Italien ist ein wahres Traumreiseziel: Italienische Lebensfreude kombiniert mit traumhaften Landschaften zwischen den Alpen und dem Mittelmeer. Dennoch ist Italien nicht gleich Italien, da es viele regionale Unterschiede und Besonderheiten gibt - vor allem auch in Bezug auf die beliebte italienische Küche.

Seit 1970 ist Italien in 20 Regionen eingeteilt, darunter auch die beiden Inseln Sizilien und Sardinien. Diese bestehen dann weiterhin aus einzelnen, teils autonomen Provinzen. Jede Region hat kulturelle, historische und landschaftliche Eigenheiten sowie eine eigene eigene Regionalregierung, einen Regionalrat und eine eigene Verfassung, ein sogenanntes Statut.

Zwei der italienischen Regionen sind zudem offiziell zweisprachig: In Trentino-Südtirol spricht man Italienisch und Deutsch und in Aostatal Italienisch und Französisch. In einigen anderen Regionen leben zudem linguistische Minderheiten und es existieren regionale Dialekte der italienischen Sprache.

Man könnte die italienischen Regionen mit den deutschen Bundesländern vergleichen, allerdings besitzen die weit weniger politische und administrative Autonomie und auch weniger finanzielle Mittel als die Bundesländer. Die meiste Macht hat nach wie vor der italienische Staat.

Jedoch gibt es fünf Regionen, die ein Sonderstatut und damit mehr Autonomierechte haben. Diese sind:

  • Trentino-Südtirol
  • Aostatal
  • Friaul Julisch Venetien
  • Sizilien
  • Sardinien

Grundsätzlich unterscheiden sich die einzelnen Regionen landschaftlich und kulturell sehr. Insbesondere auch in Bezug auf die Wirtschaft lässt sich ein starkes Gefälle zwischen Nord und Süd feststellen. Während der italienische Norden eine hohe Wirtschaftskraft aufweist, sind die Regionen im Süden Italiens bis heute eher wirtschaftlich unbedeutend. So ist auch der Lebensstandard der Italiener und Italienerinnen in den nördlichen Regionen deutlich höher als in den südlichen.

Einige ausgewählte Regionen des italienischen Festlands stellen wir dir in diesem Artikel vor.

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Kalabrien: Berge und Meer im Süden Italiens

Die Region Kalabrien ist die südlichste Region auf dem italienischen Stiefel. Sie ist wunderbar ursprünglich und authentisch, da hier weder der Massentourismus noch nennenswerte Industrie angekommen ist. Das macht Kalabrien zwar wirtschaftlich betrachtet eher arm, stattdessen spielen hier Handwerkskunst, Brauchtümer und Traditionen jedoch noch eine größere Rolle als anderswo.

Landschaftlich gesehen ist Kalabrien außerdem alles andere als arm: Mehrere Hundert Kilometer Küste mit eindrucksvollen Steilklippen und traumhaften Stränden, sowie im Landesinneren eine faszinierende Berglandschaft mit Gebirge, idyllischen Bergdörfern und Loipen im Winter.

Mit etwa 320 Sonnentagen pro Jahr ist es kaum verwunderlich, dass "la dolce vita" in Kalabrien allgegenwärtig ist. Die Zeit scheint noch etwas langsamer zu ticken und der italienische Charme schwebt durch die kleinen Gassen der alten Städte und Dörfer.

Ein historisches Gebäude ist in Kalabrien hoch auf einen Felsen gebaut und überblickt das Mittelmeer
Viele alte Gebäude sind in Kalabrien auf oder in die Felsen gebaut | Bildquelle: Unsplash

Die Hauptstadt der Region, in der etwa 2 Millionen Menschen leben, ist Catanzaro. Aufgeteilt ist sie in 5 Provinzen. Im Norden grenzt Kalabrien an Basilikata, ansonsten ist sie ringsum vom Mittelmeer umgeben. Am nahegelegensten Punkt der Westküste sind es nur noch etwa 3 Kilometer bis zur Insel Sizilien.

Die Berge im Inneren von Kalabrien gehören zum Appenin. Die Gebirgszüge sind bis zu 2.000 Meter hoch und laden im Sommer zum Wandern, Radfahren und Mountainbiken ein. Im Winter kann in den Höhenlagen tatsächlich Schnee liegen, so dass Langläufer auf Ski die Winterlandschaften wie aus einem Wunderland genießen.

In den Orten der Regionen lassen sich noch zahlreiche Spuren der Vergangenheit entdecken: Alte Bauwerke wie Kirchen oder Kapellen sind teils eindrucksvoll in die Felsen gebaut oder thronen auf hohen Klippen über der Umgebung und dem Meer.

Was die Küche angeht, so steht an der Küste natürlich viel Fisch auf dem Speiseplan. Ansonsten darf hier im italienischen Süden Käse aus Schafsmilch, Oliven und Kapern, die süße rote Zwiebel sowie die rote Chili nicht fehlen. Bekannt ist die Region außerdem für Bergamotten, eine Art Zitrusfrucht.

Toskana: Zwischen Zypressen, Wein und Oliven

Eine der bekanntesten und wohl auch schönsten Regionen ist die Toskana. Gerade im Frühling sind die blühenden Hügellandschaften, die dunkelgrünen Zypressen sowie die Olivenhaine und Weinreben eine Reise wert. Zudem verfügt die Region über wunderschöne Küsten und ist bei Kultur- und Kunstliebhabern eine Reise wert, insbesondere durch die kulturellen Hochburgen Florenz und Siena.

Ihre Hochzeit erlebte die Toskana wohl im Mittelalter und der Renaissance. Bis heute finden sich hier viele Spuren dieser alten Zeit. Erhaltene, imposante Landgüter erinnern weiterhin an die vielen Handelsfamilien, die in der Vergangenheit zu großen Wohlstand und Reichtum kamen.

Die Hügellandschaft der Toskana in Italien mit grünen Wiesen und Zypressen bei Sonnenuntergang
Die idyllische Landschaft der Toskana | Bildquelle: Unsplash

Die Toskana zählt zum Norden von Italien, wobei sie eher zwischen Nord- und Mittelitalien liegt. Sie grenzt an die italienischen Regionen Ligurien und Emilia-Romagna im Norden, an Marken und Umbrien im Osten und an Latium (die Region der italienischen Hauptstadt Rom) im Süden. Aufgeteilt ist die Toskana in insgesamt zehn Provinzen. Das toskanische Archipel, das aus sieben Inseln besteht und zur Provinz Livorno zählt, ist insbesondere bei Urlaubern und Urlauberinnen beliebt.

Landschaftlich ist die Region sehr abwechslungsreich: Neben der idyllischen und bezaubernden Hügellandschaft und der traumhaften Küste kann die Toskana auch eine beinahe unberührte Gebirgslandschaft vorweisen. Diese nennt sich Garfagnana und ist Teil der Apuanischen Alpen. Der höchste Berg ist immerhin knapp über 2.000 Meter hoch.

Bekannt ist die Toskana außerdem natürlich für den Weinanbau. Doch kulinarisch dürfen auch Oliven, Trüffel, Edelkastanien, Wildfleisch und Hülsenfrüchte nicht unerwähnt bleiben.

Lombardei: Die Alpen, tiefblaue Bergseen und Mailand

Eine vielfältige und wunderschöne Region im Norden Italiens ist die Lombardei. Bekannt ist sie wohl vor allem für die zu den Alpen gehörenden Berglandschaften und die traumhaften Bergseen, wie zum Beispiel den Gardasee oder den Lago Maggiore. Doch auch der Süden der Lombardei mit der flachen Poebene ist reizvoll und einladend.

Besucher und Besucherinnen sind vor allem vom angenehmen mediterranen Klima in der Lombardei angetan. Die Temperaturen sind, abgesehen von den hohen Berglagen, auch im Winter angenehm mild, während die Sommer warm bis heiß sind.

Ein tiefblauer Bergsee in der italienischen Lombardei mit den alpinen Bergen im Hintergrund
Ein typsicher Anblick der Lombardei: Berge und Seen | Bildquelle: Unsplash

Einheimische lockt allerdings insbesondere die Wirtschaftskraft in die Lombardei. Diese zählt zu den vier wirtschaftsstärksten Regionen der Europäischen Union, so dass sich hier viele Arbeitsplätze und Jobchancen befinden.

Hauptstadt der Region ist Mailand - welche nicht nur unter Modekennern weltweit bekannt ist. Wer an Mode, Kunst und Kultur interessiert ist, wird einen Aufenthalt in Mailand zu schätzen wissen.

Doch auch die anderen 12 Provinzen der Lombardei sind eine Reise wert. In die nördliche Lombardei locken vor allem die Berge und Seen, sowie wunderschöne Orte wie Bergamo, Brescia und Como.

Die Flachebene entlang des Flusses Po, dem längste Fluss der Lombardei, geht in Berichten über die Region häufig unter. Dabei ist sie vor allem bei Radfahrern beliebt, da sich zahlreiche Radwege durch die Flussregion schlängeln.

Ein typisches Gericht aus der Lombardei ist das gelbe Risotto, das mit Safran gefärbt wird. Dieses ist insbesondere in Mailand typisch. Doch auch das Maisgericht Polenta ist hier heimisch, ebenso wie verschiedene Fleisch- und natürlich Käsespezialitäten.

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Abruzzen: Naturparadies in der Landesmitte

Eine wunderschöne Region in der Mitte Italiens sind die Abruzzen. Hier findest du wilde und zugleich friedvolle Berglandschaften und gleichzeitig bezaubernde Küstenabschnitte an der Adria.

Wie in so vielen Regionen Italiens scheint die Zeit hier langsamer zu vergehen. In den Bergen genießt du auch im Hochsommer kühle Nächte und angenehme Temperaturen am Nachmittag, während die Badeorte am Mittelmeer zu faulen Strandtagen einladen.

Die Abruzzen haben eine enorm hohe Dichte an Nationalparks, kein Wunder bei der beeindruckenden Natur und dem naturnahen Leben der Bewohner. Zahlreiche Dörfer befinden sich gar im Gebiet der Nationalparks. Die vielen Schafherden sind von Schäferhunden beschützt, denn nicht selten durchstreifen die Wölfe die Wiesen und Hügellandschaften der Abruzzen.

Bekannt ist die Region außerdem für ihren fantastischen Wein. Zu den bekanntesten Rebsorten zählen der Rotwein Montepulciano d'Abruzzo sowie der weiße Trebbiano d'Abruzzo.

Kleine weiße Häuser mit interessantem Kegeldach in einem italienischen Dorf in Apulien
Ein kleines, sehenswertes Dorf in Apulien | Bildquelle: Unsplash

Apulien: Zwischen Geschichte und Poesie

Apulien liegt am Stiefelabsatz von Italien und ist unter anderem für seine vielen Olivenhaine bekannt. Immerhin ein Drittel der Olivenproduktion in ganz Italien stammt aus Apulien. Doch darüber hinaus ist die Region auch eine der geschichtsträchtigsten des Landes.

Die auf italienisch Puglia genannte Region liegt zwischen der Adria und dem Ionischen Meer. Die Hauptstadt ist Bari und bis zur albanischen Küste sind es vom östlichsten Punkt nur etwa 80 Kilometer.

Die Einflüsse verschiedener Kulturen und Epochen sind selbst in den kleinsten Dörfern spürbar und erlebbar. Sobald man die touristischen Zentren verlässt, begegnet man in Apulien einem sehr ursprünglichen Italien. Die Natur in den Nationalparks erinnert an Poesie, und für einen Austausch mit den Einwohnern, die teils starke Dialekte sprechen, sind ein paar Kenntnisse der italienischen Sprache sicherlich nicht verkehrt.

Umbrien: Romantisch, wild und ursprünglich

Zu Unrecht genießt Umbrien noch eher ein Schattendasein neben der touristisch bedeutenderen Nachbarregion Toskana. Dabei findest du in Umbrien alles, was dein italienisches Herz begehren mag: Eine zauberhafte grüne Landschaft, traumhafte Seen, alte Dörfer und Städte und neben schwarzem Trüffel natürlich auch jede Menge Käse, Wein und Wurstspezialitäten.

Einzig auf eine Küste musst du in Umbrien verzichten - übrigens die einzige italienische Region ohne Zugang zum Meer. Die grüne Hügellandschaft, auf dessen Spitzen die lebendigen Orte thronen, lässt dich diese Tatsache aber bald vergessen.

Die Menschen in der Region lieben traditionelle Feste und Feierlichkeiten und zelebrieren diese bis heute in jedem Jahr. So kannst du eintauchen in die italienische Kultur von Umbrien und dich dank des angenehmen regionalen Akzents sogar gut und unkompliziert verständigen.

Viele der kulturellen Schätze der Region führen zurück auf den Adel sowie den christlichen Orden. Kunst- und Kulturbegeisterte kommen in Umbrien voll und ganz auf ihre Kosten. Zahlreiche Gebäude sind architektonische Meisterwerke und erinnern an den Glanz vergangener Zeiten.

Verschneite Bergspitzen der italienischen Dolomiten in Südtirol im Winter
Die zauberhafte Berglandschaft von Südtirol im Winter | Bildquelle: Unsplash

Trentino-Südtirol: Mediterranes Flair in den Alpen

Im Nordosten Italiens und den Alpen gelegen ist Trentino-Südtirol eine der imposantesten Regionen des Landes. Sie besteht aus den beiden autonomen Provinzen Trentino und Südtirol - wie der Name vielleicht schon vermuten lässt. Die Hauptstadt Trentinos ist Trient, die von Südtirol ist Bozen. Der berühmteste Einwohner Bozens ist übrigens wohl Ötzi - die Mumie eines Neandertalers, die in einem Museum aufbewahrt wird.

Doch nicht nur landschaftlich ist Trentino-Südtirol reizvoll, sondern auch aus kultureller Sicher höchst interessant. Nicht nur, weil hier gleich drei Sprachen gesprochen werden. Neben dem verbreiteten Italienisch sprechen die Südtiroler auch Deutsch - naheliegend durch die Grenze zu Österreich. Darüber hinaus spricht eine kleine Minderheit in bestimmten Gegenden auch Ladinisch, die älteste Sprache der Region.

Im Sommer zieht es Besucher und Besucherinnen für ausgedehnte Wanderungen und Bergtouren in die Region. Die Bergspitzen der Dolomiten sind schließlich höchst beeindruckend und erinnern mit den vielen Gämsen, Steinböcken und Adlern an das alpine Österreich.

Im Winter ist insbesondere Südtirol dann eine Hochburg für Skifahrer und Skifahrerinnen. Aus ganz Europa treffen sich Begeisterte des Skisports hier, um tagsüber die Pisten und abends die Apres Ski Hütten unsicher zu machen.

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Miriam

Miriam arbeitet als freie Autorin & Yogalehrerin. Getrieben von großer Neugier liebt sie es, Neues zu entdecken und zu erlernen; sich selbst weiterzuentwickeln und anderen dabei zu helfen.