Wenn Du gerade erst mit dem Jurastudium begonnen hast, scheint das Erste Juristische Staatsexamen zunächst einmal noch in weiter Ferne.

Allerdings verfliegt die Zeit im Studium nahezu und das Examen holt Dich schneller ein, als Dir vielleicht lieb ist.

Für die meisten Studierenden geht die Arbeit dann erst richtig los! Das löst auch gerne mal Angst und Panik aus... Und das zu Recht, denn der Umfang der Lernstoffes und der Leistungsdruck der staatlichen Pflichtfachprüfung sind wirklich enorm.

Mit der richtigen Vorbereitung kannst Du aber auch ohne Stress und Panik ein gutes bis sehr gutes Ergebnis im Staatsexamen erreichen. Wir von Superprof haben Dir deshalb aus eigener Erfahrung 9 wertvolle Tipps für Deine Examensvorbereitung in diesem Artikel mitgebracht.

Lies Dir die Ratschläge im Artikel sorgfältig durch und Du wirst das Erste Juristische Staatsexamen im Handumdrehen bestehen – und das mit Spitzennoten!

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1. Keine Panik

Das Jurastudium hat den Ruf einer der schwersten Studiengänge an deutschen Universitäten zu sein und eben das wird Dir bereits ab Tag 1 Deines Studiums von den Professor*innen und anderen Studierenden vermittelt.

Tatsächlich aber ist das Jurastudium nicht unbedingt schwieriger als andere Studiengänge auch. Was den Studiengang so schwierig macht, ist vor allem der enorme Leistungsdruck und der Konkurrenzkampf unter den Studierenden.

Unser erster und vielleicht sogar wichtigster Tipp ist deshalb: Keine Panik!

Lass Dich nicht unter Druck setzen und lass Dich vor allem nicht vom Leistungsdruck Deiner Kommiliton*innen anstecken.

Man sagt auch: Das Erste Juristische Staatsexamen besteht zu je einem Drittel aus Wissen, Glück und starken Nerven.

Behältst Du einen kühlen Kopf, musst Du Dir also nur noch um die beiden anderen Drittel Gedanken machen!

2. Die Vorbereitung beginnt bereits im Studium

Ein weiterer Trugschluss im Jurastudium ist es, dass die Examensvorbereitung erst kurz vor dem Staatsexamen, also nach dem 8. Semester beginnt.

Tatsächlich beginnt sie aber schon im 1. Semester, und zwar ab Tag 1!

Wie kann das sein?

Ganz einfach, examensrelevant ist alles – wirklich ALLES – was Du von Tag 1 Deines ersten Semesters bis zum letzten Tag Deines achten Semesters lernst.

Die richtige Vorbereitung entscheidet über das Bestehen oder Nichtbestehen des juristischen Staatsexamens.
Bleibst Du von Anfang an am Ball, hast Du keinen Grund zur Panik. | Quelle: Unsplash

Bleibst Du also von Anfang an am Ball und lernst konsequent mit, verinnerlichst Du den Stoff und sparst Dir eine ganze Menge Arbeit, wenn Du dann mit der richtigen Examensvorbereitung für Jura beginnst. Statt bei Null anzufangen, musst Du den Stoff dann im Grunde nur noch einmal wiederholen und vertiefen. Da scheint das Prädikatsexamen gleich gar nicht mehr so unwahrscheinlich... :)

Du solltest deshalb:

  • Unbedingt alle Deine Vorlesungen regelmäßig besuchen
  • Die Nacharbeit nicht vernachlässigen, Dich also nicht nur von den Dozent*innen berieseln lassen
  • Die Klausur am Ende einer jeden Vorlesung mitschreiben, auch wenn es keine Pflicht ist (Keine Sorge, die Note zählt am Ende sowieso nicht in Deinen Abschluss)

3. Erstelle einen Lernplan

Ist es dann soweit und Du musst mit der richtigen Examensvorbereitung loslegen, solltest Du Dich keinesfalls unüberlegt in das Projekt stürzen. Informiere Dich zunächst einmal, was eigentlich geprüft wird und erstelle Dir dann einen Lernplan, der den gesamten Lernstoff abdeckt.

Der Lernplan stellt eine Orientierung für Dich dar und stellt sicher, dass Du auch wirklich nichts vergessen hast.

Grundsätzlich werden im Staatsexamen die drei großen Bereiche Zivilrecht, Öffentliches Recht und Strafrecht geprüft, wobei Du im Zivilrecht 3, im Öffentlichen Recht 2 und im Strafrecht 1 Klausur schreiben musst. Daran solltest Du Dich auch beim Erstellen Deines Lernplanes orientieren, also am meisten Zeit für Zivilrecht und am wenigsten für Strafrecht einplanen.

Welche Themengebiete innerhalb dieser Bereiche examensrelevant sind, erfährst Du in der Regel auf der Webseite des Landesjustizprüfungsamtes Deines Bundeslandes. Für manche Themengebiete sind nur Grundzüge erforderlich, das heißt, hier genügt es, wenn Du einen Überblick über das Rechtsgebiet hast.

Einen pauschalen Lernplan können wir Dir hier leider nicht präsentieren, da dieser sehr individuell ist und ganz darauf ankommt, was für ein Lerntyp Du bist. Hier sind aber ein paar der wichtigsten Punkte, die Du beim Erstellen Deines Lernplans beachten solltest:

  • Überlege Dir zunächst einmal, wie lange Deine Vorbereitung dauern soll: Du solltest Dich im besten Fall mindestens 1 und maximal 3 Semester auf die juristische Prüfung vorbereiten. Die meisten Studierenden lernen ca. 2 Semester.
  • Plane regelmäßige Pausen ein: Plane fünf – maximal sechs - Lerntage in der Woche ein. Es bietet sich an, mit sechs Tagen zu beginnen und ab der Mitte auf fünf zu reduzieren, oder jede Woche zwischen 5 und 6 Lerntagen zu wechseln. Bist Du beim Staatsexamen völlig ausgepowert, hat Dir das viele Lernen auch nichts gebracht. Außerdem solltest Du Dir z.B. Weihnachten und Ostern ein paar Tage frei nehmen.
  • Plane Puffer ein: Das bedeutet, dass Du Dir für einen Lerntag nicht zu viel vornehmen sollst. Plane realistische Lernziele, also lieber eine längere Vorbereitungsphase mit weniger Stoff pro Tag. Schaffst Du Dein tägliches Pensum nicht, frustriert das nicht nur, sondern führt gegen Ende auch zu einem Problem. Planst Du weniger ein, bist Du vielleicht auch mal schneller fertig und kannst den Tag noch nutzen, um etwas noch einmal nachzulesen oder weiter zu vertiefen.
  • Lerne maximal 6-8 Stunden pro Tag: Irgendwann ist es mit der Aufmerksamkeit und Aufnahmefähigkeit auch zu Ende.
  • Plane die einzelnen Themengebiete: Nimm Deine Lehrbücher und Skripte zur Hand und verschaffe Dir einen Überblick von den einzelnen Themengebieten, um abschätzen zu können, wieviel Zeit Du für die einzelnen Gebiete benötigst.
  • Lerne nicht Blockweise: Du solltest so planen, dass Du in jeder Woche Zivilrecht, Öffentliches Recht UND Strafrecht lernst.
  • Orientiere Dich am Repetitorium: Besuchst Du ein kommerzielles Repetitorium oder das Uni-Rep, empfiehlt es sich außerdem, sich am Aufbau der Repetitorien zu orientieren und Deinen Lernstoff vom Zeitpunkt her anzupassen.

Zur Erstellung eines Lernplans, kann man auch Nachhilfe Jura nehmen!

4. Plane regelmäßige Pausen ein

Pausen solltest Du nicht nur in Deinen Lernplan einplanen, sondern auch in Deine einzelnen Lerntage. Niemand kann 8 Stunden pro Tag am Stück konzentriert am Schreibtisch sitzen und sich tatsächlich alles merken.

Sorge für ausgiebige Mittagspausen mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung sowie ausreichend Schlaf.

Außerdem solltest Du in Deinen Pausen auch wirklich Pause machen – Jura hat in Deinen Pausen nichts zu suchen. Entspanne Dich und suche Dir Beschäftigungen, bei welchen Du einfach mal abschalten kannst.

Vergiss bei der Vorbereitung auf das juristische Staatsexamen nicht die Pausen!
Gehe regelmäßig an die frische Luft und beweg Dich! | Quelle: Unsplash

Mache zum Beispiel Sport, geh Spazieren, triff Dich mit Freunden, fahre ein Wochenende zu Deiner Familie oder gönne Dir einen gemütlichen Abend mit Pizza und Popcorn vor dem Fernseher. Hauptsache Du lässt das Lernzeug mal schön auf dem Schreibtisch liegen!

Vor allem in den 3-4 Wochen vor dem Examen solltest Du Dir noch einmal eine erholsame Auszeit gönnen!

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5. Finde Deine Lernmethode

Bevor Du Deinen Lernplan erstellst, solltest Du Dir auch gründlich überlegen, welche Lernmethode Du anwenden möchtest. Folgende Möglichkeiten hast Du:

  • Du kannst ins Uni-Rep gehen
  • Du kannst ein kommerzielles Repetitorium besuchen
  • Du kannst zusammen mit anderen eine Lerngruppe bilden und Dich mit ihnen in der Bib treffen
  • Du kannst alleine lernen – zuhause oder in der Bib

Am besten ist es, sich frühzeitig über die richtige Lernmethode Gedanken zu machen und sie gegebenenfalls einfach mal auszuprobieren. Auch hier gilt: Es gibt nicht die eine richtige Lernmethode, denn jeder lernt anders und die Entscheidung ist deshalb sehr individuell.

Natürlich hast Du auch die Möglichkeit, verschiedene Methoden miteinander zu kombinieren, z.B. vormittags in ein kommerzielles Repetitorium zu gehen und Dich dann nach dem Mittagessen mit Deiner Lerngruppe in der Bib zu treffen.

6. Das Lehrmaterial

Ebenso wichtig wie ein guter Lernplan ist auch gutes Lehrmaterial wie Lehrbücher, Skripte und Karteikarten.

Am besten ist es, wenn Du schon während des Studiums versuchst herauszufinden, ob Du lieber mit Lehrbüchern oder Skripten lernst und welche Du bevorzugst. Das spart Dir später Zeit und Arbeit.

In kommerziellen Repetitorien werden in der Regel auch Skripte, Fälle und Musterlösungen zur Verfügung gestellt. Bei Hemmer bekommst Du sogar noch Karteikarten mit den Grundlagen zum Zivilrecht, Öffentlichen Recht und Strafrecht.

Suche Dir wenige geeignete Lehrbücher und Skripte für die Examensvorbereitung.
Kannst Du vor lauter Lehrbüchern den Wald nicht mehr sehen, hast Du was falsch gemacht. Weniger ist manchmal eben doch mehr... | Quelle: Unsplash

Außerdem empfiehlt es sich auch, selber Karteikarten zu schreiben, denn allein durch das Schreiben lernst Du schon eine ganze Menge. Darüber hinaus lassen sich die Karteikarten leicht mitnehmen und von unterwegs lernen, zum Beispiel während Du beim Arzt im Wartezimmer sitzt oder im Zug auf dem Weg zu Deiner Familie.

Lass Dich nicht von der Universität oder anderen Juristen bzw. Juristinnen beeinflussen. Du musst natürlich selbst herausfinden, welche Lehrmaterialien sich für Dich eigenen.

7. Schreibe so viele Klausuren wie möglich

Besonders wichtig ist das Schreiben von Klausuren, denn genau das musst Du ja schließlich auch im Examen tun.

Die meisten Repetitorien bieten auch einen Klausurenkurs an, in welchem Du einmal die Woche unter Examensbedingungen eine Klausur schreiben kannst. Aber auch an Deiner Fakultät kannst Du in der Regel einen solchen Klausurenkurs finden.

Im Klausurenkurs bearbeitest Du Fälle, die so auch im Examen vorkommen könnten oder so sogar schon von anderen Examenskandidat*innen geschrieben wurden. Das regelmäßige Schreiben von Klausuren macht es also möglich, Dich mit dem Examensstoff und auch der Situation im Examen vertraut zu machen.

Darüber hinaus lernst Du dabei noch eine besonders wertvolle Sache: Zeitmanagement!

Fünf Stunden Bearbeitungszeit pro Klausur mag viel klingen, ist es aber tatsächlich überhaupt nicht, denn schließlich haben es die Fälle im Examen auch wirklich in sich. Du musst also schnell sein!

Es hat sich gezeigt, dass diejenigen Kandidat*innen, die einen Klausurenkurs besucht und regelmäßig Klausuren geschrieben haben, im Examen auch deutlich besser abschneiden.

8. Nutze den Freischuss

Ein weiterer wirklich wertvoller Tipp: gibt es in Deinem Bundesland die Möglichkeit, einen Freischuss zu schreiben, nutze ihn unbedingt!

Ein Freischuss ist quasi ein Bonusversuch, den Du in den meisten Bundesländern nur sofort nach dem 8. Semester schreiben kannst.

Fällst Du im Freischuss durch, zählt er nicht und Du kannst ganz normal Deine beiden richtigen Versuche wahrnehmen.

Bestehst Du, gilt der Freischuss als erster richtiger Versuch und Du kannst den zweiten Versuch noch zur Notenverbesserung schreiben (vorausgesetzt, das ist in Deinem Bundesland erlaubt)

Nutze unbedingt den Freischuss!
Der Freischuss ist eine Übung unter realen Bedingungen. | Quelle: Unsplash

Du siehst, es gibt also nichts zu verlieren! Fällst Du durch, ist der Freischuss dennoch eine tolle Übung. So konntest Du schon einmal die Examenssituation und den Ablauf miterleben. Dann ist es beim nächsten Mal vielleicht nicht mehr ganz so aufregend.

9. Vorbereitung auf die mündliche Prüfung

Wie Du hoffentlich weißt, besteht das Erste Juristische Staatsexamen aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil.

Die mündliche Prüfung findet aber erst nach bestehen der schriftlichen Prüfung statt. Geprüft werden ebenfalls die drei Bereiche Zivilrecht, Öffentliches Recht und Strafrecht. Die Prüfung dauert ca. 35 Minuten.

Wie bereite ich mich auf die mündliche Prüfung vor?

Im Grunde dient die gesamte Vorbereitung auf den schriftlichen Teil selbstverständlich auch der Vorbereitung auf den mündlichen Teil. Und das ist auch gut so, denn wenn Du die Ergebnisse Deiner schriftlichen Prüfung erhältst, hast Du nur noch wenige Wochen – meist ein bis zwei – Zeit bis Du zur mündlichen Prüfung antreten musst.

Deshalb ist es sinnvoll, auch in der Zeit zwischen den schriftlichen Klausuren und der Verkündung der Ergebnisse weiterzulernen. Zwar solltest Du Dir sofort nach den Prüfungen 3-4 Wochen Auszeit gönnen und gegebenenfalls in den Urlaub fahren, danach solltest Du Dich aber nicht bis zu den Ergebnissen auf die faule Haut legen.

Natürlich musst Du Dich nun nicht mehr ganz so intensiv vorbereiten, dennoch ist es sinnvoll, jeden Tag die Karteikarten zur Hand zu nehmen und den Stoff noch einmal zu wiederholen.

Auch wird in der mündlichen Prüfung Stoff abgeprüft, der in der schriftlichen Prüfung weniger relevant war und deshalb vernachlässigt wurde. Konzentriere Dich also auch auf diesen Stoff.

Zusätzlich lohnt es sich, jeden Tag die Tageszeitung zu lesen, da in der mündlichen Prüfung auch gerne zu tagesaktuellen Themen geprüft wird.

Du hast das Erste Juristische Staatsexamen bestanden? Prima, Glückwunsch! Dann lies jetzt auch unsere Tipps zum 2. Staatsexamen Jura.

In Jura durchgefallen? Was nun? Auch hierzu haben wir einen Artikel geschrieben.

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Jana

Hoffnungslose Träumerin mit einer großen Liebe zum geschriebenen Wort, gutem Essen und Musik.