Vor einigen Jahren hatte ich die Gelegenheit, zwei längere Reisen in das Gebiet der Pennsylvania Dutch zu unternehmen, deren Kultur und Leben kennen zu lernen. Ich bin in eine sehr besondere Welt eingetaucht und habe viele liebenswürdige Menschen kennen gelernt. 

Ein älterer Mann in Lancaster Country fragte mich einmal bei der Begrüßung:“ Seid ihr mit dem Luftschiff gekommen?“ Luftschiff? Ach, er meinte Airplane! Solche und andere witzige Irritationen gab es ständig. Man versteht Pennsylvania Dutch und irgendwie doch nicht.

Wieso Dutch, wenn sie doch eine Art Deutsch sprechen?

Die Minderheit stammt aus der Schweiz und dem Westen des heutigen Deutschlands, genauer gesagt hauptsächlich auch Rheinland, Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen. Damals gab es noch kein Standarddeutsch, sondern viele Königreiche und unzählige Dialekte. Und das Gebiet reichte bis ins heutige Elsass, nach Luxemburg und nach Belgien. Als die Pennsylvania Dutch in die USA kamen, nannten sie sich „Deitsch“, was später in Dutch umgewandelt wurde. Mit den Niederlanden hat es aber nichts zu tun. 

The Pennsylvania Dutch bezeichnet die Leute wie auch ihre Sprache gleichermaßen. Heute hört man auch den Begriff Pennsylvania German.

Eine große Rolle spielt die Religion. Sie sind Wiedertäufer und wurden in Europa verfolgt, weshalb sie im 17. und 18. Jahrhundert in die USA flohen. Der Gründer des Staates Pennsylvania, William Penn, war Quäker und versprach allen Siedlern Religionsfreiheit.

Heute gibt es über 300 000 Sprechende in den USA, Kanada und Südamerika, wobei sie sich in Amish und Mennoniten unterteilen. Unter ihnen gibt es wiederum die streng nach Tradition lebenden Amish alter Ordnung (Old Order Amish) und Mennoniten alter Ordnung (Old Order Mennonites) und die moderneren, die New Order Amish und New Order Mennonites.

Die Mitglieder der New Order führen mehr oder weniger ein modernes Leben und sprechen die Sprache nicht unbedingt, während die Old Order alles Moderne ablehnen und ihre Sprache von Generation zu Generation weiter geben. Wie streng die Regeln befolgt werden, hängt aber sehr von den einzelnen Gemeinden und deren Bischof ab.

In diesem Artikel möchte ich dir etwas über die Kultur und Sprache der Pennsylvania Dutch erzählen. Wie viel verseht man wirklich? Hier kannst du es heraus finden.

Ein gelbes Straßenschild für Pferdekutschen der Amish vor einer roten Hauswand in einer kleinen Straße.
Pro Familie hält man sich mindestens ein Pferd und eine Kutsche als Transportmittel. /Quelle: Daniel Tuttle_unsplash
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Und los geht's

Ein Besuch in Amish Country

Für ein Recherche-Projekt flog ich vor einigen Jahren nach New York, um anschließend mit dem Mietauto über Philadelphia nach Lancaster Country zu gelangen. Die Gegend ist leicht hügelig und sehr grün. Es wird viel Landwirtschaft betrieben. Man könnte sich auch irgendwo in Deutschland befinden, würde da nicht plötzlich eine schwarze Kutsche um die Ecke biegen und den ganzen Verkehr auf Trabtempo herunter bremsen.

Die Old Order Amish verzichtet in allen Lebensbereichen auf Motoren. Diese werden durch Pferde und Muskelkraft ersetzt. Auch Elektrizität findet man auf keiner Farm der Amish. Dafür hat Speiseis im Januar Hochsaison! Es friert in einem Kübel auf der Fensterbank! Am Abend knistert gemütlich ein Feuer im Ofen und die Öl-Lampen spenden zusätzliches Licht. Die Familien sind sehr kinderreich, nicht selten springen 10 Kinder über den Hof. Langweilig wird es nie. Wenn es die Arbeit zuläßt, sitzt Jung und Alt gerne zusammen, plaudert, lacht und singt Lieder.

Die Geschlechterrollen sind klar verteilt. Die Frauen kümmern sich um Kinder, Haus und helfen auf dem Hof. Die meisten Männer sind Bauern, Tischler oder Zimmermänner. Ganze Häuser und Scheunen werden innerhalb eines Tages aufgebaut und sind weitgehend aus Holz. Im Film „der einzige Zeuge“ gibt es eine lange Szene, in der eine solche Scheunen-Errichtung stattfindet.

Die christliche Religion manifestiert sich in allen Lebensbereichen. Nicht eitel zu sein zeigt sich in der Art, wie die Leute sich kleiden. Es gibt keine Spiegel im Haus und fotografiert oder gefilmt werden die Amish auch nicht gerne. Viel mehr leben sie bescheiden und entsprechend dem Leben, dass sie im 17. und 18. Jahrhundert aus Europa mitgebracht haben.

Die Häuser sind sehr geräumig, gepflegt und es steht nichts unnötiges herum. Nur das, was man im täglichen Leben unbedingt braucht. Die Amish haben keine Kirchen. Die Gottesdienste finden rotierend immer bei einer anderen Familie zu Hause statt. Dafür muss das Wohnzimmer (oder der Keller oder die Scheune) in Windeseile ausgeräumt und für 50 oder 60 Leute Platz geschafft werden. Danach wird ausgiebig gemeinsam gegessen. Die Gottesdienste werden in amischem Hochdeutsch abgehalten, einer Mischung aus Bibeldeutsch und der Muttersprache.

Viele Frauen der Pennsylvania Dutch sind geschickte Näherinnen und verkaufen aufwändige Quilts, Kissen und Decken. Die Old Order nähen von Hand oder mit einer fußbetriebenen Nähmaschine wie wir sie aus dem Museum kennen. 

Solltest du mal in der Gegend sein: frage nach einem guten Restaurant, in das auch gerne die Dutch gehen. Du wirst kaum irgendwo im Landesinneren so gut essen wir dort. Viel Gemüse steht auf der Menukarte, was eine sehr willkommene Abwechslung ist, das kannst du mir glauben!

Trau dich nur, die Leute auf Deutsch anzusprechen. Sie werden ziemlich sicher gerne mit dir ins Plaudern kommen. Nur das Fotografierverbot aus der Nähe solltest du bei Old Order Amish und Old Order Mennonites unbedingt respektieren!

Männer der Amish in traditioneller Kleidung beim Dach decken eines rot gestrichenen Holzhauses.
Typisch für Lancaster County sind die rot gestrichenen Bauernhäuser und Scheunen, die alle allein mit Muskelkraft errichtet werden. / Quelle: Randy Fath_unsplash

Die Verbreitung der Sprache

Von Philadelphia dauert es ein paar Autostunden bis man Lancaster County erreicht. Dort leben sehr viele Leute, die noch Pennsylvania Dutch sprechen. Aber nicht nur dort. Weiter im Landesinneren, in Ohio und Indiana gibt es einige Gemeinden, in denen es gesprochen wird. 

Manche der damals aus Europa geflüchteten Wiedertäufer stammten aus dem Schweizer Mittelland und flohen zum Teil ohne den Umweg über Deutschland direkt in die USA. Amish und Mennnoniten, die von diesem Zweig abstammen, sprechen noch heute eine altes Schweizerdeutsch, zum Beispiel im Gebiet rund um Berne, Indiana.

Sprecher des Pennsylvania Dutch gibt es ebenfalls in Iowa, Kentucky, Michigan, New York, Missouri, Wisconsin und Minnesota.  Ein paar leben in Kansas, Oklahoma und Montana. Die Gemeinden sind relativ gut vernetzt. Man besucht sich gegenseitig, wofür man zur Not auch mal den Bus nimmt oder einen Fahrer organisiert.

Ein paar tausend Mitglieder der Lutheraner, Unitarier und Katholiken leben in den USA, die ebenfalls die Sprache beherrschen.

Seit 2006 gibt es Wikipedia auf Pennsylvania Dutch. 

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Deutsche Auswanderer aus der historischen Kurpfalz

Die meisten Vorfahren der heutigen Pennsylvania Dutch stammen aus der Kurpfalz, die sich im 18. und 19. Jahrhundert über Baden, Würtemberg, der Deutschschweiz und dem Elsass erstreckte.

Da damals noch kein Standarddeutsch gesprochen wurde, trafen sich in den USA zwar Menschen mit der gleichen Glaubensrichtung, aber da war ein Sammelsurium von Deutschen Dialekten zu hören! Pfälzisch, Mittelfränkisch, Rheinfränkisch, Alemannisch, Schwäbisch und Bairisch war vertreten.

Die Dialekte verschmolzen erst mit den Jahren zu einem allgemeinen Pennsylvania Dutch, wobei Pfälzisch sich am meisten durchsetzen konnte. Ein paar Fetzen Alemannisch sind ebenfalls hängen geblieben. Alemannisch spricht man in Deutschland, in der Schweiz, im Frankreich und der Österreichische Dialekt Vorarlbergisch gehört dazu.

Erst viele Jahrzehnte später begann die allgemeine, große Auswandererwelle aus Deutschland. Mit den schon Angesiedelten konnten sie wenig anfangen. Das Mißtrauen beruhte auf Gegenseitigkeit. Während die Zuzügler die Dutch als rückständig einstuften, empfanden die Dutch die Neuankömmlinge als arrogant und elitär. Es gab kaum Austausch.

Wie überall, mischten sich im Lauf der Jahre immer mehr Wörter des Wohnortes unter die alte Sprache. Besonders für Wörter, die erst nach dem 19. Jahrhundert eine Bedeutung erhielten, gab es keine deutsche Entsprechung. Sie mussten mit englischen Wörtern ersetzt werden. So sprechen die Leute von „meine Glasses“ (von Englisch glasses) wenn sie ihre Brille suchen. Oder sie machen eben so lustige Wortkombinationen wie „Luftschiff“.

Schwarze Kleider von Mitgliedern der Pennsylvania Dutch an einer Garderobe hängend.
Ein paar Autostunden von New York lebt eine Community, die das fotografieren und filmen ihrer Mitglieder ablehnt. / Quelle: Annie Spratt_unsplash

Wie hat sich die Pennsylvania Dutch entwickelt?

Pennsylvania Dutch zu hören ist ein wahres Vergnügen! Man traut seinen Ohren nicht. Da steht vor dir ein Mensch aus Fleisch und Blut - möglicherweise in altertümlicher Kleidung - und spricht auf eine Art, wie du es nur von uralten Gedichten oder Liedern aus der Schule kennst. 

Auswandererlied

Jetzt is die Zeit un Stunde da: Wir reisen noch Amerika!

D’r Waaje steht schun f d’r Dier, mit Weib und Kinner siejen wir!

Die Ferde sin schun eingespannt un alle die mit mir verwanndt

Ach Freinde weinet nicht so sehr! Wir sehn einander nun nimmermehr!

Und wennn das Schiff aus dem Hafen schwimmt, do warren Lieder angestimmt.

Wir firchten keinen Wasserfall und denken: Gott is iwwerall!

Un kommen wir noch Baldikmor, do strecken wir die Henden vor

und rufen aus: Victoria! Jetzt sin wir in Amerika!

(Samuel Friedrich Sautter, 1845)

Da die Pennsylvania Dutch über Jahrhunderte hinweg sehr zurückgezogen lebten und alles Moderne ablehnten, gab es kaum Austausch zwischen ihnen und Deutschland. Die Sprache hat sich nie um deutsche Wörter erweitert.

Ein Beispiel:

Mei Bruder schpringt starrick (mein Bruder rennt schnell)

Das Verb springen hat einen alemannischen bzw. pfälzischen Ursprung und bedeutet rennen. Im Schweizerdeutschen wird das Verb heute noch so verwendet. Das Wort springen im Sinne von hüpfen ist hier also nicht gemeint. Ganz im Gegenteil, denn das Verb hüpfen hat es gar nicht über den großen Teich geschafft. Und was man mit dem alten Dialekt nicht erklären konnte, wurde mit Englisch ersetzt.

So ersetzte man hüpfen (für das es kein deutsches Wort gab) mit dem englischen Verb to jump. Dieses wiederum wurde wieder eingedeutscht. Heute sprechen die Pennsylvania Dutch von „willst auf’s Trampolin jumpe gehn?“ (Willst du auf das Trampolin hüpfen gehen?).

Fun Fact: Trotz der strengen Lebensform der Amish stehen vor vielen Höfen Trampoline für die Kinder. 

Ein paar Schulbänke aus Holz in einem Klassenzimmer in Dutch Country.
Ein Klassenzimmer in Lancaster County: Die Amish und Mennoniten kamen vor über zweihundert Jahren in die USA und haben seither ihre Traditionen kaum verändert. /Quelle: Meg Boulden_unsplash

Ein paar Sätze für Anfänger

Pennsylvania DutchDeutsch
Guda Namidoog
Guten Nachmittag
Guda Madia (morgen)Guten Morgen
Gud NNovid (guten abend)Guten Abend
Ich bin ganz gut. / Ich bin so ziemlich…Mir geht es gut / Mir geht es ziemlich
Wie bischt du heit? Wie geht es dir heute?
Ich duh Kieh melkeIch melke Kühe
Arwett  Arbeit
ass  das/was
seller dieser, jener
ebbes etwas
Een MannEin Mann
Een FraEine Frau
Mei Daadi hot ken Duwak mehMein Vater hat keinen Tabak mehr
Schauer Scheune
jumpe hüpfen

Aussprache

In die Aussprache hat sich Englisch eingeschlichen. Das r und l werden wie im Amerikanischen ausgesprochen.

Literaturliste

Mark L. Louden ist Wissenschaftler an Max Kade Insitute, gibt Kurse in seiner Muttersprache, arbeitet als Mediator für Amish und Old Order Mennoniten in Gesetzes- und Gesundheitsfragen.

Mark Louden hat ein sehr interessantes Buch geschrieben: "Pennsylvania Dutch - the story of an American Language", 2019, jhu press (John Hopkins Universität Verlag).

Weitere empfehlenswerte Bücher:

  • Earl C. Haag: "A Pennsylvania German Reader and Grammar", Pennsylvania State University, University Park und London 1982 (ISBN 978-0-271-02142-3)
  • J. William Frey:" A Simple Grammar of Pennsylvania Dutch", Brookshire Lanc 1985
  • A. F. Buffington und P. A. Barba: "A Pennsylvanian German Grammar", Schlechter’s, Allentown 1954

Hiwwe wi driwwe (hier wie dort) ist eine Zeitung in Pennsylvania Dutch.

„Hiwwe wi driwwe - Pfälzisch in Amerika“ ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2018 von Benjamin Wagener und Christian Schega

Möchtest du endlich hören, wie die Sprache klingt? Schaue dir das Video an!

Ich wünsche dir beim Erforschen dieser Sprache viel Vergnügen und, falls du mal bei Lancaster County vorbei kommen solltest: plaudere mit den Leuten, kaufe dir einen Quilt und geh gut essen.

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Vera

Aus der Pädagogik komme ich, in Kunst und Kultur bin ich zu Hause, Europäerin bin ich, Sprache(n) liebe ich, Neugierde und Offenheit möchte ich immer behalten.