Rechtschreibfehler passieren schneller, als man denkt: ein Buchstabe zu viel, ein Wort zusammengeschrieben, das eigentlich getrennt wird, oder ein „dass“, wo ein „das“ stehen müsste. Gerade im Deutschen gibt es viele Regeln, Ausnahmen und Wörter, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen.
Das Gute ist: Viele typische Fehler lassen sich leicht vermeiden, wenn du sie einmal kennst. Oft helfen einfache Eselsbrücken, klare Beispiele oder ein kurzer Blick darauf, warum ein Wort so geschrieben wird.
Werfen wir also einen Blick auf häufige Fehler, damit du sie bestimmt nie wieder machst.
Typische Rechtschreibfehler und ihre Korrektur
Die Liste der orthografisch schwierigen deutschen Wörter ist lang. Manchmal hilft die Aussprache, manchmal die Wortherkunft und manchmal musst du dir die richtige Schreibweise einfach merken.
Hier findest du typische Fehlergruppen und einfache Beispiele. So kannst du schnell deine Rechtschreibung verbessern.
Verwechslung ähnlich klingender Wörter
Manche Wörter klingen fast gleich, bedeuten aber etwas völlig anderes. Genau deshalb lohnt es sich, bei diesen Klassikern besonders aufmerksam zu sein.
das oder dass?

Hier geht es einerseits um Rechtschreibung, andererseits um Grammatik. „Dass“ ist eine Konjunktion und leitet meistens einen Nebensatz ein: „Ich freue mich, dass du hier bist.“ Die alte Schreibweise „daß“ gilt seit der Rechtschreibreform von 1996 als veraltet.
„Das“ kann ein Artikel oder Relativpronomen sein. Ein guter Test: Wenn du „dieses“, „jenes“ oder „welches“ einsetzen kannst, schreibst du das.
Beispiel:
„Das Buch, das auf dem Tisch liegt …“ → „welches auf dem Tisch liegt“ passt.
seid oder seit?
„Seid“ ist eine Form des Verbs sein: „Ihr seid pünktlich.“
„Seit“ bezieht sich auf Zeit: „Seit gestern lerne ich Deutsch.“
Merke: Seit mit t kommt von Zeit.
wieder oder wider?
„Wieder“ bedeutet „erneut“, „nochmals“ oder „abermals“: wiederholen, wiederverwenden, wiederkommen.
„Wider“ bedeutet „gegen“ oder „zurück“ und steckt zum Beispiel in Widerstand, widerstehen, Widerruf oder widerspiegeln. Deshalb heißt es auch: „Das Wasser spiegelt den Himmel wider“ – nicht „wieder“.
Hier eine kleine Liste mit schwierigen Wörtern:
- wider-
- Widerstand: Auflehnung, Gegenwehr
- widerstehen: sich widersetzen, nicht nachgeben
- Widerworte: gegen etwas gerichtetes Wort
- Widerruf: Zurücknahme einer Aussage o.ä.
- wieder-
- wiederkäuen: nochmals kauen
- wiedergeben: erzählen oder zurückgeben
- Wiederholung: etwas wird nicht zum ersten Mal gemacht
tot oder Tod?
Wird das Wort kleingeschrieben, ist es ein Adjektiv: tot bedeutet „nicht am Leben“. Das Substantiv schreibt man groß: der Tod.

Beispiel:
„Die Pflanze ist tot.“
„Viele Gedichte beschäftigen sich mit dem Tod.“
wart oder ward?
„Wart“ ist die Vergangenheitsform von „sein“ in der 2. Person Plural: „Ihr wart gestern im Kino.“
„Ward“ ist eine veraltete Form von „werden“ und kommt heute fast nur noch in literarischen Texten vor: „Er ward nie wieder gesehen.“
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Schwierige Wörter und Merkwörter
Einige Wörter folgen keiner einfachen Regel oder sehen durch ihre Herkunft etwas ungewohnt aus. Hier hilft oft nur: einmal bewusst anschauen, merken und beim nächsten Mal richtig schreiben.
Rhythmus
Beim Wort "Rhythmus" ist der Phantasie keine Grenzen gesetzt! Für das Wort gibt es gleich diverse Rechtschreibfehler, die sehr häufig auftauchen.
Es schreibt sich aber nicht etwa "Rytmus", "Rhytmus" oder "Rythmus", sondern "Rhythmus"! Ursprünglich wurde das Wort im Altgriechischen mit den Buchstaben Rho und Theta geschrieben. Diese Buchstaben wurden im deutschen Alphabet zu "rh" und "th"!
Akustik
Bleiben wir thematisch in der Welt des Klangs mit einem Wort, das vom griechischen Wort „akoustikós“ (wörtlich: das Gehör betreffend) abstammt. Wie in seiner Herkunftssprache wird „Akustik“ auch auf Deutsch mit nur einem k geschrieben.
Tiger

Das lange i in Tiger ist trügerisch. Auch wenn man es lang spricht, schreibt man nicht „Tieger“. Richtig ist: Tiger.
Adresse
Das Wort Adresse kommt aus dem Französischen. Viele schreiben fälschlich „Addresse“, wahrscheinlich wegen des englischen „address“. Im Deutschen gilt aber: Adresse mit einem d.
brillant, Medaille und Billard
Bei Fremdwörtern hilft oft ein Blick auf die Herkunft. Brillant schreibt man ohne i nach dem Doppel-l, auch wenn viele „brilliant“ sagen oder aus dem Englischen kennen.
Auch diese Rechtschreiberegel kannst du dir von der Wortherkunft her ableiten. „Brillant“ ist auf Französisch das Partizip des Verbs „briller“, das mit „glänzen“ oder „scheinen“ übersetzt werden kann.
Ähnlich häufig falsch sind Medaille und Billard. Richtig heißt es also: „eine Medaille gewinnen“ und „Billard spielen“.
aggressiv und detailliert
Aggressiv schreibt man mit zwei g, genau wie Aggression. Das Wort geht auf das Lateinische zurück.
Detailliert schreibt man mit zwei l, weil es vom französischen Verb „détailler“ abgeleitet ist.
nämlich und ziemlich
Wer nämlich mit h schreibt, ist dämlich.
Diesen Spruch kennst du vielleicht schon. Tatsächlich schreibt man nämlich ohne h. Auch ziemlich wird ohne h geschrieben, obwohl der Vokal lang klingt. Hier hilft nur merken.
Stegreif
Die Redewendung lautet aus dem Stegreif, nicht „aus dem Stehgreif“. Sie hat nichts mit „stehen“ oder „greifen“ zu tun, sondern geht auf ein altes Wort für Steigbügel zurück.
Hier noch einige andere Beispiele:
| Richtig | Häufig falsch |
|---|---|
| Atmosphäre | Athmosphäre |
| Gedächtnis | Gedächnis |
| Armatur | Amatur |
| abwegig | abwägig |
| Standard | Standart |
| interessant | interesant |
| vielleicht | vieleicht |
| Maschine | Maschiene |
| Ergebnis | Ergebniss |
| Tipp | Tip |
Groß- und Kleinschreibung
Bei der Groß- und Kleinschreibung kommt es oft darauf an, welche Funktion ein Wort im Satz hat. Wird es wie ein Nomen verwendet, schreibt man es groß, sonst meistens klein.
herzlich willkommen
Auf Postkarten, Speisekarten und Webseiten steht oft „Herzlich Willkommen!“ – eigentlich falsch. In der Begrüßung ist willkommen ein Adjektiv und wird kleingeschrieben: Herzlich willkommen!
Groß schreibt man es nur als Substantiv: „Sie bereiteten uns ein herzliches Willkommen.“
ein bisschen

Bei ein bisschen gibt es gleich zwei Fehlerquellen. Richtig ist die Schreibweise mit Doppel-s und klein: ein bisschen.
Falsch sind „ein bischen“, „ein bißchen“ oder „ein Bisschen“.
Groß schreibt man „Bisschen“ nur, wenn wirklich ein kleiner Bissen gemeint ist. In der Bedeutung „ein wenig“ bleibt es klein.
Substantivierte Verben und Adjektive
Verben und Adjektive werden großgeschrieben, wenn sie wie Nomen verwendet werden. Das erkennst du oft an Wörtern wie „das“, „beim“, „zum“ oder „im“.
Beispiele:
beim Lesen, zum Schreiben, das Gute, im Allgemeinen, im Folgenden.
Morgen oder morgens?
Der Morgen ist ein Substantiv und wird großgeschrieben: „Am Morgen lerne ich.“
Morgens ist ein Adverb und wird kleingeschrieben: „Ich lerne morgens.“
Getrennt- und Zusammenschreibung
Ob ein Wort getrennt oder zusammengeschrieben wird, ist im Deutschen nicht immer sofort logisch. Bei den folgenden Beispielen passieren deshalb besonders häufig Fehler.
gar nicht
„Gar nicht schreibt man gar nicht zusammen!“ Richtig ist also immer: gar nicht. Das Wort „garnicht“ gibt es gar nicht.
zurzeit oder zur Zeit?
Zurzeit bedeutet „im Moment“ oder „gegenwärtig“: „Zurzeit ist es kalt.“
Zur Zeit verwendet man, wenn eine bestimmte Epoche gemeint ist: „Zur Zeit der Römer …“
zu Hause, zuhause oder Zuhause?

Wenn du sagen willst, wo du bist, sind zu Hause und zuhause erlaubt. Der Duden empfiehlt zu Hause. Als Substantiv schreibt man das Zuhause groß und zusammen: „Mein Zuhause ist gemütlich.“
derselbe und das Gleiche
Derselbe, dieselbe und dasselbe schreibt man zusammen. Gemeint ist genau ein und dieselbe Sache. „Das Gleiche“ bedeutet dagegen: zwei Dinge sehen gleich aus, sind aber nicht identisch.
Beispiel: Zwei Personen tragen das gleiche T-Shirt. Sie tragen aber nicht dasselbe T-Shirt – sonst müssten sie es sich teilen.
schon mal
Auch wenn man es oft anders sieht: Richtig ist schon mal getrennt. „Schonmal“ gilt als falsch.
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Häufige Grammatikfehler und wie man sie vermeidet
Nicht nur die Rechtschreibung steckt voller Fallen. Auch Grammatik, Wortwahl und Ausdruck sorgen im Deutschen immer wieder für Unsicherheiten. Oft sind es kleine Unterschiede, die einen Satz sofort richtiger und sauberer wirken lassen.
Falsche Steigerungen von Adjektiven
Manche Adjektive lassen sich nicht sinnvoll steigern, weil sie bereits einen höchsten, vollständigen oder eindeutigen Zustand ausdrücken. Trotzdem schleichen sich solche Steigerungen immer wieder ein.
einzig statt einzigste

Ein Klassiker ist „einzigste“. Das klingt zwar vertraut, ist aber falsch. Einzig bedeutet bereits, dass es etwas nur einmal gibt. Mehr „einzig“ geht also nicht.
Richtig ist:
- die einzige Möglichkeit
- der einzige Fehler
- das einzige Problem
Falsch ist:
die einzigste Möglichkeit
voll, optimal und leer nicht steigern
Auch Wörter wie voll, leer, optimal, absolut, ganz oder perfekt lassen sich eigentlich nicht steigern. Wenn etwas voll ist, kann es nicht „voller als voll“ sein.
Deshalb klingt die Formulierung „zu unserer vollsten Zufriedenheit“ zwar bekannt, stilistisch sauberer ist aber:
- zu unserer vollen Zufriedenheit
Ähnlich gilt:
- die optimale Lösung, nicht: die optimalste Lösung
- ein leerer Raum, nicht: der leerste leere Raum
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meistgesehen statt meistgesehendste
Auch bei zusammengesetzten Adjektiven passieren schnell Fehler. Falsch wäre zum Beispiel:
- der meistgesehendste Film
Richtig heißt es:
- der meistgesehene Film
Der Fehler entsteht, weil doppelt gesteigert wird. „Meist-“ zeigt bereits den höchsten Grad an. Ein zusätzliches „-ste“ ist deshalb überflüssig.
Wortverwechslungen und Bedeutungsfehler
Manche Wörter sehen ähnlich aus oder werden im Alltag fast gleich verwendet, bedeuten aber nicht dasselbe. Wenn du den Unterschied kennst, werden deine Texte sofort genauer.
dasselbe oder das Gleiche?
Ein Evergreen ist die Verwechslung von dasselbe und das Gleiche.

Dasselbe meint genau ein und dieselbe Sache. Das Gleiche meint zwei Dinge, die gleich aussehen oder gleichartig sind.
Beispiel:
- Wir tragen das gleiche T-Shirt.
→ Jede Person hat ein eigenes T-Shirt, beide sehen gleich aus. - Wir tragen dasselbe T-Shirt.
→ Das wäre wirklich ein einziges T-Shirt, das beide teilen müssten.
Wichtig: derselbe, dieselbe und dasselbe schreibt man zusammen.
Das ist alles etwas viel auf einmal? Hier erhältst du Tipps, wie du die Rechtschreibung üben kannst.
anscheinend oder scheinbar?
Auch anscheinend und scheinbar werden oft verwechselt.
Anscheinend bedeutet: Es sieht so aus, und wahrscheinlich ist es auch so.
Beispiel:
„Sie ist anscheinend krank, denn sie fehlt heute und hatte gestern schon Halsschmerzen.“
Scheinbar bedeutet: Es sieht nur so aus, ist aber wahrscheinlich nicht wirklich so.
Beispiel:
„Sie ist scheinbar krank, war gestern aber noch auf einer Party.“
Kurz gesagt: anscheinend = vermutlich wirklich so. scheinbar = nur dem Schein nach.
offenbar oder offensichtlich?
Offensichtlich verwendest du, wenn etwas klar erkennbar ist und kaum Zweifel bestehen.
Beispiel:
„Er hat offensichtlich vergessen, seine Hausaufgaben zu machen.“
Offenbar klingt etwas vorsichtiger. Es bedeutet: Nach allem, was man erkennen kann, scheint es so zu sein.
Beispiel:
„Offenbar hat er den Termin verwechselt.“
Der Unterschied ist fein, aber hilfreich: offensichtlich ist stärker, offenbar lässt etwas mehr Raum für Vermutung.
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Sinn ergeben oder Sinn machen?
Viele sagen heute: „Das macht Sinn.“ Diese Formulierung ist im Alltag weit verbreitet und wird auch verstanden. In sachlichen Texten, Schulaufsätzen oder Bewerbungen ist aber „Das ergibt Sinn“ oft die bessere Wahl.
Also:
- Das ergibt Sinn.
- Diese Erklärung ist sinnvoll.
„Sinn machen“ kannst du in lockeren Gesprächen verwenden. Wenn du besonders sauber formulieren möchtest, greif lieber zu Sinn ergeben.
Vergleichswörter richtig verwenden
Diese zwei kleinen unscheinbaren Wörtchen lösen regelmäßig großes Unbehagen bei Liebhaber*innen der deutschen Sprache aus. Sie werden beliebig ausgetauscht und schlimmstenfalls sogar gleichzeitig eingesetzt.
Der Unterschied ist folgender: Das Wort "als" drückt eine eindeutige Ungleichheit aus: „In Marokko ist es wärmer als in Schweden.“ „Im Sommer schlafe ich besser als im Winter.“ „Er ist größer als sie.“
Im Gegensatz dazu verwendet man "wie", wenn Dinge miteinander verglichen werden, die gleich sind: "In Schweden ist es genauso kalt wie in Finnland." "Ich schlafe im Sommer genauso gut wie im Winter." "Er ist genauso groß wie sie."
Die beliebte Kombination der beiden Worte "als wie" ist FALSCH! Also Schluss mit: "In Schweden ist es nicht wärmer als wie in Spanien".
Wenn du unsicher bist, hilft oft eine einfache Frage: Kann ich das Wort sinnvoll ersetzen?
✅ das oder dass?
Kannst du „welches“, „dieses“ oder „jenes“ einsetzen? Dann schreibst du das.
Beispiel: Das Buch, das ich lese. → Das Buch, welches ich lese.
✅ seit oder seid?
Geht es um Zeit? Dann schreibst du seit.
Beispiel: Seit gestern lerne ich.
Geht es um „ihr seid“? Dann kommt seid mit d.
✅ wie oder als?
Kannst du „genauso“ davorstellen? Dann brauchst du wie.
Beispiel: genauso groß wie ich.
Bei einem Unterschied verwendest du als.
Präpositionen und Fälle
Einige Fehler entstehen, weil Präpositionen einen bestimmten Fall verlangen. Das klingt erstmal trocken, hilft dir aber sehr beim Schreiben.
entsprechend mit Dativ
Die Präposition entsprechend steht mit dem Dativ. Richtig ist also:
- entsprechend den Regeln
- entsprechend dem Plan
- entsprechend der Aufgabe
Du kannst den Satz auch umstellen:
- Den Regeln entsprechend wurde der Text korrigiert.
Falsch wäre bei mehreren Regeln: „entsprechend der Regeln“.
Was ist dran an dem Klischee, dass die Deutschen immer schlechter in Rechtschreibung werden?
wegen mit Genitiv oder Dativ?
Bei wegen gilt in der Standardsprache der Genitiv als besonders sauber.
Richtig in Schultexten ist also:
- wegen des Wetters
- wegen der Prüfung
- wegen eines Fehlers
Im Alltag hört man oft den Dativ:
- wegen dem Wetter
Das ist umgangssprachlich sehr verbreitet. In Aufsätzen, Bewerbungen und formellen Texten solltest du aber besser den Genitiv verwenden.
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Weitere typische Grammatik- und Ausdrucksfehler
Einige Fehler passen nicht ganz in eine einzelne Kategorie, kommen aber trotzdem sehr häufig vor.
orange oder oranges?
Du liebst dein neues Kleid? Dann ist es nicht „orangen“ und auch nicht „orangenes“. Richtig ist:
- ein oranges Kleid
- ein orangefarbenes Kleid
Das Adjektiv orange kann im Deutschen manchmal ungewohnt wirken. Wenn du unsicher bist, ist orangefarben oft die einfachste Lösung.
PIN-Nummer und HIV-Virus
Manche Ausdrücke sind doppelt gemoppelt. Dazu gehören zum Beispiel PIN-Nummer und HIV-Virus.
Warum?
PIN steht bereits für „persönliche Identifikationsnummer“. Das Wort „Nummer“ steckt also schon drin.
Auch bei HIV steckt „Virus“ bereits in der Abkürzung.
Sauberer sind deshalb:
- PIN
- Geheimzahl
- HIV
- HI-Virus
Im Alltag werden die doppelten Formen zwar oft verwendet, in genaueren Texten solltest du sie aber vermeiden.
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Referenzen
- Sprachschule, I. L. (2025, April 7). 10 häufige Rechtschreibfehler im Deutschen. Einfach Deutsch Lernen Mit iQ Lingua. https://www.iq-lingua.de/deutsch-lernen/10-haeufige-rechtschreibfehler-im-deutschen/
- Die aktuelle deutsche Rechtschreibung. Regeln – Übersichten – Übungen | GfdS. (n.d.). https://gfds.de/die-neue-deutsche-rechtschreibung-regeln-uebersichten-uebungen/
- Häufige Fehler und Falschschreibweisen. (n.d.). Duden. https://www.duden.de/haeufige_fehler
Mit KI zusammenfassen:










Finde den Fehler: „Es schreibt sich aber nicht etwa „Rytmus“, „Rhytmus“ oder „Rhythmus“, sondern „Rhythmus“! “
Vielen Dank für die Korrektur und schöne Grüße
Eva Brinker
Vielen Dank für den Hinweis. Wir haben den Fehler korrigiert.