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Nachhilfe als multidimensionale Hilfe, um gegen Schulprobleme anzukämpfen

Von Melanie, veröffentlicht am 04/07/2017 Superprof Blog DE > Privatunterricht > Nachhilfe suchen > Nachhilfe privat: eine Teamarbeit zwischen Schüler, Lehrer und Eltern

Außerschulische Nachhilfe ist keine einfache Sache.

Es erfordert von allen Seiten, von den Eltern und den Schülern sowie dem Lehrer, ein echtes Engagement.

Man kann sogar von einem Team aus Lehrer, Eltern und Schüler sprechen. Jeder vertraut dem andern und man hat ein gleiches Ziel, wie in einer Fußballmannschaft.

Die finalen Ziele bei Privatem Nachhilfeunterricht ist oft die gleichen: Klausuren bestehen, Notendurchschnitte verbessern, bessere mündliche Mitarbeit oder das Sitzenbleiben verhindern.

Dabei kann Private Nachhilfe so viel mehr bieten als nur das reine Vermitteln von Stoff: Methodenarbeit, psychologische Unterstützung, um mit Schwierigkeiten umzugehen, kurz gesagt: Hilfe, um das Lernen zu lernen. Denn Lernen will gelernt sein.

Analysieren wir einmal gemeinsam die Situation…

Eltern greifen immer systematischer auf außerschulische Nachhilfe zurück

Ein Vertrauensverhältnis ohnegleichen

Jahr für Jahr wächst in Deutschland der Markt für außerschulische Nachhilfe in den verschiedenen Disziplinen immer stärker.

Da kommt Superprof ja gerade rechtzeitig, um der wachsenden Nachfrage das passende Angebot zu bieten! Noch einmal Glück gehabt, denn jetzt findet Ihr dank Superprof für jedes Fach den passenden Lehrer.

Welches Nachhilfeangebot passt am besten zu mir? Quelle: visualhunt | Auf die wachsende Nachfrage an privater Nachhilfe blühen immer mehr Angebote im Internet auf.

Online-Angebote für Nachhilfe wie das unsere blühen ÜBERALL auf wie im Frühling die Knospen an den Bäumen. Privatlehrer, berufstätige oder autodidaktische Lerner gibt es mittlerweile haufenweise im Internet.

Eltern zögern immer weniger, einem Privatlehrer zu vertrauen und ihn zu sich nach Hause einzuladen, um ihrem Kind zu helfen.

Da es sich um ein Vertrauensverhältnis handelt, welches auf den drei Parteien basiert, ist es wichtig, dass ein offener Austausch über die Bedürfnisse und Erwartungen stattfindet.

Nur so kann auch das vorrangige Ziel Privater Nachhilfe erreicht werden: maßgeschneiderter, auf die individuellen Bedürfnisse des Schülers zugeschnittener Privatunterricht.

Eine Zeit- oder eine Kompetenzfrage?

Aber wie kann man heutzutage die immer weiter ansteigende Nutzung von akademischer Nachhilfe zu Hause erklären?

Zunächst einmal hat sich unsere Gesellschaft seit einigen Jahrzehnten verändert. Insbesondere, was die Rolle der Mütter angeht.

Diese arbeiten heutzutage deutlich mehr außerhalb des eigenen Haushalts als in den vergangenen Generationen. Das Phänomen der „Rabenmutter“ verschwindet immer mehr. Viele Frauen möchten sich auch auf ihre eigene Karriere konzentrieren – zu Recht!

Die Konsequenz? Weniger Zeit für die Hausaufgabenbetreuung der Kinder, die allerdings auch immer später nach Hause kommen (G8, Ganztagsschule etc.).

Die Lösung? Außerschulische Nachhilfe, Hausaufgabenbetreuung oder Privatunterricht abends und am Wochenende.

Übrigens: Es sind nicht nur die Mütter betroffen, denn bei den Vätern war es ja schon immer eher üblich, dass sie lange auf der Arbeit sind und die Verantwortung der Kindererziehung und des Haushaltes daher an die Frauen abgeben – nicht zuletzt, weil es leider oft die Männer waren und immer noch sind, die mehr verdienen…

Wie kann man Berufstätigkeit und schulische Betreuung unter einen Hut bekommen? Quelle: visualhunt | Es gibt immer mehr berufstätige Frauen. Da bleibt kaum mehr Zeit für die Hausaufgaben des Kindes.

Außerschulische Unterstützung zu Hause: Was kann man davon erwarten?

Wieso sollte man außerschulische Nachhilfe, Hausaufgabenhilfe oder schulische Begleitung in Anspruch nehmen? Ist es wirklich nützlich, wenn mein Kind sowieso schon fleißig den Unterricht in der Schule verfolgt?

Die Antwort ist ganz klar: JA.

Egal in welcher Situation Euer Kind auch ist: Ob es schlechte Noten hat oder sich gar langweilt – Nachhilfe ist aufgrund der Flexibilität des Privatlehrers auf jede Bedürfnisse anpassbar und daher für jede und jeden etwas, sogar für unsere Einserkandidaten.

Warum das denn, fragt Ihr Euch? Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass hochbegabte Schüler oft dazu neigen, soziale Probleme oder gar Hyperaktivität zu entwickeln, wenn sie sich langweilen. Also besser nichts riskieren, oder?

Das große Plus privater Nachhilfe: Der Privatlehrer beschäftigt sich eine Stunde lang intensiv mit seinem Schüler, was sicherlich seine grauen Zellen mehr stimuliert als wenn er in der Klasse sitzt, ganz hinten, in der letzten Reihe, und sein Schulmäppchen bemalt (ganz ehrlich, wer kennt das nicht?).

Also – Ihr habt es richtig verstanden. Der Vorteil privater Nachhilfe gegenüber der Schule ist die Freiheit.

Alles kann nach Bedarf angepasst, geändert, verschoben und von unten nach oben erklärt werden, bis der Schüler es verstanden hat. Klar, für so etwas hat ein Lehrer mit 30 Schülern in der Klasse keine Zeit.

Private Nachhilfe: Das Trio Eltern-Schüler-Lehrer

Im Vertrauensverhältnis dieser 3 Parteien ist eine offene Kommunikation wichtig, ohne die das gemeinsame Ziel nicht erreicht werden kann.

Ganz egal, um welche Art von Nachhilfe und welches Fach es sich handelt:

  • Außerschulischer Nachhilfeunterricht
  • Schulische Begleitung
  • Notfallhilfe, um schulischen Problemen entgegenzuwirken
  • Auffrischungskurse
  • Vorbereitung auf eine Aufnahmeprüfung
  • Erreichen des Durchschnittes
  • Begleitung auf lange Sicht
  • Wiederholung während der Ferien

Um Euch zu helfen, klarer zu sehen, hat Superprof die SUPERBRILLE für Euch – und nein, keine rosarote Brille.

Mit Nachhilfe allein ist nicht alles auf einmal gelöst und die Probleme verpuffen wie Cinderellas Kutsche.

ABER: Mit unserer „Brille“ könnt Ihr die Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten, klarer sehen, bessere Entscheidungen treffen und na ja, vielleicht sogar ein bisschen in die Zukunft projizieren.

Das Eltern-Schüler-Verhältnis

Wie (fast) alle Eltern dieser Welt seid Ihr schnell beunruhigt wegen der schulischen Leistungen Eures Kindes.

Das Gefühl verstärkt sich natürlich noch mehr, wenn eine reelle Problematik vorliegt: schlechte Noten, drohendes Sitzenbleiben, Briefe vom Lehrer, Motivationslosigkeit, Frust…

Wie beugt man dem Schlimmsten vor? Quelle: visualhunt | Schulische Probleme bedeuten nicht gleich den Untergang. Keine Panik auf der Titanic.

Wichtig ist jetzt: keine Panik auf der Titanic!

Je mehr Panik Ihr selber habt, desto unruhiger wird Euer Kind. Was es jetzt braucht, ist Zuversicht und ein sicheres Umfeld, welches ihm das Selbstvertrauen gibt, an sich zu glauben und den vermeintlichen Berg an Aufgaben überwinden zu können.

Also: Schuhe geschnürt, Rucksack gepackt, auf geht es auf den Mount Everest, mit Eltern, Lehrer und Schüler! Gemeinsam, und zwar nur gemeinsam werdet Ihr es schaffen.

Wichtig ist es, den psychologischen Zustand des Schüler nicht aus den Augen zu verlieren und ihn stets zu ermutigen.

Ob Ihr Private Nachhilfe sucht, um das Schlimmste zu vermeiden oder um Ambitionen gerecht zu werden: Das Wichtigste hierbei ist, dass der Schüler die Unterstützung nicht als Bestrafung, sondern eben als Unterstützung sieht. Ansonsten hat alles keinen Sinn.

Außerdem sollte das Kind sich ruhig dessen bewusst sein, dass Ihr als Eltern ein gewisses Sümmchen für die privaten Unterrichtseinheiten zahlt. Eine echte finanzielle Investition für einige Eltern.

Das sollte dem Kind klar sein, damit es auch maximal davon profitiert und sich die Investition bezahlt macht.

Das Eltern-Lehrer-Verhältnis

An dieser Stelle ist es ebenfalls interessant und wichtig, über das Vertrauen zu sprechen.

Ihr habt Euch also entschieden, den Erfolg Eures Kindes in die Hände eines fremden Lehrers zu geben, ihn mit Eurem Kind alleine zu lassen und darauf zu hoffen, dass die Investition ihre Früchte trägt. Sicher seid Ihr nun etwas angespannt und verunsichert, das verstehen wir.

Aber Ihr solltet auch dem Lehrer voll und ganz vertrauen, schließlich hat er seine Erfahrung mit Schülern und dessen Problemfächern sowie der passenden Pädagogik.

Dennoch solltet Ihr sicher sein, dass Ihr Euch für den richtigen Lehrer entscheidet, denn jeder Lehrer hat eine andere Persönlichkeit.

Ihr seid also dran, ihm die passenden Fragen zu stellen, um zu sehen, ob er zu euch passt.

Ganz nach dem Motto: Deutschland sucht den Superprof ?

Wie kann sich ein Kind in der Schule besser konzentrieren? Dank Nachhilfe?! Quelle: visualhunt | die Schulklasse ist oft nicht der konzentrationsförderndste Ort.

Das Lehrer-Schüler-Verhältnis

Das Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler ist allerdings der Grundstein dieses Gebäudes, was das Trio zusammenbaut. Wenn sich eine Nähe zwischen den Teammitgliedern einstellt, können unerwartete Resultate erreicht werden!

Allerdings muss sich der Lehrer erst einmal vom Schüler akzeptieren lassen. Er muss erkennen, wie er am besten mit ihm spricht, um ihn nicht einzuschüchtern oder zu entmutigen.

Schüler sind sehr unterschiedlich. Wie ein verknotetes Wollknäuel muss der Privatlehrer nun die psychologischen Knoten lösen, die sich im Laufe der Jahre im schulischen Matheunterricht angesammelt haben. Keine leichte Aufgabe.

Deshalb ist Vertrauen umso wichtiger.

So kann Private Nachhilfe dann auch den gewünschten Erfolg erzielen.

 

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