Die Great Depression, auf Deutsch Große Depression, war eine schwere Wirtschaftskrise, die 1929 in den USA begann und sich zu einer weltweiten Krise ausweitete. Unternehmen gingen pleite, Banken brachen zusammen, die Produktion sank und Millionen Menschen verloren ihre Arbeit.

Du hast vielleicht schonmal von dem Börsencrash an der Wall Street im Oktober 1929 gehört. Er war ein Wendepunkt in der großen Depression jedoch nicht die einzige Ursache: Spekulationen auf Kredit, wirtschaftliche Ungleichgewichte, ein anfälliges Bankensystem und internationale Finanzprobleme verschärften den Abschwung.

Wie daraus die Weltwirtschaftskrise entstand, welche Folgen sie für die USA und Deutschland hatte und wie Politik und Gesellschaft darauf reagierten, erfährst du hier.

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Was war die Great Depression?

Die Great Depression, auf Deutsch Große Depression, war die schwerste und längste Wirtschaftskrise der modernen US-Geschichte. Sie begann 1929 und erreichte ihren Tiefpunkt in den USA um 1933. Unternehmen gingen bankrott, Banken brachen zusammen, die Produktion sank und Millionen Menschen verloren ihre Arbeit.

Danach erholte sich die US-Wirtschaft zwar schrittweise, allerdings keineswegs gleichmäßig. Noch in den späten 1930er Jahren kam es zu neuen Rückschlägen. Erst die stark steigende Produktion im Umfeld des Zweiten Weltkriegs sorgte schließlich wieder für Vollbeschäftigung.

International entwickelte sich aus der Krise eine Weltwirtschaftskrise, die unter anderem Europa und besonders Deutschland schwer traf.

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🌎 Great Depression oder Weltwirtschaftskrise?

🇺🇸 Great Depression bezeichnet häufig speziell die schwere Depression in den USA ab 1929.
🌍 Weltwirtschaftskrise betont dagegen die internationale Ausbreitung. Im Englischen wird Great Depression oft auch für die weltweite Krise verwendet.

Warum begann die Great Depression 1929?

Die Great Depression hatte nicht nur eine einzige Ursache. Der Börsencrash traf auf eine Wirtschaft, die bereits mehrere Schwachstellen hatte. Spekulation, hohe Schulden, Probleme im Bankensystem und internationale Abhängigkeiten verstärkten sich gegenseitig.

Spekulationsblase und Aktienkäufe auf Kredit

Eine Bullenstatue.

In den Roaring Twenties stiegen die Aktienkurse stark. Immer mehr Menschen wollten am Börsenboom teilhaben und kauften Wertpapiere und das teilweise mit geliehenem Geld. Dieses sogenannte buying on margin funktionierte nur so lange, wie die Kurse weiter stiegen.

Das Börsenfieber erfasste dabei längst nicht nur wohlhabende Investor*innen. Kleinanleger*innen hofften darauf, mit Aktien schnell reich zu werden. Die Kurse stiegen dadurch teilweise stärker, als es die tatsächliche wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen rechtfertigte.

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Überproduktion, Kredite und ungleicher Wohlstand

Gleichzeitig produzierte die amerikanische Wirtschaft immer mehr Autos, Haushaltsgeräte und andere Konsumgüter. Viele Käufe wurden auf Kredit finanziert.

Doch Nachfrage und Kaufkraft hielten nicht überall mit der Produktion Schritt. Auch die Landwirtschaft kämpfte bereits während der 1920er Jahre mit niedrigen Preisen und hohen Schulden. Der wirtschaftliche Abschwung setzte deshalb schon vor dem Börsencrash im Oktober 1929 ein.

Bankenkrisen, Geldpolitik und Deflation

Nach dem Crash verschärfte sich die Situation. Viele Banken waren finanziell schwach und hatten riskante Kredite vergeben. Als Kund*innen aus Angst ihre Ersparnisse abhoben, kam es zu Bank Runs und zahlreichen Bankpleiten.

Dadurch wurden Kredite knapp. Gleichzeitig sanken Preise und Geldmenge und eine Deflation entstand. Für Schuldner war das besonders problematisch: Ihre Schulden blieben nominal gleich, wurden gemessen an sinkenden Einkommen und Preisen aber schwerer zu bezahlen.

Die Reaktion der amerikanischen Zentralbank reichte nicht aus, um diese Abwärtsspirale rechtzeitig zu stoppen.

Internationale Schulden und Goldstandard

Auch die Weltwirtschaft war nach dem 1. Weltkrieg eng miteinander verflochten. Deutschland musste Reparationen leisten und finanzierte einen Teil seiner wirtschaftlichen Erholung mit Krediten aus den USA.

Hinzu kam der Goldstandard: Viele Währungen waren an Gold gebunden. Dadurch hatten Regierungen und Zentralbanken weniger Spielraum, ihre Geldpolitik flexibel an die Krise anzupassen. Als amerikanisches Kapital zurückgezogen wurde, konnten sich die Probleme deshalb schnell international ausbreiten.

UrsacheWas passierte?Wirkung
SpekulationViele Anleger*innen kauften Aktien auf Kredit.Eine Börsenblase entstand und machte den Markt anfällig für starke Kursverluste.
ÜberproduktionIn Industrie und Landwirtschaft überstieg das Angebot teilweise die Nachfrage.Preise und Gewinne gerieten unter Druck; Unternehmen drosselten die Produktion.
Schwaches BankensystemViele Banken waren schlecht abgesichert und anfällig für Bank Runs.Banken scheiterten, Kredite wurden knapp und die Kreditversorgung brach ein.
DeflationPreise und Geldmenge sanken deutlich.Die reale Schuldenlast stieg und Konsum sowie Investitionen gingen weiter zurück.
GoldstandardWährungen waren an Gold gebunden, wodurch die Geldpolitik vieler Staaten wenig flexibel war.Die internationale Anpassung wurde erschwert und die Krise konnte sich leichter über Ländergrenzen hinweg ausbreiten.

Welche Rolle spielte der Schwarze Freitag?

Der Börsencrash im Oktober 1929 gilt als Symbol für den Beginn der Great Depression. Genau genommen bestand der Crash jedoch aus mehreren dramatischen Handelstagen, daher kann die Bezeichnung „Schwarzer Freitag“ etwas verwirrend sein.

Am 24. Oktober 1929, dem Black Thursday oder Schwarzen Donnerstag, setzte an der New Yorker Börse eine massive Verkaufswelle ein. Viele Anleger*innen wollten ihre Aktien gleichzeitig loswerden. In Europa wurden die Nachrichten wegen der Zeitverschiebung vor allem am Freitag, dem 25. Oktober, bekannt. Daher stammt die hier verbreitete Bezeichnung „Schwarzer Freitag“.

Und nein, der „Schwarze Freitag" Hat nichts mit dem „Black Friday“ zu tun, an dem es oft große Rabattaktionen gibt. Die Bezeichnung wurde ab den 1950er- und 1960er-Jahren besonders in Philadelphia für den chaotischen Tag nach Thanksgiving verwendet, an dem große Menschenmengen, dichter Verkehr und Einkaufsandrang die Stadt füllten.

Doch der Absturz war mit diesem Freitag nicht vorbei. Am 28. Oktober, dem Black Monday, verlor der Dow Jones fast 13 Prozent. Einen Tag später folgte der Black Tuesday mit einem weiteren Rückgang von fast 12 Prozent.

Besonders problematisch war, dass viele Anleger*innen ihre Aktien mit geliehenem Geld gekauft hatten. Als die Kurse fielen und zusätzliche Sicherheiten verlangt wurden, mussten viele ihre Wertpapiere verkaufen. Dadurch sanken die Kurse noch stärker und eine Abwärtsspirale entstand.

Aber: Der Börsencrash war nicht die alleinige Ursache der Great Depression. Die US-Wirtschaft befand sich bereits seit dem Sommer 1929 im Abschwung. Erst Bankenpaniken, Kreditknappheit, Deflation und unzureichende geldpolitische Reaktionen machten daraus eine jahrelange Depression.

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Wie verlief die Weltwirtschaftskrise?

Die Weltwirtschaftskrise entstand nicht an einem einzigen Tag. Vom ersten wirtschaftlichen Abschwung bis zur vollständigen Erholung in den USA vergingen mehr als zehn Jahre. Die wichtigsten Stationen zeigen, wie sich aus einer Rezession eine internationale Krise entwickelte:

1929

Beginn des Abschwungs und Börsencrash

Die US-Konjunktur schwächte sich bereits im Sommer ab; im Oktober erschütterte der Börsencrash die Finanzmärkte und verschärfte den Rückgang.

1930

Erste große Bankenpaniken

Ab Herbst gerieten zahlreiche US-Banken unter Druck, während Arbeitslosigkeit und wirtschaftliche Unsicherheit weiter zunahmen.

1931

Internationale Finanzkrise

Banken- und Währungskrisen griffen auf Europa über und verschärften die weltweite Depression.

1932

Massenarbeitslosigkeit und Produktionseinbruch

Industrieproduktion, Einkommen und Beschäftigung lagen in vielen Ländern weit unter dem Niveau von 1929.

1933

Tiefpunkt und Beginn des New Deal

Im März erreichte die US-Krise ihren Tiefpunkt; nach seinem Amtsantritt begann Präsident Franklin D. Roosevelt mit umfassenden Banken-, Wirtschafts- und Sozialreformen.

1935

Ausbau der Reformen

Mit Maßnahmen wie dem Social Security Act wurde das soziale Sicherungssystem der USA weiter ausgebaut.

1937/38

Erneuter Rückschlag

Mitten in der Erholung rutschten die USA erneut in eine schwere Rezession; das reale BIP sank deutlich und die Arbeitslosigkeit stieg wieder.

1941

Volle Produktion und Beschäftigung

Im Zuge der Kriegsmobilisierung erreichten die USA schließlich wieder volle Produktion und Beschäftigung; Federal Reserve History fasst die Great Depression daher als Zeitraum von 1929 bis 1941.

Welche Folgen hatte die Great Depression?

Die Great Depression blieb nicht auf die Börse beschränkt. Aus fallenden Aktienkursen entwickelte sich eine Wirtschafts-, Banken- und Sozialkrise, die Millionen Menschen direkt traf. Was in den USA begann, breitete sich durch internationale Kredite und Handelsbeziehungen schnell auf andere Länder aus.

Folgen in den USA

Zwischen 1929 und 1933 sank die Wirtschaftsleistung der USA um rund 30 Prozent, während die Arbeitslosenquote auf ungefähr 25 Prozent stieg. Unternehmen gingen insolvent, Banken scheiterten und immer mehr Menschen verloren ihre Ersparnisse oder ihre Arbeit.

Ein Obdachloser sitzt in einem Tunnel.

Für viele wurde die Große Depression zur persönlichen Grenzerfahrung: Löhne und Einkommen sanken, Familien konnten Mieten oder Kredite nicht mehr bezahlen und Obdachlosigkeit nahm zu. Am Rand vieler Städte entstanden improvisierte Hüttensiedlungen, die spöttisch „Hoovervilles“ genannt wurden.

Millionen Menschen verloren nicht nur Vermögen und Arbeitsplatz, sondern auch ihr Vertrauen in Banken und wirtschaftliche Sicherheit.

Gleichzeitig verschärfte die Dust Bowl die Lage vieler Farmer. Dürre, starke Winde und problematische Bodennutzung zerstörten in Teilen der Great Plains die Lebensgrundlage zahlreicher Familien und lösten große Binnenwanderungen aus.

Deutschland in der Weltwirtschaftskrise

Deutschland traf die internationale Krise besonders hart. Die wirtschaftliche Stabilisierung der 1920er Jahre hatte stark auf kurzfristigen Krediten aus den USA beruht. Als amerikanische Banken ihr Kapital zurückzogen, versiegte dieser Geldstrom.

Die deutsche Industrieproduktion fiel stark; zwischen September 1929 und Anfang 1933 stieg die Zahl der Erwerbslosen von etwa 1,3 auf mehr als sechs Millionen.

1931 verschärfte eine Bankenkrise die Situation zusätzlich. Reichskanzler Heinrich Brüning reagierte unter anderem mit Spar- und Deflationspolitik. Wie groß sein Handlungsspielraum tatsächlich war und welche Alternativen bestanden, wird in der Forschung bis heute kontrovers diskutiert.

Die wirtschaftliche Not und der Vertrauensverlust stärkten politische Extreme wie NSDAP und KPD. Die Weltwirtschaftskrise war damit ein wichtiger Faktor für die Destabilisierung der Weimarer Republik – aber nicht die alleinige Ursache für ihr Scheitern oder die nationalsozialistische Machtübernahme.

Folgen für die Weltwirtschaft

Auch international brachen Kredite, Produktion und Handel ein. Banken- und Währungskrisen griffen von einem Land auf das nächste über, während der Goldstandard die geldpolitischen Möglichkeiten vieler Staaten einschränkte.

Gleichzeitig erhöhten zahlreiche Staaten Zölle und versuchten, ihre heimischen Märkte zu schützen. Der zunehmende Protektionismus belastete den Welthandel zusätzlich. In Deutschland etwa sank der Warenexport zwischen 1929 und 1932 von 13,5 auf 5,7 Milliarden Reichsmark.

Wie reagierten Politik und Gesellschaft auf die Krise?

Mit zunehmender Arbeitslosigkeit und immer neuen Bankenpleiten wuchs der Druck auf die Politik. Dabei wäre es zu einfach zu sagen, die US-Regierung habe zunächst gar nichts unternommen.

Noch unter Präsident Herbert Hoover entstanden beispielsweise 1932 die Reconstruction Finance Corporation, die Banken und andere Unternehmen mit Krediten unterstützen sollte, sowie der Banking Act von 1932. Diese Maßnahmen konnten den wirtschaftlichen Absturz jedoch nicht dauerhaft stoppen.

Roosevelts New Deal

1933 übernahm Franklin D. Roosevelt das Präsidentenamt. Unter dem Begriff New Deal folgte eine Vielzahl von Programmen und Reformen. Vereinfacht lassen sich ihre Ziele in drei Bereiche einteilen:

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💡 Die drei Ziele des New Deal

🛟 Relief: unmittelbare Not lindern
Unterstützung für Arbeitslose und arme Familien
Hilfsprogramme und kurzfristige Beschäftigung
schnelle Entlastung für besonders stark Betroffene
🏗️ Recovery: die Wirtschaft wiederbeleben
staatliche Arbeitsbeschaffungsprogramme
Bau von Straßen, Brücken und anderen öffentlichen Anlagen
Unterstützung für Landwirtschaft und Unternehmen
Konsum und Beschäftigung wieder ankurbeln
🏦 Reform: neue Krisen verhindern
stärkere Regulierung von Banken und Finanzmärkten
Einlagensicherung durch die FDIC
Aufbau sozialer Sicherungssysteme
langfristig mehr Stabilität im Wirtschafts- und Bankensystem

Zu den ersten Maßnahmen gehörte ein landesweiter Bank Holiday: Banken wurden vorübergehend geschlossen und erst nach Überprüfung wieder geöffnet. Damit sollte das Vertrauen in das Finanzsystem zurückkehren.

Der Banking Act von 1933 schuf außerdem die FDIC, die Bankeinlagen versicherte. Hinzu kamen öffentliche Arbeitsprogramme, eine stärkere Regulierung des Finanzsystems und 1935 der Social Security Act, der unter anderem Alters- und Arbeitslosenversicherung auf Bundesebene beziehungsweise im Zusammenspiel von Bund und Bundesstaaten aufbaute.

Der New Deal veränderte damit dauerhaft die Rolle des amerikanischen Staates: Die Bundesregierung griff nun wesentlich stärker in Wirtschaft, Bankenwesen und soziale Absicherung ein.

Wie endete die Great Depression?

Der New Deal beendete die Great Depression aber nicht auf einen Schlag. Er stabilisierte das Bankensystem, unterstützte Arbeitslose und Farmer und begleitete eine wirtschaftliche Erholung. Doch 1937/38 rutschten die USA erneut in eine schwere Rezession.

Einige Soldaten und ein großer Feuerball.
Traurig aber wahr: Erst die Kriegswirtschaft ab 1939/1941 brachte die endgültige Wende zur Vollbeschäftigung. Credits: Duncan Kidd

Erst die stark steigende staatliche Nachfrage und Produktion im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg führte bis 1941 wieder zu voller Produktion und Beschäftigung. Wie stark einzelne New-Deal-Maßnahmen zur vorherigen Erholung beitrugen, wird in der Wirtschaftsgeschichte unterschiedlich bewertet.

Übrigens: Wir erklären dir auch, wie es zur Russische Revolution kam.

Warum ist die Weltwirtschaftskrise bis heute wichtig?

Die Weltwirtschaftskrise veränderte dauerhaft, wie Staaten und Zentralbanken auf schwere Finanzkrisen reagieren. Besonders deutlich wurde, welche Folgen es haben kann, wenn Banken zusammenbrechen, Kredite verschwinden und das Vertrauen in das Finanzsystem verloren geht.

Aus den Erfahrungen der 1930er Jahre entstanden unter anderem neue Formen der Bankenaufsicht und Einlagensicherung. Die Federal Reserve verweist rückbli+3ckend außerdem darauf, dass ihre damalige unzureichende Reaktion auf Bankenpaniken und Deflation den wirtschaftlichen Absturz verschärfte.

Auch Sozialversicherungen können wirtschaftliche Krisen abfedern, weil Einkommen bei Arbeitslosigkeit oder im Alter nicht vollständig wegfallen. Gleichzeitig zeigte die Weltwirtschaftskrise, wie eng Staaten wirtschaftlich miteinander verbunden sind: Kreditprobleme, Bankenkrisen oder Handelskonflikte können sich über Grenzen hinweg ausbreiten.

Deshalb spielen Bankenstabilität, Kreditversorgung, internationale Zusammenarbeit und Vertrauen auch bei heutigen Wirtschaftskrisen eine wichtige Rolle.

Referenzen

  1. Bernanke, B. (2000). Essays on the Great Depression. Princeton University Press.
  2. Schneider, C. T. G. (2023, March 30). Weltwirtschaftskrise | bpb.de. bpb.de. https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/das-junge-politik-lexikon/321427/weltwirtschaftskrise/
  3. Jung, A. (2009, August 10). Große Depression: Das Fanal von 1929. DER SPIEGEL, Hamburg, Germany. https://www.spiegel.de/geschichte/grosse-depression-a-948424.html
  4. McElvaine, R. S. (1984). The Great Depression: America, 1929-1941. Crown.

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Karl Heinz Rütten

Hi, it's me - Karl Heinz, not really new, but still active. My passions are outdoor activities. I love the nature, riding the bike, hiking through the mountains, preferably with my wife and my dog. These are opportunities to let flow my thoughts and get inspiration for writing comments and blogs.