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Wie vermarkte ich mich erfolgreich als Fitnesstrainer?

Von Nadine, veröffentlicht am 30/04/2018 Blog > Sport > Personal Trainer > Als Personal Trainer arbeiten: Erfolg dank Marketing & Vertrieb

Den ganzen Tag Gewichte stemmen und mitzählen, wenn ein Klient mal wieder mit Euch Liegestütze trainiert? Fehlanzeige!

Der Beruf Personal Trainer ist viel abwechslungsreicherer, als man zunächst annehmen mag.

Ein Sport Coach bringt seine Auftraggeber nicht nur zum Schwitzen, sondern kümmert sich auch um deren körperliches und seelisches Wohlbefinden.

Er motiviert, berät und hat immer ein offenes Ohr.

Auch in puncto Ernährung und gesunde Lebensweise hat er immer den passenden Rat.

All das leuchtet Euch ein, und Ihr meint, auch Ihr habt die die notwendigen Fähigkeiten, um Fitness Trainer zu werden?

Dann nichts wie los!

Nur an Einem fehlt es allerdings noch, nämlich Kunden. Kein Problem, das lässt sich ändern!

In diesem Artikel erklären wir von Superprof, worauf Ihr achten solltet, damit Eure Trainertätigkeit möglichst schnell von Erfolg gekrönt ist.

Tipps & Tricks, um als Sport Coach bekannter zu werden

Es ist bei Weitem nicht notwendig, Werbefachmann zu werden.

Bereits mit diesen Tricks, die im Folgenden näher erläutert werden, könnt Ihr Euch als Sport Coach auf dem Markt behaupten:

  • Erklimmt die Spitze der Google-Suchergebnisse!
  • Findet Partnerunternehmen, die Eure Werte teilen
  • Richtet ein „Kunden werben Kunden“-Programm ein
  • Bietet Pauschalpreise an, um Kunden möglichst langfristig an Euch zu binden
  • Setzt alles daran, bereits bestehende Kunden zu halten
  • Findet Werbepartner und Botschafter

Jedem Personal Trainer sein „Personal Branding“

Nicht nur große Konzerne und Superstars haben das Zeug zur starken Marke.

Beim sogenannten „Personal Branding“ geht es darum, sich durch das Präsentieren der „Marke Ich“ von der breiten Masse abzuheben.

So legt Ihr den Grundstein für mehr Erfolg:

  • Lernt Euch selbst zunächst besser kennen: Überlegt Euch, welche Disziplinen Ihr anbietet und was Euch besonders macht. Was sind Eure Stärken und Schwächen?
  • Baut Euer Netzwerk auf: Positioniert Euch als Experten für Euer Gebiet. In der heutigen vernetzten Welt, wo unsere Aufmerksamkeit durch die Medien hart umkämpft wird, ist das Kontakte knüpfen das A und O. Baut einen Blog auf und teilt Eure Artikel in sozialen Netzwerken, teilt und kommentiert Artikel aus thematisch passenden Webseiten. Beteiligt Euch an Diskussionen. Kurz: sorgt dafür, dass Ihr in aller Munde seid!
  • Wenn dies erst einmal geschafft ist, geht es darum, Eure Marke zu pflegen. Denn der frisch erlangte Ruhm droht schnell zu verfliegen. Bleibt daher unbedingt am Ball, seid in sozialen Netzwerken aktiv, reagiert auf Kommentare, beantwortet Nachrichten und bedankt Euch für Likes. Vergesst nicht, regelmäßig zu überprüfen, was andere über Euch veröffentlichen.

Wie vermarktet man sich erfolgreich als Sport Coach? In der stark konkurrierenden Welt der Fitnesstrainer besteht die Kunst darin, sich von der breiten Masse abzuheben. | Quelle: unsplash

Behaltet immer im Hinterkopf, dass Personal Branding – besonders in der stark konkurrierenden Fitnessbranche – nicht an einem Tag erledigt ist, sondern ein langfristiges Handeln erfordert.

Ein anderer wichtiger Punkt ist die Markt- und Standortanalyse.

Nur so könnt Ihr einschätzen, ob und wie sich euer Projekt verwirklichen lässt:

  • Werft einen Blick auf die Konkurrenz. Wie viele Fitnesstrainer gibt es bereits in der Gegend und worauf haben sie sich spezialisiert?
  • An welche Zielgruppe richtet Ihr Euch? Welche Bedürfnisse haben diese Menschen? Wann und wo möchten bzw. können sie trainieren?
  • Welcher Beliebtheit erfreut sich  Personal Training in Eurem Umfeld? Wie steht es um bestimmte Modeerscheinungen unter den Sportdisziplinen? Vielleicht gibt in größeren Städten sogar neu aufkommende Fitnesstrends, die es sich zu verbreiten lohnt.
  • Wie könnt Ihr den Bewohnern in Eurem Ort oder Eurem Stadtviertel helfen, gesünder zu leben?
  • Wie viele Leute sind bereit, einen persönlichen Trainer zu engagieren und was lassen sie sich dieses Hobby kosten?
  • In welcher Preisspanne wollt Ihr Euch befinden?
  • Welches Startkapital steht Euch zur Verfügung?
  • Welchen Umsatz wollt Ihr erzielen?

Personal Trainer werden erfordert jede Menge Eigeninitiative und Unternehmergeist.

Aber keine Angst: Bei der IHK findet Ihr den passenden Ansprechpartner, der Euch in puncto Marktanalyse und Existenzgründung mit Rat und Tat zur Seite steht.

Hier ein paar nützliche Ideen für Eure Marketingstrategie:

  • Wie wäre es, den eigenen Namen wie ein Markenprodukt zu vermarkten? Lasst Euch optisch ansprechende Flyer und Visitenkarten drucken –  am besten gleich 500 oder 1000 Exemplare – und verteilt diese im näheren Umkreis.
  • Achtet auf qualitativ hochwertige Bilder für Eure Werbung und den Internetauftritt, um nicht nur ins Auge zu fallen, sondern auch im Gedächtnis zu bleiben. Statt potenzielle Kunden mit Smartphone-Selfies und langweiligen Schriftzügen abzuschrecken, lohnt es sich, für professionelle Fotos und ein persönliches, originelles Logo ein wenig Startkapital einzuplanen.
  • Im digitalen Zeitalter ist das Vermarkten ohne eigene Webseite als virtuelles Schaufenster so gut wie undenkbar. Wer gern über sich selbst, seine gesammelten Erfahrungen und das Thema Sport schreibt, kann durch das regelmäßige Veröffentlichten von interessanten und suchmaschinenoptimierten Blogartikeln noch mehr Besucher  auf seine Seite locken.
  • Dank Sozialer Netzwerke könnt Ihr Euch einer breiteren Öffentlichkeit zuwenden und bei potenziellen Klienten Vertrauen erwecken. Egal ob Ihr Facebook, Twitter, Instagram, LinkedIn, Google+, Xing, Foursquare oder andere Anbieter bevorzugt, kommt es immer auf ein gutes Ansehen an.

Am unkompliziertesten ist es, die Fitnesskurse entweder nach draußen zu verlagern, bei Euren Kunden zu Hause oder in den eigenen vier Wänden anzubieten.

Letztere Möglichkeit hat den Vorteil, dass Ihr je nach verfügbarem Wohnraum sogar ein Zimmer oder die Garage speziell für die Fitnesskurse einrichten könnt.

Nun müsst Ihr nicht gleich in ein Dutzend kostspieliger Fitnessmaschinen investieren!

Ein angenehmer, hübsch dekorierter Raum, in dem man sich wohlfühlt, genug Bewegungsfreiheit, ein robuster und rutschfester Fußbodenbelag, ein paar Hanteln und gute Musik können wahre Wunder bewirken.

Und mit einer Spiegelwand, isotonischen Getränken und einem Korb mit frischen Handtüchern sorgt Ihr für das i-Tüpfelchen.

Ob sich diese Investitionen lohnen, müsst Ihr bei Eurer Marktanalyse abklären.

Wo möchten Eure potentiellen Kunden lieber trainieren und welchen Anfahrtsweg hätten sie bis zu Euch?

Eine weitere, nicht uninteressante, aber auch mit Kosten verbundene Möglichkeit besteht darin, in einem Fitnessstudio einen Raum für Eure Kurse anzumieten.

Der Vorteil: die Geräte stehen schon bereit, es herrscht reger Publikumsverkehr.

Allerdings kann es sein, das der Zeitplan der Einrichtung bereits ausgelastet ist und Ihr höchstens als Lückenfüller den Raum benutzen dürft.

Andere Fitnessräume lassen sich wiederum leer mieten, wobei die Werbung Euch überlassen bleibt.

Der Weg an die Spitze der Google-Suchergebnisse

Ein Eintrag in lokale Branchen- und Firmenverzeichnisse lohnt sich. Neben Google Maps sind besonders die Gelben Seiten, Das Örtliche und Yelp empfehlenswert.

Um Eure Internetseite in den Ergebnissen der Suchmaschinen höher zu platzieren, solltet Ihr Euch außerdem mit den Grundlagen der SEO vertraut machen.

Aber keine Angst: Wenn Euch dazu die nötigen Kenntnisse fehlen, haben wir von Superprof mit Sicherheit den passenden Programmierlehrer für Euch 😉

Wie kannst Du als Fitnesstrainer bekannter werden? Vermarktung ohne das Potenzial der sozialen Netzwerke ist längst nicht mehr denkbar. | Quelle: unsplash

Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen

Je bekannter das Unternehmen, desto besser!

Aber Achtung: damit die Zusammenarbeit Euch die gewünschte Anerkennung und Glaubwürdigkeit verschafft, solltet Ihr Unternehmen wählen, die Eure Werte teilen.

Gerade in großen Firmen mit Betriebsrat sind Mitarbeiterrabatte bei ausgewählten Händlern und Anbietern üblich.

Nehmt Euch Zeit, in einem persönlichen Gespräch abzuklären, welche Kurse und Leistungen das Unternehmen weiterempfehlen möchte und inwiefern diese in Euer Marketingkonzept passen.

Immer mehr Firmen legen großen Wert auf Qualitätsmanagement und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter.

Manche übernehmen für ihre Büroangestellten sogar die Kosten für das monatliche Fitness-Abo.

Aber auch Tagungen, Veranstaltungen, Firmenjubiläen, Weihnachtsfeiern oder Incentive-Aktionen sind gute Anlässe, um durch Sport den Zusammenhalt unter Kollegen zu fördern.

Schnupperkurse und „Kunden werben Kunden“-Programme

Werbung steht nicht nur für kostenpflichtige Google-Annoncen. Zufriedene Kunden sind Eure beste Werbung.

Das Geheimnis: Mundpropaganda.

Bringt Eure Klienten durch Rabatte und andere Vorteile dazu, Euch weiterzuempfehlen.

Da viele Menschen gern Sport machen würden, aber allein keine Lust dazu haben, ist es höchste Zeit, über Gruppenrabatt nachzudenken.

Dabei kostet das Training pro Person zwar weniger, aber Euch bleibt mehr Freizeit und Eure Einnahmen fallen insgesamt höher aus.

Um trotzdem jeden Teilnehmer möglichst individuell zu betreuen, dürfen die Gruppen allerdings nicht zu groß sein.

Eine interessante Lösung ist es, die Übungen in der Gruppe als eine Art Schnupperkurs zu gestalten, um Interesse zu wecken, und die Personen hinterher einzeln zu betreuen.

Außerdem wäre da noch die Idee mit den Gutscheinkarte.

An Gelegenheiten, einem lieben Menschen eine Freude zu machen, mangelt es natürlich nie, aber woher sollen bloß jedes Jahr die vielen Geschenkideen kommen?

Also helft Euren Mitmenschen aus der Patsche: Lasst Euch verschenken!

Aus Neukunden werden Stammkunden dank Pauschalpreisen und Bonuspunkten

Der Kunde ist bekanntlich König.

Paradoxerweise geben Unternehmen für Neukundenwerbung wesentlich mehr Geld aus, erzielen aber durch Stammkunden einen viel höheren Gewinn.

Auch machen viele Firmen den Fehler, Neukunden durch Rabattaktionen anzulocken, während sie ihren Bestandskunden keine oder kaum Vorteile gewähren.

Egal wie lange ein Kundenbeziehung bereits besteht: Treue muss belohnt werden.

Denn Eure Kunden sind weit mehr als nur eine Einnahmequelle – seht sie als Eure Werbebotschafter.

Auf der Suche nach neuen Klienten für Deine Fitnesskurse? Freiheit bedeutet Verantwortung. Nur mit der richtigen Strategie wird Euer Weg in die Selbstständigkeit zum vollen Erfolg. | Quelle: pixabay

Als Personal Trainer Kunden finden: Vom Einsteiger zum Stammkunden

Nun ist es soweit: nachdem Ihr viel Zeit und Mühe in eure Ausbildung, einen eigenen Fitnessraum und Werbung gesteckt habt, steht endlich der erste Trainingstermin bevor.

„Learning by Doing“ ist die eine Sache, allerdings solltet Ihr Eure Kurse auf keinen Fall improvisieren.

Es ist ganz normal, anfangs noch etwas nervös und unentschlossen zu sein.

Um zu verhindern, dass Euer erster Kunde sich gar wie ein Versuchskaninchen vorkommt, könnt Ihr mit einem guten Freund eine Generalprobe machen.

Denn bereits der erste Kurs muss perfekt sein, damit sich die positiven Erfahrungen schnell herumsprechen!

Aber wie begeistert ein Coach seine Klienten?

Nur wer sich beim Training wohl fühlt, geht regelmäßig zum Sportkurs und empfiehlt Euch an Freunde.

Wie es bekanntlich heißt, kann ein Lächeln Türen öffnen.

Aufgeschlossenheit und ein freundliches Erscheinungsbild sind deshalb ausschlaggebend für Euren Erfolg.

Weiterhin benötigt ein guter Fitness Trainer genug Einfühlungsvermögen, um die Belange seiner Kunden zu verstehen.

Personal Trainer bedeutet schließlich persönlich.

Wer einen individuellen Coach engagiert, möchte sich verstanden fühlen, braucht kompetente Beratung und eine Problemlösung für eine spezifische Situation – keine Massenabfertigung.

Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl sorgt Ihr bereits ab dem ersten Coaching für Begeisterung:

  • Jeder Mensch ist anders. Fragt euren Kunden nach Verletzungen und Gesundheitsproblemen, um ein individuelles Übungsprogramm zu erstellen.
  • Aber wer spricht schon gern mit einer wildfremden Person über seine kleinen Wehwehchen?! Um das Eis zu brechen, ist es wichtig, umsorgend und rücksichtsvoll zu sein, ein offenes Ohr für die Belange Eurer Klienten zu haben und Verständnis zu zeigen.
  • Schafft eine lockere, entspannte, stressfreie  Atmosphäre durch sanfte Musik und eine ruhige Stimme. Seid mit Eurem Klienten per Du.
  • Helft Euren Kursteilnehmern, realistische Ziele zu setzen und motiviert sie zum Durchhalten
  • Macht die Übungen vor oder mit, anstatt darüber zu sprechen, korrigiert euren Klienten, wenn er eine Bewegung falsch durchführt, und lobt ihn für seinen Fortschritt
  • Seid nicht zu streng und trainiert auf keinen Fall bis zur Schmerzgrenze – immerhin darf der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen!

Baut Euren Kundenstamm auf, indem Ihr folgende Ideen umsetzt:

  • Treuekarten zum Abstempeln sind nicht nur für Pizzabäcker. Auch Ihr könntet auf diese Art erfolgreich Kunden an Euch binden. Damit es ein faires Geschäft bleibt, ist natürlich jedem selbst überlassen, nach wie vielen Kursen er/sie einen Rabatt gewährt.
  • Auf Feedback kommt es an: Führt ein Gästebuch und bittet nach dem Training um eine Facebook-Bewertung und Verbesserungsvorschläge.
  • Ein Newsletter – sofern nicht als lästig empfunden – kann Euch helfen, Eure Blog-Besucher zu Kunden zu machen und Bestandskunden über aktuelle Angebote zu informieren.

Erfolg als Fitnesstrainer: Immer in Topform und auf dem neuesten Stand dank Weiterbildung

Mit einer Ausbildung als Fitnesstrainer allein ist es nicht getan.

Ein guter Coach zeichnet sich dadurch aus, dass er sich fachlich auf dem Laufenden hält.

Die neuesten Erkenntnisse bezüglich Gesundheit und Ernährung, aktuelle Fitnesstrends, innovative Geräte – nur durch stetige Weiterbildung könnt Ihr informiert bleiben.

Aber auch die theoretischen Kenntnisse im Bereich Anatomie und Sportmedizin sollten regelmäßig aufgefrischt werden, um nicht in Vergessenheit zu geraten.

Die meisten Weiterbildungen sind ohnehin als Fernkurse ausgelegt, damit Eure Tätigkeit als Trainer währenddessen nicht zu kurz kommt.

Wer bereits im Besitz einer B-Lizenz ist, kann durch das Absolvieren der A-Lizenz die nächsthöhere Stufe erreichen.

Vielleicht habt Ihr auch bereits eine TÜV-Auszeichnung in Erwägung gezogen, um noch mehr Glaubwürdigkeit auszustrahlen.

Nachdem Ihr Eure ersten Erfahrungen als Personal Trainer gesammelt habt, solltet Ihr regelmäßig eine Zwischenbilanz ziehen.

Lässt Euer Erfolg trotz aller Bemühungen bisher noch zu wünschen übrig?

Besteht Nachfrage an einem vielseitigeren Angebot?

Mit Leistungen wie Gymnastik, Schlankheitsprogrammen, Fitness- und Ausdauertraining, Kreislaufstärkung, Muskelaufbau, Calisthenics und Dehnübungen könnt Ihr zusätzlich punkten.

Was die Spezialisierungsmöglichkeiten betrifft, habt Ihr die Qual der Wahl:

  • Funktionelles Training
  • Gesundheitstraining
  • Ernährungsberatung
  • Pilates
  • Wellness-Training
  • Yoga
  • Tanzunterricht
  • Konditionstraining für Leistungssportler
  • Schwangerengymnastik
  • Babygymnastik
  • Krankengymnastik und Reha-Training

Bedenkt, dass man durch ein zu weit gefächertes Angebot an Sportdisziplinen Gefahr läuft, in der großen Masse unterzugehen.

Für manche Fitness Trainer hat es sich daher gelohnt, sich auf eine bestimmte Disziplin zu spezialisieren und dadurch eine Nische besetzen.

Denn indem Ihr eine Problemlösung für eine spezifische Zielgruppe bietet, fühlen sich Eure Kunden eher verstanden als durch einen „allgemeinen“ Sportcoach, und kommen gern wieder.

Auf der Suche nach Vermarktungsstrategien für Deine Tätigkeit als Fitnesstrainier? Weiterbildung lohnt sich! Mit dem richtigen Fachwissen könnt Ihr die unterschiedlichsten Zielgruppen erreichen. | Quelle: pixabay

Findet die passenden Werbebotschafter für Euer Fitness Coaching!

Wer kommt dafür in Frage?

Ganz einfach: alle Menschen aus Eurer näheren Umgebung, die über weitläufige Kontakte verfügen und positiv über Euch sprechen.

Wenn es sich dabei sogar um Personen Eurer Zielgruppe handelt, umso besser! Eurer Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt!

Idealerweise sollte es jemand sein, dem man sich gern anvertraut und für dessen Ratschläge man dankbar ist.

Jemand, der sich obendrein mit Gesundheit und Medizin auskennt. Na, fällt der Groschen?

Wie wäre es beispielsweise von einem Arzt, Apotheker oder häuslichen Krankenpfleger weiterempfohlen zu werden?

Aber Euer Werbebotschafter muss nicht unbedingt im Gesundheitsbereich tätig sein.

Sei es durch die freundliche Verkäuferin von nebenan, den Rikscha-Fahrer der den ganzen Tag unter Leuten ist, den Fahrlehrer, der sogar Zeit hat, seine Schüler persönlich kennenzulernen, oder die plauderfreudige Friseurin – Empfehlungen und positive Bewertungen sind in jedem Fall Gold wert!

Wenn Ihr diese beiden Dinge beachtet, kann nichts schief gehen:

  • Macht Eure Fitnesskurse zu einem besonderen Erlebnis! Helft Euren Klienten, ihr Leben zu verändern!
  • Nicht nur die virtuelle Welt zählt! Wer als kompetenter Trainer punktet, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit an Freunde weiterempfohlen und steigert seinen Bekanntheitsgrad, und das auch ohne 30.000 Abonnenten auf YouTube!
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