”Wenn Du in Rom bist, tu, was die Römer tun”

Die Hauptstadt Italiens, die den treffenden Spitznamen "Ewige Stadt" trägt, ist eine der beliebtesten europäischen Städte für Tourist*innen. Das liegt daran, dass sie Geschichte, Kultur, archäologische Stätten, römische und etruskische Ruinen, Renaissance- und Barockarchitektur, historische Denkmäler, Museen und viele andere Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.

Nach Paris und London ist sie mit 9,7 Millionen ausländischen Tourist*innen in 2017 die drittbeliebteste Stadt in Europa. Rom, die Wiege der europäischen Zivilisation und der lateinischen Sprache, beherbergt heute 2,87 Millionen Einwohner.

Also, wann steht Euer Urlaub in Rom an?

Schauen wir uns die Attraktionen an, die Ihr unbedingt in Rom besuchen müsst!

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Und los geht's

1. Das Kolosseum

Das Kolosseum, ein großes Amphitheater aus der Zeit des Römischen Reiches, ist eines der berühmtesten Monumente Roms.

Der Bau wurde von Kaiser Vespasian (9 - 79) in Auftrag gegeben und unter Titus (39-81) vollendet. Es bot Platz für bis zu 50.000 Zuschauer*innen und war Schauplatz von Gladiatorenkämpfen und Blutsportarten. Es wurde fast 500 Jahre lang genutzt, wobei die letzten Spiele im sechsten Jahrhundert stattfanden. Er gehört zu den beliebtesten römischen Ruinen in der Stadt.

Kaum ein anderer Ort ist so geschichtsträchtig wie das Kolosseum von Rom.
Das Kolosseum von Rom steht für ein Rom der Vergangenheit! | Quelle: unsplash

Das Kolosseum ist 86 Meter lang, 54 Meter breit, vier Stockwerke hoch und hat über 80 Eingänge. Es ist ein Zeugnis der römischen Baukunst und ein Symbol für die imperiale Macht Roms.

2. Die Ruinen des Forum Romanum

Diese archäologische Stätte zeichnet die Geschichte Roms nach und ist eine der ältesten noch erhaltenen Anlagen der Stadt. Die ältesten Ruinen stammen aus der Zeit des Römischen Reichs im 7. Jahrhundert v. Chr. (das zwischen 753 und 509 v. Chr. bestand).

Unter der Monarchie und der Republik war dies der Hauptplatz Roms bis zum Untergang des Reiches im Jahr 476 n. Chr.

Zum Forum Romanum gehören der Romulus-Tempel, der Augustus-Bogen, der Caesar-Tempel, die Basilika Aemilia, das Argiletum, der Konkordien-Tempel, der Saturn-Tempel und der Septimius-Severus-Bogen.

3. Der Hügel Palatin

Der Palatin ist einer der sieben Haupthügel Roms und praktisch ein Freilichtmuseum. Er war das Zentrum des antiken Roms und überblickt das Forum Romanum und den Circus Maximus. Der Palatin war außerdem die Residenz der Kaiser.

Für alle, die römische Ruinen und Attraktionen wie die Villa der Livia, den Flavischen Palast, das Stadion des Domitian und die Farnesischen Gärten mögen, ist der Palatin ein Pflichtbesuch.

4. Die Caracalla-Thermen

Die unter Caracalla (188-217) im Jahr 216 eingeweihten öffentlichen Thermen waren die größten und luxuriösesten, die je in Rom gebaut wurden.

Sie umfassen elf Hektar, 64 Zisternen, 80.000 Liter Wasser und bieten Platz für 1.600 Badegäste. Wenn Ihr wissen wollt, wie wohlhabende Römer*innen gelebt haben, solltet Ihr Euch die Thermen nicht entgehen lassen!

5. Das Pantheon

Das Pantheon in Rom wurde im ersten Jahrhundert zwischen 27 und 125 n. Chr. erbaut und ist eines der am besten erhaltenen römischen Gebäude der Stadt. Der Tempel ist den römischen Göttern und Göttinnen gewidmet, wurde aber im Jahr 608 in eine Kirche umgewandelt.

Wir legen Euch einen Besuch im Pantheon von Rom an's Herz.
Wenn Ihr nach Rom reist, sollte das Pantheon ganz oben auf Eurer Liste der Sehenswürdigkeiten stehen! | Quelle: unsplash

Das Pantheon beherbergt die Gräber italienischer König*innen und des Künstlers Raphael. Das Gebäude verfügt über eine prächtige Fassade, eine runde Innenwand und eine Kuppel mit einem Durchmesser von 43 Metern.

Um das Pantheon zu besichtigen, ohne ewig warten zu müssen, empfiehlt sich ein Express-Ticket, das man in Kombination mit dem Kolosseum, dem Pantheon und der Piazza Navona erwerben kann, um die Warteschlange zu umgehen.

6. Die Sixtinische Kapelle

Dieser majestätische Sakralbau im Vatikan wurde zwischen 1475 und 1481 erbaut und diente den Kardinälen als Versammlungsort für die Wahl der neuen Päpste.

Die großartigen Fresken von Michaelangelo auf den Wänden und der Decke der Kapelle stellen die Genesis, die Erschaffung des Menschen, die Erbsünde, die Sintflut und den Tag des Jüngsten Gerichts dar.

Die Kapelle besteht aus einem rechteckigen Raum, der 40 Meter lang, 13 Meter breit und 21 Meter hoch ist, was dem Goldenen Schnitt entspricht. Der Raum verfügt über zwölf Fenster.

7. Der Trevi-Brunnen

Ihr könnt Rom nicht besuchen, ohne den Trevi-Brunnen zu besichtigen. Es gibt etwa 2.000 Brunnen in Rom, und dieser ist der größte in der ganzen Stadt.

Er wurde zwischen 1732 und 1762 erbaut und ist ein schönes Beispiel für den römischen Barockstil des 18. Jahrhunderts.

Er soll das Element Wasser ehren und zeigt den Gott des Ozeans, Neptun. Tausende von Tourist*innen besuchen ihn regelmäßig und werfen eine Münze hinein, die ihnen Glück bringen soll.

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8. Piazza Navona

Die Piazza Navona ist der meistbesuchte Platz in ganz Rom.

Nach einem langen Tag durch die Straßen Roms kann man hier perfekt abschalten.
Einen kühlen Aperol serviert auf den Ruinen Roms? In der Piazza Navona ist das möglich! | Quelle: unsplash

Sie ist auf den Ruinen aus dem 1. Jahrhundert erbaut, was bedeutet, dass die Häuser und Geschäfte sich auf dem alten Rom befinden! Die Gebäude und ihr barocker Stil spiegeln die italienische Renaissance des 17. und 18. Jahrhunderts wider. Hier findet Ihr den Fiumi-Brunnen und den Neptunbrunnen.

9. Piazza di Spagna und die Spanische Treppe

Die Spanische Treppe und die Piazza di Spagna sind eine der beliebtesten Touristenattraktionen in Rom. Sie befinden sich in einem der schickeren Viertel Roms. Die Treppe besteht aus 135 Stufen und ist ein beliebter Treffpunkt für die einheimischen Römer*innen.

Erfahrt hier mehr über die verschiedenen Stadtviertel in Rom.

10. Die Katakomben von Rom

Wie wäre es mit einem Besuch im Untergrund von Rom?

Dies ist eine andere Art, Rom zu sehen und abseits der ausgetretenen Pfade eine andere Seite der Geschichte der Ewigen Stadt zu erleben. Viele Tourist*innen wissen nicht, dass es in Rom einen Untergrund gibt. Dieser umfasst die Katakomben und unterirdischen Gänge. Hier haben die Römer*innen ihre Toten begraben. Es gibt daher viele Fresken und Gräber.

Unter den Überresten des alten Roms kann man finden:

  • Piazza Navona: Die Ruinen des Stadions von Domitian
  • Die Ruinen des Vicus Caprarius
  • Die Ruinen des Hadrianstempels
  • Das Auditorium Di Mecenate
  • Das Colombario di Pomponio Hylas (wo die Armen und Sklaven und Sklavinnen begraben wurden)
  • Die Bunker von Mussolini
  • Den Domus Aurea: ein von Kaiser Nero errichteter Palast.
  • Die Katakomben von St. Callixtus: Hier wurden 500.000 Menschen begraben, darunter die Päpste aus dem 3. Jahrhundert. Es handelt sich um die ältesten Katakomben an der Via Appia.
  • Den Domus des Palazzo Valentini.

Wer Platzangst hat, sollte fernbleiben!

11. Das Vatikanische Museum

Wer Rom besucht, muss auch das kleinste Land der Welt besuchen, nämlich Vatikanstadt.

Auch wenn Ihr es während der Hochsaison eher vermeiden solltet, müsst Ihr unbedingt das Vatikanische Museum besuchen. Dort gibt es eine riesige Sammlung von Werken, die von verschiedenen Päpsten aus dem alten Ägypten, dem Römischen Reich, dem Mittelalter, der Renaissance und der Neuzeit zusammengetragen wurden.

Außerdem solltet Ihr die Sixtinische Kapelle mit ihrer Doppelwendeltreppe, den Kartensaal und dem Zimmer von Raffael besuchen.

12. Villa Borghese

Möchtet Ihr dem Chaos des römischen Stadtzentrums entfliehen?

Habt Ihr genug von Mosaiken, Brunnen, Ruinen, UNESCO-Welterbestätten und Tempeln?

Dieser Stadtpark ist 80 Hektar groß und beherbergt einige Museen. Die Gärten der Villa Borghese sind eine wunderschöne Grünanlage inmitten der italienischen Hauptstadt.

Wen Ihr etwas Grün im Herzen Roms sucht, geht zur Villa Borghese.
Die Villa Borghese eignet sich perfekt, für eine kleine Auszeit! | Quelle: unsplash

Findet in diesem Artikel heraus, wie lange ihr Rom besuchen solltet.

13. Die Kapitolinischen Museen

Eine weitere unumgängliche Sehenswürdigkeit, die Ihr mit dem Roma Pass oder einer "Hop On Hop Off"-Busfahrt besuchen könnt, sind die Museen auf dem Kapitolshügel, dem Palazzo dei Conservatori und dem Palazzo Nuovo.

Über die Lapidarium-Galerie, einem unterirdischen Gang, in dem Ihr Werke von Caravaggio, Tizian und Rubens sehen könnt, gelangt Ihr von einem Museum zum anderen.

Der Palazzo Nuovo beherbergt Skulpturen, darunter eine Nachbildung der Statue des römischen Kaisers Marcus Aurelius, einer der berühmtesten des Reiches.

14. Petersplatz und Basilika

Das symbolträchtige Monument der katholischen Kirche, der Petersdom, zieht in kürzester Zeit Tausende von Tourist*innen an.

Hier versammeln sich Katholik*innen aus der ganzen Welt.

Er überblickt den Petersplatz und seinen ägyptischen Obelisken, der im ersten Jahrhundert von Caligula nach Rom gebracht wurde.

Wenn Ihr wissen wollt, wieviel Geld Ihr für Euren Urlaub in Rom einplanen solltet, schaut Euch unseren Artikel zu den Reisekosten in Rom an.

15. Die Via Appia

Nachdem Ihr Rom besichtigt habt, solltet Ihr die Via Appia, eine fast 500 km lange römische Straße, entlangfahren. Von Rom aus führt sie an der tyrrhenischen Küste entlang, durchquert Kampanien und führt nach Apulien im Südosten Italiens.

Ihr Bau begann 312 v. Chr. und sie ist eine beliebte Route für Wanderer*innen. Einige Abschnitte stammen noch aus der Zeit der Römer. Und jetzt stellt Euch vor, wie lange die Reisen im Zeitalter der Römer*innen gedauert haben müssen!

Jetzt wisst Ihr etwas mehr über die italienische Hauptstadt und was Euch da erwartet. Wenn Ihr mehr über die italienische Sprache lernen möchtet, könnt Ihr eine*n der vielen talentierten Italienisch-Nachhilfelehrer*innen auf Superprof kontaktieren!

Es gibt drei verschiedene Arten von Tutorials, die auf der Platform angeboten werden: Privater Präsenzunterricht, Onlinekurse und Gruppenunterricht. Jede Form hat ihre Vor- und Nachteile und was für die eine Person geeignet ist, passt nicht unbedingt für die nächste.

Privater Präsenzunterricht findet zwischen Lehrkraft und Schüler*in statt und ist die effektivste angebotene Unterrichtsmethode. Das liegt daran, dass die Lehrkraft sich jede Minute des Kurses mit Euch beschäftigt und die Stunden und Kurse auf Euch zugeschnitten sind.

Onlinekurse sind ähnlich wie privater Präsenzunterricht, aber können finden dank des Internets auch stattfinden, wenn Lehrkraft und Schüler*in nicht am gleichen Ort sind. Wenn Ihr eine Webcam, ein Mikrophon und eine anständige Internetverbindung habt, könnt Ihr Italienisch auch online lernen. Da die Lehrkraft nicht anreisen muss und mehr Kurse pro Woche anbieten kann, berechnet sie meistens einen geringen Stundenpreis.

Zu guter letzt sind Gruppenkurse eine sinnvolle Budgetoption. Da mehrere Schüler*innen für die Zeit und Expertise der Lehrkraft zahlen, muss jede Person weniger pro Stunde aufwenden. Wenn Ihr mit ein paar Freund*innen Italienisch lernen und nicht zu viel Geld ausgeben möchtet, sind Gruppenkurse die perfekte Wahl. Natürlich bedeutet das auch weniger individuelle Aufmerksamkeit für Euch von der Lehrkraft.

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Siad

Student der Poltikwissenschaft, Hobbiefotograf und Kochbegeisterter. Spezialität: Hummus