Überlegst Du schon lange, Koreanisch zu lernen? Wenn Du diesen Artikel liest, dann heißt es, dass Du Dich schon länger mit diesem Gedanken beschäftigst! Und wir können Dir sagen, dass es sich lohnt, diese Sprache zu lernen.

Ob Du nun nach Südkorea verreisen möchtest, gerne koreanisch isst oder Deine Jobmöglichkeiten verbessern möchtest, hier nennen wir Dir 5 überzeugende Gründe, die koreanische Sprache zu lernen.

Also, überlege nicht länger, tu es einfach!

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1. Das koreanische Essen

Das koreanische Essen gilt als eines der gesündesten der Welt! Denn es ist fettarm und steckt voller Gemüse. Und wer schon einmal in Korea oder bei Koreanern am Tisch saß, der weiß, dass in Korea viel und gut gegessen wird. Neben der Reisschüssel stehen vor Dir etliche andere kleine Schüsseln mit den verschiedensten Beilagen drin!

Darunter das „Kimchi“. Kimchi darf bei keinem Essen fehlen. Sicherlich hast Du schon einmal davon gehört. Kimchi ist fermentierter Chinakohl oder Rettich in einer scharfen Soße. Es erlebt in Deutschland mittlerweile einen richtigen Hype, denn es ist super gesund!

Lust auf etwas Gesundes?
So sieht das famose Kimchi aus! | Quelle: visualhunt

Da Kimchi roh gegessen wird, bleiben die Nährstoffe erhalten, nicht so wie beim deutschen Sauerkraut, der gekocht wird. So stecken natürliche Enzyme, Milchsäurebakterien, Vitamine und vieles mehr in der koreanischen Kohlversion.

Nicht nur mit Reis als Beilage ein Genuss sondern auch als Pfannkuchen mit Sojasoße!

Daneben gibt es sämtliche Suppen und Pfannengerichte mit Tofu („Dubu“), Glasnudeln („Japchae“), Fleisch (zum Beispiel „Bulgogi“) und Fisch und natürlich Gemüse, frittiert, gekocht oder gebraten.

Und für Naschkatzen gibt es die leckeren Reiskuchen in den verschiedensten Varianten. Ob gefüllt mit süßer Rote-Bohnen-Paste, gewälzt in Bohnenpulver oder bunt wie ein Regenbogen, dem Genuss werden hier keine Grenzen gesetzt!

Das koreanische Eis „Pad-Bingsu“ sollte auch unbedingt probiert werden, „Crashed Ice“ mit Kondensmilch, süßen roten Bohnen und sämtlichen Toppings wie Reiskuchen-Stückchen, Schokolade, Obst und so weiter. Einfach himmlisch!

Wer Koreanisch beherrscht, versteht nicht nur im Restaurant die Speisekarte sondern kann auch authentische Lebensmittel und Süßigkeiten direkt auf koreanischen Webseiten online bestellen, die nicht ins Englische übersetzt wurden! Ein Vorteil, den nicht jeder hat.

2. Die koreanische Kultur

Die koreanische Kultur weist insbesondere chinesische Einflüsse auf, darunter den Konfuzianismus und den Buddhismus, doch auch das Christentum ist in Korea mittlerweile gut vertreten.

Wer koreanische Kultur schnuppern möchte, muss nicht nur Koreanisch lernen sondern kann sich auch eine traditionelle Musik- und Tanzdarbietung ansehen. Traditioneller Gesang („Jeongak“ und „Minsogak“), Blas- und Saiteninstrumenten sowie Trommeln entführen Dich sofort in das alte Korea von vor 1000 oder 2000 Jahren.

Bei den Tänzen kannst Du nicht nur die graziösen Bewegungen sondern auch bunte traditionelle Trachten („Hanbok“) bewundern, die die Koreaner zu besonderen Anlässen wie Geburtstagen oder Hochzeiten noch heute gern tragen.

Kennst Du koreanische Trachten?
Ein "Hanbok" ist eine wahre Augenweide. | Quelle: visualhunt

Heute ist die koreanische Kultur vor allem für ihren „K-Pop“ bekannt, die koreanische Popmusik („Korean Popular Music“), und das weltweit. Sie entstand in den 1990er-Jahren und bringt im Allgemein Boy- und Girlgroups nach westlichem Vorbild hervor, die auch außerhalb der Landesgrenzen große Beliebtheit genießen.

K-Pop ist eine richtige Industrie. Talentierte Kinder werden schon früh in Tanz und Gesang ausgebildet, um sie in Castingbands zusammenzubringen und sie erfolgreich zu machen.

Aktuelle Band des K-Pop sind unter anderem Momoland, Stray Kids und Loona.

Darüber hinaus ist die koreanische Kultur auch für ihre Dramas, den sogenannten „K-Dramas“ („Korean Dramas“) bekannt, darunter Hospital Playlist, My Mister und Reply 1988. Der Begriff „Drama“ bedeutet nicht, dass hier nur Dramen dargestellt werden, er bezeichnet nur die koreanischen Serien, die meist zwischen 12 bis 24 Folgen aufweisen.

Die Reality Shows im koreanischen Fernsehen basieren auf einem ganz anderen Konzept als die deutschen. Die Aussagen der Teilnehmer werden mit Geräuschen untermalt, und lustige Untertitel machen die Sendungen noch amüsanter.

Möchtest Du den K-Pop und die Fernsehsendungen auch verstehen? Wie wäre es dann mit Koreanisch lernen?

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3. Die einfache Phonetik

Das koreanische Alphabet („Hangul“) ist wirklich einfach. Wie auch im Deutschen gibt es Buchstaben (14 Konsonanten und 10 Vokale), die zu „Silbenpäckchen“ geformt werden. Einige von ihnen können auch miteinander kombiniert werden, um neue Laute zu formen. Die koreanische Sprache ist sehr phonetisch! Fast alles wird auf Koreanisch so ausgesprochen, wie es geschrieben wird. Die Aussprache ist recht einfach.

Warum Koreanisch lernen?
Das koreanische Alphabet ist leicht zu lernen! | Quelle: visualhunt

Das Alphabet lässt sich innerhalb einiger Stunden erlernen, und danach kannst Du alles auf Koreanisch lesen, ob K-Pop-Lyrics, Untertitel, die Zeitung oder Straßenschilder!

Die Wörter sind außerdem leicht zu verstehen, nicht wie beispielsweise im Französischen, wo viele Silben verschluckt werden. Man spricht alle Wörter so aus, wie sie geschrieben werden, wie im Deutschen.

Die Grammatik hat einen recht einfachen Aufbau, so gibt es weder Konjugationen noch Artikel! Nur die Syntax jedoch ist eine ganz andere. Für „Das Buch ist auf dem Tisch“ sagt man im Koreanischen beispielsweise „Tisch auf Buch ist“. Dabei wird die Präposition „auf“ an das Objekt „Tisch“ als Endung angehängt. Klingt vielleicht gewöhnungsbedürftig, ist aber gar nicht schwer, wenn man einmal den Dreh raus hat!

Die Vokabeln sind jedoch nicht zu vergleichen mit Wörtern der germanischen, romanischen oder angelsächsischen Sprachen. So können sie zunächst einmal etwas schwierig zu merken sein, doch mit der Zeit gewöhnt man sich an den exotischen Klang der Sprache (Buch heißt zum Beispiel „chaeg“ und gekochter Reis „bab“).

4. Die Koreaner werden Dich bewundern!

Koreaner sind ein sehr gastfreundliches Volk, doch Fremdsprachen lernen fällt ihnen schwer – Ausnahmen gibt es natürlich immer! Aber dies ist ein Grund, warum sie Dich für ein Wunder halten werden, wenn Du Koreanisch perfekt beherrschst, und sich zugleich geehrt fühlen werden, dass Du Dich für Ihre Sprache interessierst. Koreanisch ist ja noch nicht so „in“ wie beispielsweise Japanisch.

Die Bewunderung der Koreaner steigert Dein Selbstbewusstsein und ermöglicht Dir zudem, Dich mit ihnen auszutauschen.

Interessierst Du Dich für die koreanische Sprache?
Mit Koreanischkenntnissen kommen alle Koreaner direkt auf Dich zu! | Quelle: visualhunt

Stell Dir vor, Du reist nach Südkorea und hast schon die Grundlagen erlernt und kennst die wichtigsten Wörter. So bist Du in der Lage, Straßenschilder zu lesen und nach dem Weg zu fragen (und die Antwort auch zu verstehen!).

Sprachen lernen bildet schließlich das Tor zur Kommunikation!

Wer als Nicht-Koreaner Koreanisch spricht und viele Vokabeln kennt, erntet in Südkorea Staunen und Begeisterung. Nicht umsonst tingeln (fast) perfekt koreanisch sprechende Amerikaner, Franzosen (wie z.B. Ida Daussy) usw. durch koreanische Reality Shows und werden zu richtigen Berühmtheiten!

5. Mehr Jobmöglichkeiten

Sprichst Du eine exotische Sprache, die nicht so viele Leute lernen, wie Koreanisch, verbessern sich Deine Jobaussichten, zumal manche Koreaner selbst in den Chefetagen nicht fließend Englisch sprechen (Ausnahmen gibt es natürlich auch hier!).

Südkorea gehört zu den Ländern mit dem größten technologischen Fortschritt, denke nur einmal an Unternehmen wie Samsung, LG, Hyundai und Kia. Alles große Firmen, die weltweit ihren Absatzmarkt haben.

Jobmöglichkeiten gibt es für Dich in koreanischen Firmen in Deutschland im Sales-Bereich oder anderen Abteilungen. Wenn Du die Sprache und ihre Vokabeln beherrschst, kannst Du für diese Firmen arbeiten und ohne Probleme die Kommunikation mit den Koreanern übernehmen. Oder aber in Südkorea selbst in einem dieser Unternehmen oder in einer deutschen Firma in Korea wie Audio Korea, Siemens Ltd. Seoul oder Kärcher Korea Co., Ltd.!

Hier findest Du deutschsprachige Jobs, die eine gute Einstiegsmöglichkeit in den koreanischen Arbeitsmarkt bilden.

Wende Dich zum Beispiel an das koreanische Migrationscenter, das Ausländer bei der Jobsuche unterstützt. Natürlich gibt es auch Arbeitsagenturen wie in Deutschland, die Du ebenfalls kontaktieren kannst.

Hast Du jetzt Lust, Hangul zu lernen?

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Christiane

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