Ob in der Schule oder an der Uni, Lernen gehört zum Alltag von Schülern und Studenten. Dabei gibt es manche Fächer und Klausuren, für die man besonders viel tun muss.

Es gibt viele verschiedene Lerntypen. Die Frage, wie man richtig lernt, lässt sich deshalb fast nicht beantworten. Aber es gibt einige Lernmethoden, mit denen man sich auf jede Prüfung vorbereiten kann.

In diesem Artikel stellen wir euch die besten Lernmethoden vor, die euch dabei helfen, in der nächsten Klausur gute Noten zu schreiben.

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Und los geht's

Mit Karteikarten lernen

Karteikarten sind eine tolle Methode, um von unterwegs aus zu lernen, egal ob im Bus auf dem Weg zur Schule oder im Wartezimmer. Diese Lernmethode eignet sich besonders dann, wenn man zur Vorbereitung auf eine Prüfung viele Informationen auf einmal lernen muss. 

Schon beim Schreiben der Karten speichert man viele informationen ab und kann beim späteren Auswendiglernen die Karten verwenden. Ob Definitionen und Formeln in Mathe oder Physik, Daten in Geschichte, oder Multiple-Choice Fragen für verschiedene Fächer, mithilfe der Karteikarten ist alles möglich.

Es hat viele Vorteile, Karteikarten zum Lernen zu nutzen: 

  • Karteikarten sind sehr praktisch: man kann sie überall mithin nehmen
  • Sie trainieren das Langzeitgedächtnis: Die ständige Wiederholung mit den Lernkarten sorgt dafür, dass man sich die Informationen merken kann
  • Karteikarten bieten eine gute Übersicht: Mit den Karten können mehrere Themen gleichzeitig bearbeitet werden
  • Viele Fächer gleichzeitig: ob Mathe, Englisch oder Deutsch, mit Lernkarten kann man sich gleichzeitig auf eine Prüfung in verschiedenen Fächern vorbereiten

Um mit Karteikarten möglichst effektiv zu lernen, gibt es ein paar Tipps, die man beachten kann. Zunächst ist es wichtig, nicht zu viel auf eine einzelne Karte zu schreiben. Schreibt also nur die wichtigsten Informationen und Daten auf die Karte!

Karteikarten sind super zum Auswendiglernen geeignet.
Karteikarten helfen dabei, sich viele Dinge zu merken. |Quelle: Unsplash

Anstatt in einem Karteikasten mehrere Themen zu bearbeiten, ist es besser, pro Thema oder Fach einen eigenen Kasten zu füllen. So behaltet ihr den Überblick und euch ist der Lernerfolg garantiert.

Mit Farben, Beispielen und Erklärungen könnt ihr die Karteikarten visuell gestalten. So helft ihr eurem Gedächtnis dabei, sich die Dinge besser zu merken. 

Ein Karteikasten kann zur Organisation der Lernkarten dienen: im ersten Fach sind die Karten, die man täglich wiederholen muss, da man noch zu viele Fehler macht. Wenn man eine Karte richtig beantwortet oder wiedergegeben hat, wandert sich ein Fach weiter. Das geht so lange weiter, bis alle Karten im letzten Fach landen.

Es gibt auch Apps, die das Erstellen von Karteikarten ermöglichen. Repetico oder Quizlet sind nur zwei Beispiele für Tools, mit denen man online Karteikarten erstellen kann.

Das Lernen mit Karteikarten ist eine super Methode, um sich viele Dinge zu merken!

So erstellt man eine Mindmap

Mit einer Mindmap kann man Ideen und Infos sortieren und die eignen Gedanken sortieren. Egal ob online oder auf einem Blatt Papier, eine Mindmap bringt Ordnung in ein komplexes Thema.

Die Gedanken zu einem Thema zu sortieren und hu visualisieren, kann für Ordnung im Kopf sorgen!

Bei einer Mindmap schreibt man einen zentralen Punkt in die Mitte eines Blattes. Davon ausgehend notiert man alle Aspekte, die einem noch einfallen und verknüpft sie mit Strichen.

So entsteht eine verästelte Karte mit zahlreichen Ideen zu einem Grundkonzept. Wichtig ist dabei, dass man nur kurze Stichpunkte aufschreibt. Es geht mehr um Brainstorming als um das Ausarbeiten von Ideen.

Mithilfe einer Mindmap kann man viele Ideen sammeln.
Dank einer Mindmap könnt ihr eure Gedanken sortieren. |Quelle: Unsplash

Bevor ihr loslegt ist es wichtig, sich zu überlegen, warum man eine Mindmap braucht. Zu welchem Zweck wollt ihr die Map anlegen? Wenn ihr euch darüber klargeworden seid, könnt ihr loslegen, in dem ihr den zentralen Punkt in die Mitte des Blattes schreibt und ausgehend von dieser Idee alles drumherum notiert, was euch zu dem Thema einfällt.

Um eure Gedanken zu sortieren, könnt ihr verschiedene Farben und kleine Bilder nehmen, die bei der Visualisierung helfen können.

Einer der größten Vorteile von Mindmaps ist, dass man einen besseren Überblick über seine Ideen bekommen kann. Anstatt alles aufzuschreiben, was einem zu einem Thema einfällt, ermöglicht Mindmapping eine übersichtliche Struktur zu einem Thema.

Außerdem fördert Mindmapping die Kreativität, da man seinem Geist freien Lauf lassen kann.

Softwares wie Mindmeister, Freemind, Mindomo oder Wisemapping können euch dabei helfen, eine Mindmap online zu erstellen, um eure Ideen zu visualisieren.

Wenn ihr ein paar Tipps beachtet, hilft euch eine Mindmap beim Lernen:

  • Haltet euch übersichtlich
  • Erstellt für jedes Thema eine eigene Map 
  • Fasst euch kurz 
  • Lasst eurem Geist freien Lauf
  • Nutzt bunte Stifte und Bilder

Noch nicht ganz klar? Entdecke unsere zahlreichen Nachhilfe-Angebote und Standorte wie zum Beispiel Nachhilfe Dortmund oder auch Nachhilfe Greifswald.

So helfen euch Eselsbrücken beim Lernen

Jeder von euch hat bestimmt schon mal eine Eselsbrücke genutzt, um sich etwas zu merken, was sonst einfach nicht im Gedächtnis bleiben will.

Ob Zahlen, Daten oder Fakten, eine Eselsbrücke kann euch als Merkhilfe für Dinge, die man auswendig lernen muss, im Studium, in der Ausbildung oder im Beruf helfen.

Das Gehirn kann sich zwar sehr viel merken, aber oft macht es Probleme, wenn es darum geht, sich pure Fakten zu merken. Hier kommen die Eselsbrücken ins Spiel: ob in Mathematik, Englisch, Chemie oder im Medizinstudium.

Dank einer Eselsbrücke könnt ihr euch vieles merken.
Eine Eselsbrücke ist das perfekte Tool, um sich Fakten zu merken. |Quelle: Unsplash

Damit sich das Gehirn etwas merken kann, ist es wichtig, eine Information auf eine bestimmte Art im Gehirn zu verknüpfen. Mit bildlichen und oft skurrilen Merksätzen kann man dafür sorgen, dass bestimmte Informationen im Gedächtnis bleiben.

Egal ob es darum geht, Vokabeln auf Latein auswendig zu kernen oder sich besser Namen und Geburtstage zu merken, Eselsbrücken können in all diesen Situationen helfen.

Welche bekannten Eselsbrücken gibt es:

  • Alle ehemaligen Kanzler bringen samstags knusprige Semmeln mit = Reihenfolge der deutschen Kanzler: Adenauer, Erhard, Kiesinger, Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel.
  • Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel = Reihenfolge der Planeten im Sonnensystem: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun
  • Im Frühling stellt man die Gartenstühle vor das Haus, im Herbst stellt man sie zurück ins Haus = Ratgeber für die Zeitumstellung
  • Konkav ist das Tal, konvex der Berg = Unterschied zwischen konkav und konvex
  • Nie ohne Seife waschen = Himmelsrichtungen Norden, Osten, Süden und Westen im Uhrzeigersinn
  • Sieben, fünf, drei, Rom schlüpft auf dem Ei = Gründung Roms im Jahr 753 vor Christus 
  • Geh, du alter Esel, hole Fisch = Reihenfolge der Tonarten in Dur: G D A E H Fis

Damit Eselsbrücken beim Lernen helfen, kann es hilfreich sein, sich eigene auszudenken. Je skurriler ein Merkspruch ist, desto eher behält man ihn im Kopf.

Mit einer Lerngruppe lernen

Eine Lerngruppe für die Schule oder das Studium ist eine sehr gute Möglichkeit, sich auf eine Prüfung vorzubereiten. Gemeinsam für eine Klausur zu lernen, hat viele Vorteile!

Bei der Vorbereitung auf eine Prüfung, egal ob in der Schule oder im Studium ist es ratsam, sich Tipps von Freunden zu holen und sich auszutauschen. Das kann man in einer Lerngruppe ausgesprochen gut. Jeder bereitet das Treffen zu Hause vor und man trifft sich zum gemeinsamen Besprechen.

Um sich auf eine Prüfung vorzubereiten, könnt ihr in einer Lerngruppe arbeiten.
Eine Lerngruppe eignet sich zur Vorbereitung auf eine Prüfung. |Quelle: Unsplash

Wenn ihr diese Tipps beachtet, werdet ihr euch in einer Lerngruppe gut zurechtfinden:

  • Lernt mit den richtigen Leuten: die Gruppenmitglieder sollten euch nicht nur sympathisch sein, sondern auch das gleiche Ziel und etwa den gleichen Wissensstand haben wie ihr.
  • Achtet auf die richtige Größe der Gruppe: mit mehr als 5 Personen wird es schwer sein, sich zu konzentrieren.
  • Klärt vorab die Ziele: ihr solltet im Voraus klären, ob ihr für eine Prüfung lernen oder das Semester begleiten wollt.
  • Organisiert eure Treffen: am besten bestimmt ihr innerhalb der Gruppe jemanden, der sich um die Organisation der Lerngruppe kümmert und Zeit und Ort abspricht.
  • Besprecht den Ablauf im Voraus: sprecht euch vorher ab, ob ihr die ganze Zeit als Gruppe arbeiten wollt oder ob auch mal jeder für sich arbeitet.
  • Baut Pausen ein: legt ausreichend Pausen ein, damit ihr konzentriert bei der Sache seid 
  • Sichert eure Fortschritte: wenn jemand am Laptop mitschreibt, ist es sinnvoll, am Ende jeder Sitzung die Arbeit für alle Gruppenmitglieder zur Verfügung zu stellen. Das geht online im WWW bei Dropbox oder anderen Plattformen im Com.
  • Probiert es mit Videokonferenzen: nicht immer klappt es, sich in Person zu treffen. Mittlerweile gibt es online viele Lerngruppen, mit denen Gruppenarbeit möglich ist, ohne das Haus zu verlassen.
  • Sprecht Probleme direkt an: wenn euch etwas nicht passt oder ihr das Gefühl habt, euch gegenseitig abzulenken, dann sprecht direkt darüber.

All diese Lernmethoden helfen euch dabei, euch auf eine Prüfung vorzubereiten und den Stoff aus der Schule oder Uni aufzuholen. Mit den Tipps und Tricks aus diesem Artikel wird das Lernen kinderleicht!

 

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Elissa

Leidenschaftliche Weltenbummlerin, Köchin und Lebensgenießerin.