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Klavier Arten: Wie kann ich Keyboard Lernen für Anfänger?

Von Bertine, veröffentlicht am 07/09/2018 Blog > Musik > Klavier > Wie kann man Keyboard Lernen?

Die Finger eines Pianisten fliegen über die Tastatur mit einer Leichtigkeit, die eine Schwalbe neidisch machen würde – und uns seit Anbeginn der Zeit fasziniert …

Von Ray Charles über Nina Simone bis hin zu Stevie Wonder hat das Klavier viele Generationen gerockt und der selige Ausdruck auf dem Gesicht des Pianisten lässt uns träumen …

Löst jedes Klavier diese Emotionen aus?

Nach Angaben des Deutschen Musikrats greifen 24 Prozent aller 17-Jährigen regelmäßig zum Instrument. Davon spielt jeder Zweite seine Lieblingssongs aus auf Gitarre oder – Keyboard!

Es ist heute unmöglich, auf das Keyboard an der Spitze digitaler Instrumente zu verzichten.

Die japanische Marke Yamaha, die auf digitale Instrumente wie Clavinova oder ihr Silent-System spezialisiert ist, erzielte 2010 einen Marktanteil von 15 bis 20%.

Viele Gründe treiben Profi- und Laienpianisten dazu, sich vom schweren, teuren und etwas schwerfälligen akustischen Klavier abzuwenden und auf ein Digitalpiano umzuschwenken.

Vielleicht werden akustische Klaviere allmählich ganz zugunsten von Digitalpianos verschwinden?

Auf jeden Fall solltest Du lernen, das Keyboard und seine vielen spannenden Funktionen zu beherrschen, um ein wahrer Pianist des 21. Jahrhunderts zu werden!

Kann das Keyboard das akustische Klavier ersetzen?

  • Ist es für Anfänger geeignet?
  • Kann es den Klang eines akustischen Klaviers ersetzen?
  • Was genau ist der Unterschied zwischen einem Digitalpiano und einem akustischen Klavier?
  • Kostet es mehr als ein akustisches Klavier?
  • Wird es von Musikproduzenten verwendet?

All diese Fragen, die sich in den Musikforen häufen, zeugen vom allgemeinen Interesse der Öffentlichkeit am Digitalpiano.

Wir wissen, dass es besser ist, ein eigenes Klavier zu Hause zu haben, wenn man an seinen Tonleitern arbeitet und an seiner Fingerfertigkeit und seiner Technik feilt.

Für was soll man sich entscheiden: Lieber Elektro- oder Digitalpiano (=Keyboard)?

Angesichts des verfügbaren Raums in den meisten Wohnungen, ist das Digitalpiano eine gute Alternative zum akustischen Klavier oder zum E-Piano.

Wofür sollst Du Dich entscheiden? Keyboard oder Klavier? Ein Klavier nimmt in der Wohnung viel Platz ein. | Quelle: Pixabay

Es bietet viele Funktionen und die Sampling-Technologie reproduziert den Klang eines akustischen Klaviers. Der Aufstieg in den gehobenen Markt ist in der Regel mit einer Vervielfachung der Funktionen sowie einem Preisanstieg verbunden.

Wenn wir in diesem Artikel von digitalen Klavieren sprechen, meinen wir Instrumente, deren Tastatur vergleichbar ist mit der eines akustischen Klaviers.

Synthesizer werden nicht berücksichtigt und gehören auch nicht in diesen Artikel, wenn Du Klavier spielen willst.

Folgende Gründe sprechen dafür, ein akustisches Klavier durch ein digitales zu ersetzen:

  1. Der Platz: Verglichen mit einem akustischen Klavier, nimmt ein digitales Piano wesentlich weniger Platz ein.
  2. Mehr Mobilität: Es ist leicht transportabel – die meisten digitalen Pianos wiegen weniger als 20 kg. Ein schlagendes Argument, wenn Du irgendwann Konzerte geben möchtest oder mit Freunden in der Gruppe spielen willst.
  3. Es ist weniger empfindlich: Insgesamt ist ein digitales Piano wesentlich robuster als ein akustisches Klavier.
  4. Der Klang: Ein digitales Klavier ist immer gestimmt, es gibt kein Echo oder andere Effekte, die die Klangqualität verändern könnten.
  5. Weniger Lärm: Dank der Möglichkeit, mit Kopfhörern zu spielen oder die Lautstärke zu regeln, kann man Digitalpiano spielen, ohne Nachbarn, schlafende Kinder oder Haustiere zu stören.
  6. Reduzierte Wartungskosten: Im Gegensatz zum akustischen Klavier, muss kein professioneller Klavierstimmer ins Haus kommen.
  7. Eine große Auswahl an vielfältigen und abwechslungsreichen Klängen: Neben dem Klavier, stehen dem Pianisten Instrumente aller Art zur Verfügung.
  8. Ein Sequenzer: ein Tool, mit dem Du aufnehmen, kleine Arrangements machen und mehrere Instrumente gleichzeitig spielen kannst – ideal für die Programmierung der musikalischen Begleitung!
  9. Ein in das Klavier integriertes elektronisches Metronom gibt das richtige Tempo vor.
  10. Ein erschwinglicher Preis: Ein digitales Klavier ist viel günstiger als ein akustisches Klavier. Ein neues Modell gibt es schon ab 2000 Euro.
  11. Einfaches Aufnehmen mit der Möglichkeit, dank eines Internetrekorders mehrere Tracks gleichzeitig aufzunehmen.
  12. Partitionen entschlüsseln: Musikstücke werden in Form einer einfachen Datei wiedergegeben.
  13. Die Transposition der Stücke: Jedes gespielte Stück kann ganz einfach auf andere Instrumente (Trompete, Saxophon, …) transponiert werden, ohne die Partitur neu schreiben oder auswendig lernen zu müssen.

Unterscheidet sich ein digitales Klavier von einem virtuellen Klavier?

Wahrscheinlich wunderst Du Dich über den Sinn dieser Frage.

Weil es doch offensichtlich ist, dass diese zwei Klaviere unterschiedlich sind. Das Spielen auf beiden lässt sich gar nicht vergleichen.

Um Verwirrung zu vermeiden, wollen wir die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten erklären.

Was haben diese beiden Klaviere gemein?

Das sagt schon der Name. Es sind Klaviere, in der gleichen Weise angeordnet.

In beiden Fällen ist der wiedergegebene Klang rein, ohne dass ein Tuner erforderlich ist. Die Tastatur ist kürzer als eine traditionelle Klaviertastatur.

Sie bieten die gleiche Geschwindigkeit, die gleichen Töne und die gleichen Möglichkeiten.

Was unterscheidet die beiden Klaviere?

Auch das ist offensichtlich: Die Tasten eines Keyboards muss man herunterdrücken wie die Tasten eines akustischen Klaviers. Die Tastatur ist spürbar. Die virtuelle Tastatur ist, wie der Name schon sagt, virtuell.

Das digitale Klavier wird von Musikern, authentischen Pianisten, genutzt; das virtuelle Klavier ist perfekt für DJs. Letztere brauchen weniger Grundkenntnisse in der Notenlehre, den Tempi, den Rhythmen.

Im Prinzip muss man nicht einmal unbedingt Musiker sein. Ein talentierter Geek mit einem minimalen Rhythmusgefühl reicht aus, um ein virtuelles Klavier zu bedienen.

Das ist im Wesentlichen der große Unterschied. Ein angehender Pianist kann also mit einem virtuellen Klavier wenig anfangen. Im Gegensatz dazu verlangt ein digitales Klavier Fingerfertigkeit und gute Reflexe.

Es gibt vielfältige Alternativen zum klassischen Klavier Spielen ... Besonders beliebt bei DJs: Der Synthesizer! | Quelle: Unsplash

Unterscheidet sich ein Keyboard von einem Synthesizer?

In jeder Instrumentenfamilie gibt es Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten. Das gilt für Blasinstrumente genauso wie für Schlagzeug, Gitarren und Klavier.

Und es gilt auch für Keyboards und Synthesizer.

Wusstest Du, dass es über 550 verschiedene Modelle für jede Art von Klavier gibt? Diese Unterschiede solltest Du bei der Auswahl kennen.

Vor allem, wenn Du langfristig spielen möchtest und Dich deshalb dafür entscheidest, in ein professionelles Klavier zu investieren.

Lies Dir also Folgendes sorgfältig durch!

Was sind die Gemeinsamkeiten zwischen diesen beiden Instrumenten?

Beide stammen aus derselben musikalischen Familie. Mit beiden kannst Du Klavier spielen lernen und Deine Technik perfektionieren.

Beide bieten einen reinen, sauberen Klang. Eine Lautstärke-Einstellung ebenfalls.

Beide bieten verschiedene nützliche Optionen, die den Kauf von Zusatzgeräten unnötig machen, wie beispielsweise ein Metronom: In beiden Instrumenten ist es bereits integriert.

Bei beiden kannst Du den Ton ändern, das Echo bearbeiten, ein Klavierstück mit einem Geigen-, Gitarren- oder Trompetenklang spielen. Das macht Spaß und kann eine gute Übung sein.

Je höher der Preis, desto ähnlicher werden sich die beiden Instrumente. Aber es gibt auch Unterschiede.

Was sind die Unterschiede zwischen einem Keyboard und einem Synthesizer?

Sie sind offensichtlicher als einige der Gemeinsamkeiten: Das Keyboard kommt dem akustischen Klavier am nächsten – 88 Tasten, eine härtere Note, ein feinerer Klang. Um als Anfänger Klavier zu lernen, ist ein Keyboard ideal.

Ein Synthesizer hat einen elektronischeren Klang, nicht so rein. Die Tastatur ist kleiner und bietet weniger Töne.

Dein Niveau und Deine Ziele sind wichtige Kriterien bei der Wahl zwischen diesen beiden Instrumenten.

Der Synthesizer spielt normalerweise eine entscheidende Rolle, wenn Du elektronische Musik komponieren willst. Er ist das Lieblingsinstrument der DJs. Das Niveau ist daher niedriger und außerdem computergestützt.

Das Gegenteil ist beim Keyboard der Fall: Du kannst Deine Songs aufnehmen, aber es gibt viel weniger computergestützte Optionen.

Ein digitales Klavier ermöglicht Dir, zu kreieren, zu improvisieren, zu spielen, Deiner Fantasie freien Lauf zu lassen.

Ein Synthesizer wird eher die Rolle eines Arrangeurs haben. Er kann bereits vorhandene Sounds (zum Beispiel Klänge von einem E-Piano) erneut umsetzten und bearbeiten.

Die beiden Instrumente sind so komplementär oder unterschiedlich, wie wir sie haben wollen.

Die unbekannten Funktionen eines Keyboards

Wie bereits erwähnt, bietet ein Keyboard eine Vielzahl von Möglichkeiten, um mit dem Klavierspiel sowie mit der Notenlehre voranzukommen:

– Das Echo ist eine Funktion, dank der man mit etwas mehr Resonanz oder einem trockeneren Klang spielen kann.

– Das integrierte Metronom ermöglicht es, das Tempo zu halten. So arbeitet man an seinem Rhythmus, was sehr nützlich sein kann, wenn man Klavier lernt.

– Der Split-Modus teilt die Tastatur in zwei Hälften: Zum Beispiel halb Klavier, halb Violine. Sehr brauchbar bei eigenen Kompositionen.

– Der Layer-Modus ermöglicht es, mit der gleichen Taste zwei Sounds zu erhalten: Die zwei Sounds (zum Beispiel Klavier und Klarinette) kannst Du im Voraus wählen und die gewünschten Tasten speichern. Das gibt einem Stück eine besondere Tiefe.

Diese Funktion ist natürlich nicht notwendig, wenn es darum geht, Deine Fähigkeiten im Klavierspielen zu perfektionieren – aber es ist schön und nützlich, wenn Du eigene Arrangements komponierst.

– Die Begleitfunktion ist die am weitesten verbreitete und am häufigsten verwendete.

Wenn Du einen Teil der Tastatur programmierst, wirst Du beim Spielen begleitet. Du spielst einen Akkord mit der linken Hand und bekommst die ausgewählte Begleitung, während Du mit der rechten Hand die Melodie spielst.

Die Begleitung kann auch aus einem Rhythmus bestehen, zum Beispiel von einer Bassdrum. Diese Funktion ist ideal zum Spielen verschiedener Songs oder benutzerdefinierten Kompositionen.

Kinder lassen sich von dieser Funktion allerdings leicht ablenken. Es ist eine unterhaltsame Option, die man zum Beispiel am Ende einer Klavierstunde verwenden kann.

Was sind die Vorteile eines Keyboards? Ein Keyboard eignet sich auch perfekt für den Klavierunterricht von Kindern. | Quelle: Pixabay

All diese Optionen erlauben dem Pianisten, sein Spiel, seine Praxis zu perfektionieren.

Er kann detailliert auf seine Schwachstellen eingehen und seine Stärken weiter ausbauen.

Sei jedoch vorsichtig: Übertreibe es nicht! Diese Funktionen sollten lediglich eine Ergänzung für gutes Klavierspiel sein!

Ein letzter Tipp bezüglich dieser Optionen: Speichere Deine Arbeit, sobald Du einen Fortschritt bemerkst.

Das ist hilfreich, um regelmäßig zu überprüfen, ob sich die Qualität Deines Spiels verbessert hat.

Bei allen modernen Geräten kann man beispielsweise einen USB-Stick an sein Piano anschließen.

Die verschiedenen Methoden, um Keyboard zu lernen

Auf die Gefahr hin, Dich enttäuschen zu müssen, solltest Du dennoch wissen, dass es keine Zaubermethode fürs Keyboard Spielen Lernen gibt.

Dennoch können einige bewährte Methoden Anfängern helfen – egal, ob es sich dabei um ein Keyboard oder einen Flügel handelt.

Widme Dich der Notenlehre

Der Notenlehre (auch: Solfeggio, Solfège) haftet ein schlechter Ruf an – es klingt nicht nach Spaß, sondern langweilig, akademisch, abschreckend. Deshalb wird sie auch so häufig vernachlässigt.

Sie ist dennoch ein empfehlenswertes Werkzeug, das unerlässlich ist, um Klavier zu spielen.

Sie macht es möglich, eine Partitur zu verstehen, zu lesen und zu spielen.

Diese Fähigkeit ist nützlich, und zwar nicht nur für das Klavier, sondern auch für jedes andere Instrument wie Gitarre, Saxophon oder Violine.

Es wird Dich vielleicht überraschen, aber die meisten Leser verfügen bereits über die Grundlagen der Notenlehre!

Bestimmt kannst auch Du auf der Tastatur Deines Keyboards – über die weißen Tasten – eine Tonleiter spielen: C, D, E, F, G, A, H, C. Das ist schon mal ein guter Anfang!

Keyboard nach Gehör spielen

Die digitale Welt hat auch die Musik nachhaltig verändert – vor allem durch Videos, Tutorials und Websites, um Musik online zu lernen.  Manche bevorzugen es, Keyboard durch Zuhören zu lernen.

Mit dieser Technik verfeinerst Du Deine Gehör- und Improvisationsfähigkeiten. Wenn Du genau hinhörst, gelingt es Dir vielleicht, Musikstücke zu reproduzieren.

Um dies zu tun: Höre ein Musikstück und suche auf der Tastatur die richtigen Noten, um den Song vollständig zu reproduzieren.

Lerne Keyboard Spielen mithilfe von Partituren

Eine äußerst praktische, wenn auch etwas verstaubte Methode, ist das Lernen mit einer guten, alten Lernmethode in Form eines Heftes – so etwas bekommst Du in jedem Musikgeschäft.

Erkläre dem Verkäufer, welches Musikgenre Du spielen möchtest und wie Dein Niveau ist, und folge einfach seinem Rat.

In diesen Heften findest Du nicht nur Partitionen, sondern auch Indikationen, um die richtigen Noten auf den Tasten zu lokalisieren.

Für jede Note wird erklärt, welcher Finger von welcher Hand auf welcher Taste zu verwenden ist. Auf diese Weise wirst Du schnell Fortschritte machen.

Lerne Keyboard Mithilfe des Internets

Für jeden Klavierstil gibt es auch virtuelle Möglichkeiten, die sehr gut dazu geeignet sind, Klavier ganz alleine zu lernen, ohne in private Unterrichtsstunden investieren zu müssen.

Seit 2015 haben sich Online-Klavierlernseiten vervielfacht.

Die Gründe für diesen Erfolg sind vielfältig:

  • Der Wunsch, zu der gewünschten Zeit auf der Bank oder dem Hocker zu sitzen, nicht zu einer festen Zeit, immer am selben Tag der Woche.
  • Die Vielfalt des Angebots und die verschiedenen Lernansätze. Jeder zukünftige Pianist kann die zu sich passende Website finden. Du wirst unweigerlich Partituren und eine Lernmethode finden, die zu Dir passen. Auf vielen Webseiten lehren Musikprofis, Konzertpianisten oder Absolventen eines Konservatoriums.
  • Durch Vielzahl von Bildschirmen, können wir jederzeit und überall auf diese Seiten zugreifen. Sogar mit oder ohne Klavier in der Nähe (ideal, um z.B. während einer langen Reise mit der Notenlehre weiterzukommen). Gepaart mit der Interaktivität und Attraktivität von Visuals, sind Online-Tutorials mächtige und attraktive Werkzeuge – all dies verpackt in einem nicht unbedeutenden Mode-Effekt.

Die Methodik hat sich in kurzer Zeit entwickelt und weiterentwickelt.

Auch wenn sie anfangs nicht ernst genommen wurde, hat sie doch ihr Publikum gefunden und ist eine echte Alternative zu traditionellem Klavierunterricht geworden.

Lerne Keyboard mit einem Lehrer

Unabhängig von Talent, Fähigkeit und Motivation wird oft empfohlen, Keyboard Unterricht bei einem Lehrer zu nehmen.

Um einen guten Lehrer zu finden, kann es hilfreich sein, wenn jemand, den man kennt, gute Erfahrungen mit einem Lehrer gemacht hat und ihn weiterempfehlen kann.

Autodidakt oder Schüler? Mit Deinem eigenen Lehrer machst Du am schnellsten Fortschritte! | Quelle: Pixabay

Auf Superprof.de findest Du qualifizierte Klavierlehrer in fast jeder deutschen Stadt.

Alle haben einen Abschluss in Musik, vom Konservatorium oder sind pensionierte, professionelle Pianisten.

Über die Plattform kann man sich schnell und einfach eine Vorstellung vom betreffenden Lehrer und seinem Unterricht (Methode, Erfahrung, Preise) machen. Jeder Lehrer stellt sich auf seiner Profilseite vor.

In der Regel ist die erste Unterrichtsstunde kostenfrei, um die Lernmethode des Lehrers beurteilen zu können, gemeinsam den Umfang der Arbeit zu bestimmen und einen musikalischen Lehrplan zu erstellen.

Ausserdem kannst Du Dich auf Beurteilungen früherer Schüler stützen, um Dir ein Bild von der Qualität des Unterrichts, ihrer Lernmethoden und den Fortschritten der Schüler zu machen.

Übrigens eignen sich Keyboards perfekt für den Klavierunterricht von Kindern.

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