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Eine Wissenschaft für sich? Strategien, um dem Mathematikunterricht folgen zu können

Von Melanie, veröffentlicht am 09/01/2018 Blog > Nachhilfe > Mathe > Warum einem die Mathematik keine Angst machen muss

Na, wer hat wohl noch nie solche Sätze gehört wie…

…Mathe ist doof, das weiß doch jeder und ich werde es sowieso niemals schaffen, das ist wirklich nicht mein Ding!

Egal in welchem Alter, in welcher Klassenstufe oder auf welchem Niveau, ob Ihr in der Grundschule, auf der weiterführenden Schule oder kurz vor dem Mathe Abitur seid, das kommt Euch doch bekannt vor, oder?

Unter all den Fächern, die es in der Schule gibt, ist das Fach Mathematik sicherlich ein spezielles Fach, denn es ist sehr theoretisch und wissenschaftlich, was natürlich nicht jedem liegt.

Man sieht die Mathematik als Königsdisziplin der Wissenschaft an.

Und, wie sieht es bei Euch aus? Fühlt Ihr Euch wie der König der Mathematik? Oder eher wie ihr Feind?

Wie kann ich meine Mathe-Phobie umgehen? Für viele ist das Fach Mathematik der absolute Endgegner, ja sogar die Königsdisziplin für den Schulabschluss. Dabei ist vieles reine Kopfsache… | Quelle: Pixabay

Meistens gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Entweder ihr seid begabt in Mathe und schafft es ohne Probleme und von alleine, dem Stoff zu folgen, und seid obendrauf auch noch eine/r der Klassenbesten – Glückwunsch! Kurzum: Angst vor Mathe kennt Ihr nicht.
  • Oder Ihr gehört zu der Fraktion, die vielleicht hier und da ein paar Basiskenntnisse verpasst oder nicht verstanden hat und bei der deshalb das „Kartenhaus der Mathematik“ irgendwann in sich zusammenstürzt.

Wie dem auch immer sei: Es ist nicht möglich, halbe Sachen in der Mathematik zu machen. Entweder seid Ihr gut in Mathe, oder Ihr seid es eben nicht.

Aber ist es deshalb gleich ein Grund zu sagen, dass Ihr nicht begabt seid für Mathe?

Es gibt keinen Grund, Angst vor Mathe zu haben!

Wenn Ihr Euch von der Mathe-Lawine aus Zahlen und Formeln überrollt fühlt, kann es vielleicht zunächst einmal eine Frage des Selbstvertrauens oder eine Frage der Herangehensweise an die Fragestellungen der Mathematik sein.

Wenn Ihr dieses Fach aus einem anderen Augenwinkel betrachtet, kann es Euch helfen, die Mathematik ganz einfach anzugehen, ohne Scham, ohne Angst.

In Mathe Fehler zu machen unterstützt Euer Gehirn bei seiner Entwicklung

Die Mathe-Professorin Jo Boaler, die in Stanford unterrichtet, hat viel Zeit damit verbracht, die verschiedenen Ursachen herauszufinden, warum Kinder sich vor der Mathematik fürchten.

Vor Kurzem kam der 7-jährige Sohn eines Kollegen nach Hause und rief urplötzlich in den Raum, dass er ab sofort Mathe nicht mehr möge.

Warum? Die klassische Antwort, „Mathe fragt immer nach Antworten und Lösungen, aber bringt einem nichts bei“ – ganz nach dem Motto:

Liebe Mathematik, ich habe genug von Deinen Problemen gelöst! Werde endlich erwachsen und löse Deine eigenen Probleme!

Diese Geschichte, wie hunderte andere, zeigt, wie Kinder bereits in der Grundschule eine Abneigung gegen die Mathematik entwickeln, die ihnen trocken und öde vorkommt, da man „nichts lernt“.

Wie trainiere ich die richtigen Mathe-Fähigkeiten an? Mathe hat wenig mit Auswendiglernen, sondern einfach mit einer gewissen Logik zu tun, die antrainiert werden kann! | Quelle: Pixabay

Ja, das ist auch richtig – in gewisser Weise lernt man in der Mathematik keinen Stoff AUSWENDIG.

In der Mathematik lernt man, Regeln anzuwenden, logisch zu denken, Sachverhalte zu analysieren.

Und diese Fähigkeiten sind spätestens im Berufsleben das wichtigste Werkzeug für eine erfolgreiche Karriere – oder auch schlicht zum Überleben im Berufsalltag.

Ihr braucht einfach nur klare Antworten und Informationen in Mathe?

Das können wir verstehen. Allerdings werdet Ihr wahrscheinlich in Mathe niemals nur einfache und klare Aussagen haben, die Ihr einfach so lernen könnt.

Der Schlüssel zum Erfolg in der Mathematik ist zu lernen, die Denkweise der Mathematik anzunehmen und mit ihr zu jonglieren – frei nach dem Motto:

„Man kann die Wellen nicht stoppen, aber man kann lernen, auf ihnen zu surfen!“

Klar, der unverständliche Blick des Lehrers und der Mitschüler, wenn man mal wieder vor der ganzen Klasse bloßgestellt wird, weil man im Matheunterricht die Antwort nicht kennt, ist wahrscheinlich auch keine große Hilfe für Euch.

Das Ziel ist es allerdings, sich auf seine Stärken zu fokussieren und in der Lage zu sein, so zu denken wie die Mathematik.

Stellt es Euch vor wie eine Fremdsprache. Wenn Ihr Französisch sprecht, denkt Ihr doch auch in gewisser Weise wie ein Franzose, nicht?

Wenn Ihr gut in Mathe sein wollt, müsst Ihr eben nur denken wie Mister Mathe: logisch, analytisch, klar.

Habt Ihr etwa auch von diesem Mythos gehört, der besagt, dass einige Personen einfach nicht ausreichend begabt sind, um gut in Mathe zu sein?

Na, fühlt Ihr Euch auch davon angesprochen?!

Zugegeben, es ist einfach, zu sagen, dass man eben „einfach keine Mathe kann“, „zu doof für Mathe ist“, oder „noch nie gut in Mathe war“.

Das eigentliche Problem ist jedoch vielmehr die Tatsache, dass Ihr Euch einredet, nicht gut oder intelligent genug für Mathe zu sein.

Denn eine Mathe-Begabung existiert nicht – basta.

Was es jedoch gibt, ist eine gewisse Neigung zu analytischem Denken, Geduld, Fleiß und ein förderndes Lernumfeld zum Lernen ohne Angst und Stress.

Einige der größten „Lernerfolgskiller“ sind übrigens Angst und Stress.

In diesem Zustand werdet Ihr garantiert nichts behalten.

Aber mal ehrlich: Wie oft sitzt Ihr im Matheunterricht und habt beinahe Herzrasen, wenn Ihr die nächste Aufgabe seht oder wenn der Lehrer gerade dabei ist, durch die Reihen zu schauen, um sich einen Schüler herauszupicken, der an die Tafel gehen soll?! Seht Ihr.

Neurologen haben herausgefunden, dass eine enge Beziehung zwischen Meinungen, Einstellungen und Glauben von Schülern und Studenten und ihrem tatsächlichen schulischen Erfolg besteht.

Mathematikunterricht mal anders

Heutzutage weiß die Wissenschaft, dass das Gehirn die Fähigkeit hat, zu wachsen, aber auch leicht zu schrumpfen.

Dies wurde durch eine Studie mit Taxifahrern in London belegt. Die Taxifahrer sollten alle Straßennamen in London auswendig lernen, um ihre Lizenz zu erhalten.

In der Praxis hat sich folglich gezeigt, dass die Taxifahrer, die noch im Beruf waren und regelmäßig Straßennamen erkennen mussten, die Tendenz hatten, dass ihre Gehirne wachsen, wohingegen das Gehirn von Taxifahrern in Rente, die auf diese Informationen nicht mehr zugreifen mussten, leicht geschrumpft ist.

Das bedeutet also, ja, lest genau, was wir jetzt schreiben: Je mehr Fehler Ihr in Mathe macht, umso mehr entwickelt sich Euer Gehirn, umso mehr Neuronen bilden sich und umso intelligenter und logisch-analytisch-denkend werdet Ihr!

Fehler in Mathe machen also schlau!

Wie gehe ich mit Fehlern in Mathe um? Im MRT wird ersichtlich, dass Fehler in Mathe intelligenter machen! | Quelle: Pixabay

Und das ist nicht einfach nur so dahergesagt, sondern wissenschaftlich bestätigt, und zwar durch ein MRT, wo zu erkennen ist, dass sich das Gehirn bei Fehlern weiterentwickelt.

Das bedeutet natürlich jetzt nicht, dass Ihr so viele Fehler machen könnt, wie Ihr wollt, und dadurch automatisch zum nächsten Einstein werdet.

Sondern dies bedeutet, dass Ihr schlicht und einfach keine Angst vor Fehlern im Mathe Unterricht, in der Matheklausur oder bei den Mathe-Hausaufgaben haben solltet, weil man bekanntlich aus Fehlern lernt – und so auch Euer Gehirn.

Klar, wir können Eure Angst und Euren Stress im Fach Mathematik verstehen.

Besonders in einer Gesellschaft, die stets nach Perfektion strebt, wo alles schnell gehen soll und kein Fehler erlaubt ist, kann dies schnell vorkommen.

Anwendung durch Erfahrung mit der Boaler-Methode

Die Boaler-Methode basiert auf der Visualisierung von Mathematik – durch Diskussionen über die verschiedenen Probleme – und zeigt deutlich, dass jedes Kind in der Lage ist, Mathe ohne Probleme zu lernen.

Demnach schätzt Boaler, dass etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung tatsächliche und konkrete Schwierigkeiten dabei haben, Mathe zu lernen, aber die restliche Bevölkerung absolut in der Lage ist, Mathe zu lernen, und das sogar auf hohem Niveau.

Meint Ihr also wirklich, dass Ihr zu den 2 bis 3 Prozent der Bevölkerung gehört, die tatsächlich kein Mathe Lernen können, beispielsweise aufgrund einer körperlichen Einschränkung?!

Die ganze Sache wird natürlich außerdem nicht erleichtert durch Menschen „der alten Schule“, die der Vorstellung, Mathe spielerisch oder visuell zu lernen, entgegenstehen und immer noch die Meinung vertreten, dass Mathe nur durch Druck, hartes Pauken und Disziplin erlernt werden kann.

Solltet Ihr solche Menschen treffen, oder sie schlimmstenfalls sogar auch noch als Mathelehrer erwischt haben, hilft nur eins: Durchhalten, Durchbeißen und an sich glauben – immer mit den Tipps von Superprof im Hinterkopf!

Der Clou bei der Visualisierung der Mathematik ist nämlich: Wenn Ihr etwas visualisiert, werden dabei mehre Gehirnareale aktiviert – und die Chance, dass Ihr den Stoff endlich behaltet, steigt!

Das liegt daran, dass wir bei dieser Methode sowohl die rechte als auch die linke Gehirnhälfte aktivieren.

Erfolg im Matheunterricht

Immer mehr Lehrer merken, dass die Art und Weise, wie Schüler an sich glauben, Ihren Erfolg im Fach Mathematik stark beeinträchtigt.

Die Einstellung im Kopf ist also ausschlaggebend für den Erfolg in Mathe.

Daher integrieren immer mehr Lehrer diese Idee in ihren Mathe-Unterricht, um den Schülern zu einer positiven Verbindung mit dem Fach Mathematik zu verhelfen und zum Erfolg in Mathe zu bringen.

Das Wichtigste ist, immer positiv und konstruktiv zu bleiben.

Ein weiteres Problem ist, wenn Lehrer schon von vornherein davon ausgehen, dass ihre Schüler ohnehin kein hohes Niveau in Mathe erreichen können (à la „Die 1 bin ich“) – und im Gegenzug denken ihre Schüler das leider dann auch selber.

Nach Boaler ist es schwierig, tatsächlich zu glauben, dass man hohe Leistungen in Mathematik erzielen kann, wenn man Tag für Tag nur Fragebögen vorgesetzt bekommt, in denen man „Ja“ und „Nein“ ankreuzen muss.

Ganz im Gegenteil dazu empfehlen Wissenschaftler, den Schülern gezielt komplexe Aufgaben zu geben, um ihre Problemlösefähigkeiten zu fördern.

Mathe Üben ohne Druck

Klar, manchmal ist ein bisschen Druck notwendig, um die Motivation aufrechtzuerhalten.

Wer erkennt sich schon nicht darin wieder, nur unter (Zeit-)Druck wirklich gut und effizient für die Mathe Klausur lernen zu können?

Allerdings sollte dieser Druck niemals ins Negative umschalten. Man spricht auch von positivem und negativem Stress.

Das Ziel ist es, beim Mathe Lernen positiven Stress zu erzeugen und negativen Stress zu eliminieren.

Eine andere Studie von Jo Boaler an der Universität von Chicago hat nämlich gezeigt, dass ein konstanter Stress, insbesondere im Hinblick auf die Zeit, zu nichts anderem führt als Blockaden unseres Gedächtnisses, das unter diesen Bedingungen nicht optimal funktionieren kann.

Die Mathe-Blockaden sind zahlreich

Insbesondere bei Kindern, die sowieso schon unter Schulangst leiden, Stress haben oder kein Selbstvertrauen haben.

Es reicht, ihnen zu sagen, dass sie Funktionen üben, Geometrie Aufgaben lösen oder Kopfrechnen trainieren sollen – und hops, noch bevor sie angefangen haben geben sie schon wieder auf.

Ironischerweise sind auch Mathematiker nicht besonders schnell im Kopfrechnen, aber es gibt einige Methoden, um diesem Problem zu entgehen.

Fragt nicht auch Euer Mathelehrer plötzlich in die Klasse, was diese und jene Rechnung ergibt?

Ganz genau, er fragt nicht in erster Linie, um Euch zu testen, sondern um schneller das Endergebnis zu finden!

Auch Mathelehrer sind also keine Götter, auch wenn sie gerne mal so tun, als ob…

Der PISA-Test in Mathematik

Die PISA Studien der OECD werden als DER Referenztest angesehen, was die Mathematik-Kenntnisse der Schüler aus ganz Europa betrifft.

PISA steht für „Programme for International Student Assessment“.

Der Test wurde lange Zeit von Lehrern, Schulen und Universitäten entwickelt, um auf optimale Weise die Fähigkeit der Schüler auf internationaler Ebene zu testen.

Die von PISA durchgeführten Untersuchungen zeigen, dass Kinder, die Mathe als reinen Prozess des Auswendiglernens ansehen, die schlechtesten Ergebnisse im PISA-Test hatten.

Wie sinnvoll ist der heutige Matheunterricht noch? Muss der klassische Matheunterricht reformiert werden? | Quelle: Pixabay

Dahingegen erzielten Schüler, die über die Zusammenhänge nachdachten, die besten Ergebnisse.

Gut in Mathe zu sein hat also nichts mit Auswendiglernen zu tun.

Außerdem hat die PISA-Studie gezeigt, dass ständiges Wiederholen nicht förderlich für den Lernprozess ist.

Schüler benötigen eine produktive Praxis, mit einer Herangehensweise an mathematische Probleme in die verschiedensten Richtungen inkl. Erklärungen.

Auf diese Weise hat es Jo Boaler geschafft, in den Vereinigten Staaten die Art und Weise, Mathe zu unterrichten, zu revolutionieren.

Sie hat verschiedene Bücher zu diesem Thema geschrieben, um den Lehrern zu helfen, nach ihrer Methode zu unterrichten. Außerdem bietet sie kostenlose Online-Kurse in Mathe an.

Bisher haben bereits 100.000 Bildungseinrichtungen den Schritt gewagt, um nach der Boaler-Methode zu unterrichten, und 96 Prozent der Schüler sagen, dass sie weiter an ihren Mathe-Fähigkeiten arbeiten möchten, um ihren Abschluss zu erreichen.

Traumatisierte Mathelehrer der Grund für traumatisierenden Matheunterricht?

Und wenn der Grund für diese Ausbremsung schließlich die Lehrer sind?

Was ist, wenn die Mathelehrer einfach überfordert, ja sogar traumatisiert sind?

Wovon reden wir da, fragt Ihr Euch?

Nach Jo Boaler wurden viele Mathe-Lehrer selber in ihrer Schulzeit mit der Mathematik traumatisiert.

Sie nahmen sich zwar vor, es selbst einmal besser machen zu wollen, unterrichten aber schließlich auf die gleiche Art und Weise wie ihr damaliger Mathelehrer.

Die Angst vor Mathe scheint den Schülern tief im Mark zu sitzen.

Indem man an der Kommunikation und an der Visualisierung arbeitet sowie offen über die möglichen Lösungswege diskutiert, kann man es schaffen.

Alles ist eine Sache der Einstellung. Daher ist es essenziell, dass Mathelehrer eine neue Pädagogik erarbeiten.

Eine Mathe-Revolution

Es reicht aus, die Debatte zu erweitern und das Erlernen von Mathe und das Verhältnis mit dem Lehrer nicht mehr linear zu betrachten, sondern, im Gegenteil, auf die konkreten Bedürfnisse der Schüler einzugehen, indem Lehrer die wichtigsten Mathe-Basics verständlich vermitteln.

Ein Mathe Privatunterricht und Mathe Nachhilfe sind eine exzellente Lösung, um eine neue Sichtweise zu erreichen.

Welche sind die Hauptprobleme der Schüler im Fach Mathematik?

  • Matheaufgaben, die einen in Angst und Schrecken versetzen.
  • Arithmetik, Algebra, Geometrie, Rechenaufgaben, Kurvendiskussionen ohne jegliche Erklärung

Im Internet gibt es zum Glück ein tolles Angebot an Mathematik Hilfen, um diese aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und einfach besser zu lernen.

Die wichtigsten Begriffe und Konzepte werden dort zunächst wiederholt, um schließlich wieder Freude an der Mathematik zu haben.

Und wie sieht es bei Euch aus?

Würdet Ihr Mathe besser verstehen, wenn man Euch ein für alle Mal endlich erklärt, was hinter Vektorrechnung und Kurvendiskussion wirklich steckt, anstatt einfach nur wie eine Maschine die erste und zweite Ableitung zu bilden, aber keine Ahnung zu haben, was das Ganze eigentlich aussagt?

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