Die englische Sprache nimmt in den Schulprogrammen einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Es ist also von zentraler Bedeutung, sie gut zu beherrschen! Unzählige Studenten wollen heutzutage Englischlehrer werden. 1,29 Milliarden Menschen sprechen die Sprache Shakespeares tagtäglich. 360 Millionen unter ihnen haben Englisch als Muttersprache, und für die übrigen 950 Millionen Menschen ist Englisch ihre Zweitsprache. Hinzu kommen all die Schüler, die Englisch in der Schule lernen und die Sprache mehr oder weniger gut beherrschen. Der Englisch-Trend geht nach oben, und das dürfte sich in Zukunft auch nicht verändern. Untersuchen wir die verschiedenen Aspekte des vorrangigen Status der englischen Sprache und dessen Konsequenzen für den Wunsch, Englischlehrer zu werden und an deutschen Schulen (oder privat) Englisch zu unterrichten.
Englisch an Schulen
Während bis Mitte des 19. Jahrhunderts vorrangig Latein und Altgriechisch und als dritte Fremdsprache Französisch unterrichtet wurde, erhielt das Englische erst Ende des 19. Jahrhunderts Eintritt in das deutsche Lehrprogramm, und das nur als zweite Fremdsprache hinter Latein.

Englischunterricht in der Sekundarstufe I
Bereits in der Grundschule, also vor der Sekundarstufe I, lernen Kinder an deutschen Schulen heutzutage englisches Grundvokabular wie die Farben, die Monate, Begrüßungsformeln etc., zunächst auf spielerische Weise. Unterhaltsame Aktivitäten und Lieder eignen sich in diesem Alter gut zum Lernen.

Englischunterricht in der Sekundarstufe II
In der Sekundarstufe II ab der 10./11. Klasse (gymnasiale Oberstufe, Berufsschulen, duale Berufsausbildungen) werden die Lerninhalte im Englischunterricht anspruchsvoller, denn die Schüler werden auf die Bildungsstandards der Allgemeinen Hochschulreife vorbereitet. Im Abitur weisen die Schüler im Idealfall Englischkenntnisse auf, die gemäß des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) für Sprachen dem Niveau C1 entsprechen. Doch natürlich gibt es auch Abiturienten, die schlechter oder besser sind! In der Oberstufe erwerben die Schüler nicht nur die englische Sprachkompetenz (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben…), sprich sich im Englischen auszudrücken und komplexe Sachverhalte auf Englisch zu verstehen (mündlich und schriftlich), sondern auch interkulturell zu handeln. Dafür erwerben sie landeskundliches Wissen der englischsprachigen Länder (historische Ereignisse, Alltag, Werte…), entwickeln neue Perspektiven zu den englischsprachigen Kulturen und überwinden Stereotype. Ziel dabei ist es, dass die Schüler sich in Menschen anderer Kulturen hineinversetzen können und ihre eigene Kultur mit anderen Augen betrachten.

Einstellungschancen mit englischer Sprachkompetenz
Englischkenntnisse zahlen sich nicht nur im Privatleben auf Reisen aus. Nein, auch im Berufsleben geben sie Dir bessere Chancen, Arbeit zu finden. Die englische Sprache - v.a. Business Englisch - ist ein dicker Pluspunkt im Lebenslauf, wenn nicht sogar die Voraussetzung für eine Anstellung. Inzwischen muss man in fast allen Gebieten des Englischen mächtig sein. Selbst im abgelegensten Dorf muss der Händler oder Handwerker Englisch sprechen können, wenn er mit englischsprachigen Kunden kommunizieren muss. Ganz zu schweigen von der Unternehmenswelt, in der nur allzu häufig auf Englisch kommuniziert wird, ob schriftlich oder mündlich. Englisch ist im Internet die meist gesprochene Sprache. Die Wichtigkeit von Sprachzertifikaten wie dem TOEIC und dem TOEFL ist also nicht zu leugnen. Aus diesem Grund investieren Arbeitgeber mehr und mehr in Englischkurse für ihre Angestellten, um sie für die internationale Arbeitswelt zu rüsten. Finde hier unsere Tipps für schnelle Fortschritte beim Englischlernen.
Im Ausland unterrichten & Englisch lernen
Dir reichen der Schulunterricht oder die Englischkurse an der Universität nicht und Du fragst Dich, wie Du zweisprachig werden kannst? Sprachreisen in englischsprachige Länder können Dir hier Abhilfe leisten (GLS, EF etc.), doch dies ist ein ziemlich kostspieliges Unternehmen.

Englisch-Nachhilfe geben
Nun bist Du zweisprachig und möchtest Deine Englischkenntnisse sinnvoll nutzen? Ob Du nun einen Studentenjob suchst, einen Nebenerwerb oder einen Vollzeitjob, Englisch-Privatunterricht eignet sich in jedem Fall gut, denn die Nachfrage nach Englisch wächst immer mehr. Mit einer Unterrichtserfahrung im Ausland vermittelst Du zudem einen glaubwürdigen und kompetenten Eindruck, ob bei Sprach- und Nachhilfeschulen (Schülerhilfe, Lernstudio Barbarossa & Co) oder direkt beim Kunden in internationalen Unternehmen. Auf der Plattform von Superprof kannst Du Dir kostenlos ein Profil erstellen und Englisch-Nachhilfe anbieten, nicht nur beim Schüler zu Hause, sondern auch fürs Englisch Online Lernen. Superprof-Nachhilfelehrer nehmen für Englischunterricht im Durchschnitt 18€, ein beträchtlicher Stundenlohn! Je nach Erfahrung und Ausbildung kannst Du natürlich auch mehr verlangen. Englischkenntnisse bilden in der heutigen Zeit, in der die Welt zusammenwächst, nicht nur eine entscheidende Voraussetzung im Berufsleben. Auch im Privatleben leisten sie ihren Dienst, ermöglichen sie doch Menschen verschiedener Kulturen, sich miteinander zu verständigen. Begib Dich also in die aufregende Welt der Englischlehrer und trage zur Kommunikationsfähigkeit der Menschen bei!
Mit KI zusammenfassen:


















