Es ist klar wie Kloßbrühe: Heutzutage kommt man nicht mehr drum rum, Englisch zu lernen. Man braucht die angelsächsische Sprache nicht nur fürs Reisen, sondern auch immer mehr für die Arbeit, das Studium usw.

Das liegt vor allem auch daran, dass sich Englisch im Laufe der Jahrhunderte nach und nach zur lingua franca hochgearbeitet hat, d.h.: Wenn zwei Menschen nicht die gleiche Muttersprache haben und die Sprache der anderen Person nicht sprechen, weichen sie auf Englisch als Verkehrssprache aus.

Sicherlich hattest bzw. hast auch du Englischunterricht in der Schule oder – wenn du etwas "erfahrener" und vielleicht aus dem Osten bist (und deshalb Russisch in der Schule hattest) – einen Englischkurs besucht. Du hast dir viele Lektionen reingezogen und den Unterricht über dich ergehen lassen (oder begeistert mitgemacht), um die Sprache Shakespeares lesen und schreiben zu können.

Aber wie sieht es mit dem Sprechen aus? Denn du kannst die Lektionen aus dem Unterricht noch so oft wiederholen, die Grammatik pauken, alle Übungen brav machen und bei Unklarheiten fragen (also ein:e super Schüler:in sein), aber wenn du dann in England, Amerika, Australien, Südafrika oder Kanada (um nur einige Beispiele zu nennen) kein Wort rausbekommst oder das englischsprachige Vorstellungsgespräch (Stichwort: Business English) versemmelst, weil es dir die (englische) Sprache verschlägt, hilft das leider nicht viel.

Denn am Ende gilt für Englisch wie für alle anderen Sprachen: Man muss sich trauen zu sprechen und Fehler in Kauf nehmen, um sich erfolgreich verständigen zu können!

Grammatik, Syntax etc. sind wichtig, aber der schönste Satz ist unverständlich, wenn deine Aussprache versagt.

Und auch die englische Umgangssprache ist so eine Sache. Sie weicht zwar je nach Region nicht ganz so stark von der Standardsprache ab wie das Französische zum Beispiel, aber es ist dennoch wichtig, umgangssprachliche Ausdrücke und Aussprachebesonderheiten zu verstehen und vielleicht irgendwann selbst anwenden zu können.

Du fragst dich, wie du schnell und effektiv dein Englischniveau verbessern kannst, vielleicht sogar so gut, dass du einen Test wie das Cambridge Certificate of Advanced English bestehst? Da gibt es viele Möglichkeiten, doch am wichtigsten ist, dass du mit Muttersprachler:innen in Kontakt kommst oder sogar professionellen Englischunterricht bei einer muttersprachigen Person nimmst.

Dies geht in Deutschland (vor Ort oder online), aber natürlich ist es noch effektiver, im englischsprachigen Ausland Englisch zu lernen.

Aber eins nach dem anderen. In diesem Artikel zeigen wir dir die verschiedenen Möglichkeiten auf, wenn es heißt: Englisch lernen (online) mit Muttersprachlern!

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Und los geht's

Englisch lernen im englischsprachigen Ausland – immer eine gute Option!

Da die Wirtschaft verschiedener Länder zunehmend voneinander abhängig ist und sich dem internationalen Wettbewerb immer weiter öffnen, ist der Besitz von guten Sprachkenntnissen, insbesondere Englisch, zu einer der wichtigsten Fähigkeit in der Berufswelt geworden.

Laut einer Studie des Bildungsunternehmens Education First üben Englischkenntnisse einen starken Einfluss auf die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit eines/einer Bewerber:in aus.

Neben diesem beruflichen Interesse daran, englischsprachig zu werden, hilft dir die Fähigkeit, auf Englisch zu reden, wie gesagt auch dabei, mit Menschen aus dem nicht-deutschsprachigen Raum zu kommunizieren.

Hier kommt der effizienteste Weg, um dein Sprachtraining zu beschleunigen: Geh nach Amerika oder England (oder in ein anderes Commonwealth-Land), um Englisch zu lernen.

Privat ins englischsprachige Ausland reisen

Wenn du die Möglichkeit hast, privat zu Familie oder Bekannten ins englischsprachige Ausland zu reisen, ist das natürlich die einfachste und günstigste Option. So wirst du ganz schnell und unkompliziert zum Englisch-Pro!

Aber Achtung: Nur weil man Englisch-Muttersprachler:in ist, kann man die englische Sprache nicht unbedingt gut erklären. Die beste Kombi wäre also, bei deinen Bekannten / deiner Familie zu wohnen und so ein Maximum an Umgangssprache und Kultur aufzuschnappen, zusätzlich aber noch aber professionellen Englischunterricht zu nehmen, um in strukturierten Lektionen Grammatik, Syntax usw. zu lernen.

So lernst du durch Immersion, aber auch gezielten Übungen schnell dazu und hast bei Fragen verschiedene Ansprachpartner:innen. Das beste aus zwei Welten für dich als Schüler:in!

Skyline von New York mit dem Empire State Building in der Mitte.
Wie wäre es mit einem Sprachaufenthalt in New York? |Quelle: Unsplash

Organisierte Sprachreise

In Deutschland lebend ist die einfachste Lösung, zum Beispiel mithilfe einer Sprachagentur eine Sprachreise zu planen – nach London, Dublin, Belfast, Glasgow, Edinburgh, Birmingham oder auch New York, San Francisco, Toronto oder Kapstadt.

Der Vorteil: Du musst dich um nichts kümmern. Der Englischkurs vor Ort ist geplant und gut strukturiert (und wir von Englisch-Muttersprachler:innen geleitet), und meistens wird sogar die Unterkunft für dich organisiert (in einem Wohnheim oder noch besser in einer Gastfamilie).

Außerdem bieten solche kommerziellen Anbieter von Sprachreisen oft noch gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Englischkurses (z.B. Ausflüge, gemeinsame Essen, Theatervorführungen usw.).

Der Nachteil: Solche Sprachreisen können schnell teuer werden! Natürlich variieren Angebot, Leistung und Preise von Anbieter zu Anbieter. Mach dich am besten gleich mal online schlau!

Schauen wir uns also noch weitere Optionen an.

Schüleraustausch & Auslandssemester

Eine weitere gute Möglichkeit, mit Muttersprachler:innen Englisch zu lernen, ist ein Schüleraustausch (wenn du noch Schüler:in bis) oder ein Auslandssemester (wenn du schon studierst).

Für Schüler:innen gibt es verschiedene Angebote an den jeweiligen Schulen. Wenn das an deiner Schule nicht der Fall ist, kannst du auch über einen externen Anbieter ins englischsprachige Ausland. Ich selbst habe z.B. über den Bayerischen Jugendring einen Schüleraustausch mit einer Schülerin aus Australien gemacht (ich war 10 Wochen dort und sie dann ein halbes Jahr später 10 Wochen hier). Das war super und wir haben heute – über 10 Jahre später – noch Kontakt!

Für Studierende gibt es innerhalb Europas das ERASMUS+-Programm. Großbritannien ist zwar seit dem Brexit nicht mehr dabei, aber Irland bleibt weiterhin eine super Option.

Ansonsten kann man aber natürlich auch in englischsprachige Überseeländer, um dort eine Zeit lang zu studieren. Mach dich am besten mal an deiner Uni schlau.

Übrigens: Man muss nicht unbedingt Studi sein, um ERASMUS+ zu nutzen – auch Praktika im Ausland sind darüber möglich, und auch für Auszubildende gibt es immer mehr interessante Auslandsmöglichkeiten!

Work & Travel

Eine weitere beliebte Option ist Work & Travel. Dabei reist man in ein anderes Land und arbeitet dort (oft sind dies einfach Hilfsarbeiten wie Erntetätigkeiten). Der Vorteil: Man lebt und lernt im Ausland, verdient aber nebenbei Geld!

Wie das möglich ist? Viele englischsprachige Länder haben ein bilaterales Abkommen mit Deutschland (und anderen europäischen Staaten) geschlossen, um jungen Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren ein Working Holiday Visum anbieten zu können.

Dieses Visum ermöglicht es, bis zu zwei Jahre in Australien, Neuseeland oder Kanada zu leben, damit sie kleine Jobs erledigen können, um ihre Reise zu finanzieren, das Land zu erkunden und gleichzeitig ihre Englischkenntnisse zu vertiefen.

Dies ist zwar kein klassischer Business-English-Kurs, aber so kommst du durchaus mit Fachvokabular in Berührung, das dir sonst vielleicht fremd geblieben wäre.

Nehmen wir das Arbeiten in einem Restaurant in Australien als Beispiel: Du lernst Vokabeln aus dem Bereich Küche und des Hotelservices. Oder durch die Ernte von Obst – fruit picking  lernst du Begriffe der Landwirtschaft kennen.

Nahaufnahme von Australien auf einer Landkarte mit roter Stecknadel auf der Stadt Sydney.
Australien: wunderschöne Strände, tropisches Klima – der perfekte Ort, um Englisch zu lernen. |Quelle: Unsplash

Gleichzeitig lernst du umgangssprachliche Begriffe, Ausdrücke und auch Schimpfwörter, die schließlich auch den Reichtum einer Sprache ausmachen. Werde zum Pro des gesprochenen Englisch!

*

Wichtiger Hinweis: Vermeide im Ausland zu viel Kontakt zu Deutschen, wenn du wirklich Fortschritte im Englischen machen möchtest.

Das Ziel ist, so tief in die englische Sprache einzutauchen, dass man auf Englisch denken und träumen kann. Irgendwann fällt dir nicht mal mehr auf, ob du einen Film auf Englisch oder auf Deutsch schaust!

Englischunterricht mit muttersprachlichen Lehrer:innen in Deutschland

Das Problem beim Sprachen-Lernen ist, dass man nicht unbedingt immer die Zeit und/oder das Geld hat, ins Ausland zu gehen. Darüber hinaus kann es emotional schwierig sein, Deutschland zu verlassen (Familie, Freund:innen, Partner:in ...).

Zum Glück kann man auch in Deutschland sehr gut Englisch lernen mit Mutterspachler:innen.

Face-to-Face-Unterricht in Englisch

Eine Möglichkeit ist natürlich der klassische Unterricht bzw. Kurs vor Ort:

  • Sprachkurs an einer Sprachschule
  • Sprachkurs an der Volkshochschule
  • Sprachkurs im Sprachen-Zentrum einer Hochschule
  • Sprachkurs mit einer/einem privaten Anbieter:in

Achtung: Achte bei der Ausschreibung darauf, dass die Lehrperson auch wirklich Muttersprachler:in ist. Bei Unsicherheit lieber nochmal fragen!

Du möchtest gerne privaten Englischunterricht mit einem/einer Muttersprachler:in nehmen, weißt aber nicht, wo du die geeignete Lehrkraft finden kannst?

Es gibt verschiedene Optionen:

  • Kleinanzeigen in der Zeitung
  • Kleinanzeigen im Internet (eBay Kleinanzeigen, quoka usw.)
  • Aushänge in deinem privaten Umfeld (Supermarkt, Bäckerei usw.)
  • Aushänge an Schulen und Unis
  • unsere Plattform Superprof

Im Unterricht erwartet die Schüler:innen ein breites Spektrum an Möglichkeiten:

  • Professionelles Englisch (Business English)
  • Vorbereitung auf einen Englisch-Test (TOEIC, TOEFL)
  • Konversationskurse
  • Lernen der verschiedenen Varietäten (Irisch, Schottisch, Australisch etc.)
  • Entdecken der Geschichte und Kultur der englischsprachigen Länder
  • Informationen zu den politischen Institutionen in den Ländern des Commonwealth
  • Verbesserung der Aussprache und des Hörverstehens
Zwei Frauen sitzen mit Block und Stift zueinander gewandt an einem Tisch vor einem Laptop.
Auf Superprof kann man die Profile der Lehrer:innen vergleichen und so die passende Lehrkraft finden. | Quelle: Unsplash

Übrigens: Du kannst vor dem Kurs (also noch vor den ersten Lektionen) den/die Anbieter:in fragen, ob ihr einen Test zur Einstufung deines Englischniveaus machen könnt. So kann die Lehrkraft individuell auf deinen Wissensstand und deine Bedürfnisse eingehen.

Finde jetzt den passenden Englischkurs für deine Bedürfnisse (z.B. Englisch lernen Berlin)!

Englisch lernen online mit Muttersprachlern

Heutzutage bist du natürlich nicht mehr an einen bestimmten Ort gebunden. Vielleicht lebst du auch eher auf dem Land und Englisch-Muttersprachler:innen sind dort spärlich gesät.

Das Tolle heutzutage ist, dass du dich online live mit Menschen aus aller Welt vernetzen kannst. So kannst du auf Superprof einen Online-Sprachkurs Englisch von deiner Couch aus machen. Klar, viele benutzen dafür auch einfach eine App (z.B. Babbel, Duolingo usw.) oder Website (z.B. Lingoda oder Babbel), doch es ist noch einmal etwas ganz anderes, wenn man die Lehrkraft live sieht und gemeinsam live und in Echtzeit Unterricht macht.

Viele der Superprofs auf unserer Plattform bieten ein Online-Sprachtandem an. Vor allem hast du so auch personalisiertes Feedback von einem/einer Muttersprachler:in und kannst bei Unklarheiten jederzeit fragen (was bei einer App natürlich nicht so leicht geht).

Englisch lernen mit Muttersprachlern in Deutschland – Finde ein Sprachtandem!

Für viele ist ein klassischer Kurs aber nicht der richtige Weg zum Sprachen-Lernen (oder privater Unterricht ist ihnen schlichtweg zu teuer).

Dann gibt es noch eine andere super Möglichkeit, die sich insbesondere eignet, wenn man schon Grundkenntnisse hat: ein Sprachtandem!

In Deutschland gibt es eine große Gemeinschaft englischsprachiger Auswanderer und Studierender. Dies kann man sich zunutze machen, um Grammatik, Vokabular etc. zu verbessern.

Die Idee eines Sprachtandems ist, dass sich zwei Menschen unterschiedlicher Muttersprachen diese gegenseitig beibringen bzw. helfen, die Sprachkenntnisse zu verbessern. Das geht über Konversationen, aber auch gemeinsame Übungen (zum mündlichen Ausdruck oder auch Grammatik, Wortschatz usw.).

Schlammiger Feldweg umgeben von grünen Wiesen führt auf Bäume vor der untergehenden Sonne zu.
Du möchtest mit englischsprachigen Menschen in Kontakt treten, lebst aber auf dem Land? Zum Glück gibt es das Internet! |Quelle: Unsplash

So triffst du dich beispielsweise regelmäßig mit einer Amerikanerin. Sie hilft dir mit deinem Englisch und du ihr mit ihrem Deutsch. Eine klassische Win-Win-Situation!

Doch Achtung: Nur weil man eine Sprache auf muttersprachlichem Niveau spricht, heißt das noch lange nicht, dass man ein:e gute:r Lehrer:in ist. Finde also erst einmal heraus, ob sich dein:e Tandempartner:in auch als Sprach-Lehrer:in eignet.

Doch um mit einem/einer Muttersprachler:in Englisch ein Sprachtandem einzugehen, muss man diese zunächst einmal ausfindig machen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten.

An der Universität oder an einer Fachhochschule gibt es oft eine Abteilung für internationalen Austausch oder ein Sprachenzentrum. Mach dich am besten mal schlau, ob es dort organisierte Tandemformate gibt. Wenn nicht, kannst du ja trotzdem fragen, ob sie dir vielleicht jemanden vermitteln können.

Und wenn du schonmal da bist, kannst du auch gleich einen Aushang am schwarzen Brett machen: "Suche Englisch-Muttersprachler:in für Sprachtandem, biete Deutsch [oder eben deine jeweilige Muttersprache]". Vielleicht meldet sich ja jemand.

Oder vielleicht gibt es in deiner Stadt auch Kulturzentren, in denen immer wieder ein Sprachtandem für Englisch angeboten wird. Egal ob als Einzel- oder Gruppenkurs oder für Projekte und Abenddebatten.

Auf diese Weise kannst du auch neue Leute treffen und deine Kenntnisse über die englische, amerikanische, australische, schottische, irische, neuseeländische und andere Kulturen erweitern. So wirst du im Handumdrehen zum Pro für englische Umgangssprache ...

Klar, auch für Sprachtandems gibt es eine App! Die bekannteste heißt einfach Tandem, aber auch die App Tandem Chat könnte hilfreich für dich sein.

So triffst du englischsprachige Ausländer:innen in Deutschland

Das ist dir alles zu organisiert und steif? Dann kannst du auch einfach so, ganz ungezwungen Kontakt zu englischsprachigen Personen in Deutschland suchen.

In den großen Städten Deutschlands gibt es mindestens eine spezialisierte englischsprachige Buchhandlung, wie der Saint George's English Bookshop in Berlin oder stories! in Hamburg, wo nicht nur Bücher und Kaffee angeboten werden, sondern auch Lesungen von Texten in englischer Sprache.

Indem du englischen Muttersprachler:innen zuhörst, kannst du schnell deinen Wortschatz erweitern und dein Hörverstehen in der Sprache Shakespeares verbessern.

Wie kann man kostenlos sein Englisch trainieren und dabei gleichzeitig das Haus verlassen? Schau mal auf Seiten wie Spontacts! Vor allem wenn du gerade in eine neue Stadt gezogen bist, ist diese Seite ein Türöffner, um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten.

Um Englisch zu lernen, gibt es Äquivalente zu Spontacts, wie die Plattformen InterNations und Meetup, die Treffen von Menschen aus verschiedenen Ländern zu einer Vielzahl von Themen organisieren (Sprache, Kultur, Fotografie, Geschichte, Tiere, Business usw.).

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Wir haben noch einen weiteren Tipp, um zu Hause kostenlos ein gutes Englischniveau zu erreichen: Tauch komplett in die englische Sprache zu Hause ein.

Das bedeutet, die Standardsprache deiner Geräte (Computer, Tablets, Smartphones) und Lieblings-App auf Englisch zu wechseln, englische Fernsehsender anzuschauen, englische Radioprogramme und Podcasts zu hören und die Filme in der Originalversion mit deutschen Untertiteln zu sehen. Auch auf diese Weise hörst du Englisch in der perfekten muttersprachlichen Aussprache ...

Gerade wenn du mit einer App Englisch lernst, ist es eine gute Möglichkeit, dich an englische Anweisungen zu gewöhnen. Dann kannst du nach und nach auch andere App-Einstellungen auf Englisch wechseln.

Und schließlich gibt es noch eine Möglichkeit, Englischsprachige in Deutschland zu treffen: Hol sie zu dir nach Hause!

Wie? Indem du dich auf der Website couchsurfing.org registrierst.

Auf dieser Seite kannst du dich als Anbieter:in registrieren, um deine Couch als Unterkunft für reisende englische Muttersprachler:innen zu offerieren. So kommt es sicherlich zu interessanten Gesprächen und ganz viel kulturellem Austausch auf Englisch!

Überzeugt? Warte nicht länger! Finde deinen passenden Englischkurs bzw. andere Art und Weise, um mit Muttersprachlern Englisch zu lernen! Du wirst sicherlich schon bald ein Pro sein ...

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Elissa

Leidenschaftliche Weltenbummlerin, Köchin und Lebensgenießerin.