Die meisten europäischen Hauptstädte sind sehr touristisch, Berlin ist da ein gutes Beispiel. Hauptstädte bieten oft zahlreiche Kulturstätten, die es sich dringend zu entdecken lohnt.

So verhält es sich auch mit Rom, das ein toller Anfang für Eure Entdeckungsreise durch die italienische Kultur ist. Rom zu besuchen bedeutet, zwischen historischen Stätten und Shoppingtouren sowohl Kultur, Geschichte, als auch Kunst zu entdecken. Wenn Ihr Geschichte und Kultur mögt, könnt Ihr Euch die vielen Museen und archäologischen Städten der statt anschauen!

In diesem Artikel möchten wir Euch dabei helfen, Euren Trip nach Rom zu planen. Wir gehen auf unvergleichliche Sehenswürdigkeiten, archäologische Wunder, Tips zur Budgetplanung und die ideale Reisedauer für Eure Tour durch die Stadtteile Roms ein.

Die schönsten Stadtteile Roms für Euren Besuch

Rom besteht aus mehreren für einen Besuch sehr spannenden Stadtteilen. Vielleicht wisst Ihr aber noch nicht, wie lange Ihr dafür einplanen solltet und welche Stadtteile Roms wirklich Eure Zeit wert sind. Rom ist eine große Stadt, daher schauen wir uns jetzt die schönsten Stadtteile Roms für Euren Besuch an.

Das antike Rom

Eine der beliebten Stadtteile Roms ist die Nachbarschaft mit den meisten Ruinen aus der altrömischen Zeit. In diesem Stadtteil ist auch das Kolosseum gelegen, das Symbol Roms schlechthin. Ihr könnt das Kolosseum von innen besuchen, und das empfehlen wir Euch auch.

Gleich neben dem Kolosseum ist das Forum Romanum, wo Ihr Euch ebenfalls mit der römischen Kultur auseinandersetzen könnt. Es gibt alte Tempel, Gebäude und Statuen, die römischen Imperatoren gewidmet sind.

Außerdem findet Ihr hier die Hügel Palatin und Kapitol, die es bei Eurem Trip nach Rom ebenfalls unbedingt zu besuchen gilt!

Der Vatikan

Der kleinste souveräne Staat der Welt ist bekanntlich die Residenz des Papstes und dessen Heiligen Stuhls. Im Vatikan gibt es ebenfalls einige wichtige Stätten, die einen Besuch wert sind:

  • Das Vatikanmuseum
  • Den Petersdom
  • Die Sixtinische Kapelle
  • Die Engelsburg
  • Die Vatikanischen Gärten
Wer nach Rom reist, sollte sich den Petersdom anschauen!
Der Petersdom in Vatikanstadt ist eine der beliebtesten Ziele für Urlaub in Rom! | Quelle: unsplash

Egal ob Petersdom oder Vatikanmuseum, hier werdet Ihr viel über die katholische Geschichte lernen und Kunst und Architektur entdecken, die aus verschiedensten Epochen dieser Geschichte stammen und von der Kirche erhalten wurden. Wenn Ihr nach Rom fahrt, müsst Ihr auch den Vatikan besuchen!

Das historische Zentrum

Das historische Zentrum von Rom ist voll von Geschichte aus dem Mittelalter, der Renaissance und dem Barockzeitalter. Hier findet Ihr zahlreiche spannende Sehenswürdigkeiten wie das Pantheon, die Piazza Navona und den Corso Vittorio Emanuele II, der Hauptverkehrsstraße der Nachbarschaft.

Wenn Ihr Euch nördlich orientiert, erreicht Ihr die spanische Treppe, die Villa Borghese, sowie den bekannten Trevi-Brunnen. Ihr könnt auch bis zum Stadtviertel Trastevere mit seiner bekannten Piazza Santa Maria laufen. Rom hat wirklich unglaublich viel zu bieten!

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Und los geht's

Roms bekannte Denkmäler

Während Venedig eher für seine Kanäle bekannt ist, denkt man bei Rom eher an all die Denkmäler. Wahrscheinlich werdet Ihr mehr als einen Besuch benötigen, um alles zu besichtigen, aber trotzdem möchten wir Euch die wichtigsten Denkmäler Roms vorstellen.

Das Kolosseum und das Forum Romanum

Das Kolosseum und das Forum Romanum sollten unter allen Umständen in der Planung für Euren Besuch in Rom vorkommen. Das Kolosseum ist ein riesiges römisches Amphitheater, wo zu den Hochzeiten des römischen Reichs Gladiatoren gegeneinander kämpften. Es ist sehr gut erhalten und extrem beeindruckend.

Auch das Forum beinhaltet einige der am besten erhaltenen antiken Strukturen Roms.

Wer Geschichte liebt, wird das Kolosseum lieben.
Das Kolosseum in Rom ist ein beeindruckendes Denkmal aus dem antiken Rom! | Quelle: unsplash

Zu den zahlreichen Dingen, die Ihr im Forum Romanum entdecken könnt, gehört:

  • Der Tempel des Romulus
  • Der Augustbogen
  • Der Tempel des Divus Iulius
  • Die Basilica Aemilia
  • Das Argiletum
  • Der Concordiatempel
  • Der Septimius-Severus-Bogen
  • Der Tempel der Vesta
  • Der Temple des Saturn

Ihr könnt Stunden damit verbringen, diese römischen Ruinen zu entdecken und in die Geschichte Roms einzutauchen!

Die Sixtinische Kapelle

Die Sixtinische Kapelle ist ein religiös Bauwerk in Vatikanstadt, das dank der darin enthaltenen Kunstwerke von Michelangelo weltweite Berühmtheit genießt. Diese Kunstwerke zeigen biblische Ereignisse von Genesis bis zum jüngsten Gericht. Auch, wenn die Schlange während der Ferien extrem lang sein kann, solltet Ihr Euch das nicht entgehen lassen.

Der Trevi Brunnen

Im Herzen Roms findet Ihr den größten Brunnen der Stadt, den Trevi-Brunnen. Er zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher*innen an, von denen viele eine Münze hineinwerfen. Der Brunnen repräsentiert Neptun, den römischen Gott des Meeres.

Wie lange solltet Ihr in Rom bleiben

Es ist nicht immer einfach zu bestimmen, wie viel Zeit man für einen Städtetrip einplanen sollte.

Sollte man mit einer Woche rechnen oder reichen ein paar Tage?

Schauen wir uns also mal an, wie lange Ihr in Rom bleiben solltet und was Ihr während Eures Besuchs sehen solltet.

Kurztrip

Rom wurde nicht an einem Tag erbaut.

Nicht nur wurde Rom nicht in einem Tag erbaut, sondern es ist auch unmöglich, alles an einem Tag zu sehen, was die Stadt zu bieten hat. Ein Wochenende in Rom ist eine tolle Idee, aber die Zeit wird nicht reichen, um sich alles anzuschauen.

Wenn Ihr aber nur zwei oder drei Tage in Rom habt, solltet Ihr Euch auf die Hauptdenkmäler konzentrieren und versuchen, so viele davon anzuschauen, wie Ihr könnt, ohne Euch zu hetzen.

Länger in der heiligen Stadt bleiben

Wir empfehlen, dass Ihr mindestens fünft Tage in Rom bleiben solltet, um das meiste draus zu machen. Dadurch lohnen sich die Anreisekosten mehr und der Preis für ein Airbnb dürfte nicht allzu hoch ausfallen. Natürlich bedeutet eine eigene Airbnb-Wohnung, dass Ihr nicht den gleichen Service bekommt, wie in einem Hotel.

Der Trevi-Brunnen in Rom ist ein Denkmal an Neptun, dem Gott des Meeres.
Manche Sehenswürdigkeiten in Rom werdet Ihr aus Zeitgründen nicht besuchen können, aber den Trevi-Brunnen solltet Ihr nicht verpassen! | Quelle: unsplash

In fünf Tagen solltet Ihr die Hauptattraktionen anschauen können und genug Zeit übrig haben, die Stadt auf eigene Faust zu entdecken. Denn da liegt die Seele der Stadt: Abseits der touristischen Sehenswürdigkeiten und mitten in den Straßen und Gassen.

Die Kosten für Euren Romtrip

Auch die Kosten für Euren Städtetrip sind nicht immer leicht ersichtlich. Das Budget für  Euren Ausflug nach Rom wird beispielsweise nicht das gleiche sein, wie das für Paris oder Tokyo. Inklusive Flug-/Zugtickets, Unterkunft und Aktivitäten solltet Ihr zumindest ein kleines Polster für Eure Reise nach Rom einplanen.

Anreise und Unterkunft

Alle Wege führen nach Rom.

Die unendliche Stadt ist gut angebunden, aber die einfachste Anreisemethode ist per Flugzeug. Es gibt je nach Abflugort einige günstige Flüge nach Rom. Mit etwas Glück findet Ihr einen Hin- und Rückflug für nur 60 €.

Was die Unterkunft angeht habt Ihr die Qual der Wahl. Es gibt zahlreiche Hostels, Hotels und Airbnb-Wohnungen.

Ein Hostel kostet um die 20 € pro Nacht, während ein Airbnb oder ein Hotelzimmer eher bei 50 € anfängt. Schaut auch auf die Lage Eurer Unterkunft, um alle Sehenswürdigkeiten schnell erreichen zu können!

Aktivitäten in Rom

Eine der wichtigsten Dinge in Rom ist Essen; der Schlüssel zum Glück ist eine gute Mahlzeit. Glücklicherweise für Euch ist die italienische Küche dementsprechend umwerfend! In Rom könnt Ihr für 20 € bis 30 € pro Person sehr gut essen gehen.

Achtet darauf, dass Ihr in den meisten Restaurants für Brot und Wasser zusätzlich zahlen müssten. Oder aber Ihr kauft Euer eigenes Essen und kocht es selber, wenn Eure Unterkunft dementsprechend eingerichtet ist.

Rom strotzt nur von sehenswürdigen Orten, aber manche davon kosten ein wenig. Wenn Ihr Geld sparen wollt, solltet Ihr Euch den Roma Pass für zwei oder drei Tage holen. Dadurch müsst Ihr nicht pro Sehenswürdigkeit zahlen, etwa 12 € für das Kolosseum oder 18 € für das Vatikanmuseum.

Auch in Rom ist Essen nicht kostenlos.
Wer eine Reise nach Rom macht, sollte sich über die Preise für Sehenswürdigkeiten und Essen bewusst sein. | Quelle: unsplash

Jetzt wisst Ihr etwas mehr über die italienische Hauptstadt und was Euch da erwartet. Wenn Ihr mehr über die italienische Sprache lernen möchtet, könnt Ihr eine*n der vielen talentierten Italienisch-Nachhilfelehrer*innen auf Superprof kontaktieren!

Es gibt drei verschiedene Arten von Tutorials, die auf der Platform angeboten werden: Privater Präsenzunterricht, Onlinekurse und Gruppenunterricht. Jede Form hat ihre Vor- und Nachteile und was für die eine Person geeignet ist, passt nicht unbedingt für die nächste.

Privater Präsenzunterricht findet zwischen Lehrkraft und Schüler*in statt und ist die effektivste angebotene Unterrichtsmethode. Das liegt daran, dass die Lehrkraft sich jede Minute des Kurses mit Euch beschäftigt und die Stunden und Kurse auf Euch zugeschnitten sind.

Onlinekurse sind ähnlich wie privater Präsenzunterricht, aber können finden dank des Internets auch stattfinden, wenn Lehrkraft und Schüler*in nicht am gleichen Ort sind. Wenn Ihr eine Webcam, ein Mikrophon und eine anständige Internetverbindung habt, könnt Ihr Italienisch auch online lernen. Da die Lehrkraft nicht anreisen muss und mehr Kurse pro Woche anbieten kann, berechnet sie meistens einen geringen Stundenpreis.

Zu guter letzt sind Gruppenkurse eine sinnvolle Budgetoption. Da mehrere Schüler*innen für die Zeit und Expertise der Lehrkraft zahlen, muss jede Person weniger pro Stunde aufwenden. Wenn Ihr mit ein paar Freund*innen Italienisch lernen und nicht zu viel Geld ausgeben möchtet, sind Gruppenkurse die perfekte Wahl. Natürlich bedeutet das auch weniger individuelle Aufmerksamkeit für Euch von der Lehrkraft.

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Die Plattform, die Lehrkräfte und SchülerInnen miteinander verbindet

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Siad

Student der Poltikwissenschaft, Hobbiefotograf und Kochbegeisterter. Spezialität: Hummus