Ähnlich wie Italiens große Städte, darunter Rom, Neapel und Florenz, sind auch Italiens Inseln bei tausenden Tourist*innen äußerst beliebt. In den letzte zehn Jahren ist der Tourismus auf Sizilien und Sardinien um 20 % angestiegen. Schaut man sich einmal die traumhaften Strände und Landschaften an, ist das auch kein Wunder.

Italien liegt im Mittelmeer, spezifischer inmitten der Tyrrhenischen, Ionischen, Adriatischen und Ligurischen Meere. Dass es also hunderte italienische Inseln gibt, die Ihr besuchen könnt, dürfte keine Überraschung sein.

Wie gut kennt Ihr aber die drei bekanntesten Inseln Italiens? Plant Ihr schon einen Trip zu eine von ihnen? Was ist bei der Anreise zu beachten? Welche Sehenswürdigkeiten lohnen sich?

Schauen wir uns diese Inseln in aller Ruhe an!

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Warum Ihr die italienische Insel Sardinien nicht verpassen solltet

Sardinien ist bei Tourist*innen sehr beliebt, immerhin quillt die Insel vor lauter Kultur- und Naturschätze nur über. Im Jahre 2017 besuchten 14 Millionen Menschen die Insel.

Sardinien beheimatet eine von Italiens 55 UNESCO Welterbestätten und besitzt eine stark verankerte Identität, die sich in einer Vielzahl von lokalen Festlichkeiten äußert. Die fünf bekanntesten darunter sind:

  • Sartiglia: Ein mittelalterliches Reiterspiel in der Stadt Oristano
  • Sant’Efisio: Eine Feier in Cagliari zu Ehren des Schutzheiligen der Insel
  • Sagra del Redentore: Das Erlöserfest, das Ende August in Nuoro stattfindet
  • Carnaval de Tempio Pausania: Jedes Jahr am Fastnachtstag
  • Carneval de Mamoada: Findet im Januar statt und ist für seine Kostüme und schwarzen Masken bekannt
Wir empfehlen eine Reise nach Sardinien.
Auf Sardinien gibt es von umhauender Natur zu toller Kultur alles! | Quelle: unsplash

Was kann man auf Sardinien neben diesen Festen sonst noch machen?

Wer einen ganzen Trip über Sardinien hinter sich hat, wird sicher Hunger haben. Für den Fall solltet Ihr diese lokalen Gerichte auf dem Radar haben:

  • Garnelen in Vernaccia Wein
  • Chiusòni, eine Art Gnocchi aus Hartweizengrieß
  • Panada, eine Brotvorspeise mit Lamm
  • Cordula, Ziegen- oder Lamminnereien mit Erbsen und Oliven
  • Amaretti, also Makronen aus Mandeln, zum Nachtisch

Aufgrund seiner Größe kann man Sardinien hervorragend in zehn bis 15 Tagen erkunden. Abhängig von Eurem Abflugort in Deutschland wird Euer Startpunkt entweder Olbia oder Cagliari sein, da die meisten Direktflüge eine der beiden Städte als Zielflughafen haben.

Im Allgemeinen empfehlen wir, dass Ihr Euch entweder auf den Norden oder den Süden der Insel fokussiert, um den Reiseplan nicht zu eng zu gestalten. Im Endeffekt kommt es aber vor allem auf Eure Präferenzen an.

Alles wichtige für Euren Besuch auf Capri

Capri ist bekannt für seine Schönheit und Romantik. Atmosphärische Hotels wie Punta Tragara oder Excelsior Parco sorgen für die richtige Stimmungen. Die Villa Tenerezza ist für diejenigen eine gute Wahl, die sich ein schönes Ferienhaus wünschen, das als Basis ihrer Capritrips dient.

Das Klima auf Capri ist jahrein jahraus angenehm, weshalb der Tourismusanstieg von 25 % in den letzten 5 Jahren vor Corona auch kein Wunder ist.

Blaues Meer, weiße Strände, kalter Aperol in der Hand - alles kein Problem auf Capri.
Capri ist die Insel der Romantik schlechthin! | Quelle: unsplash

Was ist bei Eurer Caprireise zu beachten?

Die Anreise zu dieser Trauminsel sollte einigermaßen organisiert werden. Der nächste internationale Flughafen ist in Neapel, wo Ihr aus Deutschland gut hinkommt. Dort angekommen, solltet Ihr folgende Fährenanbieter aufsuchen:

  • Caremar
  • SNAV
  • NLG - Navigazione Libera del Golfo
  • Alilauro
  • Aalicost
  • Capitan Morgan

Wenn Ihr mehr Informationen zu Fahrtzeiten und Preisen sucht, werdet Ihr auf DirectFerries fündig.

Nach etwa drei bis fünf Stunden Anreisezeit seid Ihr endlich bereit, Capri zu entdecken.

Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten der Insel gehört die Stadt Anacapri im Nordwesten. Mit der blauen Buslinie oder etwa 15 - 20 Minuten zu Fuß von der berüchtigten Grotte Azzurra gelangt  Ihr dahin. Anacapri ist für seine charmante Atmosphäre und kleine Barockkirche bekannt. Der perfekte Küstenort also!

Wenn Ihr die frische Luft mögt, wir Euch der Monte Solaro mit seinen 589 Höhenmetern gefallen, die seinen Gipfel übrigens zum höchsten Punkt auf Capri machen. Nach etwas Wandern erwarten Euch hier einige beeindruckende Ausblicke. Für weitere Herausforderungen auf Capri sorgen die folgenden Wanderrouten:

  • Via Krupp, die Euch durch die Augustusgärten führt
  • Arco Natorale, ein Steinbogen, der als Ziel einer tollen Wanderung mit Blick auf die Halbinsel von Sorrent dient
  • Via Migliara, ein ruhige und szenische Route

Außerdem gibt es natürlich einige traumhafte Strände, aber dazu später mehr… Schauen wir uns vorher einmal Sizilien an, Italiens größte Insel.

Ein paar Tipp für Euren Sizilientrip

Sizilien ist nicht nur die größte Insel Italiens und des Mittelmeers, sondern auch noch bekannt für seine Schönheit und zahlreichen Aktivitäten. Die Insel liegt direkt an der Küste Süditaliens.

Wenn Ihr eine Reise nach Sizilien plant, solltet Ihr wissen, was Euch da erwartet. Es ist zum Beispiel gut, über das Klima Bescheid zu wissen:

  • Auf Sizilien könnt Ihr das ganze Jahr über draußen sein und sonnenbaden
  • Die wärmste und sonnigste Zeit ist zwischen April und Oktober
  • Im Juli und im August können Temperaturen von 35 ° C erreicht oder unter Umständen sogar überstiegen werden

Wir empfehlen im Allgemeinen, Sizilien zwischen April und Juni oder September und November zu besuchen, um den touristischen Massenansturm im Sommer zu vermeiden.

Wer Lust auf Sommerurlaub hat, wird sich auf Sizilien wohlfühlen.
Sizilien hat wirklich alles für Euren Sommerurlaub zu bieten! | Quelle: unsplash

Unabhängig davon, ob Ihr eher den Süden oder den Norden der Insel erkunden wollt, gibt es ein paar Orte, die es sich definitiv zu besuchen lohnt. Dazu gehören:

  • Palermo, die Hauptstadt von Sizilien
  • Cefalù, bekannt für seine Strände, die Kathedrale (Duomo) und das Nachtleben
  • Tindari, eine griechisch-römische Stadt, durchdrungen von Herz und Seele, sowie Olivenfeldern
  • Taormina, mit lauter farbenfroher Bauten
  • Ätna, wo der namensgebende Vulkan steht
  • Catania, eine reiche Universitätsstadt und die zweitgrößte Stadt auf Sizilien

Vergessen wir nicht die weltbekannten kulinarischen Spezialitäten Siziliens. Klassiker wie Pasta mit Auberginen könnt Ihr überall finden und auch am Meer und den bekannten sizilianischen Stränden genießen, darunter:

  • Mondello, in der Nähe von Palermo
  • Favignana, im Süden der Insel
  • Scala dei Turchi, ein surreal anmutender, strahlend weißer Felsen, an dessen Fuß sich ein Strand gesellt
  • Stromboli, eine Vulkaninsel nördlich Siziliens, voller Natur und schönen kleinen Ecken

Wenn wir schon bei Stränden sind, schauen wir uns mal die schönsten der großen italienischen Inseln an.

Welche sind die schönsten Strände der italienischen Inseln?

In Italien und natürlich auch auf seinen Inseln findet Ihr überall Wassersport und andere Aktivitäten, wenn Ihr keine Lust habt, nur auf dem Strandhandtuch zu liegen: Jetski, Boottrips, Wandern. Italien ist für seine Küstenorte bekannt und beliebt. Auf der 5.175 km langen Küste sind 96.1 aller Strände öffentlich.

Natürlich gibt es auch Privatstrände. Auch sie bieten einige Vorteile, dafür muss man aber eine Gebühr zahlen. Strände sind häufig genau deshalb attraktiv, weil sie zugänglich sind. Auf der anderen Seite sind Buchten und Grotten für viel so interessant, eben weil Ihre Zugänglichkeit eingeschränkt ist. Zu den schönsten Buchten gehören: 

  • Der Spiaggia die Conigli oder auch Kaninchenstrand auf Lampedusa
  • Chiaia di Luna auf Ponza
  • Fetovia auf Elba
  • Cala Rossa auf der Insel Favignana

Die italienischen Inseln Sardinien, Sizilien und Capri stechen dabei heraus, wenn es darum geht, die schönsten Strände aufzulisten.

Beispielsweise hat Sizilien San Vito Io Capo, einen der beeindruckendsten Strände von ganz Italien. Auch Marina Piccola auf Capri ist extrem bekannt. Für Naturliebhaber*innen empfehlen wir den Spiaggia Berchida auf Sardinien.

Zu guter Letzt möchten wir Euch drei einzigartige Privatstrände empfehlen, für den Fall, dass Ihr etwas weniger Trubel möchtet:

  • Da Gioa auf Capri, unweit von Lido del Farm
  • Pelosa auf Sardinien, tropisch und wunderschön
  • Phi Beach in Arzachena (Sardinien), mit traumhaften Sonnenuntergängen

Also, seid Ihr bereit für Eure Tour der italienischen Inseln?

Auf den italienischen Inseln findet ihr zahlreiche schöne Strände.
Die Strände der italienischen Inseln gehören zu den schönsten von ganz Italien und sogar Europa! | Quelle: unsplash

Bevor Ihr Italien oder seine Inseln besucht, solltet Ihr ein paar Grundlagen im Italienischen draufhaben. Glücklicherweise gibt es zahlreiche kompetente Tutoren und Tutorinnen auf Superprof, die Euch helfen können. Es gibt drei Arten privater Italienischnachhilfe; privater Präsenzunterricht, Onlinekurse und Gruppenunterricht.

Privater Präsenzunterricht bedeutet, dass nur die Lehrkraft und ein*e Schüler*in vorhanden sind und letztere*r im Fokus steht. Die Lehrkraft versucht, Eure Stärken und Schwächen zu identifizieren und ein danach ausgerichtetes Programm aufzustellen. Diese Unterrichtseinheiten sind meistens die teuersten aber gleichzeitig auch am kosteneffizientesten.

Onlinekurse verlaufen ähnlich, nur dass Ihr hier nicht am gleichen Ort wie die Lehrkraft seid. Dank Internet, Webcams und Videokonferenzen könnt Ihr neue Sprachen nämlich auch online lernen. Onlinelehrkräfte verlangen meistens weniger Geld als Präsenzlehrkräfte, da sie weniger Anfahrtszeit- und kosten berechnen müssen und so auch mehr Unterrichtseinheiten pro Woche geben können.

Zu guter Letzt gibt es Gruppenkurse, die logischerweise mehrere Schüler*innen in einem Kurs umfassen. Wenn Ihr etwa mit einer Freundesgruppe Italienisch lernen wollt, um beispielsweise gemeinsam nach Italien zu fahren, könnten sich Gruppenkurse lohnen. Da alle Schüler*innen sich die Kosten der Lehrkraft teilen, sind solche Kurse meistens pro Kopf und Einheit günstiger.

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Siad

Student der Poltikwissenschaft, Hobbiefotograf und Kochbegeisterter. Spezialität: Hummus