilnehmen,
  • Online Sprachtandems suchen, wie zum Beispiel über Hello Talk,
  • Euer Niveau mit einer Sprachlern App verbessern.

Zu Hause Französisch üben, um für den nächsten Französischkurs fit zu sein!

Ihr wollt zwischen zwei Französischstunden zu Hause Euer Französisch trainieren und weiter üben?

Neben der Notwendigkeit, den Unterricht zu wiederholen und Zusammenfassungen zu erstellen, könnt Ihr:

  • Einfache mündliche Gespräche für Euch wiederholen: « Bonjour ! Bienvenue ! Comment ça va ? »
  • Französische Presseartikel lesen,
  • Französisches Online-Radio hören,
  • Französische Filme, wie „Ziemlich beste Freunde (Intouchable)“, „Monsieur Claude und seine Töchter (Qu’est-ce qu’on a fait au Bon Dieu?)“, „Die Schtis (Les Chtis)“ auf französisch schauen und dabei herzlich lachen,
  • Französische Bücher lesen: Beginnt mit einfacher Lektüre eventuell für Kinder oder ein Buch, welches Ihr bereits auf Deutsch gelesen habt,
  • Versucht, Französisch-Muttersprachler in Eurer Umgebung zu finden oder organisiert Euch in der Migrationshilfe (dort wird viel französisch gesprochen)

Digitale Angebote, wie Filme, Radio und Podcasts auf Französisch haben außerdem noch einen weiteren Effekt: Sie ermöglichen Euch, direkt in die französische Kultur und Mentalität einzutauchen und damit auch eine weitere Verbindung zur Fremdsprache herzustellen.

Französisch Lernen beim Kinogang, das klingt traumhaft! Warum nicht den international erfolgreichsten französischen Film „Ziemlich beste Freunde“ mal in OV sehen? | Quelle: Visualhunt

Das Lesen auf Französisch ist von zentraler Bedeutung, wenn Ihr Französisch lernen wollt.

Denn durch das Lesen auf Französisch erweitert Ihr Eure lexikalischen Fähigkeiten und Euren Wortschatz enorm.

Für visuelle Lerntypen ist Lesen übrigens eine der besten Lernmethoden!

Für Anfänger gibt es zweisprachige Ausgaben auf Deutsch und Französisch oder mit deutschen Worterklärungen.

Das Buch „Découvrir la France / Frankreich entdecken“ von Irène Kuhn beispielsweise ist in beiden Sprachen verfasst und lässt Euch tiefer in die französische Kultur eintauchen.

Auch Kinderbücher, Krimis und Romane gibt es als zweisprachige Ausgaben.

Online-Angebote und Online Französischkurse sind eine hervorragende Ergänzung zum Privatunterricht.

Mitunter kostenlos, könnt Ihr über Onlinevideos Euer Gehör trainieren oder die ein oder andere Grammatikübung wiederholen oder anders erklären lassen, bis sie sitzt!

YouTube, Duolingo, Babbel … und viele andere Seiten helfen Euch, um Euer Französisch zu trainieren.

Ihr wollt so richtig Eintauchen, ohne das digitale Schutzschild und den On/Off Knopf Eures Computers?

Ihr wollt echte Kontakte und das französische Savoir-vivre einatmen und Euch bei der Boulangerie um die Ecke, wo es so lecker nach Tartelettes und Croissants riecht Euer Französisch austesten?

Ein Wochenendtrip nach Frankreich mit der besten Freundin, dem Partner oder der Familie ist Euer bester Intensivkurs und Highlight zugleich.

Ob Paris, Montpellier, Lyon, Strasbourg, Nantes oder Bordeaux – ein Sprachurlaub in Frankreich gibt gleich doppelte Motivation für Euren nächsten Französischkurs!

Französisch Lernen Online: Diese Tools helfen Dir beim Üben!

Funktioniert ein Französischkurs Online über Programme auf Smartphone, Tablet oder Computer?

Kommt man damit wirklich an sein Ziel oder ist das pure Zeitverschwendung?

Laut der größten Umfrage zu E-Learning im Auftrag von Babbel gaben 73% der Sprachlernenden an, bereits nach 5 Stunden eine einfache Unterhaltung in der Fremdsprache führen zu können.

Die digitalen Angebote als zusätzliche Komponente zu einem Französisch Sprachkurs zu sehen macht ebenfalls Sinn, da sie oft kostenlos sind und den Unterricht um neue Arten des Lernens ergänzen können.

Außerdem kann jeder aussuchen, was er online lernen möchte und wie.

Onlineangebote haben Erfolg, was auch an ihrem Wachstum zu merken ist.

Online Französisch lernen liegt im Trend. Mehr denn je! Wer Online Französisch von zuhause lernen möchte, braucht die richtigen Tools dafür. Wir geben Euch die besten Tipps. | Quelle: Unsplash

Immer mehr Menschen lernen Online für sich selbst.

Doch welche Tools gibt es eigentlich, um online Französisch zu lernen?

Videos, Podcasts, E-books, Webseiten, Apps … die Auswahl ist groß!

Wo immer Ihr seid, wann immer Ihr wollt: Online Programme passen sich Eurem Zeitplan und Eurem Tempo an.

Hier findet Ihr eine Liste an Tools, mit denen Ihr Französisch online lernen könnt:

  1. LingQ,
  2. Duolingo,
  3. Babbel,
  4. Memrise
  5. Busuu
  6. Pas à Pas
  7. Französischlernen mit Le Monde
  8. Hello Talk
  9. TV 5 Monde / 7 Jours sur la planète
  10. Loecsen

YouTube ist zu dem Fundus von Onlinetutorials geworden. So auch beim Sprachenlernen.

Es gibt viele Tutorials und Videos von Französischlehrern, die ihre Sprachkenntnisse kostenlos weitergeben.

Und wie wäre es mit einem französischen Podcast? 15% der Deutschen geben laut ARD Sales& Services an, wöchentlich Podcasts zu hören. Die Audio-Sendungen zum Herunterladen werden immer beliebter!

Ladet Euch doch zur Abwechslung französischsprachige Podcasts herunter. Es gibt sogar viele, die gezielt beim Erlernen der Französischen Sprache helfen.

Wenn Ihr Euch gleichzeitig weiterbilden wollt und wissen wollt, was in der Welt passiert, dann stellen auch viele staatliche französische Radiosender wie France Inter Podcasts auf ihren Seiten zur Verfügung.

Wenn Ihr als Eltern nun besorgt seid, dass Eure Kinder zu viel vor Bildschirmen hocken, dann kann das Lesen eines E-Books mit Kindle o.ä. eine interessante Alternative sein.

Die meisten E-Book-Reader leuchten nicht so grell wie Bildschirme (bzw. man kann die Helligkeit entsprechend anpassen) und es sind nur Bücher verfügbar, wodurch keine Ablenkung durch Apps oder Spiele entstehen kann.

Die Seite der Föderation der deutsch-französischen Verbände für Europa listet Seiten zum Herunterladen von Büchern in deutscher Sprache auf:

  1. Livrespourtous.com
  2. FNAC
  3. Amazon
  4. Lirairie Payot
  5. Projekt Gutenberg
  6. Livrelib

*

Selbst Französisch lernen zu Hause war noch nie so einfach!

Und wie lernt Ihr am besten Französisch allein?

Schreibt uns gern in unser Kommentarfeld, was Euch noch so inspiriert, um la langue d’amour zu lernen!

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