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Fit werden mit Personal Trainer: Unsere besten Ratschläge

Von Tobias, veröffentlicht am 12/04/2018 Blog > Sport > Personal Trainer > Tipps für Euren Personal Training Kurs

Wer sich vornimmt, ab jetzt wirklich viel Sport zu treiben, der ist meist sehr motiviert und will alles geben, um so schnell wie möglich die ersten Erfolgserlebnisse zu erzielen.

  • Man will mehrere Kilos in nur einer Woche abnehmen
  • Man will Muskeln haben wie Arnold Schwarzenegger nach einer einzigen Trainigseinheit
  • Man will aussehen wie ein Model in möglichst kurzer Zeit
  • Die Bauchmuskeln von CR7 oder den Hintern von Kim Kardashian hätte man am liebsten schon nach ein paar Unterrichtseinheiten

Leider ist das alles nicht so einfach…

Nach mehreren Wochen intensiven Trainings merkt man oft noch gar keine gravierende Veränderung.

Das ist frustrierend und schlägt sich auf die Motivation nieder.

Trotzdem müsst Ihr immer am Ball bleiben!

Die Lösung ist ein Personal Coach, der Euch mit seiner Erfahrung und seinen pädagogischen Fertigkeiten viel weiter bringen kann, als Ihr das alleine könntet.

Er ist für Euch da, um Euch die wichtigsten Tipps und Tricks zu geben, um Eure Ziele möglichst schnell zu erreichen und Euch immer wieder zu motivieren.

Wenn Ihr die Entscheidung für einen Personal Coach einmal getroffen habt, dann werdet Ihr schnell merken, wie sehr sich das gelohnt hat.

Denn Ihr werdet rasante Fortschritte machen!

Euer Körper wird im Nu wieder in Form gebracht und gehärtet, vorausgesetzt Ihr befolgt auch die Ernährungstipps Eures Trainers.

Und wenn noch Unklarheiten herrschen, dann steht Euer Coach Euch für Fragen immer zu Verfügung.

Er wird schnell Eure Stärken und Schwächen registrieren und das Training in der Folge perfekt an Euch anpassen können!

Entdeckt mit Superprof die Geheimnisse für erfolgreiches Fitness-Training mit einem persönlichen Coach und bleibt so immer motiviert.

Die ultimative Personal Training Playlist von Superprof

Ihr habt es sicher schon häufig beobachtet: Beim Laufen im Park, im Fitness-Studio oder sogar bei Profis im Fernsehen vor Beginn des Wettbewerbs – Musik und Sport gehen Hand in Hand.

Teilweise wurde Musik schon als eine Art „illegales Doping“ beim Sport diffamiert, da die Leistungen mitunter drastisch steigen, wenn Athleten Ihre Lieblingssongs hören.

Aber woran liegt das eigentlich?

Tatsächlich ist das sogar physiologisch zu erklären.

Musik hat also nicht nur einen sogenannten Placebo-Effekt.

Denn Sportler, die Musik hören, die ihnen gefällt, schütten anregende chemische Botenstoffe im Gehirn aus, die sich auf die Leistung auswirken.

Egal, ob es sich dabei um Ausdauer-Training, Muskelaufbau oder besinnliches Yoga handelt.

Da Ihr im Training, mit oder ohne Personal Trainer, wahrscheinlich keinen Doping-Vorwürfen ausgesetzt sein werdet, könnt Ihr den pushenden Effekt von Musik durchaus für Euren Trainingsfortschritt einsetzen.

Aber welche Songs eignen sich dafür eigentlich? Nun, das hängt einerseits davon ab, welche Art von Musik Euch eigentlich gefällt.

Denn Musik, die uns gefällt, löst angenehme Gefühle in uns aus und stimuliert die Neurotransmitter.

Diese regen die Ausschüttung der Moleküle Dopamin und Serotonin an, die wiederum Eure Leistung steigern und Eure Schmerzgrenze stark erhöhen.

Musik motiviert Euch beim Sport zusätzlich Musik erhöht Eure Leistung beim Sport und macht Spaß! | Quelle: Pixabay

Andererseits kommt es natürlich auch auf die Art von Training an, die Ihr ausführt.

Wenn Ihr zum Beispiel Ausdauertraining, wie Joggen oder Bergsteigen betreibt, dann braucht Ihr einen Rhythmus, der sich an Eure Bewegungen anpasst.

Dieser sollte daher weder zu schnell, noch zu langsam sein, sondern genau mit Eurer „Betriebstemperatur“ zusammenpassen.

Außerdem kann Musik Euch pushen, wenn Ihr gerade einen Durchhänger habt.

Jeder kennt die Situation, wenn man einfach einen schlechten Tag hat und lieber im Bett bleiben möchte oder das schlechte Wetter Euch die Motivation nimmt.

Dann kann Eure Lieblings-Musik Euch die nötige Motivation zurückgeben.

Das geht soweit, als dass man sogar sagen könnte, dass Musik durchaus einen privaten Sportcoach ersetzen kann.

Denn auch dieser Euch kann mithilfe seiner Ausstrahlung und seiner pädagogischen Fähigkeiten aus dem „Motivationsloch“ helfen.

In unserem Artikel haben wir Euch die richtigen Playlists für jede Art von Training zusammengestellt.

Probiert sie doch einfach mal aus – Ihr werdet feststellen, Euer Training mit Personal Trainer wird sich schon bald merklich verändern!

Mit diesen Tools könnt Ihr Eure Fortschritte im Fitness-Training immer überprüfen

Klar, wenn Ihr viel Sport macht und regelmäßig trainiert, dann wollt Ihr Euren Fortschritt auch irgendwie festhalten.

Heutzutage ist das mithilfe von vielerlei technischen Gadgets möglich.

Menschen haben die unterschiedlichsten Gründe, sich für regelmäßigen Sport zu entscheiden:

  • Sie wollen abnehmen
  • Sie wollen sich auf ein sportliches Event oder eine Prüfung vorbereiten
  • Sie wollen Muskel aufbauen und für die Sommerfigur trainieren
  • Sie haben gesundheitliche Aspekte im Hinterkopf und möchten wieder auf die Beine kommen

Für all diese Fälle ist ein persönlicher Fitness-Coach die optimale Lösung.

Er wird Euch dabei unterstützen, Eure guten Vorsätze, die Ihr Euch für dieses Jahr vielleicht gemacht habt, im Handumdrehen umzusetzen.

Mit Apps und Tools könnt Ihr Eure Leistung messen Welche Möglichkeiten kennt Ihr, um Eure Leistungen beim Sport zu messen? | Quelle: Visualhunt

Aber wie könnt Ihr wissen, dass Euch diese Investition (körperlich wie finanziell) überhaupt etwas bringt?

Im Zeitalter der „Wearables“ ist das heute kein Problem mehr – denn sie messen nicht nur die Uhrzeit, sondern auch viele Eurer körperlichen Leistungen.

Darunter auch den Puls in Ruhe und Aktion, die zurückgelegten täglichen Schritte und Kilometer und die Qualität Eures Schlafs!

Und dafür müsst Ihr Euch nicht einmal ruinieren, Einsteigermodelle gibt es bereits ab ca. 30 Euro.

Diese Geräte verbinden sich nach dem Training mit Eurem Smartphone und der dazugehörigen App und zeigen Euch auf übersichtliche Art und Weise, wie es um Eure Performance bestellt ist.

In unserem Artikel stellen wir Euch die besten Möglichkeiten vor, Eure Leistung im Training zu messen.

Trotzdem solltet Ihr immer mehr auf Euren Personal Trainer vertrauen, als auf ein digitales Gerät.

Denn ersterer kann Eure Leistung in einen Zusammenhang setzen, kennt Eure Persönlichkeit wie Stärken und Schwächen.

Ein „Wearable“ kann das nur bedingt.

Und am Ende seid Ihr auch selbst Euer eigener Richter: Wenn Ihr merkt, dass Ihr Euch besser fühlt als noch vor 3 Wochen, dann war das Training ein Erfolg, egal was digitale Gadgets oder Personal Trainer sagen.

Schließlich geht es am Ende immer um Euch selbst und nicht um Statistiken oder externe Meinungen!

Dehnübungen – das A&O vor und nach jedem Training

Dehnen wird immer ein wenig belächelt und als lästige Verpflichtung abgestempelt – allerdings nur von unerfahrenen Sportlern.

Denn Profis wissen: Dehnen ist Pflicht! Und dafür gibt es etliche Gründe.

Egal, ob nach dem Muskeltraining, einem Training mit Personal Coach bei Euch zuhause, einem Ausdauerlauf oder einer anderen Sportübung.

Gleichzeitig sollte man Dehnübungen nur mit äußerster Vorsicht ausführen.

Denn bei keiner anderen Übung kann man sich so leicht verletzen, gerade wenn man nicht besonders erfahren ist.

Daher ist es ratsam, sich einen Personal Trainer zur Unterstützung zu nehmen,

Dehnen ist im Sport leider keine Lapalie Wer sich gut dehnt, der verringert die Verletzungsgefahr drastisch | Quelle : Pixabay

Dehnen sollte man sich zum Beispiel nach jeder/jedem:

  • Ausdauerübung
  • Fitnesstraining
  • Muskelaufbau-Übung

Aber wie dehnt man sich eigentlich richtig? Und wann ist überhaupt der richtige Zeitpunkt, sich zu dehnen?

Generell gilt, dass man sich nicht kalt, also unaufgewärmt dehnen sollte, denn damit riskiert Ihr nur Eure Gesundheit.

Vor jeder Sporteinheit solltet Ihr ein leichtes Aufwärmtraining einbauen, damit Eure Muskeln in Bewegung kommen und richtig gedehnt werden können.

In unserem Artikel zeigen wir Euch, wie Ihr Euch vor dem Training richtig dehnt!

Tendenziell solltet Ihr immer nach dem Training Dehnübungen einbauen, denn diese dienen nicht nur der Vorbereitung auf ein Training, sondern auch der Regeneration für ein weiteres.

Denn Dehnen lockert die Muskeln!

Dehnen sorgt für die Entspannung Eurer Muskel und Eures Körpers | Quelle: Pixabay

Auch wenn es vielleicht „langweilig“ erscheint, solltet Ihr dennoch immer ausführliche Pausen zwischen den verschiedenen Dehnübungen einlegen, um Euch nicht zu gefährden.

Außerdem solltet Ihr Euch immer eine ruhige Umgebung auswählen, denn Dehnen und Hektik vertragen sich nicht.

Wenn Ihr Euch keinen Personal Trainer leisten möchtet oder könnt, dann gibt es auch die Möglichkeit, sich mithilfe von Online-Coaches (z.B. auf Youtube) zu dehnen.

In unserem oben verlinkten Artikel haben wir Euch die verschiedensten Möglichkeiten dargelegt, um Euch nach Eurem Training effektiv zu dehnen und Euch damit perfekt auf Eure nächste Einheit vorzubereiten.

Wir hoffen, dass Ihr mithilfe unserer Artikel den Weg zum erfolgreichen Fitness-Training einschlagen werden könnt!

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