L'italiano è difficile per i tedeschi? –
Ist Italienisch schwer für Deutsche?

Das Verhältnis zwischen Deutschland und Italien ist ebenso eng wie schwierig.

Die Deutschen lieben die Italiener, aber sie misstrauen ihnen, und die Italiener schätzen die Deutschen, aber sie lieben sie nicht ...

Das ist natürlich sehr allgemein gesprochen, aber häufig ist an solchen Pauschalaussagen doch ein bisschen etwas Wahres dran.

Millionen Deutsche verbringen jeden Sommerurlaub in Italien und viele Italiener schlagen mittlerweile den umgekehrten Weg ein und besuchen Italienischkurs Berlin und München.

Ganz abgesehen davon, dass immerhin eine halbe Million Italiener seit Jahrzehnten in Deutschland leben.

Die Folge: In unserem Alltagsvokabular finden sich viele Wörter italienischen Ursprungs.

Italienisch zu lernen, sollte also nicht so schwer sein, oder?

Der Anfang ist auch gar nicht so schwer. Aber um eine Sprache richtig gut zu lernen, egal, welche es ist, muss man sich einfach hineinknien. Du musst also Wege finden, Dein Sprachniveau schnell zu verbessern.

Neugierige können bei uns erfahren, wie man möglichst schnell Italienisch lernen kann!

Im Folgenden wollen wir uns aber anschauen, wie schwer (difficile) Italienisch wirklich ist (also was uns als Deutsch-Muttersprachlern eher leicht und was schwer fällt) und wie man es trotzdem relativ einfach lernen kann.

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Was macht Italienisch für Deutsche schwer (oder eben nicht)?

Welche Fremdsprachen sind leicht zu lernen für Deutsche?

Wenn man herausfinden möchte, wie schwierig bestimmte Fremdsprachen für Personen einer anderen Mutter-Sprache sind (z.B. Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch usw.), schaut man sich am besten die linguistische Nähe der beiden Sprachen an.

Welche Sprachen sind schwer?
Manche Sprachen fallen uns leichter als andere. | Quelle: Pixabay

Bevor wir also aufs Italienische eingehen, beginnen wir deshalb mal mit ganz allgemeinen Beobachtungen zu den Sprachfamilien.

Deutsch gehört zu den germanischen Sprachen, genauer: den westgermanischen Sprachen. Entsprechend fällt es uns am leichtesten Sprachen zu erlernen, die ebenfalls zu dieser Sprachfamilie gehören, z.B. Englisch oder Niederländisch.

Abgesehen von den Wörtern (also dem Vokabular) ist auch die Satzstruktur und sonstige Grammatik ähnlich, weshalb wir uns diese Sprachen recht leicht aneignen können.

Etwas weiter entfernt, aber immer noch recht leicht für Deutsche zu lernen, sind dann die nordgermanischen Sprachen wie Schwedisch, Dänisch oder Norwegisch. Wir verstehen zwar nicht mehr ganz so viel auf Anhieb wie z.B. im Niederländischen, werden aber doch schnell große Ähnlichkeiten feststellen.

Bevor wir uns den mittelschweren Sprachen (aus deutscher Sicht) zuwenden, springen wir erst mal ans andere Ende des Spektrums, nämlich zu den Sprachen, die uns extrem schwer fallen.

Das sind Sprachen, die überhaupt nicht mir der unseren verwandt sind (nicht mal entfernt) und dazu noch ein ganz anderes Schriftsystem haben. Dabei ist es nicht nur so, dass Buchstaben durch andere Zeichen dargestellt werden, sondern es handelt sich dabei um logographische Schriften.

Das bedeutet: Ein Schriftzeichen steht nicht für einen Laut, sondern entweder für eine ganze Silbe (z.B. Japanisch) oder gleich ein ganzes Wort (z.B. Chinesisch). Diese asiatischen Sprachen (also z.B. auch Koreanisch) sind deshalb (und auch aufgrund anderer Aspekte wie der Aussprache) besonders schwer für uns zu lernen.

Doch es gibt auch noch ein Zwischending: Sprachen, die ein anderes Schriftsystem haben, bei dem es sich aber trotzdem um eine Alphabetschrift handelt, z.B. Griechisch, Russisch, aber auch Hebräisch oder Arabisch.

Diese Sprachen sind für uns Deutsche zwar trotzdem eher schwer zu lernen, aber immerhin wissen wir mit einem Buchstabenalphabet etwas anzufangen und können dieses relativ schnell erlernen (weil es ein bisschen wie ein Code ist, den man nach und nach entziffert, z.B. auf Griechisch: α = a, κ = k, λ = l, μ = m usw.).

Und dann sind wir auch schon in der goldenen Mitte angelangt, in der sich auch das Italienische befindet (Du hast es bestimmt schon geahnt). Hier ist die Sprachgruppe der romanischen Sprachen, zu denen u.a. Französisch, Spanisch, Portugiesisch und eben auch Italienisch zählen.

Diese Sprachen zu erlernen, fällt uns nicht so einfach wie Englisch oder Niederländisch, aber immerhin handelt es sich trotzdem noch um indoeuropäische Sprachen (einige Aspekte der Grammatik, wie z.B. die Verbkonjugation funktionieren also nach einem ähnlichen Prinzip) und bis auf ein paar Akzente oder Sonderzeichen ist auch das Alphabet wie das unsere (lateinisches Alphabet).

Italienisch lernen ist mittelschwer – aus deutscher Sicht.

Natürlich gilt immer: Wenn Du schon eine Fremdsprache aus derselben Sprachfamilie beherrschst, wird es Dir um ein Vielfaches leichter fallen, eine weitere zu lernen. Hattest Du z.B. Französisch in der Schule? Selbst wenn Du darin nicht super stark warst, ist sicherlich einiges hängengeblieben, was Dir beim Italienisch-Lernen helfen wird, und auf einmal kannst Du die Frage "Ist Italienisch lernen schwer? – Imparare l'italiano è difficile?" mit Nein bzw. No beantworten.

Doch schauen wir uns mal ganz konkret an, welche Aspekte des Italienischen für Deutsche in der Regel besonders schwierig oder leicht sind.

Italienisch-Vokabular – wie schwierig ist das?

Schauen wir uns zunächst einmal die Basis einer jeden Sprache an: die Wörter, das Vokabular.

Wie bereits erwähnt, ist Italienisch eine romanische Sprache, der Großteil der Wörter stammt also aus dem Lateinischen. Da wir auch auf Deutsch einige Wörter von den alten Römern übernommen haben, erkennen wir so manche Italienisch-Vokabel auf Anhieb (z.B. gratis, album, bus, film, hotel, revoluzione usw.)

Gleiches gilt natürlich für Wörter altgriechischen Ursprungs, die international verwendet werden, wie z.B. fotografia, democrazia, anarchia, metropoli usw. Hast du so etwas in deinem Italienischkurs Berlin schon gelernt?

Warum Italienisch lernen?
Wir haben viele Wörter aus dem Italienischen übernommen. | Quelle: Unsplash

Außerdem gibt es auch Wörter, die wir direkt aus dem Italienischen übernommen haben und somit auch kennen sollten: Bilanz, Bankett, Bankrott, Saldo, Arie, Brokkoli, Brutto, dito, Espresso, Fiasko, Graffiti, Kanal, Intermezzo uvm. (Schreibweise im Italienischen tweilweise leicht anders).

Wenn Du also Italienisch-Anfänger*in bist, gibt es ganz viele Italienisch-Vokabeln, die Du Dir sehr leicht wirst merken können. Kleine Wörter des Alltags und Füllwörter dagegen sind meist etwas schwerer zu lernen. Da hilft dann nur Übung und die gute alte Karteikarte (oder Vokabel-App).

Wie schwer ist die italienische Grammatik?

Nun, die Grammatik der romanischen Sprachen ist für Deutsche zunächst einmal nicht ganz einfach, insbesondere, was die Verbkonjugation angeht.

Es gibt Verben verschiedener Gruppen (also mit verschiedenen Endungen), die dann jeweils nach Person und Zeit sowie Modus konjugiert werden. Das kennen wir zum Großteil schon aus dem Deutschen (wir konjugieren unsere Verben ja auch), aber man muss sich erst einmal an die Vielzahl von Endungen pro Verbgruppe gewöhnen, und dann gibt es ja auch noch die unregelmäßigen Verben.

Die gute Nachricht ist: Das ist alles kein Hexenwerk und mit ein bisschen Sprachgefühl und Fleiß kann man die Verbkonjugationen Italienisch schnell lernen.

Wann man dann aber welche Zeit anwenden muss, ist wieder eine andere Frage. Im Italienischen gibt es das imperfetto, analog zum imparfait auf Französisch und dem imperfecto auf Spanisch.

Mit dieser Zeit bzw. der Unterscheidung zum passato prossimo (passé composé resp. indefinido) tun wir Deutschen uns meistens ziemlich schwer, da wir in unserer Muttersprache nicht unterscheiden, ob eine Handlung in der Vergangenheit nur einmal oder immer wieder passiert ist.

Aber mit der richtigen Übung und wenn man viel Italienisch liest und hört, bekommt man auch das in den Griff. Also keine Angst: Du wirst auch die Verwendung des imperfetto und der weiteren italienischen Zeiten erlernen können.

Und gute Nachricht: Im Italienischen gibt es keinen subjonctiv und oder subjontivo (was viele Lernende auf Französisch und Spanisch verzweifeln lässt).

Noch kurz zur Syntax, also dem Satzbau Italienisch: Wie die meisten indoeuropäischen Sprachen ist die Grundstruktur S-V-O, also Subjekt-Verb-Objekt. Im Gegensatz zum Deutschen müht man sich auf Italienisch auch nicht damit ab, Verben in bestimmten Fällen ans Ende zu setzen.

Der italienische Satzbau sollte also kein Problem darstellen.

Ist die italienische Aussprache schwer?

Doch Vokabeln und Grammatik sind nicht alles, wenn man eine Fremdsprache erlernen möchte ... Kommen wir also zu einem weiteren Aspekt, der alle beschäftigt, die eine neue Fremdsprache lernen: die Aussprache.

Gerade wenn man eine so tolle Sprache wie Italienisch lernt, möchte man diese natürlich sofort anwenden, also sprechen!

Und dafür braucht es natürlich einen gewissen Grundwortschatz Italienisch, also die richtigen Vokabeln, und auch Basics in der Grammatik (z.B. Wie ist der Satzaufbau Italienisch?), aber wenn man die Wörter dann nicht richtig ausspricht, wird man in Rom oder Florenz trotzdem nicht weit kommen.

Doch wie schwierig ist denn eigentlich die italienische Aussprache für Deutsche? Nun, auch hier lautet die Antwort wahrscheinlich: mittelschwer. Im Vergleich zum Französischen und Portugiesischen sollte sie etwas leichter sein, denn die Buchstaben werden mehr so ausgesprochen, wie sie auch geschrieben werden, und es gibt keine Nasale.

Es gilt also mehr oder weniger: What you see is what you get.

Allerdings wird im Italienischen (wie auf Spanisch auch) das r gerollt, was vielen Deutschen schwerfällt (außer vielleicht man kommt aus Franken ;) ).

Doch die gute Nachricht ist: Erstens kann man auch das üben, und zweitens, selbst wenn man es nicht super gut schafft, werden die Italiener*innen einen trotzdem verstehen können (es klingt halt nur nicht so schön).

*

Wie Du also siehst, ist das alles kein Hexenwerk und mit der nötigen Disziplin kannst auch Du relativ leicht Italienisch lernen!

Im Folgenden geben wir Dir einige Tipps, wie das noch leichter (und vor allem auch mit Spaß!) gelingen kann.

Einfach Italienisch Lernen – mit Filmen!

Du willst Italienisch lernen (schau doch mal unter Italienischkurs Hamburg) ? Dann entdecke doch gleichzeitig die italienische Filmkultur!

La Dolce Vita

Das kleine Juwel des Regisseurs Federico Fellini gilt heute als einer der herausragendsten Filme des italienischen Kinos.

Folge einfach Marcello Rubinis Streben nach Glück, bewundere dabei römische Denkmäler und tauche ein in die Schönheit der italienischen Sprache.

Dieser Klassiker des italienischen Films bietet eine nächtliche Rundfahrt durch Rom, vorbei an allen architektonischen Wundern der Hauptstadt Italiens.

Wieso kommt Dir der Brunnen so bekannt vor?
Unvergesslich ist die Szene, in der Anita Ekberg alias Sylvia ein nächtliches Bad im Trevi-Brunnen nimmt. | Quelle: Pixabay

Der Film wirkte sich damals sogar positiv auf die italienische Wirtschaft der sechziger Jahre aus, als Rom bereits als "Hollywood am Tiber" bezeichnet wurde.

Kann man sich Italienisch selber beibringen?

Gomorra

Der 2008 von Matteo Garrone inszenierte Film konzentriert sich auf sechs Charaktere, deren Leben vom organisierten Verbrechen in Neapel bestimmt wird. Der Film gewann den grossen Preis der Jury bei den Filmfestspielen in Cannes.

Gomorra ist einer der wichtigsten italienischen Filme seiner Generation. Du wirst viel lernen können über die zeitgenössische Ästhetik des italienischen Kinos und die aktuelle Sprache der Italiener.

Er inspirierte unter anderem die gleichnamige Fernsehserie.

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Easy Italian: Lerne Italienisch mit Serien!

Schnell Italienisch lernen zu wollen, ist eine hervorragende Ausrede, um sich aufs Sofa zu fläzen und sich dem Binge-Watching italienischer Serien hinzugeben.

Hier kommt unsere Auswahl zum Italienisch Lernen für Anfänger:

Corleone

Corleone ist eine Serie über das turbulente Leben von Salvatore Riina, besser bekannt als Toto Riina, eines der einflussreichsten Mitglieder der sizilianischen Mafia.

Du wirst nicht nur atemlos das aufregende Leben von Toto Irina verfolgen, sondern gleichzeitig die Naturwunder Siziliens bewundern können.

Du hast schon den Film "Der Pate" geliebt?
Sizilien ist die perfekte Kulisse für die Mafia-Serie "Corleone". | Quelle: Pixabay

Für Italienisch-Schüler ist Corlene die ideale Serie, um Sizilianisch zu lernen: Obwohl Italienisch die offizielle Sprache Siziliens ist, sprechen und schreiben die Einheimischen Sizilianisch.

Italienische Dialekte zu beherrschen, kann eine echte Bereicherung sein!

I Cesaroni

I Cesaroni ist eine italienische Serie aus dem Jahr 2006 mit Claudio Amendola und Elena Sofia Ricci in den Hauptrollen.

Die Serie basiert auf einer in Spanien erschienenen Fernsehserie, Los Serrano.

Zuschauer folgen Leben und Leiden von Giulio und Lucia, zwei Liebenden, die am Ende mit ihren jeweiligen Kindern zusammenleben.

Die Serie war ein enormer Erfolg in Italien und gewann 2008 sogar den RAI-Oscar, einen wichtigen italienischen Fernseh-Preis. Die Serie spielt im Viertel Garbatella in Rom. Tauche ein in den Alltag der Römer - und entdecke die aktuelle Umgangssprache der Italiener.

Italienisch lernen einfach mit Trickfilmen

Pinocchio

Jeder kennt Pinocchio: Die Puppe, die ein richtiger Junge werden wollte, gelang dank des gleichnamigen Zeichentrickfilms von Disney zu weltweiter Berühmtheit.

Allerdings war Enzo Alo, der Regisseur des italienischen Pinocchio, nicht gerade begeistert von dieser Hollywood-Adaption. Er wollte die wahre Geschichte Pinocchios nach dem Roman von Carlo Kolloids erzählen.

Pinocchio ist eine italienische Berühmtheit.
In Italiens Souvenirläden wimmelt es von Pinnocchios – aber kennst Du auch den italienischen Trickfilm? | Quelle: Pixabay

Der italienische Pinocchio-Trickfilm spielt in der Toskana, wo die Originalgeschichte aus dem Roman spielt. Die Farben des Animationsfilms sind besonders hell, um an die Atmosphäre der italienischen Comedia dell'Arte zu erinnern.

Es ist ein idealer Film für Gross und Klein, um die die italienische Sprache in einem einfachen Kontext zu entdecken.

Geronimo Stilton

Die 2009 begonnene Serie basiert auf den Kinderbüchern von Elisabetta Dami. Der Held, Geronimo, ist eine sprechende Maus, die eine investigative Tageszeitung, die "Neue Nager-Nachrichten", leitet. Obwohl Geronimo vor allem Journalist ist, ist seine andere grosse Leidenschaft das Schreiben von Romanen; er ist ausserdem ein Liebhaber der italienischen Küche.

Auch in Deutschland ist die Serie ein Erfolg und wird auf dem Kinderkanal ausgestrahlt. Natürlich solltest Du das Programm in seiner Originalversion sehen.

Die Episoden findest Du auf Italienisch kostenlos im Internet.

Übrigens gibt es auch viele Angebote kostenlos online Italienisch zu lernen.

Der Cartoon eignet sich für Anfänger oder junge Teenager, die spielerisch Italienisch lernen möchten.

Auf Italienisch lesen? Entdecke die italienische Literatur!

Der Name der Rose

Umberto Ecos Werk, das 1980 veröffentlicht wurde, ist ein fester Bestandteil der italienischen Literatur.

Dieser Roman, der später von Jean-Jacques Annaud fürs Kino adaptiert wurde, handelt von dem Franziskaner-Mönch Guillaume de Baskerville, der für die Untersuchung eines in einer Abtei begangenen Verbrechens verantwortlich ist.

Die Geschichte spielt im 14. Jahrhundert, was das Buch zu einer mittelalterlichen Detektivgeschichte macht, ein von europäischen Schriftstellern nur wenig verwendetes Genre.

Die Landschaftsaufnahmen für den Film wurden in den Abruzzen gedreht. | Quelle: Pixabay

Die Lektüre dieses Romans wird Dir helfen, mehr über die Geschichte Italiens und die Bedeutung der italienischen Theologie zu erfahren, die in vielen zeitgenössischen Werken präsent ist.

Du solltest jedoch die Grundlagen des Italienischen beherrschen, um das gesamte Werk lesen zu können: Der Name der Rose ist eine gute Möglichkeit, um bereits vorhandene Italienischkenntnisse zu perfektionieren und gleichzeitig die Kenntnisse der italienischen Kultur zu vertiefen.

Was ist die beste Methode, um Italienisch zu lernen?

L’amica geniale

Ein wahres literarisches Phänomen ist diese Geschichte über die wachsende Freundschaft zweier junger Mädchen, Elena und Lila, die versuchen, nach dem gerade erlebten Zweiten Weltkrieg ihr Leben wieder aufzubauen.

Die Autorin ist Elena Ferrante, die hinter diesem Pseudonym, das sich auf Elsa Morante, eine andere italienische Schriftstellerin, bezieht, anonym bleiben möchte.

Diese zeitgenössische Trilogie ermöglicht Dir, kostenlos und überaus kurzweilig Italienisch zu lernen und dabei die jüngste Geschichte Italiens und insbesondere der Stadt Neapel während des Wirtschaftsbooms in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu entdecken.

Entdecke hier eine weitere Möglichkeit zum Italienisch Online Lernen! Zum Beispiel auch Italienisch lernen München.

Italienisch mit Musik lernen

Italien und die Musik - das ist eine wahre Liebesgeschichte!

Dank des gregorianischen Erbes des Landes und der Mittelmeer-Folklore, hatte die italienische Musik, auch in bescheidenen sozialen Milieus, immer eine wichtige kulturelle Bedeutung.

Durch die traditionelle italienischen Musik wirst Du Dein Wissen über die italienische Kultur vertiefen können und für Deutsche so gänzlich unbekannte Instrumente wie die Ocarina, Chitarra Battente, das Organetto oder das Pandero entdecken.

Und natürlich solltest Du auch die klassische italienische Musik nicht vernachlässigen.

Natürlich werden Dir die Stücke von Vivaldi oder Corelli nicht helfen können, Italienisch zu lernen - aber es gibt ja auch genügend Opern!

Um schnell Italienisch zu lernen, ist es besser, sich auf Textlieder zu konzentrieren, die das Verständnis und die Aussprache verbessern. Du musst also aktiv zuhören!

Ziel ist nicht unbedingt, die Musikalität des Stückes zu genießen, sondern die italienischen Adjektive, Verben und Nomen zu entschlüsseln.

Hier findest Du eine Liste italienischer Lieder, die Du Dir anhören solltest:

  • Vivo per lei,
  • Via con me,
  • Ti amo,
  • La gatta,
  • La donna riccia,
  • Parlami d’amore Mariù,
  • Besame mucho,
  • Tintarella di luna,
  • Non partir,
  • Per te,
  • No jazz.

Um es Dir leichter zu machen, empfiehlt es sich, zuerst die Übersetzungen der Texte zu lesen.

Auf diese Weise wirst Du in der Lage sein, die allgemeine Bedeutung des Stückes zu erfassen, und es wird Dir leichter fallen, die einzelnen italienischen Begriffe zu verstehen.

Du wirst sehen: Wenn Du regelmäßig italienische Musik hörst, wird es Dir bald viel leichter fallen, auch Italienisch zu sprechen!

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Bertine

Ich bin studierte Ethnologin und Politikwissenschaftlerin, schreibe leidenschaftlich gerne und interessiere mich besonders für Sprachen, fremde Kulturen, Geschichte und Handwerk.