Falls du schon Mal Tennis gespielt hast oder dir ein Grand Slam Turnier angeschaut hast, ist dir bestimmt schon aufgefallen, dass es verschiedene Plätze gibt, auf denen gespielt werden kann. Man unterscheidet hauptsächlich zwischen einem Rasenplatz, einem Sandplatz und einem Hardcourt.

In diesem Artikel wollen wir dir alle Plätze einmal kurz vorstellen, uns aber auf die Eigenschaften des Sandplatzes konzentrieren. Welche Vorteile hat das Spiel auf dem Sandplatz? Was musst du beachten? Diese und weitere Fragen beantworten wir dir in diesem Beitrag. Viel Spaß!

Zuerst wollen wir uns jedoch mit den Grundlagen des Tennis beschäftigen. In diesem Abschnitt wollen wir euch einen kleinen Überblick über die wichtigsten Regeln, die benötigte Ausrüstung und die verschieden Platzarten geben.

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Die Vorteile des Tennis

Dass Sporttreiben viele Vorteile mit sich bringt, ist dir sicherlich nichts neues. Tennis im speziellen eignet sich wunderbar für die Verbesserung deines Gleichgewichtssinns, deiner Beweglichkeit, Ausdauer und Kraft.

Beim Spiel ist man ständig in Bewegung, um den Ball rechtzeitig zu erreichen und kraftvoll wieder zurückzuschlagen. Tennis ist also ein super Fitnesstraining.

Außerdem werden beim Sporttreiben Glückshormone ausgeschüttet und Zeit an der frischen Luft sowie mit Freunden verbracht.

Im Gegensatz zu anderen Ballsportarten wie Fußball oder Basketball handelt es sich beim Tennis nicht um eine Kontaktsportart. Da man seine Mitspieler und Mitspielerinnen während des Matchs nicht berührt, wird das Verletzungsrisiko minimiert.

Man sieht einen Tennisspieler auf einem Sandplatz.
Zum Tennis spielen benötigst du nicht viel - Schläger und Ball einpacken und du bist bereit für's Match. | Quelle: Unsplash

Die wichtigsten Grundregeln

Die Ballsportart Tennis kann auch als Rückschlagspiel bezeichnet werden, mit dem Ziel, den Ball mit speziellen Schlägern über ein Netz in die gegnerische Spielfeldhälfte zu schlagen.

Den Spielbeginn und einen jeden Ballwechsel markiert der Aufschlag. Dieser wird von der rechten Seite an der Grundlinie geschlagen. Hierbei ist wichtig, den Ball diagonal in die andere Spielfeldhälfte zu schlagen. Fehlerhaft ist ein Aufschlag, wenn er außerhalb von den Linien oder im Netz landet.

Gespielt werden kann im Einzel, also eine Person pro Spielfeldhälfte, oder im Doppel, also mit zwei Personen pro Spielfeldhälfte.

Das Spiel ist in verschiedene Sätze gegliedert. Einen Satz gewinnt der Spieler, der am meisten Punkte macht. Punkte erzielt man dadurch, dass der Gegner den Ball nicht trifft, den Ball nicht in den richtigen Spielbereich schlägt oder der Ball im Netz landet. Der Spieler, der die meisten Sätze gewinnt, gewinnt das Spiel.

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Benötigte Ausrüstung

Um für das Tennisspiel richtig ausgerüstet zu sein, brauchst du neben geeigneter Sportkleidung einen Schläger und einen Ball. Da beim Kauf des Tennisschlägers einiges beachtet werden muss, ist es am besten, du lässt dich bei deiner Auswahl beraten. Es gibt nämlich Schläger in unterschiedlichen Gewichten, Griffstärken und Schlagflächengrößen. Preislich musst du mit 50 – 300 Euro rechnen, wobei du für den Anfang noch keinen teuren Schläger benötigst. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass die Qualität bei einem höheren Preis auch besser ist.

Platzarten im Überblick

Hauptsächlich unterscheidet man Rasenplätze, Sandplätze und Hardcourts, vereinzelt gibt es auch Teppichplätze. Die verschieden Bodenbeschaffenheiten haben alle ihre Vor- und Nachteile, die wir euch im Folgenden kurz vorstellen möchten.

Rasenplatz

Das Spiel auf dem Rasenplatz ist ein besonders schnelles, da der Tennisball auf dem weichen Boden schlecht abfedert und nicht hoch aufspringt. Die Spieler und Spielerinnen müssen daher schnell reagieren.

Ein positiver Aspekt des Rasenplatzes ist, dass er gelenkschonend für die Athleten und Athletinnen ist.

Negativ zu sehen ist, dass der Platz anfällig für jegliche Wettereinflüsse ist. Ein durch Regen oder Feuchtigkeit nasser Rasen birgt die Gefahr für die Spieler, auf dem Rasen auszurutschen und sich zu verletzen.

Der Rasenplatz ist besonders bekannt im Zusammenhang mit dem Grand-Slam-Turnier Wimbledon, das einmal im Jahr im Stadtteil Wimbledon in London stattfindet.

In Wimbledon spielt man Tennis auf einem Rasenplatz. Auf diesem Bild ist ein grüner Hartplatz aus der Vogelperspektive zu sehen, auf dem ein Mann im Liegen so tut, als hinge er mit einer Hand an einer weißen Linie.
Der Rasenplatz ist besonders durch seinen Einsatz beim Grand Slam Turnier Wimbledon bekannt. | Quelle: Unsplash

Hardcourt

Der Hardcourtplatz besteht aus einer harten, wasserundurchlässigen Oberfläche. Der Boden besteht aus Beton, wobei die Oberfläche aus Kunststoff besteht.

Positiv an dieser Platzbeschaffenheit ist, dass die Abfederung des Balles berechenbar ist und der Boden gleichmäßig ist.

Negativ zu betrachten ist jedoch, dass die harte Oberfläche schlecht für die Gelenke der Spieler und Spielerinnen ist.

Die Grand-Slam-Turniere Australian Open und Us Open werden auf Hardcourts gespielt.

Teppichplatz

Ein Teppichbelag kommt zum Einsatz, wenn in Hallen gespielt wird. Der Boden besteht aus Beton und wird von einer Nylon- oder Gummimatte abgerundet. ­

Der Teppichbelag ist weicher als ein Hardcourtplatz, aber härter als ein Rasenplatz.

Teppich kann aufgrund seiner Beschaffenheit nur im Innenbereich verwendet werden.

Eigenschaften des Sandplatzes

Nachdem die Vor- und Nachteile der anderen Bodenbeschaffenheiten beschrieben worden sind, soll sich in diesem Abschnitt dem Sandplatz gewidmet werden.

Der Sandplatz besteht in den meisten Fällen aus Ziegelmehl, also aus zerkleinerten Ziegelsteinen. Deshalb kommt es zu der charakteristischen orangenen beziehungsweise roten Farbe.

Im Vergleich zu anderen Bodenbeschaffenheiten, ist das Spiel auf dem Sandplatz ein langsames Spiel. Das heißt, dass die Spieler und Spielerinnen genug Zeit haben, auf den Ball zu reagieren, aber die gesamte Dauer des Matchs im Vergleich zu Spielen auf anderen Bodenbelägen lang ist.

Sandplätze sind rutschig: Das Spiel auf dieser Oberflächenbeschaffenheit muss geübt sein. Deshalb empfiehlt es sich, spezielle Übungen in das Training einzubauen, um sich für diese Situation vorzubereiten. Profis raten außerdem dazu, das Rutschen nicht zu sehr zu nutzen, sondern so viel wie möglich zu den Bällen zu laufen.

Vorteilhaft am Sandplatz ist, dass er nicht sonderlich schädlich für die Gelenke ist und das er im Gegensatz zum Hartplatz im Sommer die Hitze nicht so stark reflektiert.

Zu dem bekanntesten Turnier, das auf einem Sandplatz ausgetragen wird, zählt das Grand-Slam-Turnier French Open. Dabei handelt es sich um ein jährlich stattfindendes Turnier, das immer im Mai oder Juni ausgetragen wird. Der Austragungsort ist Paris.

Das einzige Grand Slam Turnier, das auf einem Sandplatz stattfindet, sind die French Open.
Rafael Nadal wird auch als Sandplatzkönig bezeichnet - er gewann die French Open schon 13 Mal im Einzel. | Quelle: Unsplash

Strategien für das Spiel auf Sandplatz

Als erfolgreichster Spieler auf dem Sandplatz wird Rafael Nadal beschrieben. Der aus Spanien stammende Tennisprofi wird auch als Sandkönig bezeichnet. Er hat schon fünf Saisons als Weltranglistenerster beendet und hat die French Open im Einzel 13 Mal gewonnen – das hat noch kein anderer Tennisprofi geschafft. Welche Strategie du befolgen solltest, damit auch du auf dem Sandplatz eine gute Figur machen kannst, beschreiben wir dir hier.

Eigene Fehler vermeiden, gegnerische Fehler provozieren

Um auf Sandplätzen zu gewinnen, empfiehlt es sich so zu spielen, dass man selbst wenige Fehler macht, den Gegner aber dazu verleitet, viele Fehler zu machen. Um diese Strategie erfolgreich umzusetzen, bieten sich folgende Hinweise an:

- Versuche den Ball mit viel Abstand über das Netz zu spielen. So vermeidest du Netzfehler.

- Halte Abstand von den Seitenlinien, um Fehler zu vermeiden.

- Versuche den Aufschlag und den Return sicher zu spielen, da sich bei diesen Spielzügen viele Fehler einschleichen.

Außerdem ist es wichtig, deinen Gegner zu beobachten, und ein Auge auf seine Stärken und Schwächen zu haben. Versuche Situationen zu vermeiden, bei denen er seine Stärken einsetzen kann und nutze seine Schwächen aus.

Genauso wichtig ist es jedoch auch, deine eigenen Stärken und Schwächen zu kennen und richtig einzusetzen.

(Quelle: Tennis-Weblog.de)

Der Topspin

Unter Topspin versteht man einen Vor- und Rückhandschlag. Es ist eine Schlagtechnik, bei der der Ball mit dem Schläger so gestreift wird, dass es zu einem Impuls nach vorne kommt, also einer nach vorne gerichteten Drehung.

Wozu das gut sein soll? Dadurch kann die Fluglänge des Balles kontrolliert werden: Der Ball kann stark geschlagen werden, aber landet durch die Vorwärtsbewegung trotzdem im Feld.

Abgebildet wird ein Tennisaufschlag von unten. Dies ist eine Voraussetzung für einen guten Topspin-Aufschlag.
Wichtig beim Topspin ist, das von unten geschlagen wird. | Quelle: Unsplash

Hier ein paar Tipps für euch, um die Topspin-Vorhand zu lernen:

- Der Schläger muss von unten nach oben zum Ball gebracht werden

- Der Ball muss dann getroffen werden, wenn er vor dem Körper ist

Und ansonsten: Üben, üben, üben! Ihr werdet merken, dass es bei jedem Mal besser läuft.

Wir raten dir, verschiedene Tennisplätze auszuprobieren, um zu entscheiden, welche Oberflächenbeschaffenheit am besten zu dir und deiner speziellen Tennistechnik passt. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Falls du das Bedürfnis hast, noch weitere Tipps und Tricks zu lernen, die individuell auf deine Bedürfnisse zugeschnitten sind – absolviere doch mal ein Training mit einem Tennistrainer oder einer Tennistrainerin von Superprof. Sie können dir mit einem perfekt auf dich zugeschnittenen Trainingsplan weiterhelfen.

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