Italien ist wahrscheinlich eins der schönsten Länder der Welt und das nicht nur weil es für die dolce vita bekannt ist. Der Stiefel bietet auch abseits des Festlandes einige Traumorte. Im Sommer 2018 stieg nicht zuletzt wegen solcher Inseln der Tourismus in Italien um 18 %. Die Menschen kommen aus verschiedensten Gründen, seien es die Strande oder das monumentale kulturelle Erbe.

Aufgrund der gigantischen Küstenlinie am Mittelmeer, zu dem die Tyrrhenischen, Ionischen, Ligurischen und Adriatischen Meere gehören, gehören zahlreiche traumhafte Inseln zum italienischen Staatsgebiet!

Ihr gerät mitten im Lockdown regelmäßig in Fernweh und sehnt Euch nach einem Mittelmeerurlaub? Die Optionen sind zwar gerade eingeschränkt, aber Ihr wollt sobald es möglich ist an die Küste und braucht Planungshilfe oder Inspiration?

Dann seid Ihr hier genau richtig. Sonnenbrille auf und Aperol in den Kühlschrank - heute geht’s um Italien, genau genommen um die Trauminsel Sizilien an der Küste Süditaliens!

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Die beste Zeit für eine Sizilienreise

Die best Zeit, um Sizilien zu besuchen, ist erstmal wahrscheinlich nicht jetzt. Corona macht ein solches Unterfangen anstrengend bis verantwortungslos. Aber sobald das Reisen wieder losgehen kann, warten auf Sizilien tausende Strände und Buchten auf Euch, von denen nur einige Dutzend den Touristen bekannt sind. Diese Strände sind es auch, die während der Hochsaison ziemlich überlaufen sein können, also achtet darauf.

Sizilien ist als Insel natürlich sehr küstenintensiv, aber sie eignet sich das ganze Jahr über für einen Besuch. Durch das milde und sonnige Klima sind Wochenendbesuche genauso lohnend wie längere Aufenthalte.

Strand, Meer, Sonne - Sizilien hat das volle Packet.
Auf Sizilien gibt es viel zu sehen und auch das Wetter macht meistens mit! | Quelle: unsplash

Wenn Ihr Sizilien besuchen wollt, solltet Ihr wissen, was Euch da erwartet. Beispielsweise ist es sinnvoll, über Klima und Wetter Bescheid zu wissen:

  • Auf Sizilien könnt Ihr das ganze Jahr über draußen sein und sonnenbaden
  • Die wärmste und sonnigste Zeit ist zwischen April und Oktober
  • Im Juli und im August können Temperaturen von 35 ° C erreicht oder unter Umständen sogar überstiegen werden

Wenn Ihr Euch nicht sicher seid, wann es am besten ist, nach Sizilien zu fahren, sind hier ein paar Tipps:

  • Im Sommer ist es heiß und trocken, wodurch es anstrengend sein könnte, besonders viele Aktivitäten zu machen
  • Im Winter reichen die Temperaturen von 6 ° C bis 18 ° C und es regnet recht viel, was Outdoor Aktivitäten schwierig macht.

Deshalb könnte es sinnvoll sein, die Reise im eher milden November anzusetzen. Es wird warm genug für en Strand, aber nicht zu heiß für andere Aktivitäten sein. Im Allgemeinen empfehlen wir, Sizilien zwischen April und Juni oder September und November zu besuchen, um Tourist*innen zu vermeiden. 

Da wir nun mehr über das sizilianische Klima wissen, müssen wir klären, wo genau es hingehen soll! 

Welche Orte auf Sizilien Ihr besuchen solltet

Sizilien ist bekannt für seine wunderschöne Natur und Landschaft, aber Norden und Süden der Insel unterscheiden sich. Beide Regionen haben allerdings einiges zu bieten, Ihr solltet deshalb wissen, was Euch hier erwartet. Dann ist es auch gar nicht so schwer, den für Euch perfekten Urlaubsort auf Sizilien zu finden.

Wusstet Ihr, dass Sizilien die größte Insel im Mittelmeer ist?

Wir empfehlen Cefalù für schöne Strände, Parties und mehr.
Wenn Ihr eine Route durch Sizilien plant, sollte Cefalù auch mit dabei sein. | Quelle: unsplash

Eine ereignisreiche und schöne Route führt Euch von Palermo im Norden nach Catania in den Süden, über Cefalù, Tindari, Taormina und den aktiven Vulkan Ätna. Auf dem Weg über die Insel gibt es einige Orte, die Ihr besuchen könnt. Die Städte und Gegenden haben alle ihre eigenen Gründe, die sie besuchenswert wert:

  • Palermo, die Hauptstadt von Sizilien
  • Cefalù, bekannt für seine Strände, die Kathedrale (Duomo) und das Nachtleben
  • Tindari, eine griechisch-römische Stadt, durchdrungen von Herz und Seele, sowie Olivenfeldern
  • Taormina, mit lauter farbenfroher Bauten
  • Ätna, wo der namensgebenden Vulkan steht
  • Catania, eine reiche Universitätsstadt und die zweitgrößte Stadt auf Sizilien

Schon Fernweh bekommen?

Wir empfehlen mindestens zehn Tage für diesen Trip einzuplanen. Wenn Ihr lieber den Süden der Insel erkunden wollt, könnt Ihr die sizilianischen Schätze von Marsala bis nach Syrakus entdecken:

  • Marsala, bekannt für tolle Weine
  • Die archäologischen Stätten von Agrigent, auf italienisch Valle ei Templi (Tal der Tempel) genannt, die zu den 55 UNESCO-Welterben Italiens gehören
  • Villa Romana del Casale, mit ihren historischen Mosaiken
  • Ragusa, eine Barockstadt mit wunderbaren Ausblicken
  • Cavagrande, ein Naturschutzgebiet mit großartigen Wanderwegen
  • Syrakus, die Heimat von Archimedes

Außerdem gibt es zahlreiche lokale Sehenswürdigkeiten. Sie alle werden aus Eurer Sizilienreise ein unvergessliches Erlebnis machen. Auf der größten Insel Italiens wird Euch garantiert nicht langweilig. Nicht ganz so groß, aber mindestens so schön ist für uns übrigens die italienische Insel Sardinien.

Sizilianische Attraktionen, die Ihr unbedingt sehen müsst

Wir haben sie schon kurz besprochen, die Strände Siziliens, die zu den schönsten Stränden Italiens gehören. Sie und die damit verbundenen Aktivitäten sind wahrscheinlich die Hauptattraktion der Insel. Die folgenden gehören zu den bekanntesten Stränden Siziliens:

  • Mondello, in der Nähe von Palermo
  • Favignana, im Süden der Insel
  • Scala dei Turchi, ein surreal anmutender, strahlend weißer Felsen, an dessen Fuß sich ein Strand gesellt
  • Stromboli, eine Vulkaninsel nördlich Siziliens, voller Natur und schönen kleinen Ecken

Die Insel erhält ihren Namen Stromboli von ihrem Vulkan.

Zuletzt ausgebrochen ist er im August 2019 und noch immer ist ein Besuch nicht empfohlen. Sobald diese Empfehlung aufgehoben ist und Corona es ermöglicht, lohnt es sich definitiv, hinzufahren. Wer Natur mag, sollte außerdem den Zingaro Naturpark und seine unvergleichlich schönen Küstenwege besuchen. Hier findet Ihr auf einer Fläche von 1700 Hektar 650 verschiedene Tier- und Pflanzenspezies. Ein toller Ort für Naturliebhaber und alle, die gerne mehr als ausgetretene Wege wollen! Das Gebiet liegt im Norden der Insel bei Castellmare.

Wer Sightseeing mag, sollte sich die Kathedrale von Palermo nicht entgehen lassen.
Die Kathedrale von Palermo ist definitiv einen Besuch wert! | Quelle: unsplash

Auch im Inselinnern gibt es viel zu sehen. Lohnenswert sind vor allem:

  • Die Kathedrale in Palermo
  • Das historische griechische Theater in Taormina
  • Die Kathedrale Sant’Agata in Catania
  • Der Brunnen von Arethusa in Syrakus
  • Die drei schönen Barockstädte Noto, Monika und Ragusa

Euer Urlaub auf Sizilien kann also sowohl Geschichte, Kultur, als auch Entspannung beinhalten.

Partymäuse werden Cefalù mit seinem surrenden Nachleben genießen, während Familien sich in Catania, einem der eher entspannteren Küstenorte der Insel, wohl fühlen werden.

Also, wann geht es für Euch nach Sizilien?

Ein paar Tipps zum Geldsparen für Euren Sizilientrip

Sizilien, genau wie der Rest Italiens, ist für sein tolles Essen bekannt, das allerdings nicht umsonst ist. Das ist übrigens auch auf vielen anderen italienischen Inseln so, die Trauminsel Capri wird sich beispielsweise ebenfalls in Euer Budget fressen. Teure Restaurants auf Sizilien können für eine Mahlzeit 45 € bis 70 € kosten.

Nun gut, solche Restaurants sind das eine Extrem, aber Touristenfallen gibt es überall, also achtet darauf. Auch Wasser und Brot werden häufig mit auf die Rechnung genommen, hier könnt Ihr mit 2 € bis 6 € pro Person rechnen. Trinkgeld ist hier nicht mit eingerechnet, erweist sich aber auch nicht als notwendig.

Plant für die kulinarische Versorgung auf Sizilien ein gewisses Budget ein.
Das Essen auf Sizilien kann teuer sein, aber lecker ist es allemal auch! | Quelle: unsplash

Kulinarisch solltet Ihr Pistazienpasta ausprobieren, eine lokale Spezialität. Auch ein klassisches Aperitif oder Aperitivo gibt es überall und kann Eure Nachmittag äußerst unterhaltsam machen!

Plant voraus und schaut nach geeigneten Orten zum Essen und Schlafen, die sich in Eurem Budget bewegen.

Wo kann man auf Sizilien übernachten?

Airbnb kann eine interessante Option für gemütliche Ferienwohnungen sein. Außerdem gibt es an der Küste kleine typische Gasthäuser, vor allem im Süden der Insel. Um die Entscheidung einfacher zu machen, hier eine kleine Übersicht zu den Preisen für Hostels und Gasthäusern auf Sizilien:

  • Palermo: 14 € bis 20 € pro Nacht
  • Catania: 12 € bis 18 € pro Nacht
  • Taormina: 20 € bis 28 € pro Nacht

Gasthaus und Airbnb reichen preislich von 17 € bis 115 € pro Nacht, abhängig vom Standard der Unterkunft und der Zimmerart.

Wer Geld sparen möchte, sollte außerhalb der Hochsaison gehen und einige Wochen im Voraus planen. Wer Last Minute bucht, kann einen Preisaufschlag von 15 bis 20 % erwarten.

Zu guter Letzt empfehlen wir, ein paar Grundlagen auf Italienisch zu lernen. Englisch wird zwar in den Touristengegenden gesprochen, trotzdem hilft es, sich grundlegend ausdrücken zu können. Auch wenn Ihr einen detaillierten Reiseplan für Euren Trip durch Sizilien habt, solltet Ihr mit Einheimischen kommunizieren können.

Also dann, viel Spaß!

Bevor Ihr Italien oder seine Inseln besucht, solltet Ihr ein paar Grundlagen im Italienischen draufhaben. Glücklicherweise gibt es zahlreiche kompetente Tutoren und Tutorinnen auf Superprof, die Euch helfen können. Es gibt drei Arten privater Italienischnachhilfe; privater Präsenzunterricht, Onlinekurse und Gruppenunterricht.

Privater Präsenzunterricht bedeutet, dass nur die Lehrkraft und ein*e Schüler*in vorhanden sind und letztere*r im Fokus steht. Die Lehrkraft versucht, Eure Stärken und Schwächen zu identifizieren und ein danach ausgerichtetes Programm aufzustellen. Diese Unterrichtseinheiten sind meistens die teuersten aber gleichzeitig auch am kosteneffizientesten.

Onlinekurse verlaufen ähnlich, nur dass Ihr hier nicht am gleichen Ort wie die Lehrkraft seid. Dank Internet, Webcams und Videokonferenzen könnt Ihr neue Sprachen nämlich auch online lernen. Onlinelehrkräfte verlangen meistens weniger Geld als Präsenzlehrkräfte, da sie weniger Anfahrtszeit- und kosten berechnen müssen und so auch mehr Unterrichtseinheiten pro Woche geben können.

Zu guter Letzt gibt es Gruppenkurse, die logischerweise mehrere Schüler*innen in einem Kurs umfassen. Wenn Ihr etwa mit einer Freundesgruppe Italienisch lernen wollt, um beispielsweise gemeinsam nach Italien zu fahren, könnten sich Gruppenkurse lohnen. Da alle Schüler*innen sich die Kosten der Lehrkraft teilen, sind solche Kurse meistens pro Kopf und Einheit günstiger.

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Siad

Student der Poltikwissenschaft, Hobbiefotograf und Kochbegeisterter. Spezialität: Hummus