Die Schulferien gehören genauso zu einem Schuljahr, wie die Unterrichtszeit. Sie unterbrechen den Alltag, sorgen für Erholung und bieten die Gelegenheit, sich mit Dingen zu beschäftigen, für die sonst zu wenig Zeit vorhanden ist. Neben Spaß und gemeinsamen Erlebnissen mit der Familie und Freunden können während der Ferien auch neue Freundschaften geschlossen oder die Zeit fürs Lernen genutzt werden.

Kinder und Jugendlich haben selten Lust darauf, tagelang regungslos in der Sonne zu liegen. Sie wollen etwas erleben und brauchen auch um sich zu erholen abwechslungsreiche Aktivitäten. Wie diese genau aussehen sollen hängt von den Interessen und Bedürfnissen der Kinder ab. Abenteuerliche Ausflüge in einer unbekannten Umgebung, ein neues Hobby kennenlernen oder sich in Begleitung einer Fachperson mit verschiedenen Schulfächern zu befassen, sind nur einige der zahlreichen Möglichkeiten, die die Schulferien interessanter gestalten können.

In diesem Artikel wollen wir dir verschiedene Arten von Ferienprogrammen für Kinder und Jugendliche vorstellen, damit du das passende für dein Kind finden kannst.

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Nachhilfe in den Ferien – Bringt das was?

Gerade nach den langen Sommerferien beobachten Lehrer*innen auch immer wieder Rückschritte bei den schulischen Leistungen. Was zum Ende des Schuljahres schon gut geklappt hat, scheint weitgehend verlorengegangen zu sein und muss noch einmal neu erarbeitet werden. Zwar dauert das meistens deutlich weniger lange, als beim erstmaligen Erlernen, nimmt aber doch einiges an Unterrichtszeit ein, die auch gut für neue Inhalte gebraucht werden könnte.

Das liegt daran, dass Lernen eine gewisse Konstanz braucht. Nur durch regelmäßige Wiederholung kann sich Gelerntes nachhaltig im Gehirn festsetzen und schnell abrufbar werden. Die mehrwöchige Sommerpause ist in dieser Hinsicht eher hinderlich als förderlich. Zum Lernen braucht das menschliche Gehirn aber auch Pausen, in denen es neu erworbenes Wissen verarbeiten und abspeichern kann. Ohne Erholungsphasen bringt also auch intensives Büffeln nichts.

Es sollte also immer darauf geachtet werden, dass sich der Nachhilfeunterricht nicht über die gesamten Schulferien hinzieht, sondern auch Zeit und Raum für Regeneration bleibt. Kinder die die ganzen Ferien über lernen müssen und sich nie eine Pause gönnen dürfen, können schnell die Motivation verlieren und sich danach dem Schulunterricht verweigern. Wenn man sich für Nachhilfe in den Ferien entscheidet, gilt es also Maß zu halten, damit das Kind auch wirklich profitieren kann.

Hinter einem aufgeschlagenen Buch ist die Hälfte des Gesichts eines Jungen zu sehen.
Nachhilfe in den Ferien kann ein Kind auf das neue Schuljahr vorbereiten. Aber auch Erholung ist wichtig. | Quelle: Johnny McClung via Unsplash

Feriennachhilfe bringt unter anderem folgende Vorteile mit:

  • Nachhilfelehrer*innen können eine neue Perspektive vermitteln
  • ein Intensivkurs während der Ferien erlaubt fokussiertes Arbeiten ohne Ablenkung
  • bereits Gelerntes kann weiter gefestigt werden
  • Schüler*innen starten gut vorbereitet ins neue Schuljahr
  • es können andere Lernformate ausprobiert werden
  • der Unterricht ist pädagogisch fundiert und findet unter fachkundiger Anleitung statt

Nachhilfe in den Ferien kann also durchaus helfen, Verpasstes nachzuholen, Wissen zu festigen und zu vertiefen sowie durch Lernerfolge die Motivation für das neue Schuljahr zu steigern. Die Grundvoraussetzungen dafür sind, dass das Kind Lust auf die Nachhilfe hat, sich bei dem*der Nachhilfelehrer*in wohlfühlt und neben dem Kurs ausreichend Zeit für die Erholung hat.

Ferienkurse – Lernen mit Spiel und Spaß

Wer die Schulferien gerne mit Lernen verbringt und dabei trotzdem Abstand zum Schulalltag gewinnen möchte, kann sich nach einem Ferienkurs umsehen. Ferienkurse versprechen ein entspanntes Lernumfeld, bei dem Spiel und Spaß im Mittelpunkt stehen. Das Angebot an Themengebieten ist fast grenzenlos:

  • verschiedenste Sportarten
  • Selbstverteidigung
  • Musik
  • Malen und Zeichnen
  • Kunsthandwerk
  • praxisorientierte Kurse in Physik, Chemie oder Biologie
  • Berufsvorbereitung

Im Unterschied zur Nachhilfe geht es hier nicht darum, die Schulnoten zu verbessern und in der Klasse besser zurechtzukommen, sondern um die Freude am Lernen an sich. Ohne Druck werden den Kindern die Grundlagen des gewählten Gebiets beigebracht und ihre Entdeckungsfreude angeregt.

Ferienkurse werden meistens von zu Hause aus besucht. Während manche nur einen Tag dauern, gibt es auch mehrtägige und ein- bis zweiwöchige Programme, bei denen etwas tiefer in das Thema eingestiegen wird.

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Ferienlager und Sommercamps – Ohne die Eltern in den Urlaub fahren

Kinder und Jugendliche, die gerne einmal ohne ihre Eltern wegfahren und eine gute Zeit mit gleichaltrigen verbringen möchten, können sich für ein Ferienlager oder Sommercamp anmelden. Dabei fahren sie für ein bis zwei Wochen zu einem spannenden Reiseziel in Deutschland oder im Ausland und werden dabei die ganze Zeit kompetent begleitet und betreut.

Feriencamps und Sommerlager gibt es in den verschiedensten Variationen. Es lohnt sich, die Angebote genau zu studieren und zu vergleichen, bevor man sich für eines entscheidet. Übernachtet wird, je nach gewähltem Programm, in Jugendherbergen, Zelten, Bauernhöfen, Berghütten, Baumhäusern oder Schiffen. Die Tagesaktivitäten können für die gesamte Zeit einer einzigen Freizeitbeschäftigung oder einem Thema gewidmet sein oder aber eine Vielseitigkeit und Abwechslung bieten, bei der die Teilnehmenden möglichst vieles ausprobieren können:

  • Reiten
  • Kanufahren
  • Surfen
  • Abenteuer
  • Skaten
  • Wandern
  • Tennis
  • Fußball
  • Leben auf dem Bauernhof
  • Tauchen
  • Klettern

Für Jugendliche gibt es mit Jugendreisen speziell auf die Interessen ihrer Altersgruppe zugeschnittene Angebote. Neben Städtereisen und Strandurlaub werden auch begleitete Partyferien für Jugendliche angeboten. Die Betreuer*innen sorgen für einmalige Erlebnisse und achten gleichzeitig darauf, dass der Jugendschutz gewährleistet ist.

Ferienlager in Deutschland können bereits Kinder ab 6 Jahren besuchen. Wichtig ist, dass der Wunsch zur Teilnahme von dem Kind selbst kommt, damit es sich auch wirklich wohlfühlen wird. Dann kann das Sommercamp ein voller Erfolg werden, bei dem die Kinder ihre Sozialkompetenzen schulen, neue Freundschaften schließen, verschiedene Freizeitaktivitäten entdecken und eine neue Umgebung kennenlernen.

Vier Kinder stehen und knien in der Dunkelheit um ein gegrabenes Loch herum und tragen Stirnlampen.
Ferienlager und Sommercamps versprechen Abenteuer und unvergessliche Erlebnisse. | Quelle: Ben McLeod via Unsplash

Sprachcamps und Sprachreisen – Ferienlager und Sprachen lernen in einem

Sprachcamps sind nichts anderes als Ferienlager, bei dem das Lernen und Üben einer Fremdsprache im Mittelpunkt steht. Bereits Kinder ab 7 Jahren können sich zu einem Camp in Deutschland anmelden, in dem sie ihre Englisch-, Spanisch- oder Französischkenntnisse verbessern können.

Jeden Morgen gibt es eine kurze Unterrichtseinheit, bei der Grammatikübungen gemacht und die wichtigsten Vokabeln gelernt werden. Nachmittags stehen dann verschiedenste Freizeitaktivitäten und Ausflüge auf dem Programm, bei denen vor allem die Erholung und der Spaß im Mittelpunkt stehen. Damit die gewählte Fremdsprache auch wirklich verinnerlicht und angewendet werden kann, kommunizieren die Betreuer*innen auch in der Freizeit hauptsächlich in der jeweiligen Sprache.

Jugendliche ab ungefähr 14 Jahren, die gerne etwas tiefer in die Fremdsprache eintauchen und sie in einer Region lernen möchten, in der sie auch tatsächlich gesprochen wird, können sich zu einer Sprachreise anmelden. Sie verreisen dann alleine für eine oder mehrere Wochen und werden vor Ort in einem Wohnheim oder in einer Gastfamilie untergebracht. Den täglichen Sprachunterricht besuchen sie in einer Sprachschule, bei dem sie die anderen Teilnehmer*innen des Programms kennenlernen.

Am ersten Tag werden die vorhandenen Sprachkenntnisse überprüft, sodass die die Schüler*innen in Klassen eingeteilt werden, in denen alle ungefähr dasselbe Niveau haben. In der Freizeit können von der Sprachschule organisierte Ausflüge mitgemacht oder Zeit mit der Gastfamilie verbracht werden. Dies bietet die Gelegenheit, neben der Sprache auch Land und Leute kennenzulernen.

Welches Ferienprogramm ist das beste für mein Kind?

Die Frage nach der besten Ferienaktivität für ein Kind lässt sich, wie so oft, nicht pauschal beantworten. Die einzelnen Programme sind auf verschiedene Altersstufen, Bedürfnisse und Interessen ausgerichtet und haben alle ihre ganz eigenen Vorteile, von denen man am meisten profitiert, wenn man auch wirklich Lust darauf hat.

Es ist also wichtig, dass du die Entscheidung mit deinem Kind gemeinsam triffst und ihm nicht etwas aufdrängst, weil du es selbst für sinnvoll und interessant hältst. Informiere dich im Voraus über die verschiedenen Möglichkeiten und Angebote und stelle sie dem Kind ausführlich vor. Erkläre genau, wie die einzelnen Ferienprogramme genau ablaufen und worum es dabei geht.

Zwei Kinder mit langen Zöpfen liegen zusammen in einer Hängematte und schauen auf einen See.
Bei der Wahl des Ferienprogramms, sollte darauf geachtet werden, dass spannende Aktivitäten und Erholung das Gleichgewicht halten. | Quelle: Janko Ferlic via Unsplash

Die meisten Kinder haben ein sehr gutes Gefühl dafür, ob sie sich lieber mit Nachhilfe auf das neue Schuljahr vorbereiten, in einem Ferienlager erholen und neue Freundschaften schließen oder in Sprachferien eine Fremdsprache lernen möchten. Dazu brauchen sie aber detaillierte Informationen darüber, was sie erwarten wird. Erkläre also, wie lange ein Programm dauert und ob man zum Übernachten nach Hause fährt oder, wie in einem Camp, die gesamte Zeit in der Gruppe verbringt.

Ein Ferienkurs oder Nachhilfe, die von zu Hause aus stattfinden, ermöglichen nebenbei etwas Familienzeit und erlauben, den gewohnten Alltag aufrecht zu erhalten. Neben der Ferienaktivität, bleibt also der Rahmen, der dem Kind vertraut ist, bestehen. Ein Ferienlager oder Sprachcamp hingegen verspricht etwas mehr Abenteuer und Ablenkung, da man sich über mehrere Tage hinweg an einem anderen Ort befindet und die Eltern so lange auch nicht sieht.

Für die perfekte Wahl spielt das Alter des Kindes spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Auch kleine Kinder können sich in einem Ferienlager sehr wohlfühlen, während es Jugendliche gibt, die in den Ferien lieber zu Hause übernachten möchten. Über seinen Schatten zu springen und sich an ein ganz neues Erlebnis heranzuwagen, kann eine wertvolle Erfahrung sein. Der Wunsch dazu sollte aber immer vom Kind ausgehen, damit es sich auch voll und ganz darauf einlassen kann.

Du darfst dein Kind bei der Entscheidung aber gerne begleiten und es in Bezug auf seine Interessen und Vorlieben beraten. Um die Betreuung musst du dir keine Sorgen machen. Ferienkurse und Sommercamps werden von gut ausgebildeten und erfahrenen Begleitpersonen durchgeführt, die sich bestens und altersgerecht um ihre Schützlinge kümmern.

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Chantal

Die Entdeckungsreise des Lebens führte mich von Bern über Berlin in die Bretagne. Theater und Musik sind mein Zuhause, Neugier und Leidenschaft mein Antrieb.