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Welche Boxstile gibt es?

Von Julia, veröffentlicht am 30/04/2019 Blog > Sport > Boxen > Welche Boxstile gibt es?

„Boxsport lässt sich durch drei Qualitäten, die menschlich besonders angesehen sind, zusammenfassen: Intelligenz, Mut und körperliche Gesundheit“ – Marcel Pagnol.

Boxen ist bekannt als ein brutaler Sport. Aber dem ist nicht so!

Wir werden all diejenigen unter Euch, die der Meinung sind, Boxsport bestehe nur aus brutalem Zuschlagen, um Dampf ablassen und um den Gegner K.O. zu schlagen, vom Gegenteil überzeugen!

In Wirklichkeit ist dieser Kampfsport nämlich so feinsinnig und raffiniert, dass es je nach Land und Region unterschiedlichste Variationen und Abwandlungen gibt.

In Filmen, Büchern und in der Allgemeinbevölkerung ist vor allem das englische Boxen bekannt, bei dem nur Faustschläge erlaubt sind. Doch neben dieser Form des Boxens darf man nicht vergessen, dass es in fast jedem Land spezifische Boxstile gibt.

Amerikanisches Boxen, Karaté, Kickboxen, Teakwondo, Lethwei, MMA, vietnamesisches Boxen, brasilianisches Jiu-Jitsu, Freier Kampfsport, Khmer-Boxen, Fullcontact, Kung Fu, Aikido, laotischer Boxsport, Budo, chinesisches Boxen, Selbstverteidigung, französisches Boxen, Thai-Boxen und englisches Boxen… die Liste ist lang!

Wir werden uns in diesem Artikel vor allem auf die letzten drei Boxstile konzentrieren. Außerdem werden wir Euch Schattenboxen vorstellen, eine Boxform, bei der Ihr problemlos in den Ring steigen und eine Brücke zwischen allen möglichen Boxstilen schlagen könnt!

Was ist französisches Boxen?

Wenn Ihr wisst, dass französisches Boxen allgemein als „Savate“ bekannt ist, werdet Ihr Eure Hausschuhe ab jetzt aus einem etwas anderem Blickwinkel betrachten!

Wie der Name schon erahnen lässt, findet das französische Boxen in seinem Herkunftsland am meisten Anklang. Auch, wenn es sich um einen relative jungen und modernen Boxstil mit einer ziemlich unübersichtlichen Geschichte (durch sein plötzliches Verschwinden zwischen den beiden Weltkriegen) handelt, ist diese Art von Patriotismus bei den Franzosen nichts Neues.

Seine Blüte erlebte der französische Kampfsport schon im 19. Jahrhundert, als sich in der französischen Literatur einige große Schriftsteller bereits mit dem „enceinte“ auf Deutsch: „Gelände“ befassten (dieses Wort war und ist gleichzusetzen mit dem Kampfring).

Bereits im 19. Jahrhundert wurde der französische Kampfsport von großen Schriftstellern in der Literatur erwähnt. Quelle: verchmarco on VisualHunt

An dieser Stelle sind vor allem Théophile Gauthiers Zitate zu erwähnen: „Französisches Boxen ist eine tiefgreifende Wissenschaft, die einen kühlen Kopf, viel Kalkül, Geschick und Stärke erfordert“, oder auch: „Französisches Boxen ist ein mutiges, funkelndes Spiel voller romantischer Illuminationen.“

Auch Alexandre Dumas der Ältere, der Schriftsteller der „Drei Musketiere“ und vieler weiterer Romane, sang schon ein Loblied auf den französischen Boxsport: „Savate ist genau dasselbe wie Boxen, doch ist es genau das Gegenteil“ und nannte Charles Lecour – den Erfinder des zeitgenössischen französischen Boxens als „Genie“.

Nun – eins ist sicher: Es liegt an Euch, dem Kreis der Boxprofis beizutreten!

Französisches Boxen besteht entweder aus Kämpfen, bei denen das „hors-combat“ (das steht im Französischen für „K.O.“) möglich ist, oder aus solchen, bei denen die exakten Treffer gewertet werden und keine Gewalt erlaubt ist.

Die französischen Boxer tragen in der Regel Schutzpanzer (oder Brustschoner), Zahnschutz, Boxhandschuhe und Boxschuhe.

Die Kampfrunden werden hier als „reprises“ (Deutsch: Wiederholungen) bezeichnet und dauernd jeweils in etwa 3 bis 5 Minuten. Die Dauer kann je nach Geschlecht, Gewichtsklasse, Alter und Art des Wettkampfes variieren.

Die zugelassenen Techniken sind sind sehr genau ausgearbeitet und durch strikte Regeln bestimmt, wobei nur bewaffnete Schläge erlaubt sind. Dies ist beim Einsatz der Füße unerlässlich – daher auch die Bezeichnung „boxe pieds-poings“ (Deutsch: Boxen mit Füßen und Fäusten).

Das französische Savate beeindruckt vor allem durch seine Raffinesse, sein Fairplay und die eigene Lebensart, die von den heute mehr als 50.000 praktizieren gelebt wird.

Und wenn Ihr noch mehr erfahren wollt, solltet Ihr wissen, dass es im Savate verschiedene Subdisziplinen gibt: das Savate Forme (beinhaltet die Gesamtheit der Techniken), das Savate Défense (dient der Selbstverteidigung) und das Savate Baton (Stockkampf, bei dem ein Kurzstock verwendet wird).

Was ist englisches Boxen?

Muss man englisches Boxen eigentlich wirklich vorstellen? Denn zweifellos hat diese Form des Boxens von seiner Dominanz in der angelsächsischen Welt profitiert und sich im internationalen Raum rasch verbreitet.

Dieser Erfolg und seine – relativ – einfachen Regeln haben ihm den Spitznamen der „edlen Kunst“ verschafft: Denn welcher Kampfsportler wünscht sich insgeheim nicht, einmal Boxweltmeister zu werden? Das englische Boxen hat außerdem die Ehre, eine der olympischen Disziplinen zu sein.

Am Anfang bestand eine Kodifikation von mehr oder weniger illegalen und barbarischen Kämpfen, die von den sogenannten „bookmarkers“ Großbritanniens organisiert waren – die Risikobereitschaft der Engländer ist schließlich bekannt…

Durch die ersten Straßenboxer, die kein Pardon kannten, entwickelte sich eine erste geregelte Form des englischen Boxkampfes, die diesen wilden Kämpfen – die viel Schaden anrichteten – ein Ende setzte. Diese Kämpfe kosteten zum Teil sogar Menschenleben: Eine fahrlässige Tötung im Ring brachte den Champion Jack Broughton dazu, sich im 18. Jahrhundert diesen grausamen Tatsachen zu stellen.

Unterstützung bekam er dabei vom berühmten schottischen Marquis of Queensberry, dessen 16 Regeln noch heute den Esprit des englischen Boxens beeinflussen.

So gab es seither das Gebot von Schutzhandschuhen. Außerdem wurden K.O.s, Spucken oder das Schlagen von Gegnern, die bereits auf dem Boden liegen, verboten… das sind Dinge, die uns heute als selbstverständlich erscheinen – das war aber vor dem Erscheinen der oben genannten Wegbereiter nicht der Fall!

Die Ausstattung beim englischen Boxen ist simpel: Boxhandschuhe, Boxschuhe und ein Helm – zumindest solange man noch Anfänger ist. Allerdings ist das Profi-Boxen in der Öffentlichkeit am Beliebtesten.

Es handelt sich um eine Disziplin, die von großen Namen geprägt ist, die jeder kennt: Mike Tyson, Muhammad Ali, Tyson Fury…

Was ist Thai-Boxen?

Thai-Boxen hat seine Ursprünge, wie die Bezeichnung schon erahnen lässt, in Südostasien, wo Kampfkünste ganz besonders beliebt sind – vor allem in Thailand.

Dort ist das Thai-Boxen eine eigene Institution, eine ziemlich professionelle sportliche Disziplin, die als Nationalsport angesehen wird und einen großen Einfluss auf die Wirtschaft des Landes hat.

Das, was wir hier bei uns als Thai-Boxen“bezeichnen und was wir zu den Boxsportarten zählen, wird in Südostasien eher als „Muay Thaï“ bezeichnet. Es erinnert an den grundliegenden Kampfkunstcharakter und die Technik der Vorfahren.

Boxhandschuhe gehören heute zur Grundausstattung beim Boxsport. Quelle: Marco Crupi, VisualHunt

Thai-Boxen ist im Vergleich zu den oben vorgestellten Boxstilen gewaltvoller. Deshalb ist es eine der Kontaktsportarten, den wir besonders denjenigen unter Euch empfehlen möchten, die wissen wollen, wie man in den verschiedensten Kontexten kämpft und sich verteidigt. Dies kann in der heutigen Zeit sehr nützlich sein – da wir aktuell das Wiederaufleben grundloser Gewalt erleben.

Aber dass beim Thai-Boxen alle Schläge erlaubt sind, ist nicht ganz richtig.

Die Thais sind heute sehr weit von der Zeit entfernt, in der Boxer regelmäßig im Eifer des Gefechts zu Tode kamen (einige Kämpfe wurden sogar mit Glasscherben auf den Fäusten ausgetragen, um schneller und effektiver zu schlagen).

Diese Ära endete mit dem vollständigen Verbot von Muay-Thaï in Thailand vor fast 100 Jahren – nämlich 1921 – was ihnen Bedenkzeit ermöglichte, um einige Jahre später mit zeitgenössischeren Regeln, die weitestgehend vom englischen Boxsport übernommen wurden, ein Comeback zu erleben.

Das Tragen von Handschuhen und weitere Regeln für den Kampfring wurden seither festgelegt, so auch das Verbot von K.O.- Kämpfen sowie einiger Schläge (wie zum Beispiel gegen den Kopf). Von dort an stand es den Thai-Boxern nur noch bevor, sich dem internationalen Wettkampf zu stellen. Und das ist auch passiert: schon vor mehr als einem Jahrhundert!

Im Vergleich zu seinen beiden verwandten Boxstilen in Frankreich und Großbritannien gibt es beim Thai-Boxen mehr Körperteile, die sowohl als Schlaginstrumente als auch als Zielscheiben beim Gegner dienen (Fäuste, Füße, Unterarme, Knie, Ellbogen).

Zu den erlaubten Techniken gehören unter anderem das Festhalten des gegnerischen Beines, Clinchen oder auch Knie- und Ellbogen-Techniken.

Was ist Schattenboxen?

Nachdem Ihr einige Schläge kassiert habt, wollt Ihr vielleicht erstmal einen Gang herunterschalten, oder?

In diesem Fall ist das Schattenboxen genau das Richtige für Euch: Es handelt sich um einen schmerzfreien Boxstil ganz ohne Gegner.

Ihr fragt Euch, wie das möglich sein soll? Ganz einfach: Ihr habt in diesem Fall einfach einen imaginären Gegner – wie einen Geist oder einen Schatten. Anders ausgedrückt: Ihr boxt ins Leere!

Diese Übung ist viel spannender, angenehmer und effektiver, wie man vielleicht annehmen würde. Sie wurde ursprünglich für das Training von Boxern – von Anfängern oder Profis – konzipiert.

Lernt boxen und arbeitet dabei an Eurer körperlichen Verfassung. Ihr werdet schnell Erfolge erzielen! Quelle: VisualHunt, Adrien

Sie ist außerdem nützlich dafür, sein eigenes Tempo in offiziellen Wettkämpfen besser zu kalkulieren: Wie viele Wiederholungen von wie vielen Sekunden oder Minuten können gemacht werden?

Wenn Ihr einen Trainer habt, der Euch betreut, ist Folgendes unabdingbar: Er wird Euch Tipps geben und Euch Eure falschen Bewegungen aufzeigen können. Wenn Ihr keinen Trainer habt, könnt Ihr Euch auch beim Schattenboxen filmen oder in einem Raum mit mehreren Spiegeln üben- auch so könnt Ihr Euch dabei selbst gut beobachten und immer wieder korrigieren.

Musikliebhaber unter Euch kann musikalische Begleitung beim Training mit Sicherheit noch mehr motivieren. Ihr werdet feststellen, dass Schattenboxen und „normales“ Boxen Hand in Hand gehen! Und es ist nicht viel anders, als gegen einen Boxsack zu schlagen…

Was ist das Savate-Boxe française?

Das Savatte (so schrieb man es damals noch) erschien erstmals im Jahr 1797. Damals war es bekannt als der Sport „der bösen Jungs“ dieser Zeit.

In derselben Epoche entstand auch der sogenannte „Hausschuhsport“ in der südfranzösischen Stadt Marseille – ein Sport, bei dem ausschließlich die Füße eingesetzt wurden.

Diese beiden Sportarten fusionierten zusammen mit einigen Regeln des englischen Boxsportes zu dem, was man heute unter französischem Boxen versteht.

Das Savate ist heute kein einfacher Straßensport mehr, sondern auch Teil der aristokratischen Gesellschaft. Die Kodifikation des Sportes entstand 1877 durch Joseph Charlemont. Dieser gründete außerdem die französische Boxakademie.

Das Aufeinandertreffen zwischen Charles Charlemont und Jerry Driscoll rückte das französische Boxen in den Vordergrund.

Seit 1903 und somit der Gründung der Französischen Federation der Boxverbände sind einige Kämpfer in den Ring gestiegen. Heute gibt es in Frankreich etwa 50.000 Savate-Boxer.

Im Savate gibt es bestimmte Altersklassen:

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Außerdem gibt es Gewichtsklassen:

  • Mouche: weniger als 48 kg
  • Coqs: von 48 bis 52 kg
  • Plumes: weniger als 56 kg
  • Légers: von 56 bis 60 kg,
  • Super-légers: von 60 bis 65 kg,
  • Mi-moyens: von 65 bis 70 kg,
  • S/M/ Moyen: von 70 bis 75 kg,
  • Moyens: von 75 bis 80 kg (bei den Frauen fasst diese Gruppe 75 kg und mehr zusammen),
  • Mi-lourds: von 80 bis 85 kg,
  • Lourds: mehr als 85 kg.

Die Boxer müssen außerdem bestimmte Gradierungen passieren. Jede Gradierung ist jeweils wieder in drei weitere unterteilt und durch eine Farbe repräsentiert:

  • Blau
  • Grün
  • Rot
  • Weiß
  • Gelb
  • Technischer Silberhandschuh
  • Bronzehandschuh

Die beiden letzten Gradierungen erlauben den Zutritt zu einigen Wettkämpfen, die für andere nicht zugänglich sind.

Der internationale Savate-Verband erwähnt 11 verschiedene Arten von Fußtritten (darunter Halbkreisfußtritte und Fußstöße) und vier Kategorien von Faustschlägen (Haken, Direkte, Schwinger, Uppercut). Knie, – Schienbein- oder Ellbogenschläge sind ausdrücklich verboten.

Was ist chinesisches Boxen?

Zuallererst sei zu erwähnen, dass es nicht ausreicht, nur von chinesischem Boxen zu sprechen. Das was wir im Westen als „chinesisches Boxen“ bezeichnen, ist in Wirklichkeit eine Ansammlung von 360 verschiedenen Substilen chinesischer Kampfkünste.

Kampfkünste sind damals aus der Notwendigkeit der Selbstverteidigung und der intensiven Ausbildung des Militärs im alten China entstanden (das war im 27. Jahrhundert v. Chr.!).

Aber noch viel später, im 5. Jahrhundert n. Chr., erfand ein buddhistischer Mönch namens Boddhidharma Sportübungen, um die körperliche Verfassung der Mönche zu verbessern und das Kloster zu verteidigen.

Aber erst im 16. Jahrhundert liegen die ersten Nachweise für die Ausübung der Kampfkünste durch Shaolin-Mönche.

Shaolin-Mönche des 16. und 17. Jahrhunderts waren die ersten, die chinesische Kampfkünste praktizierten. Quelle: VisualHunt

Aus dem chinesischen Faustschlagboxen und den Kampfkünsten ohne körperlicher Konfrontation entwickelten sich das Shaolin-Kungfu und das Kungfu Wushu bis 1949 nach und nach zu offiziellen Volkssportarten.

Gegen Ende der Herrschaft von M. Zedong, 1975, erlebten die Kampfkünste in den Boxschulen eine Renaissance.

Natürlich unterscheidet sich das chinesische Boxen vom englischen, französischen oder Thai-Boxstil. Die chinesische Kultur ist bekannt für seine Spiritualität und der Kontrolle über den menschlichen Körper – es geht nicht nur darum, den Gegner K.O. zu schlagen.

Es ist eine wahre Kunst der Selbstverteidigung, eine Lebensphilosophie und eine Entwicklung des körperlichen und geistigen Potentials der Wettkämpfer.

Die Stärkung der Muskulatur und die Konzentration auf den eigenen Körper, um sich nicht zu verletzen, sind in den chinesischen Kampfkünsten essentiell: Sanda, Kungfu, Tao lu etc.

Was ist amerikanisches Boxen?

Amerikanisches Boxen betont die Annäherung zwischen den beiden Gegnern, deshalb hat es auch einen zweiten Namen: Fullcontact / Vollkontakt.

Das K.O. ist erlaubt, die Gegner können sich auch gegenseitig auf den Boden schlagen, was das Infektionsrisiko im Vergleich zu anderen Boxsportarten erhöht. Amerikanisches Boxen hat außerdem MMA (Mixed Martial Arts) hervorgebracht, auch wenn diese Form noch etwas lockerer ist, was die Regeln betrifft.

In den 1960er Jahren erschien Boxsport erstmal in Amerika. Aber damals war er noch weit entfernt vom heutigen Fullcontact. Die USA haben viele Boxstars hervorgebracht (Mike Tyson, Muhammad Ali, Joe Frazier, Floyd Mayweather…) und Fullcontact erschien erstmals in den 1970er Jahren.

Kickboxen (amerikanisches Boxen) hat sich allmählich auf internationaler Ebene etabliert und hat heute durch Turniere auf der ganzen Welt Berühmtheit erlangt.

Unter Verwendung der Regeln des englischen Boxens (erlaubte Schläge) und der klassischen Kampfkünste (erlaubte Tritte) wie zum Beispiel Krav Maga (Selbstverteidigung), gelten beim amerikanischen Boxen der Kopf, der Torso und die Füße als Zielscheiben.

Muhammad Ali gilt als US-amerikanische Boxlegende. Quelle: VisualHunt

Es ist verboten, den Gegner zu umfassen, ihn am Boden anzugreifen, nach dem Stopppfiff des Ringrichters weiterzukämpfen, dem Gegner den Rücken zuzukehren, ihn anzuheben oder zu werfen oder ihn anzugreifen, während er in den Seilen des Rings gefangen ist.

Englische Boxer haben einen Vorteil, wenn sie in den amerikanische Boxsport einsteigen möchten, da sich einige Techniken überschneiden:

  • Faustschlag-Techniken: Uppercut, direkt, der Haken, Back Fist, Overcut, Jump-Punch
  • klassische Fußtritt-Techniken: Side-Kick, Front-Kick, Reverse-Kick, Back-Kick, Sweeping, Hammer Kick
  • Techniken der umgedrehten oder fliegenden Fußtritte: Jumping Front-Kick, Jumping Side-Kick, Spinning Hook-Kick, Spinning Back-Kick, Jumping Back-Kick.

Es ist besonders wichtig, an seiner Verteidigung zu arbeiten, um den Schlägen entgegenhalten zu können und Verletzungen zu vermeiden!

Auf gehts, entscheidet Euch für einen Boxstil und fangt an!

 

 

 

 

 

 

 

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