Unabhängig davon, ob Du Deine Kurse an der Uni gerade Online- oder vor Ort absolvierst, erwartet Dich vielleicht die Aufgabe, Deinen Professoren und Kommilitonen etwas präsentieren zu müssen. Viele Menschen fühlen sich extrem unwohl, wenn sie in der Öffentlichkeit sprechen müssen, aber das muss nicht so sein!

Gute Redner haben einige Tricks auf Lager, die wir eigentlich schon lernen sollten, wenn wir in der Grundschule ein Referat halten müssen oder spätestens bei Referaten auf der Realschule oder am Gymnasium. Aber besser spät als nie! Die folgenden Tipps sollen Dir helfen, Dich bei Präsentationen sicher zu fühlen. 

Eine gute Vorbereitung und etwas Übung verbessern Deine Fähigkeiten und Dein Selbstvertrauen, was insgesamt nicht nur zu einer wesentlich angenehmeren Erfahrung führt, sondern auch zu besseren Noten!

Wie wird eine Präsentation interessant?
Das Wichtigste einer Präsentation: Der Anfang und das Ende! | Quelle: Unsplash
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Warte nicht

Wenn Dich schon der bloße Gedanke an eine Präsentation in Panik versetzt, wirst Du Deine Lage nur noch brenzliger machen, wenn Du bis zur letzten Minute wartest, um mit der Vorbereitung loszulegen. Wir alle prokrastinieren. Aus evolutionärer Sicht macht das sogar Sinn: Der Jäger, der erst mal einer weniger gefährlichen Tätigkeit nachging, um die anschließende Tätigkeit zu optimieren - also laaaange den Speer spitzt, bevor er auf die Jagd geht - überlebte mit höherer Wahrscheinlichkeit. 

Notiere also wichtige Termine am Anfang des Semesters, damit Du rechtzeitig mit der Vorbereitung anfangen kannst!

Wenn Recherche erforderlich ist, dauert es eine Weile, bis die Präsentation steht.

Anschließend solltest Du auch Zeit einkalkulieren, um Dich darauf vorzubereiten, die Präsentation vorzutragen, aber darauf gehen wir noch genauer ein.

Verstehe die Aufgabenstellung

Es ist wichtig zu wissen, was die Präsentation genau beinhalten soll und wie sie bewertet wird. Suche nach detaillierten Anweisungen:

  • Wie lange soll die Präsentation dauern? Gibt es ein Mindest- oder Höchstzeitlimit?
  • Sollte Deine Präsentation als Vortrag gestaltet werden oder sollst Du Deinen Kommilitonen etwas beibringen? Soll die Präsentation zur Diskussion animieren? Eine Debatte entfachen? Eine Theorie aufstellen? Etwas demonstrieren? 
  • Solltest Du eine bestimmte Präsentationssoftware wie PowerPoint oder Google Slides verwenden? 
  • Handelt es sich um eine live-Präsentation oder präsentierst Du online über Zoom oder eine andere Plattform? 

Wenn Du das alles weisst, kannst Du mit dem Erstellen Deiner Präsentation beginnen. 

Für eine gute Präsentation gibt es einen extrem wichtigen Trick. Das Geheimnis besteht darin, eine Präsentation möglichst eindrucksvoll zu beginnen und zu beenden. Wie das geht,  das werden wir uns jetzt genauer ansehen.

Was macht einen guten Redner aus?
"I have a dream". Martin Luther Kings Rede ist unvergesslich. | Quelle: Unsplash
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Ein starker Einstieg

Eine der wirkungsvollsten Techniken, eine Präsentation zu starten, besteht darin, die Neugier des Publikums zu wecken. Das menschliche Gehirn ist neugierig und das hat einen bestimmten Sinn: Untersuchungen haben gezeigt, dass Neugier das Gehirn auf besseres Lernen vorbereitet. Sobald unsere Neugier geweckt ist, wollen wir die Antwort wissen. So sind wir gestrickt.

Sorge also dafür, dass Du zu Beginn einer Präsentation Dein Publikum neugierig machst!

Stelle Dir vor, Du sollst eine Präsentation zu einem evolutionsbiologischen Thema machen und Du beginnst mit "Also, ich möchte niemanden in diesem Raum alarmieren, aber mir ist aufgefallen, dass die Person zu Eurer Rechten ein unmoralischer Mensch ist! Auch die Person zu Eurer Linken ist ein unmoralischer Mensch. “

Dein Publikum wird lachen. Sie haben nicht unbedingt erwartet, allesamt als unmoralisch bezeichnet zu werden. Aber die Behauptung hat ihr Interesse geweckt. "Warum sind wir alle unmoralisch?" Sie wollen die Antwort kennen und Du hast jetzt ihre volle Aufmerksamkeit! Jetzt kannst Du ihnen die Forschungsergebnisse des amerikanischen Evolutions- und Soziobiologen Robert Trivers präsentieren.

Du kannst auch verkünden, dass Du ein Geheimnis zu bekennen hast, wie es einst Dan Pink in einem Ted Talk tat: „Ich muss hier gleich zu Beginn ein Geständnis machen. Vor über 20 Jahren habe ich etwas getan, was ich bedauere. Darauf bin ich nicht besonders stolz. Etwas, von dem ich mir in vielerlei Hinsicht wünschte, niemand würde es jemals erfahren, aber das ich hier irgendwie offenbaren muss. In den späten 1980er Jahren, in einem Moment jugendlicher Indiskretion, ging ich auf die juristische Fakultät.“

Die Ankündigung dieses Geständnisses weckt natürlich unsere Neugier. “Das ist sein Geheimnis? Was ist so peinlich daran, Jura zu studieren?” Weil wir die Antwort kennen wollen, bleibt uns nichts anderes übrig, als genau auf jedes Wort zu achten! 

Du kannst Dein Publikum am Anfang auch schocken. Der britische Koch Jamie Oliver begann einen Vortrag zu Ernährung einmal mit einer Statistik: "Leider werden in den nächsten 18 Minuten, in denen ich rede, vier Amerikaner durch ihre Ernährung sterben." Das Publikum ist wach und hört Dir zu. Achte allerdings darauf, dass die Statistik interessant ist und das Publikum nicht verärgert - der Schuss kann sonst nach hinten los gehen.

Du kannst auch mit einem passenden Zitat einsteigen oder etwas aus der Vergangenheit erzählen oder eine Vision für die Zukunft liefern: Ein bekanntes Beispiel ist Martin Luthers Rede "I have a dream”.

Ein anderer effektiver Ansatz, um eine Präsentation zu beginnen, besteht darin, eine Frage zu stellen. Das Publikum rechnet nicht damit, dass eine Präsentation mit einer Frage beginnt. Schließlich ist es im Allgemeinen der Redner, der die Fragen beantworten soll!

Aber Deine Frage sollte eine rhetorische sein, die sich nicht einfach mit “Ja” oder “Nein” beantworten lässt. Sie sollte vielmehr den Keim einer Idee in die Köpfe der Zuhörer pflanzen, damit Du als Redner die Aufmerksamkeit des Publikums während Deiner Präsentation auf diese Idee richten kannst.

In einer Präsentation, in der es darum gehen soll, wie großartige Führungskräfte zum Handeln inspirieren, kannst Du zunächst das Publikum fragen: „Warum führte ausgerechnet Mahatma Gandhi die indische Freiheitsbewegung an?“ “Wie schaffte Steve Jobs es, Apple zur Ikone zu machen?”

Und schon überlegen alle "Ja, wie machen die das?" Also spitzen sie die Ohren und hören Dir zu!

Wie beziehe ich mein Publikum in meine Präsentation ein?
Wie hat Steve Jobs es geschafft, seine Mitarbeiter inspirieren? Fragen an das Publikum schlagen eine Brücke. | Quelle: Unsplash

Wie Du Mitte zusammen hältst

Jetzt, da Du weisst, dass Du spektakulär in Deine Präsentation einsteigen solltest, erwähnen wir einige Strategien, um die Aufmerksamkeit Deines Publikums während der eigentlichen Präsentation zu halten.

Dafür sind zwei Dinge wichtig: Pausen und Bilder. 

Mache Pausen an den richtigen Stellen

Achte mal in guten Reden darauf: Gute Redner wissen, wann sie pausieren müssen.

Wenn Du etwas Wichtiges gesagt hast, mache eine Pause. Gib Deinem Publikum ein paar Sekunden Zeit, um zu verarbeiten, was Du gerade gesagt hast.

Das Gleiche gilt, wenn Du Deiner Präsentation einen Hauch von Humor hinzufügst: Pause. Lass Dein Publikum kurz lachen und sich entspannen, ohne dass es etwas Wichtiges verpasst.

Nach Abschluss eines Abschnitts und bevor Du mit dem nächsten Punkt fortfährst, solltest Du ebenfalls eine kurze Pause machen.

Wenn Du zu schnell durch Deine Präsentation eilst, weil Du es hinter Dir haben willst, fühlt sich Dein Publikum verloren und hört Dir nicht mehr zu.

Wie wichtig sind Pausen?
Nach "Ich bin ein Berliner" hat John F. Kennedy auch eine Pause eingelegt. | Quelle: Unsplash

Unterstreiche das Gesagte mit Bildern

Selbst die besten Präsentatoren, die kein bisschen nervös zu sein scheinen und ihr Thema perfekt präsentieren, verwenden PowerPoint-Präsentationen.

Visuals, ob Grafiken, Bullet Points oder Fotos, helfen uns, eine Idee zu erfassen und besser zu verarbeiten.

Durch das Einbeziehen unserer Augen zusätzlich zu unseren Ohren, lenken Bilder unsere gesamte Aufmerksamkeit auf die Präsentation - wodurch die Möglichkeit ausgeschlossen wird, von etwas anderem abgelenkt zu werden.

Eine gute PowerPoint-Präsentation kann auch dazu beitragen, Dein Publikum durch die verschiedenen Abschnitte Deiner Präsentation zu führen, damit es sich nicht verwirrt fühlt.

Sicher sprechen

Einer der wichtigsten Schlüssel, um sicher zu sprechen, ist es, Dein Thema zu kennen. Beruhige Deine Nerven vor der Präsentation mit Übung. Bitte einen Freund oder ein Familienmitglied, Dir zu helfen, indem Du ihm Deine Präsentation hältst. Alternativ kannst Du Dich auch selbst aufnehmen, um Dich zu überprüfen.

Um Dich wirklich sicher zu fühlen, ist es sinnvoll, Deine Rede bis zu 10 Mal zu üben.

Lies Deine Präsentation nicht vom Blatt ab: Das Schreiben kann Dir bei der Vorbereitung helfen, aber Du solltest Dein Script nicht Wort für Wort befolgen. Du kannst Dir natürlich Notizen machen, um den faden nicht zu verlieren. Versuche, Kontakt zu Deinem Publikum herzustellen, indem Du es ansiehst. Augenkontakt bindet Deine Zuhörer ein und strahlt Selbstvertrauen aus, auch wenn Du Dich in diesem Moment nicht sicher fühlst. Je mehr Du übst, desto selbstbewusster und sicherer wirst Du Dich fühlen!

Die Präsentation einprägsam beenden 

Ruiniere jetzt nicht am Ende all die harte Arbeit, die Du in den Anfang und den Hauptteil Deiner Präsentation gesteckt hast, indem Du irgendwas in Deinen Bart nuschelst und möglichst schnell von der Bühne verschwindest! 

Auch für Deinen Abgang solltest Du Dir etwas überlegen, an das sich das Publikum noch lange erinnern wird.

Rufe Deine Kommilitonen zum Handeln auf oder male anhand Deiner Vorschläge eine Vision der Zukunft. Was auch immer Du tust, sorge dafür, dass Du einen unvergesslichen Eindruck hinterlässt, wenn Du den Raum verlässt!

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Bertine

Ich bin studierte Ethnologin und Politikwissenschaftlerin, schreibe leidenschaftlich gerne und interessiere mich besonders für Sprachen, fremde Kulturen, Geschichte und Handwerk.