Hast du häufig das Gefühl, dass andere Personen in deinem Umfeld viel schöner, schlauer, netter, lustiger oder erfolgreicher seien? Fühlst du dich oft unwohl, wenn du in einer neuen Umgebung bist? Fällt es dir schwer, auf fremde Menschen zuzugehen? Hinterfragst du dich viel und zweifelst an dir selbst?

Wenn du den Großteil dieser Fragen mit „Ja“ beantwortet hast, spricht das sehr wahrscheinlich für ein eher schwaches Selbstbewusstsein.

Aber keine Sorge: Zum einen mangelt es vielen Menschen heutzutage an echtem Selbstbewusstsein. Und zum anderen, ist es nie zu spät, selbstbewusst zu werden!

Denn du kannst jeder Zeit an deinem eigenen Selbstbewusstsein arbeiten und das Dasein als Mauerblümchen verlassen.

In diesem Artikel erklären wir dir, was überhaupt hinter dem viel verwendeten Begriff Selbstbewusstsein steckt und wie dieses entsteht. Außerdem teilen wir die besten Tipps & Methoden mit dir, mit denen du selbstbewusster werden kannst!

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Und los geht's

Was bedeutet Selbstbewusstsein überhaupt?

Der Duden definiert Selbstbewusstsein auf zwei verschiedene Arten:

  1. als das „Bewusstsein (des Menschen) von sich selbst als denkendem Wesen“
  2. als „das Überzeugtsein von seinen Fähigkeiten, von seinem Wert als Person, das sich besonders in selbstsicherem Auftreten ausdrückt“

Bei der ersten Definition handelt es sich um eine eher philosophische Sichtweise. Wir beziehen uns deshalb hier auf die zweite Definition, die eher aus der Psychologie stammt.

Wer selbstbewusst ist, ist also von seinen eigenen Fähigkeiten, seinem Können und seinem Wert überzeugt. Derjenige vertraut sich selbst und darauf, dass er mit sämtlichen aufkommenden Herausforderungen und Problemen umgehen können wird.

Denn: Selbstbewusst zu sein heißt nicht, niemals mehr Angst oder Zweifel zu haben und nie mehr Fehler zu machen.

Selbstbewusste Menschen akzeptieren aber ihre eigenen Fehler, ihr Scheitern und ihre Unzulänglichkeiten. Sie wissen, dass sie nicht perfekt sind, und erwarten daher auch keinen Perfektionismus von sich selbst.

Was bedeutet Selbstbewusstsein?
Selbstbewusstsein heißt, sich seiner selbst bewusst zu sein - den Stärken wie den Schwächen | Bildquelle: Unsplash

Du musst also nicht erst dies oder jenes erreichen, bis du selbstbewusst sein darfst. Nein! Du kannst und darfst hier und heute selbstbewusst sein, in dem Wissen, dass du noch nicht am Ende deiner Entwicklung angelangt bist.

Was viele Menschen davon abhält, selbstbewusst zu sein, ist eine zu starke Identifikation mit ihrem Handeln, ihrem Beruf oder ihrem Studium. Wenn du dich mal falsch entscheidest, einen Fehler machst oder eine Klausur verhaust, sagt das überhaupt gar nichts über deinen Wert als Person aus.

Indem du anerkennst, dass dein persönlicher Wert unendlich und unantastbar ist, hast du den ersten und wichtigsten Schritt zu mehr Selbstbewusstsein hinter dir.

Starkes vs. schwaches Selbstbewusstsein

Schauen wir uns also nun an, was ein schwaches von einem starken Selbstbewusstsein unterscheidet.

Auch hier schleicht sich häufig ein Irrglauben ein: Jemand, der immer laut, aufdringlich, selbstgefällig und zutiefst von sich überzeugt ist, hat in der Regel eher ein kleines Selbstbewusstsein und Minderwertigkeitsgefühle, die er zu überspielen versucht.

Selbstbewusstsein ist nicht mit Arroganz, Ego oder Angeberei zu verwechseln. Denn wer sich seiner selbst wahrlich bewusst ist, verspürt nicht mehr den Drang, sich vor anderen beweisen zu müssen.

Letztlich äußert sich ein gesundes Selbstbewusstsein durch die verschiedenen Facetten von diesem:

  • Selbstakzeptanz
  • Selbsterkenntnis
  • Selbstannahme
  • Selbstliebe
  • Selbstvertrauen
  • Selbstkontrolle
  • Selbstverantwortung
  • Selbstachtung
  • Selbstwirksamkeit

Menschen mit Selbstbewusstsein gehen sehr wahrscheinlich entspannter und zufriedener durchs Leben. Denn sie wollen es nicht mehr jedem recht machen, sie erlauben sich, ganz sie selbst zu sein und denken nicht viel darüber nach, was andere Menschen wohl über sie denken könnten.

Selbstbewusste Menschen haben keine Angst vor Fehlern oder Rückschlägen, genauso wenig wie sie in ein äußeres Bild passen wollen. Selbstbewusstsein ist letztendlich der Schlüssel zu innerer Freiheit.

Du kennst deine Stärken und deine Schwächen, weißt, wer du bist und nicht bist und glaubst fest daran, der werden zu können, der du sein willst.

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Schüchternheit ist nichts Schlechtes

Wie oben bereits angesprochen, kann sich mangelndes Selbstbewusstsein durch aufgesetztes Selbstbewusstsein ausdrücken. Ebenso kann aber auch Schüchternheit ein Zeichen für ein schwach ausgeprägtes Selbstbewusstsein sein.

Viele schüchterne Menschen sind davon überzeugt, dass sie so, wie sie sind, nicht richtig oder nicht genug sind. Auch ihre Schüchternheit werten sie als etwas Negatives – was ihnen das Leben noch schwieriger macht.

Daher an dieser Stelle: Es ist nichts verkehrt daran, schüchtern zu sein!

Wie kann ich meine Schüchternheit ablegen?
Schüchtern zu sein ist keine negative Eigenschaft, die du verstecken musst! | Bildquelle: Unsplash

Viele Menschen sind innerlich zutiefst schüchtern, selbst wenn du es ihnen nicht gleich ansiehst. Es ist nicht falsch, zurückhaltend oder ruhig zu sein. Oft werden diese Eigenschaften von anderen sogar als sehr angenehm empfunden.

Du musst deine Schüchternheit also für niemand anderen ablegen. Wenn du jedoch das Gefühl hast, dass sie dich oft blockiert oder dir bei dem Erreichen deiner Ziele im Weg steht, dann lohnt es sich, an und mit ihr zu arbeiten.

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Wie entsteht Selbstbewusstsein?

Und damit wären wir beim nächsten Mythos angelangt. Selbstbewusstsein ist nichts, was du entweder hast oder eben nicht hast.

Nur, weil du vielleicht zu diesem Zeitpunkt schüchtern bist und dich minderwertig fühlst, heißt das nicht, dass das für immer so bleiben muss.

Ja, ein kleiner Teil des Selbstbewusstseins wird dir schon in die Wiege gelegt. Ein weiterer, durchaus größerer Teil, wird in den frühen Kindheitsjahren geprägt – vor allem durch deine Eltern, aber auch deine Geschwister, Großeltern, Verwandten, Lehrer etc.

All diese Personen vermitteln dir ein Gefühl dafür, wie wertvoll du zu sein scheinst. Lob und Anerkennung spielen dabei eine große Rolle. Diese Prägung aus deiner Kindheit begleitet dich bis ins Erwachsenenleben hinein.

Dein Selbstbewusstsein wird von zwei Faktoren bestimmt – dem Selbstbild und dem Fremdbild. Das Fremdbild wird dir konstant im Kontakt mit anderen Menschen gespiegelt. Das Selbstbild ist das Bild, was du selbst von dir und deinem Wert hast.

Dabei ist es natürlich von deiner kindlichen Prägung beeinflusst. Aber: Während das Fremdbild nicht von dir veränderbar ist, kannst du an deinem Selbstbild arbeiten.

Dieses ist am Ende auch viel ausschlaggebender in Bezug auf dein emotionales und mentales Selbstwertgefühl. Du kannst an deinem Selbstbild und deinem persönlichen Mindset arbeiten und es mit viel Geduld und den passenden Methoden verbessern, wie zum Beispiel mit der Growth Mindset Theorie. Damit entwickelst du nach und nach ein stärkeres Selbstbewusstsein.

Wie du selbstbewusster werden kannst

Welche Übungen und Tipps dir auf dem Weg zu mehr Selbstbewusstsein helfen kann, verraten wir dir im Folgenden.

Sei dir aber bewusst, dass eine tiefgreifende Persönlichkeitsentwicklung nicht von heute auf morgen geschieht. Du brauchst Geduld und Nachsicht mit dir und deinen Fortschritten.

Du wirst nicht von nun an jeden Tag selbstbewusst durchs Leben gehen. Auch mit neuen Erkenntnissen und Inspiration wird es Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern, bis du das Selbstbewusstsein aufgebaut hast, das du dir wünschst.

Bleib also dran – es lohnt sich und du wirst es dir danken!

Mach dir deine Stärken bewusst

Ein erster Schritt, um selbstbewusster zu werden, kann sein, dir ganz konkret zu überlegen, wo deine Stärken liegen. Zeichne ein positives Bild von dir! Was kannst du besonders gut? Wofür bewundern dich andere? Worauf bist du stolz?

Probiere einmal folgende Übung: Schreib dir eine Liste mit allen Stärken, die dir einfallen. Selbstverständlich kannst du auch Freunde und Verwandte fragen, was sie an dir schätzen, und diese Punkte mit aufnehmen.

Wie bekomme ich mehr Selbstbewusstsein?
Mit einem Tagebuch über deine Stärken festigst du dein Selbstvertrauen! | Bildquelle: Unsplash

Stärken-Tagebuch führen

Noch nachhaltiger ist es, wenn du ein Tagebuch über deine Stärken führst. Nimm dir jeden Abend ein paar Minuten Zeit und schreib auf, was dir an dem Tag gut gelungen ist, was du erreicht hast, welch nette Worte du gesagt bekommen hast und wofür du heute stolz auf dich bist.

Verändere deine Körpersprache

Du erkennst selbstbewusste Personen meist schon an ihrer Körperhaltung. Sie stehen aufrechter, schauen dir in die Augen spielen nicht aufgeregt mit den Fingern.

Das Gute ist: Deine Körperhaltung kannst du leicht verändern. Du kannst den Spieß einfach umdrehen und jetzt schon eine selbstbewusste Körperhaltung einnehmen, bevor du innere Veränderungen spürst. Damit kannst du dein Gehirn austricksen und du wirst dich automatisch sicherer und wohler fühlen.

Also unser Tipp – stell die Füße hüftbreit, die Wirbelsäule aufrecht und die Schultern weg von den Ohren. Such Blickkontakt mit deinem Gegenüber und lächle!

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Vergleich dich nicht

Vergleiche haben noch nie etwas gebracht, außer Unzufriedenheit. Wenn du dich mit anderen vergleichst, kannst du nur verlieren. Denn es wird immer jemanden geben, der eine glücklichere Beziehung führt, bessere Noten schreibt, mehr verdient, mehr Anerkennung im Job erfährt etc.

Mach dir bewusst, dass jeder seinem eigenen Lebensweg und seinem eigenen Timing folgt. Dort, wo du gerade bist, bist du genau richtig. Du musst dich nicht vergleichen und besser als jemand anders sein. Es reicht, wenn du einfach du selbst bist. Wahrscheinlich weißt du, dass das allein schon schwierig genug sein kann.

Wie stoppe ich den inneren Kritiker?
Setz dir gedanklich Kopfhörer auf, wenn dein innerer Kritiker wieder zu laut wird! | Bildquelle: Unsplash

Stopp deinen inneren Kritiker

Versuche, dir selbst in nächster Zeit ganz bewusst zuzuhören. Von all den Gedanken, die wir täglich denken, ist (leider) der Großteil negativ. Oft reden wir auf eine Weise mit uns, wie wir niemals mit einer guten Freundin oder einem guten Freund reden würden.

Mach dir diese innere Stimme bewusst und lerne den Kritiker in dir kennen. Sobald du weißt, dass er da ist und in gewissen Momenten laut wird, kannst du ihn einfacher ruhig stellen.

Immer, wenn du deinen inneren Kritiker wahrnimmst, gib ihm ein inneres „Stopp!“ zu verstehen und lass den Gedanken los. Wie du mit dir selbst redest, beeinflusst deinen Selbstwert enorm.

Du musst nicht von allen gemocht werden

Zu guter Letzt noch ein wichtiger Glaubenssatz, den du von nun an verinnerlichen solltest um selbstbewusster zu werden: Du musst nicht von jedem gemocht werden. Du musst dich vor allen Dingen selbst mögen.

Dass dich darüber hinaus alle knapp acht Milliarden Menschen dieser Welt mögen werden, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Investier deine Energie daher lieber anders und versuch gar nicht erst, es allen recht zu machen – sonst ist Scheitern vorprogrammiert.

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Miriam

Miriam arbeitet als freie Autorin & Yogalehrerin. Getrieben von großer Neugier liebt sie es, Neues zu entdecken und zu erlernen; sich selbst weiterzuentwickeln und anderen dabei zu helfen.