Glasklare Seen, imposante Alpenformationen, mediterrane Einfüsse und kleine Städtchen - das ist Trentino-Südtirol. Aber nicht nur das! Die Region im Nordosten Italiens ist auch politisch und vor allem sprachlich hoch interessant. Wer sich für linguistische, geschichtliche und kulturelle Einflüsse interessiert, wird hier auf viel Interessantes stoßen!

Trentino-Südtirol teilt sich in zwei autonome Provinzen: Südtirol mit Bozen als Hauptstadt und Trentino mit Trient. Sie genießen beide einen politischen Sonderstatus.

Seit jeher ist die Alpenregion im Nordosten Italiens an der Grenze zu Österreich und der Schweiz ein Ort verschiedener Kulturen und Begegnungen. 

So spricht man hier drei Sprachen: 

  • Italienisch spricht man in beiden Provinzen
  • Deutsch wird nur in Südtirol gesprochen, während es für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in öffentlichem Dienst Pflicht ist.
  • Ladinisch ist die älteste Sprache in der Region und wird, wie in der Schweiz auch, von einer Minderheit in einer bestimmten Gegend gesprochen.

Die kleinen Städte und Orte von Trention-Südtirol üben seit vielen Jahrzehnten eine Anziehungskraft auf Besucher aus und die umliegenden Berge laden zu ausgedehnten Wanderungen im Sommer und Skifahren im Winter ein. Möchtest du Zeit in Südtirol-Trentino verbringen, ist das eine optimale Gelegenheit, um deine Italienischkenntnisse zu überprüfen, da du dich zur Not auch auf Deutsch unterhalten kannst. Möchtest du erste Schritte im Italienisch machen, empfehle ich dir, dich auf Superprof nach einem Italienischlehrer umzuschauen.

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Solche ein romantisches Bild mit einem blumengeschmückten Damenfahrrad vor einer mit Pflanzen bewachsenen Steinmauer findet man in Meran!
Das mediterrane Flair zeigt sich in Trentino - Südtirol an vielen Ecken! / Quelle: Alaine Johnson_unsplash
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Alpenkultur mit mediterranem Flair: Die Hauptorte und ihre Traditionen

Lass uns bei den grösseren Orten der Provinzen Halt machen:

Trient (Trentino)

Wie an vielen Orten in Italien feiert man auch im Trentino die Jahrestage der Schutzheiligen bestimmter Orte. So auch in Trient, der Hauptstadt des Trentino. Ihr Stadtpatron heißt San Vigilio (St. Vigilius) und zu seinen Ehren findet im Juni gleich eine Woche lang ein Fest statt, an dem die Innenstadt mit altem Handwerk, historischen Rituale, Musik, Spielen und Unterhaltung jeder Art zu einem mittelalterlichen Treiben verwandelt wird. Was nicht fehlen darf: das Eröffnungsfest mit der „Cena Benedettina“, das „Tribunale della Penitenza“ auf dem Marktplatz und das Wettrennen der Gänse, "Palio dell’Orca" genannt. Beendet werden die Festivitäten am 26. Juni mit einem Feuerwerk.

Bozen (Südtirol)

Die Hauptstadt Südtirols liegt am Fuße der beeindruckenden Dolomiten. Das Städtchen verströmt einen besonderen Spirit, was sicherlich auch der Omnipräsenz der Bergspitzen zu verdanken ist. Noch attraktiver als das kleine Städtchen ist ihr berühmtester Bewohner: der Ötzi! Er liegt hier höchstpersönlich im Archäologischen Museum in einem Kühlraum im ersten Stock. Mit seinen geschätzten 5000 Jahren auf dem Buckel gilt er als die älteste Mumie der Welt und kann hier von ganz nah betrachtet werden.

Meran (Südtirol)

Im alten Kurort Meran herrscht eine nostalgische Atmosphäre. Direkt am Fluss Passer liegt die Kurpromenade mit den pittoresken Häusern aus der Gründerzeit. Im Kurhaus ging ein und aus was Rang und Namen hatte. Die Kaiserin Sissi hielt sich hier lange auf, aber auch Literaten gaben sich die Klinke in die Hand.

Ein altes Kurhotel mit Palmen an der Front und Schneebergen im Hintergrund findet man im Nordosten von Italien.
Liebhaber von Hotels mit einer langen Geschichte sollten im Kurhotel Meran absteigen. / Quelle: Alessio Zaccaria

Kulturelle Highlights des Trentino

Viele Orte in den Tälern des Trentino sind für ihre Christkindlmärkte bekannt. Die größten findet in Rovereto und Trient statt. Auch Levico, Arco und Pergine sind jedes Jahr mit den typischen Holzhütten ausgestattet. Kleinere Märkte haben ihren besonderen Reiz, wie zum Beispiel derjenige in Sirór.

Passend zu der Weihnachtsmarkt-Tradition werden in Trentino weihnachtliche Krippen sehr zelebriert. Vor allem im Fleimstal entdeckt man in der Weihnachtszeit entlang von Dorfstrassen oder in besonderen Waldabschnitten Krippen - zum Teil mit lebenden Tieren.

Das Museum Ladin in St. Martin hat sich der ladinischen Kultur verschrieben. Es gibt wechselnde Ausstellungen und bei Führungen erfährst du viel Wissenswertes über Leben, Geschichte, Sprache und Brauchtum der Region.

In Pinzolo/Madonna die Campiglio und in Arco finden jedes Jahr Faschingsumzüge statt. Über mehrere Tage wird die habsburgische Vergangenheit auf alle erdenklichen Weisen gefeiert.

Wenn wir schon bei den Habsburgern sind: Die Gärten von Schloss Trauttmannsdorf sind einen Besuch wert. Der Garten bietet eine einmalige Sammlung mediterraner Pflanzen. Auf den verschlungenen Wegen kann man gut und gerne die Zeit vergessen. Im Schlossgebäude kannst du in einer Ausstellung einiges über die Habsburger - allen voran der Kaiserin Sissi, die sich hier oft aufgehalten hat - erfahren.

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Südtirol - Kultur und Tradition am Fuß der Berge

Österreicher mit italienischem Einfluss, so könnten man die Südtiroler salopp bezeichnen. Auch hier gibt es Christkindlmärkte. Einer der schönsten soll in Bruneck, dem Hauptort des Pustertals sein. Das hübsche Bruneck lohnt sich allemal, hier befindet sich das „Messner Mountain Museum“.

Das Kloster Marienberg ist die höchstgelegene Benediktineraptei in Europa. Sie liegt auf stolzen 1350 Metern. Eine Ausstellung im Inneren des Klosters erzählt von der bewegten Geschichte dieser Gemäuer.

Eine der steilsten Standseilbahnen Europas, die Mendelbahn bei Kaltern, befindet sich ganz in der Nähe. Mit 64 % Steigung kriecht die Bahn den Berg hoch und beschert einen wunderschönen Ausblick über das Südtiroler Unterland.

Und somit sind wir schon beim Highlight selbst: Die unbeschreiblich schöne Natur. Die Wildnis ruft!

Zwei Haflinger kratzen sich den Rücken auf einer Alpenweide mit den Dolomiten im Hintergrund.
Alpenländische Traditionen wie die Zucht der Haflinger Pferde sind hier über die österreichisch-italienische Landesgrenze hinaus mit einander verbunden. / Quelle: Ruben Vermeulen_unsplash

Raus in die Natur!

Wer die Natur liebt, wird Trentino-Südtirol und seine naturverbundene Bevölkerung lieben!

In Trentino-Südtirol leben seltene Tiere und und wachsen eine Vielzahl geschützter Pflanzen. Braunbären, Hirsche, Salamander, Hermelin, Steinböcke, Gämsen, Aldler… die Liste ist lang. Ebenso groß ist die Biodiversität der Pflanzenwelt.

Ich beginne jetzt einfach mal in Südtirol beim Grödner Joch, dem Gebirgspass auf einer Höhe von 2121 Metern. Er ist ein absolutes Highlight in Südtirol. Hier schießt man jene Fotos, von denen man denkt, sie wären in den USA entstanden. 

Es geht aber leicht noch höher hinaus! In der Gegend um Alta Badia, einem der schönsten Tälern in den Dolomiten, lassen sich die Bergspitzen bis auf fast 3000 MüM besteigen. Wer in einem der oft familiengeführten Hotels eincheckt, kann in der Region jedes erdenkliche Outdoor-Abenteuer erleben. Sie ist bei Naturliebhabern im Sommer wie im Winter beliebt. Am bekanntesten und visuell spektakulär ist die Sellaronda, die in jeder Jahreszeit umrundet werden kann. 

Ein Mann steht auf einem Felsvorsprung zwischen markanten Felsen und blickt auf das Nebelmeer über die Täler von Alto Adige!
Über den Wolken - so kann man sich nach einer Bergwanderung oder Klettertour in den Dolomiten fühlen! / Quelle: Tobias Rademacher_unsplash

Weiter Naturtipps:

  • Beim Hospiz Heiligenkreuz auf 2045 MüM kann man seinen Blick über die beeindruckende Bergregion schweifen lassen.
  • Die Roda de Armentara gehört zum europäischen Naturschutzprogramm von „Natura 200“ zum Schutz von Fauna und Flora.
  • Der Aussichtsturm von Kohlern (Südtirol) ragt aus dem Wald des Kohlerer Bergs und ermöglicht einen wunderschönen Blick ins Tal.
  • Der St. Felix Wasserfall bei Tret (Trentino) stürz stolze siebzig   Meter ins Tal und kann von oben wie von unten bewundert werden.
  • Die Erdpyramiden (Südtirol) sind ein besonderes Highlight. Zu entdecken sind sie in der ganzen Region. Die Rittner Erdpyramiden gehören zu den höchsten und formschönsten Europas. Man geht davon aus, dass sie 25’000 Jahre alt sind.

Die Sprachen in Trentino-Südtirol

Die Sprachgruppen Italiens kann man grob in ein paar Untergruppen teilen. So spricht man im Süden, zum Beispiel in der Region Kalabrien und im Land der Trulli Apulienden süditalienischen Dialekt. In der Toscana mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten spricht man das klassische Italienisch, Toscanisch genannt, und im Norden wird es ein bisschen komplizierter. Rund um Mailand in der Lombardei spricht man Norditalienisch und etwas schwieriger zu verstehen wird die Sprache in Veneto und im Trentino. Lass uns die Sprachen in dem Gebiet genauer anschauen:

Der Dialekt des Trentino

Wie bereits erwähnt spricht die Bevölkerung von Trentino einen italienischen Dialekt. Er ähnelt dem des Veneto. Allerdings findet man im Trentiner Dialekt Einflüsse des Deutschen und Ladinischen. Vor allem Landwirtschaftliche Geräte und Begriffe aus dem Handwerk stammen oft aus dem benachbarten Südtirol oder stammen aus historischen Kontexten, als die Germanen die Gegend durchzogen oder natürlich aus der K und K - Zeit. Die Bevölkerung unterhält sich bis heute hauptsächlich im Dialekt, auch wenn natürlich alle Italienisch können.

Möchtest du deine Sprachkenntnisse erweitern, bist du in Trentino sehr gut aufgehoben, da man sich zur Not auch mit Deutsch behelfen kann. Auf Superprof findest du Italienischlehrer für alle Erfahrungsstufen!

In einem östlichen Ausläufer des Trentino lebt eine sprachliche Minderheit, die sich Zimbern nennen. Das Zimbrisch entstammt der südbairischen Sprachfamilie (Ja genau, Bairisch mit ai, nicht mit ay). Der Begriff stammt vermutlich vom Mittelhochdeutschen „Zimmerer“. In der Ortschaft Lusern auf der Hochebene Lavarone kann man diesen Dialekt, der dem Kärntnerisch und Tirolerisch sehr verwandt ist, hören.

Ein weiteres Tal, dessen deutschstämmige Geschichte bis ins 14. Jahrhundert zurück geht, ist das Valle dei Mocheni, auf Deutsch Fersental genannt. Die Einheimischen werden Mocheni genannt und sprechen „Bersntol“, ebenfalls eine altdeutsche Sprache.

Der Dialekt der Südtiroler

Der Südtiroler Dialekt ist eine altbairische Sprache, wie man sie in Teilen von Österreich auch spricht. Vereinzelt kommt sie auch in Slowenien vor. Südbairisch ist nicht mit dem Bayrisch zu verwechseln. Sehr typisch für gebirgige Gebiete wird in jedem Tal ein wenig anders gesprochen.

Ein Tipp: von der Sprachstelle des Südtiroler Sprachinstituts gibt es einen unterhaltsamen wie informativen Podcast in mehreren Folgen.

Das Sprachgebiet Ladiner

Wer die Sprache schon mal gehört hat und ein bisschen Italienisch spricht, wird irritiert hingehört haben. Man meint Sprachfetzen verstehen zu können und bleibt doch im Dunkeln, worüber genau gesprochen wird. Woher kommt die Sprache?

Noch bevor die Römer die Alpen in Beschlag nahmen, lebten im Gebiet der östlichen Alpen die Räter. Schon zu der Zeit wurde an den vielen Talhängen Wein angebaut. Durch die Eroberung der Römer wurde das Volk nicht nur auf kleine Gebiete verdrängt, die Sprache vermischte sich mit der Zeit auch mit dem Lateinischen. Das heute noch gesprochene Ladinisch wird in der Schweiz in Teilen des Graubündens, in Trentino im Fasstal (Fascia) und in Südtirol im Gadertal und in Gröden gesprochen.

Wer sich auf die Spuren der Ladiner begeben möchte, dem wird in San Giovanni (in der Nähe von Vigo di Fassa) im Museum des ladinischen Kulturinstituts viel Informatives geboten.

Spätestens jetzt hast du vielleicht Lust, deine Italienischkenntnisse zu verbessern und dich selber in die Sprachregion zu begeben. Oder du liebst die Berge, magst aber den italienischen Stiefel lieber? Dann empfehle ich dir die Region Umbrien mit den schönen mittelalterlichen Städten oder die Provinz Abruzzen im Apennin!

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Vera

aus der Pädagogik komme ich, in Kunst und Kultur bin ich zu Hause, Europäerin bin ich, Sprache(n) liebe ich, Neugierde und Offenheit möchte ich immer behalten.