„Tanz ist Esperanto mit dem ganzen Körper.“ – Fred Astaire

Kennt Ihr das auch? Ihr seid im Nachtclub mit Euren Freunden und habt total Spaß und Lust darauf, Euch zur Musik völlig gehen zu lassen. Das einzige Problem: Ihr habt keine Ahnung, wie Ihr Euch bewegen sollt…

Es ist nicht immer einfach in der Disco, wenn man das Gefühl hat, dass man nicht tanzen kann. Schließlich schüchtert das ein und man hat Angst, sich zu blamieren.

Früher waren Diskotheken noch illegal. In den 1970er Jahren entstand dann sogar eine eigene Tanz- und Musikrichtung mit dem Namen „Disco“. Der Discofox gehört heute übrigens zu den beliebtesten Tänzen der Deutschen. Inzwischen gehören Nachtclubs in vielen Städten zum Leben dazu: 2017 gab es in Deutschland mehr als 4.300 Tanzlokale.

Und dazu kommen noch die zahlreichen Musikfestivals und Konzerte, die es jedes Jahr in Deutschland gibt. Heute gibt es also unglaublich viele Gelegenheiten, um in der Öffentlichkeit sein Tanztalent unter Beweis zu stellen. Es ist Zeit, dass Ihr lernt, wie man am besten im Club tanzen kann!

Gute Gründe für einen Tanzkurs

Ihr müsst kein professioneller Tänzer sein, um beim Tanzen Spaß haben zu können. Schon mit einigen wenigen Grundschritten könnt Ihr Euch in der Disco gekonnter bewegen.

Wenn man die ganze Nacht zu Latino Musik, Walzer, Tango, Swing, Boogie Woogie oder Bollywood tanzt macht das total viel Spaß. Ihr merkt dabei gar nicht, dass Ihr gleichzeitig auch ganz schön viele Kalorien verbrennt.

Um schnell Tanzen zu lernen, empfehlen wir Euch, einen Tanzkurs in einer Tanzschule oder bei einem privaten Tanzlehrer zu nehmen, der Euch gute Tipps und Tricks dazu gebt, wie Ihr Eure Techniken verbessern könnt. Egal, welche Tanzart Ihr lernen wollt (Hip Hop, Jazz Dance, Bachata, Paso Doble, Rock n Roll, Salsa usw.), ein Tanzkurs wird sich positiv auf Eure Bewegungen in Eurer Freizeit beim Tanzen ausüben.

Besonders, wenn Ihr gerne neue Leute kennenlernen möchtet, ist das ein absoluter Vorteil.

Natürlich kommt es auch auf Euer Gefühl an. Das erste, was Ihr in einem Tanzkurs lernen werdet, ist ein Gefühl für die Musik und den Rhythmus zu bekommen. Das ist auch der erste Schritt für jeden Song in der Disco. Das Wichtigste ist, dass Ihr Euch im Takt bewegt, selbst, wenn Ihr keine außergewöhnlichen Tanzschritte macht. Ihr werdet Euch automatisch wohler auf dem Dancefloor fühlen und selbstbewusster auftreten.

Beim Tanzkurs in der Tanzschule lernt Ihr wichtige Grundschritte fürs Tanzen im Club. | Quelle: Pixabay

Natürlich könnt Ihr auch bei Euch zuhause alleine Tanzen lernen oder aber das üben, was Ihr im privaten Tanzkurs gelernt habt. Vor dem Spiegel könnt Ihr zu Euren Lieblingsliedern tanzen und Euch von Video Tutorials im Internet inspirieren lassen. Das Ziel ist nicht, dass Ihr eine krasse Show im Club abliefert oder alle Dance Battles gewinnt, sondern einfach, dass Ihr Euch beim Tanzen in Eurer Haut wohl fühlt und einen Tanzstil findet, den Ihr in der Disco tanzen wollt.

Ihr könnt natürlich auch mit Euren Freunden gemeinsam Tanzen üben. Bei einer Hausparty am Samstagabend kann man das Wohnzimmer ja mal in einen Dancefloor umwandeln…Man hat immer ein paar Freunde, mit denen man feiern geht – darunter findet sich bestimmt jemand, der Euch einige Tanzschritte zeigen kann!

Wenn das nicht der Fall ist, lernt Ihr dadurch dennoch einige Dinge:

  • Euch im Rhythmus zu bewegen
  • Sich tanzend nach rechts und links bewegen
  • Mit den Armen und Händen tanzen
  • Im Takt bleiben
  • Mit dem Kopf dem Puls der Musik folgen

Das Ziel ist vor allen Dingen, dass Ihr ein Gefühl für die Musik entwickelt, um gut darauf tanzen zu können. Mit dem Rhythmus im Blut kann sich auch Euer ganzer Körper auf die Bewegungen vorbereiten. Beim Tanzen ist es wichtig, sich richtig aufzuwärmen.

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Körper und Geist auf einen Tanzabend im Club vorbereiten

Tanzen ist häufig ein körperliches Mittel, um seine Sinnlichkeit auszudrücken. Neben der Vorbereitung der Muskulatur müsst Ihr also auch Euren Geist aufs Tanzen einstellen.

Besonders gelingt ein Tanz, wenn Ihr innovativ genug seid, bereits gelernte Tanzschritte aus ihrer ursprünglichen Reihenfolge zu nehmen und sie neu zusammen zu setzen. So habt Ihr Eure eigene kleine Choreographie gestaltet.

Natürlich könnt Ihr einen sinnlichen Tanz lernen, um Euch im Club besonders attraktiv zu bewegen. Dazu gehören ohne Zweifel Tango, Salsa, Samba und Bachata als lateinamerikanische Tänze oder aber Bauchtanz aus dem Nahen Osten.

Um Euch gut im Club bewegen zu können, könnt Ihr mit dem Üben anfangen, indem Ihr eine Liste der Lieder aufstellt, die am beliebtesten in den Clubs sind, in die Ihr gerne geht. Meistens ist das Musik mit einem schnellen Rhythmus, die einen automatisch dazu bringt, mit dem Fuß mit zu wippen oder den Kopf zu bewegen.

Tänze wie Jazz und Swing sind sehr effiziente Mittel: Die Musik ist schwungvoll, laut und reich an Nuancen, was dazu führt, dass man sich von Ihr komplett mitreißen lässt. Es entsteht ein rhythmischer Tanz.

Vielleicht fühlt es sich erst einmal ein bisschen lächerlich an, wenn Ihr alleine in Eurem Zimmer Tanzen übt. Aber niemand außer Euch selbst im Spiegel wird Euch sehen! Wenn Ihr niemanden stören wollt, könnt Ihr die Musik ja sogar über Kopfhörer hören. In der Disco ist das ganz anders, schließlich seid Ihr da unter Leuten.

Damit Ihr Euch in dieser Situation wohl fühlt, müsst Ihr schlicht und einfach regelmäßig Tanzen üben. So trainiert Ihr außerdem Eure Ausdauer, damit Ihr die ganze Nacht Spaß haben könnt!

Auch auf Festivals und Open Airs könnt Ihr in der Öffentlichkeit tanzen. | Quelle: Pixabay

Tanzen ist außerdem ein Sport. Ihr trainiert Beine, Arme, Oberkörper, Rücken…Mit regelmäßigem Training werdet Ihr merken, dass Ihr Euch allgemein körperlich fitter und wohler fühlt. Integriert Tanzstunden in Euren Alltag und baut so eine starke Muskulatur auf.

Und macht Tanzen nicht auch einfach Spaß?

Ihr könnt Tanzen bei jeder Gelegenheit üben, in Bars, Clubs, Discos, auf Konzerten, Festivals, Open Airs…Zuhause könnt Ihr Euch einige Bewegungen überlegen, die Ihr dann in der Öffentlichkeit zur Schau stellen könnt.

Auch für Euer Herz und Eure Ausdauer ist Tanzen das ideale Training. Um Eurem Körper etwas Gutes zu tun, solltet Ihr also regelmäßig Tanzen üben. Auch körperliche Fitness und ein gutes Gefühl in seiner Haut sind schließlich unglaublich attraktiv. Wer mit sich selbst im Reinen ist, verändert sein komplettes Auftreten und die Bewegungen werden flüssiger.

Aus diesen Gründen solltet Ihr eigentlich ständig zuhause Tanzen. Und wie wäre es mit einem privaten Tanzkurs oder Yoga Stunden, die Eure Muskulatur und Euer Körperbewusstsein stärken?

Wieso lohnt es sich, in der Disco zu tanzen?

Aber wieso sollte man überhaupt im Club tanzen? Nicht jeder steht schließlich auf Nachtclubs. Allerdings bringt Tanzen viele Vorteile für Körper und Geist mit sich.

Tanzen ist nicht nur eine Form der Anmache.

Laut einer Studie des Journal of Physiological Anthropology kann man mit Tanzen und Aerobic genau so viel Gewicht verlieren und Körperkraft aufbauen, wie mit Joggen oder Fahrrad fahren. Beim Tanzen schaltet Ihr außerdem Dopamin und Serotonin frei, also einen Hormoncocktail für Stressabbau. Tanzen hat also auch positive emotionale Auswirkungen auf Euch.

Es kann viele Gründe geben, wieso man in eine Disco geht: Jungesellenabschiede, einen Abschluss feiern, Samstag Abend feiern, Geburtstagsparties, ein Abend mit Freunden, Lust auf die gute Musik…Ein weiterer Grund kann aber auch sein, dass man einfach den Leuten beim Tanzen zuschauen und selbst Tanzen möchte.

Man kann sich in der Disco viele gute Bewegungen bei anderen Tänzern abschauen. Allerdings solltet Ihr dabei auf Diskretion achten, denn nicht jeder mag es, sich beobachtet zu fühlen.

Tanzen im Club: Welche urbanen Tanzstile gibt es?

Je nach Nachtclub, in den Ihr geht, werdet Ihr verschiedene Arten von Musik zum Tanzen haben: House, Rock, Elektro, Techno, Latino, Rap, Hip Hop, RnB, Reggae…

Natürlich hat jeder ein bisschen seinen eigenen Tanzstil, der aber häufig von modernen und urbanen Tänzen inspiriert ist. Urbane Tänze sind Tanzstile aus den Straßen der ganzen Welt. Häufig beeinflussen sie die aktuellen Musik Trends. Im Club tanzt man häufig eine Entwicklung oder Variation der urbanen Tanzstile.

Wenn Ihr ein gutes Rhythmusgefühl habt und gerne tanzt, könnten die urbanen Tänze eine tolle Inspiration für Eure Tänze im Club sein und Euch dabei helfen, Euren eigenen Stil zu finden. Natürlich müsst Ihr dazu keine vollständige Choreographie auswendig lernen. Einige Grundschritte können schon dabei helfen, Eure Bewegungen in der Disco zu verbessern.

Hip-Hop

Hip Hop ist eine gereifte Form des Street Dance und beinhaltet verschiedene Arten von Tänzen und Bewegungen, die Ihr ganz einfach in Euren Tanz einbauen könnt:

  • Popping: gekennzeichnet durch sehr untypische ruckartige Bewegungen, wurde das Popping in den 1970er Jahren in den Vereinigten Staaten geboren und entwickelte sich bis in die 1980er Jahre weiter. Zu den Tanzschritten dieser Bewegung gehören der Roboter, Boogaloo und Flotating,
  • Locking: Tanz in schnellen und präzisen Bewegungen, auch manchmal mit komischen Haltungen.
  • Hype: Aktuell sehr angesagt. Hype gibt es als rhythmischen Tanz seit den 80er Jahren. Bekannt wurde der Tanz durch MC Hammer und das Video zu dem Song „Can’t touch this“
  • Krump: Diese Tanzart aus dem LA der 90er Jahre wird durch aggressive Bewegungen charakterisiert, als pazifistische Reaktion auf Gewalt durch Tanz. Krump seht Ihr zum Beispiel in frühen Videos von The Prodigy oder Christina Aguilera.
Hip Hop ist die bekannteste Form des Street Dance. | Quelle: Pixabay

Shuffle

Shuffle ist ein Rave und Disco Tanz aus den Achtziger Jahren, der meistens auf elektronische Musik getanzt wird. Die meisten Bewegungen sind sehr schnell und plötzlich und auf Zehenspitzen.

Ihr kennt mit Sicherheit das Lied Party Rock Anthem von LMFAO aus dem Jahr 2009 und das dazugehörige Video.

Die zwei Hauptprinzipien fürs Shuffle Tanzen sind:

  • Der T Step: Seitliche Bewegungen auf der Stelle mit den Füßen
  • Der Running Man: Ein Schritt, mit dem es so aussieht, als würdet Ihr auf der Stelle laufen

Vogue

Vogue entstand tatsächlich in den 70er Jahren in Schwulenclubs. Hierbei geht es hauptsächlich darum, beim Tanzen immer wieder Posen einzunehmen. Der Tanz ist von Modelposen inspiriert, daher der Name des berühmten Modemagazins Vogue.

Noch heute ist Voguing in der Schwulenszene angesagt und es gibt einige bekannte Vogue Tänzer wie Little Dragons oder Kiddy Smile. Auch Madonna hat dem Tanz in den 90ern nicht nur ein Video, sondern auch ein Lied gewidmet.

Enger Tanz

Wenn man zu zweit in der Disco tanzen möchte, dann müsst Ihr lernen, wie man richtig eng aneinander tanzt, um so richtig Spaß mit Euren (Tanz-)Partner zu haben. Es gibt verschiedene enge Tänze (Zouk, Bachata), aber auf jeden Fall werdet Ihr Eure Hüften benötigen.

Egal ob Ihr zueinander gedreht seid oder Er hinter Ihr steht, mit der Hüfte könnt Ihr einen intimen Moment mit Eurem Partner erzeugen. Wenn Ihr im Club eng mit jemandem tanzen wollt, den Ihr noch nicht kennt, solltet Ihr vorher sicherstellen, dass die Person darauf auch Lust hat.

Ihr dürft Euch auf gar keinen Fall an jemandem reiben, der das nicht will!

Twerken

Als letzter der sexy Tänze gibt es für die Damen unter Euch natürlich auch noch die Möglichkeit, Twerken zu lernen.

Tatsächlich ist dieser Tanz gar nicht so einfach, wie er aussieht. Beim Twerken geht es darum, Eure Hüften schnell vor und zurück zu bewegen, während Ihr die Knie gebeugt habt. Diese Art des Booty Shake ist also eine bestimmte Technik.

Auch wenn Miley Cyrus und Rihanna diese Bewegung perfekt beherrschen, ist der Tanz vielleicht nicht für jeden Club geeignet. Einige finden Twerking vulgär, aber jeder wie er mag. Für Eindruck könt Ihr damit auf jeden Fall sorgen!

Weitere Beispiele für moderne Tänze und Street Dance

Natürlich können wir nicht alle Tänze auflisten, aber einige wichtige möchten wir Euch noch für Euren nächsten Tanzabend mit auf den Weg geben.

Videostyle

Dieser Tanzstil ist sehr eng mit dem Hip Hop verwandt, ist aber etwas sexier und femininer. Der Körper der Frau wird in Szene gesetzt, wodurch ihr mehr Sinnlichkeit verliehen wird, als bei anderen Tänzen zu Rap.

Der perfekte Tanz für alle Hobby Tänzerinnen unter Euch, die auf Hip Hop Musik und RnB stehen!

Mit einem athletischen Tanz wie Breakdance könnt Ihr die Menge beeindrucken. | Quelle: Pixabay

Waacking

Auch dieser Tanz stammt ursprünglich aus den Schwulenclubs der US-amerikanischen Westküste. Beim Waacking werden komplexe Bewegungen der Arme und Hände in einer Mischung aus Kraft und Sinnlichkeit hervorgehoben, während der Körper sich zur Musik bewegt.

Waacking ist ein Mittelding aus Street Dance und Hip Hop. Der Tanz entstand in den 1970er Jahren in der afro-amerikanischen Kultur unter Einfluss der Funk und Disco Musik. Ursprünglich war der Tanz nur für Männer gedacht, die sich von der weiblichen Sinnlichkeit inspiriert fühlten.

2018 tauchte Waacking mal wieder in einem Musikvideo auf: Apeshit von Beyoncé und Jay-Z.

House

House entstammt Tänzen wie Footwork, Jacking und Lofting und wird heute am häufigsten in Clubs getanzt. Die Tanzrichtung entstand ebenfalls in den USA und machte in den Achtziger Jahren ihren Weg nach Europa.

Mit House seid Ihr in den meisten Clubs an der richtigen Adresse.

Break dance

Break Dance wurde unter dem Einfluss des New Yorker DJs Cool Herc entwickelt. Besonders bezeichnend sind die akrobatischen Bewegungen am Boden. Breakdance ist ziemlich sportlich und es wird viel mit den Füßen und kräftigen, schwungvollen Bewegungen gespielt.

Beim Break Dance kann man sich sehr schnell einen eigenen Stil überlegen.

Unsere Tipps zum Tanzen im Nachtclub

Beim Tanzen in der Disco geht es vor allen Dingen darum, Spaß zu haben. Ihr wollt allerdings auch anderen Leuten beim Tanzen gefallen, vielleicht einer Person ganz besonders…

Selbst, wenn Ihr gut tanzen könnt, dann reicht das nicht unbedingt aus, um die Person, die Ihr ins Auge gefasst habt, von Euch zu überzeugen. Wir haben Euch einige Tipps aufgeschrieben, mit denen Euch ein guter (und erfolgreicher) Abend im Club garantiert ist:

  • Das Outfit: Zieht Euch ein Outfit an, indem Ihr Euch beim Tanzen wohl fühlt, das aber auch wenigstens ein bisschen stylish ist. In einer Jogginghose macht Ihr keinen besonders guten Eindruck…
  • Deo: Ein großes Problem im Club. Es wird heiß! Wenn Ihr nicht extrem stinken wollt, solltet Ihr vorher ordentlich Deo benutzen. Vielleicht könnt Ihr ja sogar eine kleine Deoflasche mitnehmen und Euch zwischendurch auf dem Klo frisch machen.
  • Annäherungsversuche: Wie kann ich jemanden richtig ansprechen oder antanzen, sodass er nicht sofort weg geht? Der erste Eindruck ist häufig entscheiden. Gebt Euch also hierbei besonders Mühe und seid nicht zu aufdringlich.
  • Lasst anderen ihren Freiraum: Ihr seid da, um zu tanzen, aber Ihr seid nicht die einzigen. Lernt, Eure Bewegungen kleiner auszuführen und den Platz der anderen zu respektieren. Ihr wollt ja schließlich niemandem auf die Füße treten…
  • Geht vernünftig mit Alkohol um: Ihr fühlt Euch mit ein bisschen Alkohol im Blut selbstbewusster und habt mehr Spaß am Tanzen? Kein Problem, aber übertreibt es nicht. Eure Tanzbewegungen werden mit dem Alkoholpegel tendenziell nämlich eher schlechter.
  • Lacht und habt Spaß: Der letzte, aber auch wichtigste Ratschlag. Habt eine gute Zeit mit Euren Freunden und denkt nicht daran, was die anderen von Euch denken. Im Club ist es meistens sowieso dunkel, also fällt es gar nicht auf, wenn Ihr nicht perfekt tanzen könnt. Ein Lächeln kann da schon eher den Unterschied machen!
Mit unseren Tipps wird Euer Club-Abend zum Erfolg. | Quelle: Pixabay

Sobald Ihr einmal angefangen habt, im Club zu tanzen, werdet Ihr gar nicht mehr aufhören können. Tanzen ist schließlich auch ein geistiger Zustand. Profitiert vom Augenblick und lasst Euch von der Musik mitreißen.

Schaut Euch ruhig jetzt gleich nach einem privaten Tanzlehrer von Superprof um, damit Ihr auf der nächsten Party mit Euren neuen Tanzschritten alle vom Hocker hauen könnt!

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Lea