„Ist das noch Deutsch?“ – Man fragt sich das oft zum ersten Mal, wenn man in Österreich im Café sitzt, in die Straßenbahn einsteigt oder einem Gespräch auf der Straße zuhört. Die Worte kommen einem bekannt vor, aber klingen anders. Mal ist sie weich, mal rau, mal kaum zu verstehen und oft überraschend charmant.
Die sprachliche Vielfalt in Österreich ist unglaublich. Hier ist Dialekt alltäglich und verrät viel über Herkunft, Kultur und das Lebensgefühl. Wir führen dich in diesem Artikel auf eine kleine Reise durch die österreichischen Dialekte: Ihre Ursprünge, die verschiedenen Klangvariationen und welche Ausdrücke dir im Alltag wirklich helfen können – ganz ohne, dass du selbst Dialekt sprechen musst.
Dialekt, Mundart oder Hochdeutsch?
Wer Deutsch lernt, begegnet in Österreich schnell mehreren Sprachformen gleichzeitig. Neben dem Dialekt gibt es das österreichische Standarddeutsch, das sich zwar am Hochdeutsch orientiert, aber eigene Wörter, Ausdrücke und eine eigene Aussprache hat. Beispiele dafür sind Begriffe wie Sackerl, Paradeiser oder Jänner, die in Österreich ganz selbstverständlich zur Standardsprache gehören.
Wichtig zu wissen: Dialekt ist kein Zeichen schlechter Bildung. Im Gegenteil – viele Menschen wachsen mit Dialekt auf und lernen Standarddeutsch erst in der Schule. Dialekt ist Teil der regionalen Identität und wird bewusst verwendet, etwa im privaten Umfeld oder im Freundeskreis. Ob jemand Dialekt spricht oder nicht, sagt nichts über Bildungsgrad oder Sprachkompetenz aus.
In Schule, Medien, Verwaltung und offiziellen Situationen wird in Österreich überwiegend Standarddeutsch gesprochen. Nachrichten, Unterricht, Behördenwege oder formelle Gespräche funktionieren also problemlos auch ohne Dialektkenntnisse.
Im Alltag sieht es anders aus: Hier dominiert Dialekt – je nach Region, Alter und Situation. In Städten hört man meist eine abgeschwächte Form, am Land oft sehr ausgeprägte Mundarten. Für Deutschlernende gilt daher: Dialekt verstehen zu lernen ist hilfreich, Dialekt sprechen zu können ist aber keine Voraussetzung, um sich in Österreich wohlzufühlen.
Herkunft der österreichischen Dialekte
Für aussenstehende schwer hörbar: Österreichs Dialekte entstammen zwei Sprachgruppen. Zum einen dem Bairischen, zu dem fast alle Dialekte des Landes gehören, zum anderen dem Alemannischen.
Bairisch solltest du nicht mit dem Dialekt im deutschen Bundesland Bayern verwechseln. Das sind zwei paar Schuhe.
Alemannischer Sprachraum
Alemannisch ist eine Sprachgruppe, die vor Grenzen nicht halt machte. Ausser in Österreich, wird es im süddeutschen Raum gesprochen und fast alle Schweizer Dialekte gehören dazu. Im französischen Elsass spricht man es ebenfalls, sowie in kleinen Teilen des Piemonts (Va Formazza und Valsesia) und bei Aosta (Val di Gressoney).

In Österreich spricht man es in ganz Vorarlberg und in kleinen Teilen des Tirols, nämlich in Reutte, Ausserfern, Steeg, in St. Anton am Arlberg und Paznaun.
Im 17. und 18. Jahrhundert mussten Wiedertäufer aus dem alemannischen Sprachgebiet vor der Reformation fliehen und fanden Asyl in den USA. Ihren Dialekt haben sie mitgenommen. Noch heute sprechen die Amish und Mennoniten in Pennsylvania und Indiana Pennsylvania Dutch und Berndeutsch.
Bairische Mundarten
Dialekte lassen sich nicht immer an Grenzen festmachen. Sie fließen organisch in einander über. Grob gesagt werden Bairische Dialekte, hier Bairisch-Österreichisch genannt, in allen Bundesländern ausser in Vorarlberg gesprochen. Außerhalb Österreichs findet man Vertreter der Sprachgruppe in Südtirol, in einem kleinen Teil der Schweiz, in Ungarn, Tschechien und in Altbayern sowie Sachsen.
Bairisch verbreitete sich im Zuge der Menschenbewegungen im Mittelalter aus dem heutigen Südbayern in Richtung Osten. Es wird nochmals in verschiedene Untergruppen aufgeteilt:
- Bairisch Alemannisch (Grenzgebiet zwischen Vorarlberg und Tirol)
- Südbarirsch (Osttirol, Kärnten, Teile von Tirol
- Süd-Mittelbairisch (Grenzgebiet Burgenland, Steiermark, Salzburg, Tirol)
- Mittelbairisch (Wien, Niederösterreich, Oberösterreich)
Bairisch gilt nicht als eigenständige Sprache wie zum Beispiel Luxemburgisch. Und das, obwohl die Differenz zu Hochdeutsch größer ist, als zum Beispiel zwischen Dänisch und Schwedisch. Vor allem im ländlichen Gebiet wachsen die meisten Kinder mit Dialekt auf und lernen erst in der Schule Standarddeutsch.
Wie klingt Österreichisch?
Deutsch hat sich seit dem Mittelalter in alle Richtungen verbreitet, wobei ein Haufen deutscher Dialekte entstanden ist. Beide Österreichischen Dialektgruppen grenzen sich stark von deutschen Dialekten ab. Sie haben eine eigene Grammatik, Aussprache und viele eigene Ausdrücke.
Ein paar Ausdrücke zu kennen, erleichtert einem das Leben in Österreich ungemein. Dialekt sprechen die Leute im ganzen Land, wobei ein Stadt-Land-Gefälle besteht. Je ländlicher die Gegend, destso weniger hört man Standardsprache. Wir haben die wichtigsten Dialektwörter für dich zusammengestellt:
| Österreichisch | Deutsch |
|---|---|
| bussi baba | Tschüss! |
| servus | Hallo / Tschüss! |
| Fisolen | Grüne Bohnen |
| Paradeiser | Tomaten |
| Karfiol | Blumenkohl |
| Marillen | Aprikosen |
| Germ | Hefe |
| Obers | Schlagsahne |
| Sackerl | Tragtasche |
| Heferl | Tasse |
| Mist | Müll |
| Putzerei | Reinigung |
| Trafik | Kiosk |
| deppert | dumm |
| goschert | frech |
| aufputzen | schön machen |
| anbauen | eine Sache verlegen |
| ja freilich! | ja sicher! |
Die bairischen Dialekte Österreichs
Der größte Teil Österreichs gehört sprachlich zum bairischen Dialektraum. Diese Dialekte sind historisch gewachsen und unterscheiden sich teils stark voneinander – in Aussprache, Wortschatz und Tonlage. Innerhalb Österreichs lassen sich vor allem mittelbairische sowie süd- und südmittelbairische Dialekte unterscheiden.
Wie gut sind deine Deutschkenntnisse? In unserem Deutsch-Quiz kannst du es herausfinden.
Mittelbairisch
Der bekannteste Vertreter des Mittelbairischen ist der Wiener Dialekt, der sich durch seine besondere Mischung aus Urbanität, Geschichte und Humor auszeichnet.
Wienerisch
Wien ist nicht nur the Place to be, der Wiener Dialekt hat so ziemlichen Kult-Status. Die vielen Sprachführer zeugen davon. Und das, obwohl in der Schule Standarddeutsch Regelsprache ist und die meisten jungen Leute unter einander Österreichisches Hochdeutsch sprechen. Lange gab es ein Klassen-Gefälle, das am Dialekt auszumachen war.
An Wien bleibt man picken.
An Wien bleibt man kleben.
Der Aussprache und der Wortwahl nach konnte man sogar ausmachen, aus welchem Bezirk die Person stammte. Heute ist es eher eine Entscheidungsfrage, ob man sich im Dialekt verständigt oder nicht.
Wie wäre es mit Deutsch Privatunterricht Hannover?
Wenn du schon mal einen Deutschkurs Berlin besucht hast, dann weißt du vielleicht, dass in der deutschen Hauptstadt der Umgang mit der Mundart ähnlich ist.
Der typische Wiener Grant (schlechte Laune) und der Schmäh (Humor), sind eng mit dem Dialekt verbunden. In Mundart lässt es sich einfach viel besser sudern (jammern) und frotzln (scherzen)! Wichtigste Ausdrücke: Oida! (Verwunderung, positiv wie negativ), Leiwand (super) und passt (Mehr oder auch weniger enthusiastische Zustimmung).
| Wienerisch | Deutsch |
|---|---|
| botschat | ungeschickt |
| wurscht | egal |
| fladern | stehlen |
| die Bim | die Straßenbahn |
| A Tschick | Eine Zigarette |
| Hawara | Freund |
| Kiwara | Dieb |
| Kibara | Polizist |
| sudern | jammern |
| Samas? | Sind wir fertig? |
| Hamas? | Haben wir's? |
| Schleich di! | Hau ab! |
| Heisl | Toilette, WC |
| Steffl | Stephansdom |
| A Hetz habn | Spass haben |
| hackeln | arbeiten |
| Der Bau | das Gefängnis |
| Kabinett | kleines Zimmer |
| Mezzanin | Halbstock zwischen Erdgeschoß und 1. Stock |
Seit einigen Jahren ist Mundart hoch im Kurs, egal ob in Literatur oder Pop. Stefanie Sargnagel, der Nino aus Wien, Voodoo Jürgens, Wanda und andere lassen die Tradition wieder aufleben, auch wenn sie als Kind nicht unbedingt mit Mundart aufgewachsen sind. Aber sie vermitteln mit ihrer Poesie ein ganz bestimmtes Wiener Lebensgefühl.
Hast du keine Lust zu verreisen? Dann kannst du auch einen Deutschkurs Online besuchen.
Niederösterreichisch
Das Bundesland umschließt die Hauptstadt Wien von allen Seiten. Die Grenze verläuft an manchen Stellen relativ nah am Stadtkern. Da ist es nicht überraschend, dass Niederösterreichisch in der Umgebung Wien sehr ähnlich klingt. Je tiefer im ländlichen Gebiet, desto traditioneller und bäurischer wird die dialektale Färbung.
Im Niederösterreichischen Mundartlexikon „Highuacht und aufgschriebm" von Margareta & Fritz Renner (ISBN: 9783200022928), erhält man einen guten Einblick.
Siehe auch: "Mostviertlerisch von A bis Z" von Hubert Bruckner.
| Niederösterreichisch | Deutsch |
|---|---|
| Schpritz-Âompa | Gießkanne |
| umgrannostan | laut herumsuchen |
| vawoadaglt | schief (verwackelt) |
| einiwendi | innen |
| bachlworm | lauwarm |
| tramhappert | verschlafen, unkonzentriert |
| oawaschl | Ohr |
Oberösterreichichisch
Griaß id - Willkommen in Oberösterreich! Das Bundesland erstreckt sich über eine grosse, ländliche Gegend mit Linz als Hauptstadt. Der Dialekt ist stak bäuerlich geprägt und kann je nach Region sehr unterschiedlich klingen.
Die Mehrzahl von Griaß di ist übrigens Griaß enk (Grüsse euch) und Griaß eana (Mehrzahl, Höflichkeitsform)
| Oberösterreichisch | Deutsch |
|---|---|
| goi? | nicht wahr? |
| arschlings | rückwärts |
| a wengal | ein wenig |
| biezln | toben, nörgeln |
| schau ma moi | schauen wir mal |
| a Bunki | ein Kuchen |
| schern | essen |
| damisch | verwirrt |
| Gizi | Zorn, Wut |
Salzburg
Sprachlich gehört Salzburg ebenfalls zum mittelbairischen Dialektraum. Der Dialekt liegt zwischen oberösterreichischen und steirischen Einflüssen und weist je nach Region – Stadt oder Alpenraum – unterschiedliche Ausprägungen auf. In der Stadt Salzburg wird häufig eine abgeschwächte, gut verständliche Form gesprochen, während ländliche Gebiete deutlich dialektaler klingen.
Süd- & südmittelbairisch
Ein besonders markantes Beispiel für die süd- und südmittelbairischen Dialekte ist das Steirische, das durch seine kräftige Aussprache und regionalen Eigenheiten auffällt.
Steirisch

Steirisch - das ist für mich Arnold Schwarzenegger. Wenn ich mir vorstelle, wie er spricht, dann weiss ich, wie Steirisch klingt. Kratzig, tief im Hals und in etwa so, als hätte man eine heisse Kartoffel im Mund.
Vokale werden überall reingepflanzt, wo sie Platz finden und dann deutlich ausgesprochen: brouckn (pflanzen), douni (Weg), goaschtig (gemein). Gerne wird ans Ende eines Wortes ein a hinzugefügt.
Je nach Region hört sich Steirisch sehr unterschiedlich an. Heute hat sich der Dialekt etwas mehr vereinheitlicht, aber in den Tälern werden noch sehr eigentümliche Ausdrücke verwendet.
| Steirisch | Deutsch |
|---|---|
| ali | eilig |
| Adruabm | Kartoffel |
| blad | dick, aufgebläht |
| dahoam | zu Hause |
| eacha | früher |
| auheibm | anfangen |
| aurachi | neblig |
| I gfrei mi | Ich freue mich |
| Mei Kotz | meine Katze |
Kärntnerisch
Im Südosten Österreichs liegt das gebirgige Kärnten. Der Dialekt der Kärntner und Kärntnerinnen ist sehr weich, selbst das ch klingt gehaucht.
Kärntnerisch wird in drei Untergruppen aufgeteilt: Unterkärntnerisch, Mittelkärntnerisch und Oberkärntnerisch. In den Städten wie Klagenfurt spricht man einen moderaten Dialekt. Das ländlichen Gebiet ist traditioneller geprägt.
Je nach Region spürt man die Nähe zu den Bundesländern Salzburg und Tirol. Die Grenze zu Slowenien, bzw. Italien ist im Dialekt ebenfalls spürbar. Zu Beispiel Imma schen podschasne! (immer schön langsam), ist vom slowenischen počasi (langsam) abgeleitet.
| Kärntnerisch | Deutsch |
|---|---|
| hintrisch | rückwärts |
| furdrisch | vorwärts |
| durtn | dort |
| Homma jo kan Gneat! | haben ja keinen Stress! |
| Fralli wul! | aber sicher! |
| bis då fua | bis da nach vorne |
| Diandle | Mädchen |
| Mankale | Mann |
| a Murchn | ein Flasche Bier |
| tschindan | zusammenstoßen |
| vagachn | sich irren |
Finde deinen Lehrer für Deutsch als Fremdsprache.
Burgenländisch
Das Burgenland zieht sich ganz im Osten bis an die ungarische Grenze. Es ist flach, beherbergt den schönen Neusiedler See und ist von Landwirtschaft geprägt. Sein Dialekt ist dem Oststeirischen sehr ähnlich, denn auch hier vermischen sich die Dialekte über die Bundeslandgrenzen hinaus.
| Burgenländisch | Deutsch |
|---|---|
| Grumpbirn | Kartoffel |
| ploudert | blubbern |
| jaukn | jemanden scheuchen |
| trickern | abtrocknen/ verprügeln |
| Aompa | Kanne |
| gmui | genug |
| Leckwa | Marmelade |
| pukn | schlafen |
Osttirol
Osttirol gehört sprachlich zum südbairischen Raum und weist starke alpine Eigenheiten auf. Der Dialekt ist traditionell geprägt und unterscheidet sich hörbar vom Nordtirolerischen, das durch alemannische Einflüsse ergänzt wird.
Der alemannische Dialekt in Österreich
Während der Großteil Österreichs sprachlich dem bairischen Dialektraum zugeordnet wird, gibt es im Westen des Landes eine wichtige Ausnahme: den alemannischen Dialekt. Er unterscheidet sich deutlich in Klang, Wortschatz und Satzmelodie und wird oft eher mit der Schweiz als mit dem restlichen Österreich in Verbindung gebracht.
Vorarlbergisch
Das Vorarlbergische ist der einzige österreichische Dialekt, der vollständig zur alemannischen Sprachgruppe gehört. Für viele klingt er fast wie Schweizerdeutsch oder Liechtensteinisch – und in den Grenzregionen ist er davon tatsächlich kaum zu unterscheiden. Trotzdem hat Vorarlberg eine Vielzahl eigener Wörter und regionaler Varianten entwickelt.

Typisch für das Vorarlbergische ist die starke regionale Vielfalt: Schon von Tal zu Tal kann sich der Dialekt hörbar verändern. So bedeutet „bremsen“ in einer Gegend breama, in einer anderen briomo. Auch für alltägliche Begriffe existieren zahlreiche Varianten – besonders bekannt sind die vielen Wörter für „Kind“, etwa Goba, Goga, Göbl, Gögl, Gofa oder Gaggl.
| Vorarlbergisch | Deutsch |
|---|---|
| abe | hinunter |
| gsi | gewesen, war |
| bläga / plära | weinen |
| hoi! | Ausdruck für erstaunen |
| güxla | schauenn |
| gnot | schnell |
| d' Schesa | der Kinderwagen |
| wüascht | hässlich |
Eine charmante Besonderheit findet sich bei den Familienbezeichnungen:
In Vorarlberg (wie auch im benachbarten Schweizer Graubünden) heißen die Großeltern oft Neni (Großvater) und Nana (Großmutter).
Alemannische Inseln in Tirol
Auch Tirol gehört größtenteils zum bairischen Dialektraum. Dennoch gibt es kleine alemannische Sprachinseln, die historisch und sprachlich aus dem Rahmen fallen. Diese finden sich vor allem:
- im Außerfern (Raum Reutte),
- im Paznaun,
- sowie in der Arlbergregion (z. B. rund um St. Anton).
Hier wird – teils bis heute – Alemannisch gesprochen, was auf frühere Siedlungsbewegungen und kulturelle Verbindungen in den Westen zurückgeht. Für Besucher wirkt der Dialekt oft überraschend „unösterreichisch“ und erinnert stärker an Schweizer oder süddeutsche Varianten.
| Tirolerisch | Deutsch |
|---|---|
| Weibetz | Frau |
| Lota/ Louta | Mann |
| Popele | Baby |
| Bichl | Hügel |
| oi / ochi | hinunter |
| arschlings | rückwärts |
| Schmotzgoggl | bezauberndes Mädchen |
| douni | weg /fort |
| Goggelen | Eier |
| Weggn | Brot |
| Marün | Aprikosen |
| Lupfn | heben |
| Merenda | Jause / Zwischenmahlzeit |
| Formas | Frühstück |
| Patatti | Kartoffel |
Diese Sprachinseln zeigen besonders gut, dass Dialekte keine starren Systeme sind. Sie erzählen von Migration, Handel und regionaler Geschichte und machen die österreichische Dialektlandschaft so vielfältig und spannend.
Ich wünsche dir viel Vergnügen beim Endecken der österreichischen Regionen und Dialektvarietäten! Mehr zu dem Thema erfährst du in unserem Artikel über deutsche Dialekte ausserhalb von Deutschland.
Referenzen
- Renner, F., & Renner, M. (2011). Highuacht und aufgschriebm: das grosse niederösterreichische Mundartlexikon ; eine umfangreiche Sammlung verkehrssprachlicher und alter bäuerlicher Begriffe.
- Jannisklein. (2025, December 4). Österreichisches Deutsch: Was meinen Paradeiser, Sackerl, Topfen? DeutschAkademie. https://www.deutschakademie.de/blog/oesterreichisches-deutsch/
- Welche Bedeutung hat Dialekt in Österreich? (n.d.). https://www.oeaw.ac.at/news/welche-bedeutung-hat-dialekt-in-oesterreich
Résumer avec l'IA :









