Brustschwimmen ist für viele die erste Schwimmtechnik, die sie überhaupt lernen. Kein Wunder: Man kann sich gut orientieren, fühlt sich sicher im Wasser und der Stil wirkt auf den ersten Blick angenehm und vertraut. Genau deshalb ist Brustschwimmen für viele bis heute die Technik, die sie am häufigsten schwimmen.

Ganz so einfach, wie es aussieht, ist Brustschwimmen aber nicht. Denn richtig ausgeführt ist die Technik ziemlich anspruchsvoll: Wasserlage, Armzug, Beinschlag, Atmung und Timing müssen gut zusammenspielen, damit du ruhig, kraftsparend und sauber durchs Wasser gleitest. Wir zeigen dir, worauf es beim Brustschwimmen wirklich ankommt, wie die Wende funktioniert, welche Fehler besonders häufig sind und mit welchen Übungen du deine Technik verbessern kannst.

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Die richtige Technik beim Brustschwimmen

Auch wenn Brustschwimmen oft „einfach“ wirkt: Die Technik dahinter ist ziemlich komplex. Entscheidend ist, dass alle Bewegungen sauber aufeinander abgestimmt sind. Wenn Wasserlage, Beinschlag, Armzug und Atmung zusammenpassen, gleitest du ruhig und effizient durchs Wasser. Falls nicht, wird es schnell anstrengend.

Lies hier übrigens zu Schmetterlings- bzw. Delfintechnik.

Beim Brustschwimmen muss auf den richtigen Armzug, die Wende und den Beinschlag geachtet werden.
Was muss ich alles beachten beim Brustschwimmen? Wo verbergen sich meine Fehler? Hier gibt es die Antwort! | Quelle: Unsplash

Die Wasserlage

Die richtige Wasserlage ist die Grundlage für alles. Ziel ist es, möglichst flach und stromlinienförmig im Wasser zu liegen. Dein Körper sollte sich während der Gleitphase lang und gestreckt anfühlen, mit möglichst wenig Widerstand.

Ein häufiger Fehler ist, den Kopf dauerhaft oben zu halten. Dadurch sinken automatisch Hüfte und Beine ab. Resultat: Dein Körper wird „schief“ im Wasser und bremst dich aus. Besser ist es, den Kopf nur zum Atmen anzuheben und ihn danach wieder in Verlängerung der Wirbelsäule ins Wasser zurückzuführen.

Achte außerdem darauf, deine Hüfte möglichst nah an der Wasseroberfläche zu halten. Eine stabile Wasserlage sorgt dafür, dass du nach jedem Zug eine kurze Gleitphase nutzen kannst und genau diese Phase macht das Brustschwimmen effizient und kraftsparend.

Lies hier zu den Grundlagen des Kraulschwimmens.

Der Beinschlag

Der Beinschlag ist beim Brustschwimmen der wichtigste Antrieb. Viele unterschätzen das und versuchen, sich hauptsächlich mit den Armen vorwärtszubewegen, dabei kommt der Großteil des Vortriebs aus den Beinen.

Aus der gestreckten Ausgangsposition ziehst du deine Fersen Richtung Gesäß. Dabei bleiben die Knie relativ eng und gehen nicht deutlich über Hüft- oder Schulterbreite hinaus auseinander. Anschließend drehst du die Füße nach außen und leitest den eigentlichen Beinschub ein.

Jetzt folgt die kraftvolle Bewegung: Deine Beine drücken bogenförmig nach außen und hinten, bevor sie wieder geschlossen und gestreckt zusammengeführt werden. Genau dieser „Kick“ bringt dich nach vorne. Danach nutzt du die Gleitphase, bevor der nächste Zyklus beginnt.

Der Armzug

Der Armzug unterstützt deine Bewegung, ist aber nicht der Hauptantrieb. Er hilft dir vor allem, Wasser zu fassen, deinen Körper anzuheben und die Atmung einzuleiten.

Beim richtigen Brustschwimmen wird der Kopf unter Wasser getaucht.
Um die Technik beim Brustschwimmen effizient durchzuführen, muss Einiges beachtet werden! |Quelle: Unsplash

Aus der gestreckten Gleitlage heraus beginnst du, die Hände leicht nach außen zu drehen und das Wasser zu greifen. Deine Arme bewegen sich kontrolliert nach außen und hinten, aber nicht zu weit – alles bleibt etwa innerhalb der Schulterbreite.

In der Zugphase führst du deine Hände unter der Brust zusammen. Dabei hebst sich dein Oberkörper leicht an, um die Atmung zu ermöglichen. Anschließend werden die Arme wieder nach vorne gestreckt – möglichst schmal und widerstandsarm, damit du direkt in die nächste Gleitphase kommst.

Wer von klein auf Schwimmen lernt, wird sich ein Leben lang sicherer im Wasser bewegen. In einem Schwimmkurs Kinder München steht altersgerechtes Schwimmtraining an erster Stelle.

Atmung und Timing

Beim Brustschwimmen ist das Timing entscheidend. Die Bewegungen folgen einem klaren Ablauf, der immer gleich bleibt:

Ziehen – Atmen – Beinschlag – Gleiten

Du atmest ein, während du den Armzug ausführst und dein Oberkörper kurz aus dem Wasser kommt. Danach taucht dein Gesicht wieder ins Wasser, und du atmest gleichmäßig aus, während deine Arme nach vorne gehen und du gleitest.

Wichtig ist, dass du den Kopf nicht isoliert anhebst, sondern die Bewegung aus dem Armzug heraus entsteht. Wenn du den Rhythmus einmal gefunden hast, fühlt sich das Brustschwimmen deutlich flüssiger und entspannter an.

Die richtige Wende beim Brustschwimmen

Beim Brustschwimmen ist die Wende vergleichsweise einfach, wenn du die Grundschritte kennst. Wichtig ist vor allem, dass du die Wand kontrolliert und sauber erreichst.

Berühre den Beckenrand mit beiden Händen gleichzeitig. Danach drehst du deinen Körper zur Seite, ziehst die Beine an und setzt die Füße an der Wand auf. Jetzt stößt du dich kraftvoll ab und bringst deine Arme direkt nach vorne in die Stromlinienlage, also gestreckt über dem Kopf, eng am Körper.

Nach dem Abstoß gleitest du kurz durch das Wasser, bevor du wieder in deinen normalen Brustschwimm-Rhythmus übergehst. Achte darauf, die Gleitphase bewusst zu nutzen, bevor du mit dem nächsten Armzug startest.

Wenn du die Grundlagen des Rückenschwimmens erfahren möchtest, haben wir auch dazu Wissenswertes.

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Verschiedene Arten des Brustschwimmens

Brustschwimmen ist nicht gleich Brustschwimmen. Je nachdem, wie du schwimmst, kann sich der Stil deutlich unterscheiden.

Brustschwimmen mit Kopf über Wasser

Das ist die typische Variante, die viele aus dem Alltag kennen. Der Kopf bleibt dauerhaft über Wasser, was die Orientierung erleichtert und sich für viele sicher anfühlt. Gerade im Freizeitbereich ist das die am häufigsten genutzte Form.

Allerdings hat diese Technik auch Nachteile: Die Wasserlage wird schlechter, die Hüfte sinkt ab und der Wasserwiderstand steigt. Auf Dauer ist diese Variante deshalb weniger effizient und kann bei längeren Strecken sogar anstrengender sein, als man denkt.

Sportliches Brustschwimmen mit Eintauchen

Beim technisch sauberen Brustschwimmen taucht dein Kopf während der Gleitphase unter Wasser. Du hebst ihn nur kurz zum Atmen an und bringst ihn danach wieder in eine gerade Linie mit deinem Körper.

Diese Variante sorgt für eine bessere Wasserlage und deutlich weniger Widerstand. Dadurch gleitest du länger und kommst mit weniger Kraftaufwand voran. Genau so wird Brustschwimmen im Training und im Schwimmsport ausgeführt.

Wellenförmiges Brustschwimmen im Wettkampf

Im Wettkampf gibt es zusätzlich eine moderne Technik mit einer leichten Wellenbewegung des Körpers. Dabei wird der Bewegungsablauf dynamischer und stärker auf Geschwindigkeit ausgelegt.

Diese Variante ist technisch deutlich anspruchsvoller und erfordert viel Übung und Körpergefühl. Für Einsteiger ist sie daher weniger relevant. Hier solltest du dich zuerst auf die saubere Grundtechnik konzentrieren.

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Übungen, mit denen du Brustschwimmen besser lernst

Beim Brustschwimmen lohnt es sich, die Technik Schritt für Schritt aufzubauen. Statt direkt alles gleichzeitig zu üben, gehst du am besten strukturiert vor: erst den Beinschlag, dann den Armzug, danach Atmung und am Ende die komplette Bewegung. So vermeidest du typische Fehler von Anfang an.

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Die häufigsten Fehler beim Brustschwimmen und wie du sie vermeidest

🤿 Der Kopf bleibt dauerhaft über Wasser
Führt zu einer schlechten Wasserlage und belastet den Nacken. Besser: Kopf nur kurz zum Atmen anheben und danach wieder ins Wasser legen.
📉 Die Wasserlage ist zu steil statt flach
Wenn Hüfte und Beine absinken, entsteht viel Widerstand. Achte auf eine gestreckte, stromlinienförmige Lage.
🔄 Arme und Beine arbeiten gleichzeitig
Dadurch fehlt der Vortrieb. Richtig ist: erst Armzug, dann Beinschlag, dann gleiten.
🦵 Der Beinschlag wird zu breit
Zu große Bewegungen bremsen dich aus. Halte die Bewegung kompakt und kontrolliert.
🚫 Die Knie gehen zu weit auseinander
Erhöht den Wasserwiderstand. Öffne die Knie nur etwa hüft- bis schulterbreit.
💧 Der Armzug wird zu weit nach außen gezogen
Kostet Kraft und bringt wenig Vortrieb. Bleib mit den Armen eher in Schulterbreite.
⏸️ Die Gleitphase fehlt
Viele schwimmen zu hektisch. Nutze die Gleitphase bewusst, um effizient voranzukommen.
🌬️ Die Atmung ist hektisch oder falsch getimt
Bringt dich schnell aus dem Rhythmus. Atme ruhig beim Armzug ein und unter Wasser gleichmäßig aus.

Ein privater Schwimmlehrer kann dir alles über die Techniken erklären.

Trockenübungen für den Beinschlag

Bevor du ins Wasser gehst, kannst du den Bewegungsablauf der Beine ganz einfach an Land üben.

  • Setze dich hin und ziehe die Fersen Richtung Gesäß
  • Drehe die Füße nach außen
  • Führe die Bewegung bogenförmig nach hinten aus
  • Schließe die Beine wieder gestreckt zusammen

So bekommst du ein Gefühl für den Ablauf, ohne dich gleichzeitig auf Wasserlage und Atmung konzentrieren zu müssen.

Übungen am Beckenrand

Am Beckenrand kannst du den Beinschlag isoliert trainieren.

  • Halte dich mit den Händen fest und übe nur den Beinschlag
  • Achte darauf, den Wasserdruck bewusst zu spüren
  • Führe die Bewegung langsam und sauber aus

Gerade hier kannst du gut kontrollieren, ob deine Knie zu weit auseinandergehen oder die Bewegung zu hektisch wird.

Übungen im Wasser für den Beinschlag

Jetzt überträgst du die Bewegung ins Wasser, weiterhin mit Fokus auf die Beine.

  • Bauchlage mit Brett: Arme nach vorne gestreckt, nur die Beine arbeiten
  • Rückenlage mit Brett: hilft dir, die Bewegung besser zu kontrollieren
  • Konzentriere dich ausschließlich auf den Rhythmus und die Wasserlage

Ziel ist es, den Beinschlag so sicher zu beherrschen, dass er später automatisch abläuft.

Übungen für den Armzug

Erst wenn der Beinschlag sitzt, kommt der Armzug dazu.

  • Armzug an Land üben, um den Ablauf zu verstehen
  • Im Wasser im Stehen üben, ohne Druck
  • Mit Pull Buoy oder Brett zwischen den Beinen schwimmen, um dich nur auf die Arme zu konzentrieren

Achte darauf, die Bewegung kontrolliert und nicht zu weit nach außen auszuführen.

Übungen für Atmung und Koordination

Jetzt wird alles zusammengeführt.

  • Übe den Armzug mit Atmung
  • Schwimme zunächst die Gesamtbewegung ohne Atmung, um den Ablauf zu verinnerlichen
  • Füge danach die Atmung hinzu
  • Verlängere bewusst die Gleitphase, um ruhiger und effizienter zu schwimmen

Hier entsteht der typische Brustschwimm-Rhythmus: ziehen – atmen – beinschlag – gleiten.

Übungen an Land: So unterstützt du deine Brustschwimmtechnik

Training an Land kann deine Technik unterstützen, es ersetzt aber kein Üben im Wasser.

Wichtig sind vor allem Rumpfstabilität, Schulterkraft und Beinmuskulatur. Gute Übungen sind zum Beispiel:

  • Liegestütze für Schultern und Brust
  • Unterarmstütz (Plank) für die Körperspannung
  • Hocksprünge für die Beinkraft
  • einfache Dehn- und Zugübungen für Rücken und Schultern

Schon wenige Minuten regelmäßig reichen aus, um deine Wasserlage zu stabilisieren und deine Bewegungen im Wasser sauberer auszuführen.

Einen Überblick über die gängigsten Schwimmstile geben wir in einem weiteren Artikel.

Referenzen

  1. Fuchs, J. (2026, January 23). Brustschwimmen richtig lernen: der korrekte Armzug und Beinschlag. Beat Yesterday. https://de.beatyesterday.org/active/schwimmen/brustschwimmen-richtig-lernen-der-korrekte-armzug-und-beinschlag/
  2. DLRG Ortsverband Erlangen e.V., Heßler, T., DLRG Ortsverband Erlangen e.V., & Heßler, T. (2020). Handout: Brustschwimmen lernen (1.0, pp. 1–9). https://erlangen.dlrg.de/fileadmin/groups/2020100/Dokumente_2021/Handout_Brustschwimmen_lernen_2020_10_10.pdf
  3. Schule, S., & Nordrhein-Westfalen, U. (n.d.-a). Brustschwimmen. Brustschwimmen - Sichere Schule. https://www.sichere-schule.de/schwimmhalle/unterrichtshilfen/brustschwimmen
  4. Aus Gründen des Datenschutzes wurden die Namen der Autoren pseudonymisiert. (2023). METHODISCHE ÜBUNGSREIHE ZUM BRUSTSCHWIMMEN. In METHODISCHE ÜBUNGSREIHE ZUM BRUSTSCHWIMMEN (pp. 1–8). https://files.knsu.de/individualsportarten/schwimmen/brust/ui_methodische_uebungsreihe_zum_brustschwimmen/ui_methodische_uebungsreihe_zum_brustschwimmen.pdf

Mit KI zusammenfassen:

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Vera

Aus der Pädagogik komme ich, in Kunst und Kultur bin ich zu Hause, Europäerin bin ich, Sprache(n) liebe ich, Neugierde und Offenheit möchte ich immer behalten.