Die als typisch amerikanisch geltenden Genres Jazz, Soul und Blues haben einige wunderbare Stimmen hervorgebracht. Selbst wenn du noch nie in den USA gewesen bist, transportieren so manche Sänger die Atmosphäre ihres Landes und ihrer Zeit über den großen Teich direkt in dein Ohr hinein. Eine Gabe, die nicht viele besitzen!

Hier sind berühmte Sängerinnen und Sänger, die es zu weltweiter Bekanntheit gebracht haben.

Die besten Lehrkräfte für Gesang verfügbar
Zany
5
5 (37 Bewertungen)
Zany
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Georgia
5
5 (37 Bewertungen)
Georgia
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Anne
5
5 (6 Bewertungen)
Anne
50€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Christoph
5
5 (16 Bewertungen)
Christoph
32€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Dolores
5
5 (11 Bewertungen)
Dolores
40€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Boris
5
5 (8 Bewertungen)
Boris
50€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Arianna
5
5 (7 Bewertungen)
Arianna
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Olga
5
5 (7 Bewertungen)
Olga
80€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Zany
5
5 (37 Bewertungen)
Zany
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Georgia
5
5 (37 Bewertungen)
Georgia
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Anne
5
5 (6 Bewertungen)
Anne
50€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Christoph
5
5 (16 Bewertungen)
Christoph
32€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Dolores
5
5 (11 Bewertungen)
Dolores
40€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Boris
5
5 (8 Bewertungen)
Boris
50€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Arianna
5
5 (7 Bewertungen)
Arianna
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Olga
5
5 (7 Bewertungen)
Olga
80€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Und los geht's

Aretha Franklin

  • 25. März 1942 bis 16. August 2018
  • Wichtige Songs: „(You Make Me Feel Like) A Natural Woman“, „Respect“, „I Never Loved a Man (The Way I Love You)“, „Think“, „Chain of Fools“

Das Volumen, die Technik, das Timbre... die Stimme von Aretha Franklin hatte einfach alles! Franklins Mutter war Gospelsängerin und Pianistin. Ihr Vater war Prediger der New Bethel Baptist Church in Detroit, Michigan. Die Mutter starb, als Aretha 10 Jahre alt war. Als junger Teenager trat Franklin mit ihrem Vater in seinen Gospelprogrammen in großen Städten im ganzen Land auf und wurde als Gesangswunder gefeiert. Im Alter von 18 Jahren wechselte Franklin mit dem Segen ihres Vaters von geistlicher zu weltlicher Musik. Sie zog nach New York City, wo John Hammond von Columbia Records ihren Plattenvertrag arrangierte. Franklin hatte einen schwierigen Start. Ohne auf ein bestimmtes Genre abzuzielen, sang sie alles von Broadway-Balladen bis hin zu Rhythm and Blues. Kritiker erkannten ihr Talent, aber das Publikum blieb bis 1966 lauwarm. Erst als sie zu Atlantic Records wechselte, wo Produzent Jerry Wexler ihr erlaubte, ihre eigene musikalische Identität zu finden, nahm Aretha Franklins Karriere mit ihrem Song "Respect" endlich Fahrt auf. Diese Aufmerksamkeit sorgte dafür, dass alle merkten, wie unglaublich ihre Stimme und ihre vorherigen Songs waren. Sie hat viele grosse Sängerinnen wie Whitney Houston, Alicia Keys und Annie Lennox inspiriert.

Kennst Du die wichtigsten Sängerinnen und Sänger aus Italien?

Ray Charles

  • 23.September 1930 bis 10.Juni 2004
  • Wichtige Songs: „What’d I Say, Pts. 1 & 2“, „I Got a Woman“, „You Don’t Know Me“, „Georgia on My Mind“

Ray Charles hatte die einzigartigste Stimme und seine Freude beim Singen war ansteckend. Er begann seine musikalische Karriere im Alter von fünf Jahren auf einem Klavier in einem Café. Mit sechs Jahren begann er zu erblinden und im Alter von sieben Jahren hatte er sein Augenlicht vollständig verloren. Er besuchte die Florida School for the Deaf and Blind in St. Augustine, wo er sich auf das Musikstudium konzentrierte, verließ die Schule jedoch mit 15, um professionell Klavier zu spielen, nachdem seine Mutter an Krebs gestorben war. Sein Vater war bereits gestorben, als er 10 Jahre alt war. Charles baute eine bemerkenswerte Karriere auf. Nachdem er Ende der 1940er Jahre als Blues- und Jazzpianist auftrat, im Stil von Nat King Cole, nahm Charles 1952 den Klassiker „Mess Around“ und den Song „It Should’ve Been Me“ auf. Sein Arrangement „The Things That I Used to Do“ wurde 1953 ein Hit. Bis 1954 hatte Charles eine erfolgreiche Kombination aus Blues- und Gospel-Einflüssen geschaffen und unterschrieb einen Vertrag bei Atlantic Records. Mit seiner markanten Stimme wurden „I’ve Got a Woman“ und „Hallelujah I Love You So“ zu grossen Hits. "What'd I Say" führte 1959 die Rhythm-and-Blues-Verkaufscharts an. Ray Charles beeinflusste Van Morrison, Otis Redding und Stevie Wonder.

Ella Fitzgerald

  • 25. April 1917 bis 15. Juni 1996
  • Wichtige Songs: „Into Each Life Some Rain Must Fall“, „A-Tisket, A-Tasket“, „Dream A Little Dream of Me“

Ella Fitzgerald, "The First Lady of Song"! Als Kind wollte sie eigentlich Tänzerin werden, doch als sie 1934 bei einem Amateurwettbewerb im New Yorker Apollo Theatre in Panik geriet und stattdessen sang, gewann sie den ersten Preis. Im folgenden Jahr trat Fitzgerald dem Chick Webb-Orchester bei; Webb wurde der Vormund des Teenagers, als ihre Mutter starb. Ihre erste Aufnahme „Love and Kisses“ machte sie 1935, ihr erster Hit „A-Tisket, A-Tasket“ folgte 1938. Nach Webbs Tod 1939 leitete sie seine Band bis zur Auflösung 1942. Danach trat sie Solo in Kabaretts und Theatern auf und tourte international mit Pop- und Jazzstars wie Benny Goodman, Louis Armstrong, Duke Ellington, den Mills Brothers, den Ink Spots und Dizzy Gillespie. Ihre Karriere zog in den 1950er Jahren noch an, als der Jazz-Impresario Norman Granz ihr Manager wurde. Von 1956 bis 1964 nahm sie eine 19-bändige Reihe von „Songbooks“ auf, in denen sie fast 250 herausragende Lieder von Richard Rodgers, Cole Porter, George Gershwin, Duke Ellington, Jerome Kern, Irving Berlin und Johnny Mercer interpretierte. Ihre Diktion, die Reinheit des Tons, ihre Intonation, ihr Timing und ihr Sinn für Improvisation haben ihr unter anderem 14 Grammys eingebracht. Sie war eine der meistverkauften Jazz-Gesangskünstlerinnen der Geschichte. Der Film „Ella: Just One of Those Things“ folgt ihrem außergewöhnlichen Leben über sechs Jahrzehnte.

Sängerinnen und Sänger aus anderen westlichen Ländern haben wir hier für dich zusammengestellt! Viel Spaß beim Tanzen!

Bob Dylan

>

Die Plattform, die Lehrkräfte und SchülerInnen miteinander verbindet

1. Unterrichtseinheit gratis

Du findest diesen Artikel toll? Vergib eine Note!

5,00 (1 Note(n))
Loading...

Bertine

Ich bin studierte Ethnologin und Politikwissenschaftlerin, schreibe leidenschaftlich gerne und interessiere mich besonders für Sprachen, fremde Kulturen, Geschichte und Handwerk.