"Ein Narr ist, wer andere Städte bewundert, ohne Rom zu besuchen." - Francesco Petrarca

Wie lange sollte man für seinen Urlaub in Rom einplanen, ein paar Tage, eine oder sogar gleich zwei Wochen?

Rom, auch bekannt als die "Ewige Stadt", erstreckt sich über 1.285,31 km². Die Stadt verfügt über zahlreiche Freilichtmuseen: Von etruskischen bis zu römischen Ruinen, von Barock- bis zu Renaissance-Architektur - kein Wunder also, dass die Stadt jedes Jahr über 10 Millionen Tourist*innen empfängt.

Um die Denkmäler in Rom zu erkunden, solltet Ihr Euch den Roma Pass besorgen und genau planen, was Ihr sehen wollt.

In diesem Artikel schauen wir uns an, wie viel Zeit Ihr für Eure Reise nach Rom einplanen solltet.

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Und los geht's

Rom auf einen Blick

Rom ist seit 1871 die Hauptstadt von Latium und Italien und war 357 Jahre lang die Hauptstadt des Römischen Reiches.

Im Jahr 2016 lebten in der Stadt 4.356.403 Menschen und weitere 2,87 Millionen in der Metropolregion, womit sie nach Moskau und London die drittgrößte Stadt Europas ist.

Hier befindet sich auch der kleinste souveräne Staat der Welt: der Vatikan, die Hauptstadt des Heiligen Stuhls. Die Geschichte Roms erstreckt sich über 28 Jahrhunderte, von der Gründung durch Romulus im Jahr 753 v. Chr. bis in die heutige Zeit.

Aufgrund seiner Vormachtstellung in der antiken Welt wurde es nach Athen zu einer der wichtigsten Wiegen der europäischen Zivilisation.

Die Denkmäler in Rom sollten in Ruhe genossen werden.
Aufgrund seiner reichen Geschichte ist Rom voll von beeindruckenden archäologischen Schätzen, für die Ihr viel Zeit einplanen solltet! | Quelle: unsplash

Rom gilt als eine der schönsten Städte der Welt und trägt den Spitznamen "Ewige Stadt". Sie ist eine der größten archäologischen Stätten der Welt mit 2.000 Brücken und Brunnen, 900 Kirchen und einer Vielzahl an römischen Ruinen und Gebäuden.

Das historische Zentrum Roms gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und beherbergt zahlreiche antike römische Ruinen: das Kolosseum (das größte Amphitheater der Welt), die antiken Häuser auf dem Palatin, die Katakomben und die Domus Aurea, das Pantheon und seine Kuppel, die Caracalla-Thermen, den Circus Maximus, die Ruinen des Domitian-Stadions unter der Piazza Navona usw.

Außerdem gibt es zahlreiche Denkmäler und Kunstgalerien der Renaissance: Den Petersdom, die Sixtinische Kapelle, den Trevi-Brunnen, die Museen, usw. Bei so vielen weltberühmten Denkmälern und Ruinen ist es leicht zu verstehen, warum so viele Tourist*innen aus aller Welt die Stadt besuchen.

In Rom gibt es so viel zu sehen, dass man nicht alles an einem einzigen Wochenende besichtigen kann. Was Ihr Euch anschaut, hängt davon ab, in welchem Viertel Ihr übernachtet und wie viele Tage Ihr in Rom verbringen wollt. Es kann beispielsweise sein, dass Ihr aus beruflichen Gründen nicht mehr als ein Wochenende bleiben könnt und Rom mehrmals besuchen müsst, um seine ganze Pracht aufzusaugen!

Erfahrt in diesem Artikel mehr über einen Besuch in Rom.

Rom für ein Wochenende besichtigen

Ein Wochenende in Rom wird nicht ausreichen, um alles zu sehen, was die Stadt zu bieten hat.

Wenn Ihr nur ein paar Tage Zeit habt, weil Ihr unter der Woche arbeiten müsst, solltet Ihr versuchen, am Freitag einen Flug zum Flughafen Rom Fiumicino zu nehmen. Ihr könnt die Preise für Flüge auf Websites wie Skyscanner vergleichen. In zwei oder drei Tagen könnt Ihr immer noch eine Menge sehen.

Plant zwischen 100 und 250 € pro Tag für alles ein (Ausflüge, Essen und Trinken, Sehenswürdigkeiten und Unterkunft).

Von Frankfurt aus kommt man schon ab 50 € nach Rom, so dass ein dreitägiger Aufenthalt günstiger ist als ein Aufenthalt von einer Woche oder länger.

Das Kolosseum sollte in Eurer Reiseplanung in Rom definitiv vorkommen.
Dank des Roma Pass könnt Ihr auch in wenigen Tagen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie das Kolosseum erkunden! | Quelle: unsplash

Mit dem Roma Pass für 48 oder 72 Stunden zum Preis von 28 bzw. 38,50 € könnt Ihr Eure Zeit in Rom optimal nutzen, denn er gewährt Euch Zugang zu Museen und unbegrenzten Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln in Rom sowie ermäßigten Eintritt zu bestimmten Sehenswürdigkeiten. Außerdem könnt Ihr bei bestimmten Attraktionen die Warteschlange überspringen.

Ein so kurzer Aufenthalt in Rom bedeutet, dass Ihr viel herumlaufen werdet und wahrscheinlich wiederkommen müsst, um alles zu entdecken.

Wir empfehlen Euch, im Zentrum von Rom in Richtung Trastevere zu bleiben; Ihr werdet nicht genug Zeit haben, um die umliegenden Viertel zu besuchen.

Was kann man also in 3 Tagen in Rom unternehmen?

  • Tag 1: Kolosseum, Palatinhügel, Monti-Viertel, Piazza Venezia, Piazza Navona, Kapitolshügel
  • Tag 2: Trastevere, Caracalla-Thermen, Katakomben, Vatikan (Vatikanmuseum, Petersplatz, Sixtinische Kapelle).

Wenn einige dieser Attraktionen überlaufen sind, habt Ihr vielleicht nicht einmal dafür die Zeit, ganz zu schweigen von all den Dingen, die Ihr verpasst haben werdet.

Erfahrt hier mehr über die verschiedenen Stadtteile Roms.

Rom für eine Woche besichtigen

Eine Woche ist lang genug, um alle wichtigen Sehenswürdigkeiten Roms zu sehen.

Um fair zu sein, solltet Ihr mindestens eine Woche in Rom verbringen, wenn Ihr wirklich das Beste daraus machen wollen. Das bedeutet natürlich auch, dass Ihr ein größeres Budget benötigt.

Vielleicht möchtet Ihr in einem Airbnb oder irgendwo, wo Ihr selbst kochen könnt, wohnen. Wenn Ihr Euch während Eures Aufenthalts in Rom wohlfühlen wollt, braucht Ihr wahrscheinlich ein Budget von etwa 2.000 € für zwei Personen. Das Budget ist natürlich von Eurem Reisestil abhängig. Um sicher zu sein, informiert Euch vor Eurem Aufenthalt genauer über die Kosten Eurer Reise nach Rom!

Vielleicht möchtet Ihr auch den "Hop On Hop Off"-Bus nutzen, um nicht zwischen all den verschiedenen Sehenswürdigkeiten wie der Galleria Borghese, der Basilika San Giovanni in Laterano, dem Petersplatz usw. hin und her laufen zu müssen.

Wusstet Ihr, dass der Obelisk auf dem Petersplatz von Kaiser Augustus im ersten Jahrhundert nach Rom gebracht wurde, nach der Schlacht von Actium im Jahr 31 v. Chr.?

Er ist ein Zeugnis der imperialen Zeit und stolze 2.000 Jahre alt!

Der Petersdom im Vatikan ist immer einen Besuch wert.
Wenn Euer Urlaub in Rom etwas länger dauern kann, empfehlen wir Euch unbedingt, den Petersdom zu besuchen! | Quelle: unsplash

Wenn Ihr die Stadt in Eurem eigenen Tempo besichtigen wollt, müsst Ihr nicht alles auf einmal machen. Für manche Monumente braucht man einen halben Tag, um sie wirklich zu besichtigen, und man will ja nicht herumhetzen und alles verpassen.

So könnt Ihr die Märkte im Stadtzentrum in vollen Zügen genießen, das römische Leben hautnah miterleben und abseits der ausgetretenen Pfade Dinge entdecken, die nicht in den Reiseführern stehen. Es gibt viele Orte in Rom, an denen man spazieren gehen kann, ohne öffentliche Verkehrsmittel benutzen zu müssen.

Wenn Ihr in den Vatikan fahren wollt, um die Museen, den Petersdom und die Sixtinische Kapelle zu besichtigen, solltet Ihr früh am Morgen aufbrechen, denn in der Hochsaison können die Warteschlangen wahnsinnig lang sein.

Von der Spitze des Petersdoms aus hat man einen herrlichen Blick auf den Petersplatz und die Stadt Rom. Der Aufstieg ist kostenlos, aber für den Aufzug müsst Ihr bezahlen.

Da Ihr mehr Zeit habt, Rom zu genießen, könnt Ihr einen Nachmittag am Meer in Ostia verbringen, dem Hafen Roms zur Zeit des Römischen Reiches. Inzwischen ist er zu einem beliebten Urlaubsziel für Besucher*innen in Rom geworden.

Erfahrt hier mehr über die berühmtesten Denkmäler Roms.

Mehrere Monate in Rom verbringen

Warum sollte man mehr als ein paar Wochen in Rom verbringen?

Ganz einfach: So habt Ihr Zeit, Einheimische zu treffen, zu tun, was die Römer*innen tun, und Italienisch zu lernen.

Egal, ob Ihr als Studierende, Freiberufler*innen oder Fernstudierende dort seid, Ihr könnt mehrere Monate im Ausland verbringen, um die Sprache und die Kultur kennenzulernen. Ihr könntet ein Erasmus-Jahr in Rom absolvieren und mit einer unvergesslichen Erfahrung nach Deutschland zurückkommen. Außerdem habt Ihr dann die Zeit, andere Regionen Italiens zu erkunden: Kampanien, Neapel, Apulien, Emilia-Romagna, Toskana usw.

Seid Ihr auf der Suche nach Partys und Festen?

Vielleicht solltet Ihr in Erwägung ziehen, eine Wohnung im Zentrum Roms zu mieten, um näher am Geschehen zu sein. In Rom ist immer etwas los und jedes Viertel gehört zu einer anderen historischen Epoche.

In Rom zu leben bedeutet auch, dass Ihr das ganze Jahr über die verschiedenen Jahreszeiten genießen könnt. Ihr könnt sowohl im Frühling, im Sommer, als auch im Herbst am Tiber entlang spazieren.

Wer Rom richtig kennenlernen möchte, sollte versuchen, in den Alltag einzutauchen.
Die ultimative Art und Weise, Rom zu erkunden, ist natürlich, Einheimische kennenzulernen und das alltägliche Leben aufzusaugen! | Quelle: unsplash

Jetzt wisst Ihr etwas mehr über die italienische Hauptstadt und die beste Reisedauer von Eurem nächsten Urlaub in Rom. Wenn Ihr mehr über Rom lernen möchtet, schaut Euch doch unsere anderen Artikel über die italienische Hauptstadt an! Oder Ihr kontaktiert eine*n der vielen talentierten Italienisch-Nachhilfelehrer*innen auf Superprof für privaten Italienisch Unterricht!

Es gibt drei verschiedene Arten von Tutorials, die auf der Platform angeboten werden: Privater Präsenzunterricht, Onlinekurse und Gruppenunterricht. Jede Form hat ihre Vor- und Nachteile und was für die eine Person geeignet ist, passt nicht unbedingt für die nächste.

Privater Präsenzunterricht findet zwischen Lehrkraft und Schüler*in statt und ist die effektivste angebotene Unterrichtsmethode. Das liegt daran, dass die Lehrkraft sich jede Minute des Kurses mit Euch beschäftigt und die Stunden und Kurse auf Euch zugeschnitten sind.

Onlinekurse sind ähnlich wie privater Präsenzunterricht, aber können finden dank des Internets auch stattfinden, wenn Lehrkraft und Schüler*in nicht am gleichen Ort sind. Wenn Ihr eine Webcam, ein Mikrophon und eine anständige Internetverbindung habt, könnt Ihr Italienisch auch online lernen. Da die Lehrkraft nicht anreisen muss und mehr Kurse pro Woche anbieten kann, berechnet sie meistens einen geringen Stundenpreis.

Zu guter letzt sind Gruppenkurse eine sinnvolle Budgetoption. Da mehrere Schüler*innen für die Zeit und Expertise der Lehrkraft zahlen, muss jede Person weniger pro Stunde aufwenden. Wenn Ihr mit ein paar Freund*innen Italienisch lernen und nicht zu viel Geld ausgeben möchtet, sind Gruppenkurse die perfekte Wahl. Natürlich bedeutet das auch weniger individuelle Aufmerksamkeit für Euch von der Lehrkraft.

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Die Plattform, die Lehrkräfte und SchülerInnen miteinander verbindet

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Siad

Student der Poltikwissenschaft, Hobbiefotograf und Kochbegeisterter. Spezialität: Hummus