Mit Karteikarten lernen
Karteikarten sind eine tolle Methode, um von unterwegs aus zu lernen, egal ob im Bus auf dem Weg zur Schule oder im Wartezimmer. Diese Lernmethode eignet sich besonders dann, wenn man zur Vorbereitung auf eine Prüfung viele Informationen auf einmal lernen muss. Schon beim Schreiben der Karten speichert man viele informationen ab und kann beim späteren Auswendiglernen die Karten verwenden. Ob Definitionen und Formeln in Mathe oder Physik, Daten in Geschichte, oder Multiple-Choice Fragen für verschiedene Fächer, mithilfe der Karteikarten ist alles möglich. Es hat viele Vorteile, Karteikarten zum Lernen zu nutzen:- Karteikarten sind sehr praktisch: man kann sie überall mithin nehmen
- Sie trainieren das Langzeitgedächtnis: Die ständige Wiederholung mit den Lernkarten sorgt dafür, dass man sich die Informationen merken kann
- Karteikarten bieten eine gute Übersicht: Mit den Karten können mehrere Themen gleichzeitig bearbeitet werden
- Viele Fächer gleichzeitig: ob Mathe, Englisch oder Deutsch, mit Lernkarten kann man sich gleichzeitig auf eine Prüfung in verschiedenen Fächern vorbereiten

So erstellt man eine Mindmap
Mit einer Mindmap kann man Ideen und Infos sortieren und die eignen Gedanken sortieren. Egal ob online oder auf einem Blatt Papier, eine Mindmap bringt Ordnung in ein komplexes Thema. Die Gedanken zu einem Thema zu sortieren und hu visualisieren, kann für Ordnung im Kopf sorgen! Bei einer Mindmap schreibt man einen zentralen Punkt in die Mitte eines Blattes. Davon ausgehend notiert man alle Aspekte, die einem noch einfallen und verknüpft sie mit Strichen. So entsteht eine verästelte Karte mit zahlreichen Ideen zu einem Grundkonzept. Wichtig ist dabei, dass man nur kurze Stichpunkte aufschreibt. Es geht mehr um Brainstorming als um das Ausarbeiten von Ideen.
- Haltet euch übersichtlich
- Erstellt für jedes Thema eine eigene Map
- Fasst euch kurz
- Lasst eurem Geist freien Lauf
- Nutzt bunte Stifte und Bilder
So helfen euch Eselsbrücken beim Lernen
Jeder von euch hat bestimmt schon mal eine Eselsbrücke genutzt, um sich etwas zu merken, was sonst einfach nicht im Gedächtnis bleiben will. Ob Zahlen, Daten oder Fakten, eine Eselsbrücke kann euch als Merkhilfe für Dinge, die man auswendig lernen muss, im Studium, in der Ausbildung oder im Beruf helfen. Das Gehirn kann sich zwar sehr viel merken, aber oft macht es Probleme, wenn es darum geht, sich pure Fakten zu merken. Hier kommen die Eselsbrücken ins Spiel: ob in Mathematik, Englisch, Chemie oder im Medizinstudium.
- Alle ehemaligen Kanzler bringen samstags knusprige Semmeln mit = Reihenfolge der deutschen Kanzler: Adenauer, Erhard, Kiesinger, Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel.
- Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel = Reihenfolge der Planeten im Sonnensystem: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun
- Im Frühling stellt man die Gartenstühle vor das Haus, im Herbst stellt man sie zurück ins Haus = Ratgeber für die Zeitumstellung
- Konkav ist das Tal, konvex der Berg = Unterschied zwischen konkav und konvex
- Nie ohne Seife waschen = Himmelsrichtungen Norden, Osten, Süden und Westen im Uhrzeigersinn
- Sieben, fünf, drei, Rom schlüpft auf dem Ei = Gründung Roms im Jahr 753 vor Christus
- Geh, du alter Esel, hole Fisch = Reihenfolge der Tonarten in Dur: G D A E H Fis
Mit einer Lerngruppe lernen
Eine Lerngruppe für die Schule oder das Studium ist eine sehr gute Möglichkeit, sich auf eine Prüfung vorzubereiten. Gemeinsam für eine Klausur zu lernen, hat viele Vorteile! Bei der Vorbereitung auf eine Prüfung, egal ob in der Schule oder im Studium ist es ratsam, sich Tipps von Freunden zu holen und sich auszutauschen. Das kann man in einer Lerngruppe ausgesprochen gut. Jeder bereitet das Treffen zu Hause vor und man trifft sich zum gemeinsamen Besprechen.
- Lernt mit den richtigen Leuten: die Gruppenmitglieder sollten euch nicht nur sympathisch sein, sondern auch das gleiche Ziel und etwa den gleichen Wissensstand haben wie ihr.
- Achtet auf die richtige Größe der Gruppe: mit mehr als 5 Personen wird es schwer sein, sich zu konzentrieren.
- Klärt vorab die Ziele: ihr solltet im Voraus klären, ob ihr für eine Prüfung lernen oder das Semester begleiten wollt.
- Organisiert eure Treffen: am besten bestimmt ihr innerhalb der Gruppe jemanden, der sich um die Organisation der Lerngruppe kümmert und Zeit und Ort abspricht.
- Besprecht den Ablauf im Voraus: sprecht euch vorher ab, ob ihr die ganze Zeit als Gruppe arbeiten wollt oder ob auch mal jeder für sich arbeitet.
- Baut Pausen ein: legt ausreichend Pausen ein, damit ihr konzentriert bei der Sache seid
- Sichert eure Fortschritte: wenn jemand am Laptop mitschreibt, ist es sinnvoll, am Ende jeder Sitzung die Arbeit für alle Gruppenmitglieder zur Verfügung zu stellen. Das geht online im WWW bei Dropbox oder anderen Plattformen im Com.
- Probiert es mit Videokonferenzen: nicht immer klappt es, sich in Person zu treffen. Mittlerweile gibt es online viele Lerngruppen, mit denen Gruppenarbeit möglich ist, ohne das Haus zu verlassen.
- Sprecht Probleme direkt an: wenn euch etwas nicht passt oder ihr das Gefühl habt, euch gegenseitig abzulenken, dann sprecht direkt darüber.
Mit KI zusammenfassen:
















