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Welches Equipment sollte ich fürs Kickboxen einpacken?

Von Anna, veröffentlicht am 14/05/2019 Blog > Sport > Boxen > Must-Have Boxartikel fürs Kickboxen!

„Boxen war schon immer die Oper der kleinen Leute.“ – Jordi Bonells

Na, arbeitest auch Du gerade an Deinem Sommer-Body? Vielleicht mithilfe von Fitnessboxen, Englischem Boxen, Thaiboxen oder Kickboxen? Wenn Letzteres der Fall ist, erfährst Du hier, was Du alles an Ausrüstung fürs Kickboxen gebrauchen kannst und was dabei Deine Optionen sind.

Kampfsportarten im Allgemeinen und auch die Unterart Kickboxen (Amerikanisches Kickboxen) werden immer beliebter in Deutschland. Dies zeigen die Mitgliederzahlen des Deutschen Allkampf Bundes (DAB).

Du interessierst Dich besonders fürs Kickboxen? Dann schau Dich doch mal auf der Seite von Kickboxen Deutschland um. Wer weiß, vielleicht wirst Du ja die neue „Pepper“ Cheyenne Hanson?

In folgendem Artikel findest Du alle Infos, die Du rund ums Thema Kickbox-Ausrüstung brauchst …

Was ist Kickboxen?

Doch fangen wir erst einmal ganz vorne an: Was ist eigentlich Kickboxen?

Kickboxen entstand in den 60er/70er-Jahren aus der klassischen Form des Boxens, dem Englischen Boxen, in den USA. Aus diesem Grund wird es in manchen Sprachen (z.B. Französisch) auch „Amerikanisches Boxen“ genannt. Es gibt zwar verschiedene Abstufungen des Kontakts, aber manchmal nennt man Kickboxen auch einfach „Full Contact“.

Was darf man beim Kickboxen? Beim Kickboxen darf man schlagen und treten. | Quelle: Pexels

Beim Kickboxen schlägt und tritt man (im Gegensatz zum Englischen Boxen) mit Händen UND Füßen. In den verschiedenen Verbänden gibt es allerdings unterschiedliche Regelungen, ob der Gegner auch gehalten werden darf (und wie) und ob man Techniken verwenden darf, die den Gegner bzw. die Gegnerin aus dem Gleichgewicht bringen. Verschiedene Wettkampfarten beinhalten das sog. „Semikontakt“, „Leichtkontakt“, „Vollkontakt“ und auch „K-1“.

Einer der berühmtesten Kickboxer überhaupt war übrigens Joe Lewis (1944-2012).

Warum brauche ich Ausrüstung fürs Kickboxen?

Schutzausrüstung ist in Boxsportarten und Kampfsportarten allgemein von größter Wichtigkeit, da es sich wie der Name „Kampf“ schon sagt, darum handelt, Gewalt anzuwenden. Um nicht zu großen bzw. nachhaltig Schaden zu nehmen, gilt es, sich zu schützen.

Beim klassischen Kickboxen ist wie gesagt der Einsatz von Händen und Füßen erlaubt, allerdings sind Tiefschläge (also Trefferzonen unterhalb der Gürtellinie) verboten. (Außer natürlich es handelt sich um eine spezielle Wettkampfform, die sogenannte Lowkicks erlaubt.)

Dadurch, dass man mit dem Fuß den Oberkörper und Kopf des Gegners treffen darf und sollte, sieht die Sportart extrem athletisch aus, ist aber auch in mancher Hinsicht gefährlicher. Deshalb sollte man sich professionell ausrüsten und gut schützen – fürs Verteidigen, Schlagen und zum Schutz des Gegners. Das gilt für Profiboxer genauso wie für Amateure und reine Trainingskämpfe.

Folgende Gegenstände können dabei Schutz bieten: Boxhandschuhe, Kopfschutz, Zahnschutz/Mundschutz, Suspensorium bzw. Brustschutz, Schienbeinschoner, Boxschuhe/Boxstiefel.

Diese Gegenstände helfen dabei, den Körper vor Schlägen und Tritten des Gegners zu schützen, federn aber auch die eigenen Schläge und Tritte gegen die Gegnerin ab. Denn schließlich bleibt das Ganze ja immer noch ein Sport und man will sich nicht wirklich schwer verletzen.

Abgesehen vom Schutzfaktor kommt es natürlich auch auf Tragekomfort und modische Aspekte an. Man will sich ja wohl und selbstbewusst fühlen in seinem Outfit – insbesondere während eines Kampfs.

Wie in jeder anderen Kampfsportart und Boxart (Englisches Boxen, Savate, Thaiboxen, Chinese Boxing usw.) ist beim Kickboxen auch genau definiert, welche Schläge bzw. Tritte erlaubt sind, und welche nicht.

Doch gerade im Training und als Anfänger kann es natürlich passieren, dass Tritte oder Schläge danebengehen oder man ungeschickt ausweicht und doch an einer Stelle getroffen wird, die eigentlich tabu ist. Deshalb ist es besonders auch als Anfänger und bei Trainingskämpfen wichtig, sich bestmöglich zu schützen.

Wenn Du nur auf ein Schlagpolster, eine Boxbirne oder einen Boxsack einprügelst, ist außer den Boxhandschuhen vielleicht nichts zwingend notwendig. Es kann sich aber trotzdem lohnen, Fuß- und Schienbeinschutz, Kopfschutz usw. anzulegen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich das Gewicht und die Einschränkung auf die Körperbewegungen auswirkt.

Wie schützt man sich im Kickboxen? Gerade im Juniorenbereich kann man gar nicht genug geschützt sein. | Quelle: Pixabay

Wo bekommt man nun also diese Ausrüstungsgegenstände her, das Zubehör, das fürs Kickboxen so wichtig zu sein scheint? Zunächst einmal bieten die meisten Boxclubs und Boxvereine Artikel zum Verkauf an und man profitiert häufig von Spezialpreisen. Ansonsten kannst Du aber natürlich auch in ein normales Sportgeschäft oder in den Fachhandel gehen. Das Internet hilft beim Vergleichen und dort kannst Du leicht kleinere Gegenstände zu günstigen Preisen bestellen.

Kickboxen Equipment: die Basics

Die Sporttasche

Wie für jeden anderen Sport auch, ist natürlich eine Sporttasche unerlässlich fürs Kickboxtraining. Die komplette Ausrüstung an einem Ort und ein wasserabweisendes Material, das nicht gleich den ganzen Schweiß der Trainingskleidung aufsaugt … Fürs Boxtraining kannst Du natürlich jede normale Sporttasche nehmen, die Dir gefällt: Adidas, Puma, Nike, Asics … Aber auch Eigenmarken wie Kipsta, Crane, Domyos und No-Name-Marken sind eine Option.

Du willst den Boxsport in jedem Detail leben? Dann bieten natürlich auch Boxmarken extra Taschen an: Everlast, Fairtex, Top King, Venim, Kwon usw.

Doch wie entscheide ich mich am besten?

Insgesamt ist es immer gut, wenn eine Sporttasche genügend verschiedene Fächer hat. Ein großes Hauptfach, Seitenfächer (z.B. auch aus Netz), ein Fach für die Trinkflache und auch kleinere Innenfächer mit Reißverschluss (für Geld, Schlüssel usw.) sind von Vorteil.

Dann geht es natürlich noch um die Größe (meistens in Litern angegeben) und die Beförderungsart: Rucksack, Henkel oder zum Ziehen/Rollen? Wenn Du ein Marken-Junkie bist, spielt das sicher auch mit rein, genauso wie Farbe und Muster – schließlich willst Du ja Deinen individuellen Sports-Style zum Ausdruck bringen.

Im Bereich Sporttaschen variieren die Preise natürlich sehr: Eine einfache Sporttasche gibt es bei Decathlon schon ab 5 € (Turnbeutel ab 2 €), für ein größeres Modell von Venum oder Adidas ist man dann schnell bei 60-80 €.

Kleidung

Wenn man jetzt mal nur von der Kleidung ausgeht, braucht es beim Kickboxen MMA-Shorts oder Boxershorts bzw. eine lange Hose (dazu gleich mehr).

Mit dem Schuhwerk sieht es wie folgt aus: Man trägt keine richtigen Schuhe, sondern eher eine Art Schaumstoffschutz für die Oberseite der Füße (der teilweise auch mit dem Schienbeinschoner verbunden sein kann, s. weiter unten). Aber auch das variiert: Im Training und bei manchen Wettkämpfen ist man teilweise auch barfuß oder trägt nur Fußbandagen. Manche tragen zum Training auch normale Boxstiefel oder weiche Sneakers.

Was trägt man beim Kickboxen an Händen und Füßen? Beim Kickboxen trägt man in der Regel Boxhandschuhe und einen weichen Fußschutz. | Quelle: Pixabay

Während Männer den Sport oberkörperfrei praktizieren, tragen Frauen in der Regel ein Bustier oder enges Sport-Top.

Gerade im Juniorenbereich sieht man auch oft lange, weite Sporthosen und normale Baumwoll-T-Shirts bei den Kickboxerinnen und Kickboxern. Hinzu kommt (wie beispielsweise im Judo) ein Gürtel in der jeweiligen Farbe des Niveaus. Die Farbreihenfolge ist dabei: weiß, gelb, orange, grün, blau, braun und zum Schluss schwarz.

Die Boxershorts bzw. Hose

Erwachsene Kickboxerinnen und Kickboxer tragen gerne Boxershorts, ähnlich wie beim Thaiboxen (auch MMA-Shorts genannt). Manche ziehen aber auch lange, weite Sporthosen (ähnlich wie Trainingshosen) vor. Diese können aus normalem Synthetikstoff sein oder auch eher in Richtung Satin gehen.

Wofür man sich am Ende entscheidet hängt von mehreren Faktoren ab: eigene Vorliebe, Usus im Verein, Niveau/Alter, Training vs. Wettkampf usw.

MMA- und Boxershorts in allen möglichen Farben und Mustern gibt es z.B. bei:

  • Khun Pon (ab 30 €)
  • kampfsport-24.com (ab 24 €)
  • fight4less.de (ab 15 €)
  • vantage-fighting.com (ab 28 €)

Auf kampfsport-24.com gibt es sogar eine extra Kategorie „Kickbox-Hosen“!

Boxhandschuhe, Innenhandschuhe, Bandagen

Kommen wir zum vielleicht wichtigsten Zubehör beim Kickboxen (ebenso wie fürs Englische Boxen und Thaiboxen): den Boxhandschuhen! Denn wer hat schon Lust, sich die Finger- und Handknochen zu zertrümmern?

Ein gutes Paar Boxhandschuhe ist essentiell für viele Kampfsportarten, um Verletzungen an den Händen zu vermeiden – im Training wie im Wettkampf!

Die bekanntesten und beliebtesten Marken für Boxhandschuhe sind unter anderem: Fairtex, Venum, Ben Lee, Everlast und Adidas (es gibt aber natürlich noch viele mehr).

Selbst innerhalb einer Marke können die Preise stark variieren, denn es kommt auch ganz aufs Modell und insbesondere Material an. Fürs Kickboxen nimmt man oft die gleichen Modelle wie fürs Thaiboxen (oder auch Englische Boxen).

Auf Khun Pon kosten Varianten aus Leder zwischen 40 und 140 €. Modelle aus Kunstleder starten bei 20 € und gehen bis ca. 80 €.

Decathlon bietet beispielsweise auch ein günstiges Modell (12 €) von seiner Eigenmarke Outshock an. Aber wie gut diese dann sind bzw. wie lange sie halten, ist die andere Frage. Dabei kommt es sicherlich auch darauf an, was Dein Ziel ist: Wenn Du nur nebenbei bisschen am Boxsack trainierst, tun es auch die Billigen, wenn Du richtig kämpfst, sollte es schon ein hochwertigeres Produkt sein.

Insgesamt hast Du immer die Wahl zwischen Kunststoff, Kunstleder, Leder und natürlich auch verschiedenen Größen – bei Boxhandschuhen ausgedrückt in Unzen (Oz.), also Gewicht.

Wir empfehlen Dir, Dich von einer Fachperson beraten zu lassen. Am besten fragst Du erstmal Deine(n) Boxtrainer(in) bzw. Personal Coach, was er/sie so denkt …

Wie schütze ich verschiedene Körperteile beim Kickboxen?

Jetzt haben wir also die richtige Kleidung und unsere Fäuste sind auch schon geschützt und bereit für den ersten Schlag. Doch welche Körperteile sollte man beim Kickboxen noch schützen, um keine schwerwiegenden Verletzungen davonzutragen?

Was sollte ich beim Kickboxen schützen? Ein Kopfschutz wird beim Kickboxen dringend empfohlen. | Quelle: Pixabay

Kopfschutz

Bei den meisten Wettkampfarten ist er Pflicht, im Training wird er wärmstens empfohlen: der Kopfschutz. Er schützt (wie der Name schon andeutet) den Kopf vor zu harten Schlägen des Gegners/der Gegnerin und federt auch den Aufprall ab, solltest Du stürzen. Auch im Bereich Kopfschutz sind die bekannten Boxmarken vertreten: Everlast, Fairtex, Venum, Twins, Ringhorns, Metal Boxe, Adidas, Montana usw.

Schauen wir uns auf der Seite fight4less.de um, finden wir Modelle ab knapp 30 € (Paffen Sport, Ben Lee) bis hin zu Varianten, die schlappe 80-110 € kosten (Top Ten, Paffen Sport, Venum).

Am Ende muss jeder selbst entscheiden, wie teuer es sein muss/darf, welches Modell am besten passt und auch äußerlich gefällt.

Zahnschutz bzw. Mundschutz

Kickboxen (oder jede andere Boxart) ohne Mundschutz ist, als würde man ohne Hammer, Schraubendreher und Maßband heimwerken. Ein Zahnschutz wird absolut empfohlen, um den Kiefer und die ach so empfindlichen Zähne zu schützen. Sonst wird es schnell schmerzhaft und im Falle einer nötigen zahnärztlichen Behandlung auch teuer!

Von den ganz einfachen, unformbaren Zahnschutzen raten wir ab, denn ein Mundschutz, der nicht passt, ist nicht nur unbequem, sondern schadet auch den Zähnen. Wir empfehlen Modelle aus Gel (einfach oder doppelt), die sich formen lassen (teilweise nach Erhitzung), oder gleich ganz individuell gefertigte Stücke.

Schau Dich am besten mal im Internet um (amazon.de, Khun Pon, kampfsport-24.de, Decathlon, Intersport usw.) und sprich mit Deinen Boxkolleginnen und -kollegen, was sie so verwenden.

Suspensorium oder Brustschutz

Einen Tiefschutz bzw. ein Suspendorium empfehlen wir allen Herren der Schöpfung, um ihre edelsten Teile zu schützen. Schläge unterhalb der Gürtellinie sind zwar eigentlich verboten, aber im Eifer des Gefechts oder im Training (vor allem auf Anfängerniveau) kann ja auch aus Versehen mal etwas daneben gehen.

Auch hier gibt es verschiedene Modelle. Besonders Adidas ist sehr stark in diesem Segment vertreten. Die Preise reichen von 70 € (Paffen Sport) über 48 € (Shock Doctor) und 20 € (Adidas) bis um die 10 € (Outshock, erima). Auch hier kommt es auf das Material und die Polsterung an und die Frage, ob man den Tiefschutz nur fürs Training braucht oder auch für einen echten Wettkampf.

Frauen legen wir im wahrsten Sinne des Wortes einen Brustschutz ans Herz. Dies kann von etwas stärker gepolsterten Sport-BHs bis hin zu einem ganzen Oberkörperschutz reichen. Mach Dich schlau, was die Regularien in Deinem Verein erlauben und schau Dich im Internet um – das Angebot ist relativ groß und vielfältig!

Schienbeinschoner

Der Schienbeinschutz (oft in einem mit dem Fußschutz) ist ein beliebtes Zubehör beim Kickboxen.

Warum? Ganz einfach, weil man – wie der Name schon verrät – auch kickt! Schienbein- und Fußschützer bzw. Bandagen stützen den Fuß für die eigenen Kicks und schützen oberflächlich gegen Tritte, die aus Versehen zu tief landen.

Vom Preissegment her kommt es ganz darauf an, ob man nur Bandagen, einen einfachen Schienbeinschutz oder eine Komplettvariante inkl. Fußschutz wählt. Auf fight4less kann man gut und gerne 110 € für das Komplettmodell ausgeben, findet aber auch einfache Modelle ab 5,48 € (nur Schienbein, Sonderangebot) oder 11,99 € (Schienbein und Fuß, Sonderangebot). Und auch dazwischen finden sich verschiedene Marken und Angebote.

Trainingsausrüstung Kickboxen: zusätzliches Zubehör

Zu guter Letzt schauen wir uns noch an, was man sonst noch so fürs Kickboxen-Training gebrauchen kann.

Boxsack und Springseil

Boxsack und Springseil sind die zwei beliebtesten Trainingsgegenstände eines jeden Boxers. Zusammen kann man damit Kraft, Ausdauer, Beinarbeit, Technik uvm. trainieren, was sie so wahnsinnig wertvoll macht.

Wer mag Springseile? Springseile sind auch bei Boxern extrem beliebt. | Quelle: Pixabay

Und das Gute ist auch, dass jeder sie benutzen kann, ob Anfänger oder Profi. Selbst wenn man nicht offiziell in einem Boxclub angemeldet ist, kann man sich daheim in der Garage einen Boxsack aufhängen (oder eine Boxbirne aufstellen) und dass das Springseil fast überall einsetzbar ist, brauche ich vermutlich nicht zu erklären.

Auch diese Gegenstände findest Du im Sportfachhandel und auf allen Box-Equipment-Seiten. Auf Khun Pon gibt es z.B. verschiedene (auch recht professionelle) Springseile zwischen 11 € und 45 €. Und natürlich findest Du in diesem Bereich auch auf Amazon, was Dein Herz begehrt.

Beim Boxsack bewegen wir uns im Bereich 20-50 € an der unteren Grenze, man kann aber auch bis zu 400 € oder mehr investieren.

Um erfolgreich Uppercuts, Haken und die richtige Beinarbeit zu trainieren, empfehlen wir einen Boxsack aus Kunstleder und mit einer Kettenhalterung. So hast Du garantiert maximale Stabilität. Eine Alternative wäre natürlich ein Standboxsack, der zurückspringt (leichter aufzubauen, ab 22 €) oder eine Boxbirne (ab ca. 30 €).

Bist Du bereit für die Kickbox-Challenge? Dann leg jetzt los und werde fit für den Sommer!

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