Mit einer 5.175 km langen Küste und 96,1 % öffentlichen Stränden ist es kein Wunder, dass Italien äußerst beliebt für Küstenurlaub ist. In Italien und auf den italienischen Inseln kann man zwar noch viel mehr machen, als an Stränden liegen, aber wer schonmal auf so einer Insel wie Sizilien, Capri oder Sardinien ist, möchte natürlich auch wissen, welche Strände die schönsten sind.

Welches sind also die schönsten Strände auf den italienischen Inseln? Wo könnt Ihr mit Freund*innen und Familie hingehen, um abzuschalten oder einen coolen Badetag zu haben?

In diesem Artikel schauen wir uns die beliebtesten Strände der italienischen Inseln an, gehen Buchten durch, die Ihr besuchen könnt, und blicken sogar auf ein paar Privatstrände.

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Strände als Teil des italienischen Naturerbes

Italien hat sehr viel Küste und deshalb auch viele Inseln. Letztere gruppieren sich häufig zu Archipelen, von denen die wichtigsten die folgenden sind:

  • Die Inseln im Ionischen Meer und im Tyrrhenischen Meer, darunter der Toskanische Archipel, der Kampanische Archipel, die Pelagischen Inseln und die Pontinischen Inseln
  • Sardinien
  • Die größte Insel des Mittelmeers Sizilien
  • Die Inseln im Adriatischen Meer
  • Die Inseln im Ligurischen Meer
Sowohl das Festland als auch die Inseln Italiens sind von schönen Stränden durchzogen.
Cinque Terre auf dem italienischen Festland hat einige wunderbare Strände zu bieten! | Quelle: unsplash

Die Küstenregionen im Allgemeinen beheimaten traumhafte Strände und UNESCO Welterbestätten, wie etwa Cinque Terre.

Um das meiste rauszuholen, solltet Ihr wissen, welchen Typ Strand Ihr präferiert. Ihr findet typische Sandstrände, welche mit versteckten Zugängen, Kieselstrände, kristallklares, warmes aber auch kaltes Wasser.

Die Auswahl ist also groß, aber nicht nur bei den Stränden müsst Ihr Entscheidungen treffen. Auf den italienischen Inseln könnt Ihr die lokale Kultur kennenlernen, Ausblicke genießen, entspannen und noch viel mehr. Die Inseln sind zwar ein kleines bisschen schwieriger zu erreichen, aber der minimale Mehraufwand ist es wert.

Welche Strände sollen es nun aber sein?

Italiens traumhafte Buchten

Der Reiz eines Strandes liegt nicht nur darin, ob das Wasser klar isst oder nicht. Manchmal geht es auch um Zugänglichkeit. Es gibt aber auch Buchten und Höhlen, in denen man baden kann. Auf der Trauminsel Capri gibt es die Grotte Azzura, einem einzigartigen Ort mit tiefblauen Wasser, aber leider ist das Schwimmen dort untersagt. Um hinzugelangen, müsst Ihr ein Boot nehmen.

Aber was ist der Unterschied zwischen einem Strand und einer Bucht?

Buchten sind kleine Küstenabschnitte, deren umliegendes Terrain den Zugang erschwert. So gesehen sind sie das Gegenstück zu den häufig langen, offenen und zugänglichen Stränden.

Wenn Ihr auf den italienischen Inseln etwas Privatsphäre und Entspannung sucht, sind Buchten und Höhlen ideal. Sie sind natürlich nicht immer leicht zugänglich, was aber Teil des Reizes ist.

Buchten, Strände, Höhlen - Alles kein Problem für die Inseln Italiens.
Auch Buchten findet Ihr auf den italienischen Inseln zu genüge. | Quelle: unsplash

Wo findet Ihr also die am besten versteckten Strände?

Auf Sizilien gibt es zahlreiche Höhlen und Buchten mit wunderschönen Stränden. Die bekannteste davon ist Scala die Turchi in Agrigent. Diese Bucht ist bei weißen, abgestuften Klippen umgeben und ist wirklich einzigartig.

Dahin gelangt Ihr beispielsweise per Auto, welches Ihr in der Nähe parken könnt (leider nicht kostenlos). Von da aus kommt man zu Fuß zu den Klippen, wo einige Stufen Euch zur Bucht führen.

Die italienische Insel Lampedusa hat außerdem den Spiaggia die Conigli oder auch Kaninchenstrand zu bieten, einem sehr sauberen Strand, der nicht leicht zu erreichen ist und trotzdem extrem beliebt ist.

Auf einer weiteren Insel, Ponza, gibt es Chiaia di Luna, einem von Klippen umgebenen Traumstrand in Halbmondform. Leider ist der Strand heutzutage aufgrund abbrechender Felsbrocken nicht zugänglich, man darf ihn lediglich von der Panoramaterrasse oberhalb der Felsen oder auf dem Seeweg per Boot begutachten.

Darüber hinaus gibt es den Strand Fetovia auf Elba, der mit seinem goldenem Sand, Felsen und kristallklaren Wasser zu den malerischsten Stränden der Insel gehört. Auf der Insel Favignana findet Ihr den Strand Cala Rossa, mit wunderschönem Wasser und ebenso schönem, atemberaubenden Ausblick.

Zu guter Letzt möchten wir Forgia Vecchia auf der Insel Stromboli bei Sizilien erwähnen, mit seinem schwarzen Strand und beeindruckenden Blick auf den Vulkan der Insel.

In der Region Kampanien auf dem Festland findet man außerdem Cala Bianca, inmitten eines Naturschutzgebiets. Jetzt kommen wir aber endlich zu den schönsten Stränden der italienischen Inseln!

Die schönsten Strände der italienischen Inseln

Italien hat hunderte Inseln, die sich zu Archipelen gruppieren. Einige Inseln wie Sardinien, Sizilien und Capri, sind für Ihre Natur, Kultur, aber auch für Ihre schönen Strände bekannt.

Ein exzellentes Beispiel wäre San Vito Io Capo auf Sizilien, einem der schönsten Strände der gesamten Nation. Halbmondförmig, aus feinem Sand und inmitten des Zingaro Naturschutzgebietes gelegen, werdet Ihr Ewigkeiten da bleiben wollen,

In der Nähe findet Ihr außerdem die Strände Makari und Santa Margherita.

Auch Capri und Sizilien haben einiges an Stränden zu bieten.
Auf Sardinien reihen sich die Traumstrände nur so aneinander! | Quelle: unsplash

Ein toller Strand auf Capri ist Marina Piccola, aufgrund seiner Bekanntheit ist er aber stark besucht und so eventuell nicht am besten dafür geeignet, in Ruhe Sonne zu tanken. Einen Besuch ist er aber allemal wert.

Sardinien ist wie erwähnt voll von schönen Stränden, es folgen unsere Top 3.

Der Spiaggia Berchida in der Provinz Orosei hat feinen gräulichen Sand, klares blaues Wasser und bietet aufgrund der umliegenden Wacholderbüsche ein naturnahes Flair.

Lu Impostu ist bei Tourist*innen für sein türkisfarbenes Wasser, seine Klippen und den feinen Sand beliebt. Ihr wollt selber Postkarten designen? Dann habt Ihr hier das perfekte Motiv gefunden. Das Wasser ist nicht allzu tief, sodass man gut darin schwimmen kann.

Zu guter Letzt kommt Cala Goloritze, der dritte und letzte sardische Strand. Er befindet sich am Fuß einiger Hügel und eignet sich hervorragend dazu, bei klarem und ruhigem Wasser auszuschalten.

Wer kann widerstehen?

Atemberaubende Privatstrände

Privatstrände gehören meistens Hotels und sind nur für Gäste benutzbar. Meistens kann man allerdings auch eine Gebühr von etwa 20 € zahlen und den Strand mitbenutzen.

Der Vorteil von Privatstränden ist, dass sie meistens ruhiger sind. Darüber hinaus sind sie häufig besser ausgestattet mit Sanitäreinrichtungen, Dienstleistungen und dergleichen. Wer schon für den Aufenthalt zahlt, möchte schließlich auch lange bleiben.

Hier sind drei einzigartige Privatstrände für diejenigen, die es mal mit etwas Ruhe ausprobieren möchten:

  • Da Gioa auf Capri, unweit von Lido del Farm
  • Pelosa auf Sardinien, tropisch und wunderschön
  • Phi Beach in Arzachena (Sardinien), mit traumhaften Sonnenuntergängen.

Dann gibt es noch den FKK-Strand Vendicari auf Sizilien. Er liegt inmitten eines Naturschutzgebiets in der Provinz Syrakus und erstreckt sich über 1.500 Hektar. Perfekt für frische Luft und lange Spaziergänge.

Egal ob Ihr Naturliebhaber*innen seid oder einfach nur entspannen wollt, Eure Auswahl an Stränden ist in Italien unendlich. Wassersport, Wanderungen oder einfach nur ein Buch lesen, alles ist möglich. 

Also, welcher Strand soll’s für Euch sein?

Wer bereit ist etwas Geld zu zahlen, kann von Privatstränden profitieren.
Privatstrände lassen sich gegen eine Gebühr häufig mit verwenden. | Quelle: unsplash

Bevor Ihr Italien oder seine Inseln besucht, solltet Ihr ein paar Grundlagen im Italienischen draufhaben. Glücklicherweise gibt es zahlreiche kompetente Tutoren und Tutorinnen auf Superprof, die Euch helfen können. Es gibt drei Arten privater Italienischnachhilfe; privater Präsenzunterricht, Onlinekurse und Gruppenunterricht.

Privater Präsenzunterricht bedeutet, dass nur die Lehrkraft und ein*e Schüler*in vorhanden sind und letztere*r im Fokus steht. Die Lehrkraft versucht, Eure Stärken und Schwächen zu identifizieren und ein danach ausgerichtetes Programm aufzustellen. Diese Unterrichtseinheiten sind meistens die teuersten aber gleichzeitig auch am kosteneffizientesten.

Onlinekurse verlaufen ähnlich, nur dass Ihr hier nicht am gleichen Ort wie die Lehrkraft seid. Dank Internet, Webcams und Videokonferenzen könnt Ihr neue Sprachen nämlich auch online lernen. Onlinelehrkräfte verlangen meistens weniger Geld als Präsenzlehrkräfte, da sie weniger Anfahrtszeit- und kosten berechnen müssen und so auch mehr Unterrichtseinheiten pro Woche geben können.

Zu guter Letzt gibt es Gruppenkurse, die logischerweise mehrere Schüler*innen in einem Kurs umfassen. Wenn Ihr etwa mit einer Freundesgruppe Italienisch lernen wollt, um beispielsweise gemeinsam nach Italien zu fahren, könnten sich Gruppenkurse lohnen. Da alle Schüler*innen sich die Kosten der Lehrkraft teilen, sind solche Kurse meistens pro Kopf und Einheit günstiger.

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Siad

Student der Poltikwissenschaft, Hobbiefotograf und Kochbegeisterter. Spezialität: Hummus