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Fließendes Englisch setzt viel Zeit und Arbeit voraus

Von Melanie, veröffentlicht am 25/08/2017 Blog > Sprachen > Englisch > Wie lange dauert es, um Fließend Englisch Sprechen zu können?

Englisch zu sprechen ist der Traum vieler Menschen, ob aus beruflichen oder privaten Gründen.

Allerdings, wie jeder weiß, wurde Rom auch nicht an einem Tag erbaut.

Das Erlernen einer Fremdsprache, wie die Sprache Shakespeares, erfordert Zeit, Geduld, Engagement, Ausdauer, Beharrlichkeit, Motivation und so einiges mehr an persönlichem Einsatz.

Es reicht nicht aus, den vermeintlich einfachen Weg zu wählen und viel Geld für ein super-duper „Zweisprachig-in-zwei-Wochen“-Programm zu bezahlen und sich dann auf die faule Haut zu legen…

Aber wieviel Zeit braucht man denn konkret, um Englisch fließend sprechen zu können?

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Englisch zu lernen?

Dauert es lange, Englisch zu lernen?

Zweisprachig Englisch, was heißt das eigentlich?

Schon mal eins vorweg: Nur, weil Ihr in London nach dem Preis eines Produktes fragen und die Zeilen Eures Lieblingssongs auswendig könnt, seid Ihr noch lange nicht zweisprachig, sorry!

Im Klartext bedeutet Zweisprachigkeit:

  • Ihr versteht Euren anglofonen Gesprächspartner (selbst wenn er mit einem Kaugummi im Mund spricht oder flüstert), ob am Telefon, über Skype oder bei einem direkten Gespräch ohne Probleme.
  • Ihr seid in der Lage, eine flüssige Konversation zu führen oder an einer solchen teilzunehmen, ohne eine gefühlte Ewigkeit lang nach Wörtern zu suchen
  • Ihr habt einen großen Wortschatz. Und ja, um eine Sprache zu sprechen, reicht es nicht, nur die Wörter zu kennen, man sollte auch ein wenig die „Kunst des Kochens“ beherrschen, um einen tollen oder zumindest korrekten Satz zu kreieren.
  • Ihr könnt ohne Probleme E-Mails auf Englisch lesen und verstehen sowie in einem korrekten Englisch mit passenden Redewendungen antworten, ohne Euch dabei mit False Friends die Finger zu verbrennen
  • Ihr seid in der Lage, problemlos sämtliche Dokumentationen auf Englisch zu lesen bzw. anzuschauen.

Wenn Ihr Englisch-Deutsch-zweisprachig seid, stehen Euch unzählige berufliche Möglichkeiten offen, ob für Saisonarbeiten oder dauerhafte Posten.

Und, seid Ihr zweisprachig in Englisch?

Oder noch nicht?

Es gibt keinerlei Zweifel daran, dass Englisch sprechende Personen auf dem Arbeitsmarkt gefragter sind als Kandidaten, die kein Englisch sprechen.

Ob als kaufmännischer Assistent, Projektmanagerin, Junior Trader oder in der Personalabteilung – mit ordentlichen Englischkenntnissen stehen einem so manche Türen offen.

In zwei Monaten zweisprachig – eine Utopie?

Wir möchten Euch ja ungern Eure Illusionen nehmen, aber…

Nur weil Ihr für zwei Monate mit einem Working-Holiday-Visum nach Australien gegangen seid, um auf einer Farm Orangen zu ernten („Fruit Picking“), werdet Ihr nicht automatisch zweisprachig sein!

Wie viele Orangen man wohl in Australien pflücken muss, um fließend Englisch sprechen zu können? Vom Erntehelfer zur Zweisprachigkeit? Well… Ein Working-Holiday-Visum in Australien kann Deine Englischkenntnisse aber zumindest sehr fördern! | Quelle: Pixabay, Credits: Hans

Der Spracherwerb ist ein jahrelanger, konstanter Prozess.

Vielleicht habt Ihr ja die Gelegenheit, einige Monate in einer Wohngemeinschaft mit „Einheimischen“ zu wohnen, wo Ihr jeden Morgen und jeden Abend Euer Englisch praktizieren und vielleicht auch irgendwann auf Englisch träumen könnt.

Fest steht: Es ist niemals zu spät, um Englisch zu lernen!

Aber Ihr solltet Euch nicht allzu große Illusionen machen oder Euch gar zu viel vornehmen, damit Ihr am Ball bleiben könnt und nicht die Motivation verliert.

Vielleicht werdet Ihr mit Eurem Alltagsenglisch bei eher oberflächlichen Biergesprächen glänzen.

Aber auf lange Sicht solltet Ihr auf einen professionellen Englisch-Sprachkurs setzen.

Gleiches gilt für Express-Sprachaufenthalte à la „2 weeks to speak English“, was leider nicht viel mehr als Marketing ist.

Denn was heißt es schon, Englisch zu sprechen?

Englisch sprechen heißt nicht gleich, fließend Englisch zu sprechen, und schon gar nicht, zweisprachig zu sein.

Man kann auch schlecht Englisch sprechen.

„Hello, how are you? I speak English“: So einfach ist das mit dem „Englisch sprechen“, wenn Ihr einfach Sätze auswendig lernt…

Es bedeutet aber nicht, dass Ihr die Sprache sprecht, nur weil Ihr es sagen könnt.

Oder ist gleich jeder, der behauptet, der König der Welt zu sein, auch ein solcher?

Und das nur in zwei Wochen, da fragt man sich doch zurecht was wohl dahintersteckt.

Eine clevere Formulierung von Sprachschulen, die auf eine fragliche Weise äußerst geschäftsorientiert sind.

Der Umsatz zählt. Warum er oder sie diese Schule gegründet hat? Business, Baby.

Und wie viele Fremdsprachen spricht er/sie? Oft gar keine. Erschreckend, aber wahr.

Natürlich möchten wir hier nicht alle Sprachschulen über einen Kamm scheren.

Wir möchten Euch nur hinsichtlich des Geschäftes mit den Fremdsprachen und den dortigen schwarzen Schafen sensibilisieren.

Deshalb solltet Ihr Euch im Vorhinein gut über Eure Sprachschule informieren, bevor Ihr einen Englisch für Anfänger Kurs bucht.

Jeder mag eine eigene Meinung haben, aber persönlich finde ich es höchst fraglich, dass jemand, der sich nicht einmal ansatzweise für Fremdsprachen, sondern nur für Geld und Business interessiert, eine Sprachschule gründet.

Aber das werdet Ihr schon selber herausfinden, indem Ihr Euch VOR dem Unterricht beraten lasst, welcher Kurs am besten zu Euch passt.

Ihr solltet der Schule regelrecht Löcher in den Bauch fragen. Es ist sozusagen wie ein Bewerbungsgespräch. Sie wollen schließlich Euer Geld und Ihr legt einen gewissen Teil Eurer Bildung und Zukunft in ihre Hände.

Einfache Wege, Englisch zu lernen? Umgebt Euch mit Englisch, z.B. mit englischsprachiger Deko! Auch Eure Wohnungseinrichtung kann Euch dabei helfen, Englisch zu lernen. | Quelle: visualhunt

Der beste, günstigste, effizienteste und abenteuerlichste Weg um Sprachen zu lernen ist immer noch ein Aufenthalt im Ausland, wo Ihr vollkommen in die Sprache eintaucht, Euch an den Akzent gewöhnt, ihn besser versteht und anschließend sogar selber imitieren könnt.

Englisch lernen, das geht nicht von heute auf morgen. Das Beste, was Ihr machen könnt, ist Schritt für Schritt voranzuschreiten, jeden Tag.

Vielleicht ist der erste Aufenthalt in England schwierig, weil Ihr die Menschen kaum versteht.

Wenn Ihr aber nach Hause kommt, wird Euch gesagt werden, dass Ihr schon viel besser Englisch sprecht, zumindest deutlich flüssiger.

Und beim nächsten Aufenthalt in England geht auch schon alles viel besser – vielleicht auch, weil Euer Gehirn die Zeit hatte, alles in Ruhe zu verarbeiten. Nicht nur aus diesem Grund ist es nicht möglich, eine Sprache in solch einer kurzen Zeit zu lernen.

Der Sommer ist übrigens mit der beste Zeitpunkt zum Englisch Lernen.

Englischkurse an renommierten Instituten: Halten sie ihr Versprechen?

„Fließend Englisch sprechen in nur vier Wochen“

So oder so ähnlich klingen die mehr oder weniger sorgsam entworfenen und intelligent konzipierten Werbeplakate, die strahlende Menschen zeigen, beinahe wie die aus der Zahnpasta-Werbung, die behaupten, sie könnten jetzt dank der Superschule XYZ fließendes Englisch sprechen – und das nach nur vier Wochen!

Wenn Ihr so etwas seht, solltet Ihr mindestens misstrauisch werden…

Oft sind die an solchen Schulen angewandten Methoden nicht zielgerichtet oder die Lehrer verfügen über kein ausreichendes Diplom. Wie bereits gesagt – einige Sprachschulen sind sehr profitorientiert und wollen Kosten sparen, wo es nur geht.

Und das geht leider häufig auf Kosten der Qualität der Lehrer bzw. deren Material und Ausstattung.

Sollte ich mich für Privatunterricht in Englisch entscheiden? Wenn Ihr beim Englischunterricht sparen wollt, solltet Ihr vorsichtig sein. | Quelle: Visualhunt

Damit das gesagt ist: Nein, Ihr werdet nicht zweisprachig, nur weil Ihr ein paar Englischstunden in einigen Monaten absolviert habt.

Besagte Methode basiert allzu häufig lediglich auf der ständigen Wiederholung typischer und häufig gebrauchter Phrasen, die Ihr dann in der entsprechenden Situation wie ein Papagei wiederholen könnt!

Die wichtigsten Tipps, um in kurzer Zeit (+/- 1 Jahr) zweisprachig zu werden

Wir müssen Euch enttäuschen, dieser Abschnitt enthält keinerlei Wunderformel um die Zeit zu verkürzen, die Euer Gehirn braucht, um vernünftig Englisch zu lernen. Allerdings geben wir Euch die besten realistischsten Tipps, um Englisch im Alltag anzuwenden.

Wenn Ihr dranbleibt (zumindest fünf von sieben Tagen pro Woche schafft Ihr doch wohl!), versprechen wir Euch, dass Ihr bald auf Partys, auf Reisen und auf der Arbeit ohne Hemmungen Englisch sprechen werdet!

Ihr solltet unbedingt Business Englisch lernen und auf der Arbeit Englisch sprechen!

Außerdem solltet Ihr Eure Motivation prüfen: Ist es bloß eine extrinsische Motivation, die durch äußeren Druck entsteht, oder seid Ihr mit ganzem Herzen bei der Sache und wollt es von Euch aus lernen (intrinsisch)?

Wieviel Englischunterricht tut Euch gut?

Auch das ist ein Faktor, der beeinflusst, wie schnell Ihr weiterkommt.

Es nützt nichts, einen 4-wöchigen Intensivkurs zu buchen, wenn Ihr wisst, dass Ihr nicht sehr belastbar seid und nach einer Woche schon nicht mehr hingeht und das Geld sozusagen „verschenkt“ ist, oder Ihr die Hälfte des Stoffes einfach nicht mitbekommt, weil Ihr überfordert seid oder es im Kurs zu schnell vorangeht.

Besser ist es dann, lieber einen zweimonatigen Kurs zu belegen, der aber beispielsweise nur 2-mal pro Woche stattfindet.

Eine gute Sprachschule wird Euch mit Vergnügen beraten, welcher Kurs der richtige für Euch ist und wie lange Ihr braucht.

Oft werden auch Kombinationen aus Gruppenkursen und Privatunterricht angeboten, dessen Schüler „Springer“ genannt werden: Sie werden beim Privatunterricht gefördert, sodass sie schneller in die Klasse des nächsten Niveaus einsteigen können.

Also, wie gesagt: Nur eine gute Sprachschule wird Euch dementsprechend beraten. Lasst die Finger davon, wenn Ihr Euch bedrängt fühlt oder nicht ausreichend nach Euren Bedürfnissen, Vorstellungen und Vorkenntnissen gefragt werdet.

Zu guter Letzt solltet Ihr darauf achten, dass Ihr den Spaß am Englisch Lernen nicht verliert. Denn Frust ist der absolute Lernerfolgskiller.

Hierfür bietet es sich an, sich zum Beispiel auf Kurse per Webcam einzulassen, um den perfekten Lehrer zu finden oder eine App zu suchen, die Euch gefällt und das Englisch lernen online in Angriff zu nehmen.

Schaut Euch um nach Dingen, die Euch gefallen: Kultur, Ausstellungen, Konzerte, Literatur oder gar Cheerleading, Football oder sonstige Sportkurse, die auf Englisch gehalten werden – sehr häufig in Großstädten zu finden!

Helfen Netflix & Co., um fließend Englisch sprechen zu können? Englische Serien schauen alleine reicht nicht aus, um zweisprachig in Englisch zu werden, weil Ihr auf diese Weise nur passiv lernt, das heißt Euer Hörverständnis, nicht aber Eure aktive Sprachverwendung trainiert. | Quelle: visualhunt

Hier ist eine kleine Zusammenfassung der kleinen Dinge, die Euch aber weit bringen:

  • Macht Schluss. Mit deutsch synchronisierten Filmen oder Serien in deutscher Sprache. Ab jetzt ist English angesagt. Und zwar nicht nur, weil die Stimmen der Schauspieler so viel besser sind in der OV, sondern weil es auch Euer Hörverstehen verbessert.
  • Schluss mit deutscher Presse. Ab heute lest Ihr die News nur noch auf Englisch! Ihr könntet Euch auch bei diversen Blogs abonnieren, die Euch interessieren.
  • Abends geht es ab in English Pubs für Trivia Nights („Pub Quiz“) oder ein Football-Match. Es ist allerdings ratsam, etwas früher dort zu erscheinen, damit Fussballgegröle und literweise Bier nicht Eure Grammatik „beschlabbern“. ?

Speak English !

  • Solltet Ihr die Möglichkeit haben, während Eurer Ausbildung oder Eures Studiums einige Monate ins Ausland zu gehen, solltet Ihr diese unbedingt nutzen! Es ist DIE Chance, nonstop Englisch zu sprechen und zu hören sowie die neuesten Redewendungen und gängige Satzstrukturen aufzuschnappen, was Eurem Lernprozess und Eurer Motivation einen Kick geben wird.
  • Unser Geheimtipp, der allerdings nur an die Singles unter Euch gerichtet ist:  Wenn Ihr Euch in eine englischsprachige Person verliebt, kreiert Ihr so ganz natürlich das dringende Bedürfnis, zu sprechen und zu verstehen. Und natürlich könnt Ihr dann den Lernprozess ein wenig beschleunigen… ?
  • Werft alles über Bord, was Ihr über Deutsch wisst, wenn Ihr Englisch lernen wollt! Wieso? Warum? Am besten lernt Ihr, wenn Ihr anfangt, wie ein Engländer, Amerikaner, Kanadier oder Australier zu denken und Dinge so auszudrücken, wie sie es machen.

Ihr habt es richtig verstanden: Die Dauer, um die englische Sprache zu lernen, hängt von jedem Einzelnen ab.

Wenn Ihr Euch ernsthaft Mühe gebt, Englisch als Bestandteil Eures Alltags zu sehen, könnt Ihr sicher sein, dass Ihr in 12 oder 18 Monaten (beinahe) zweisprachig seid.

Man kann keine konkrete Antwort auf die Frage „Wie lange dauert es, um Englisch zu lernen?“ geben.

Allerdings solltet Ihr Euch die unangenehme Situation eines Bewerbungsgesprächs auf Englisch ersparen, wenn Ihr Englisch fließend auf Eurem CV angegeben habt, dies allerdings nur ansatzweise der Realität entspricht.

Fließendes Englisch, das bedeutet auch, an der Phonetik und am Business English zu arbeiten!

Englisch einfach zu sprechen ist die eine Sache.

Um allerdings vollständig zweisprachig zu werden, solltet Ihr die Phonetik der englischen Sprache sowie das Geschäftsenglisch nicht außer Acht lassen.

Wie lernt man Englisch? Unzählige Schüler und Studenten denken, ein bisschen Englischkurse hier und da und ein paar Netflix-Serien reichen doch wohl aus. Na, jetzt fühlt Ihr Euch ertappt, oder?

Wenn Ihr auf Englisch schreibt, trainiert Ihr Eure aktive Sprachverwendung und schreitet schneller voran. Wenn Ihr so schnell wie möglich Englisch lernen wollt, solltet Ihr die Sprache so gut wie es geht in Euren Alltag einbauen … und was spricht gegen einen Liebesbrief auf englisch? | Quelle: visualhunt

Allerdings erfordert das vollständige Erlernen einer Fremdsprache nicht nur Motivation, sondern auch ein Gefühl für Details und ein gutes Ohr!

Wofür? Nur wenn Ihr die Laute richtig aufnehmt, könnt Ihr Sie auch entsprechend wiedergeben. Wie gut Euer Englischniveau von Euren Gesprächspartnern wahrgenommen wird, hängt vor allem auch von Eurer Aussprache ab.

Entgegen sämtlicher Vorurteile à la Englisch sei ja soo einfach, ist es dennoch in der Realität für Deutsche Muttersprachler schwierig, eine korrekte englische Aussprache zu erreichen.

Hier einige Beispiele:

  • ps wird (fast) nur als /s/ ausgesprochen (das „p“ verschwindet also beinahe komplett), wie z.B. in Psychology
  • Worte mit „D“ am Ende werden NICHT mit einem harten Auslaut (wie im Deutschen), sondern MIT den Stimmbändern ausgesprochen
  • Die Aussprache des A ist im Englischen und im Deutschen verschieden – bitte genau hinhören!
  • Das verflixte „th“ – nein, es wird nicht einfach wie ein „S“ ausgesprochen. Ein kleiner Sketch zur Auflockerung hier: „We are sinking!“  –  „What are you thinking about?“

Also: Achtet auf Eure Aussprache und vor allem auf die kleinen Details, die oft nur in der Stellung der Zunge liegen. Übung macht den Meister!

Es gibt jede Menge Möglichkeiten, die englische Aussprache zu trainieren, ob mit einem erfahrenen Lehrer oder auch mit Selbstlernmaterial und eigenen Aufzeichnungen, bis man eine perfekte Aussprache erreicht hat.

Schließlich ist auch Geschäftsenglisch eine heikle Angelegenheit. Klar, Ihr könnt Euch sicher „fluent“ über das Alltagsgeschehen unterhalten. Aber gilt das auch für geschäftliche Themen?

Kleiner Tipp: Lest regelmäßig Artikel der Financial Times oder The Economist. So lernt Ihr unterbewusst wichtiges Vokabular und bildet Euch obendrauf noch weiter.

Ob man es nun Business-Englisch oder Geschäftsenglisch nennt, hier ein paar Beispiele, die ein Retter in der Not sein können:

  • I am looking forward to hearING from you.”: Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören.
  • Best regards“: Mit freundlichen Grüßen
  • Bindewörter, die im Schriftverkehr unverzichtbar sind: „besides“ / „furthermore“ / „moreover“ (außerdem), „in order to“ (damit), „although“ (obwohl), „despite“ (trotz), „otherwise“ (ansonsten), „instead of“ (anstatt)…

Weitere Redewendungen findet Ihr hier.

All das sind englische Ausdrücke, die gelernt werden müssen, klar. Aber mit einem Praktikum im Ausland, einem internationalen Job oder einem Sprachaufenthalt wird Euch das spielend gelingen.

Wusstet Ihr, dass man auch Englisch lernen kann, wenn man schwerhörig ist?

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