Wir möchten dir in diesem Artikel einen Überblick darüber geben, wie du dein Tennisspiel verbessern kannst. Dazu stellen wir dir verschiedene Kraft-, Ausdauer- und Mentaltrainings vor sowie Taktiken, die du kennen solltest. Viel Spaß dabei!

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Und los geht's

Die Grundlagen des Tennis

Tennis ist ein tolles Training, um deine Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer zu verbessern. Beim Spiel ist man meist an der frischen Luft, verbringt Zeit mit Freunden und kann sich mal so richtig auspowern. Da es sich beim Tennis nicht um eine Kontaktsportart handelt, man also die Mitspieler*innen nicht berührt, ist das Verletzungsrisiko geringer als bei anderen Sportarten.

Beim Tennis handelt es sich um ein Rückschlagspiel, das heißt, dass das Ziel ist, den Ball in die gegnerische Spielfeldhälfte zu schlagen. Man kann im Einzel oder im Doppel spielen, also entweder mit einer Person oder mit zwei Personen pro Seite. Das Spiel gewinnt der oder die Spieler*in, mit den meisten gewonnen Sätzen. Ein Satz wird gewonnen, wenn am meisten Punkte erzielt werden. Das Punktezählen im Tennis kann auf Neulinge ziemlich kompliziert wirken...

Die benötigte Ausrüstung beläuft sich auf einen Tennisschläger, einen Tennisball und geeignete Sportschuhe. Bei der Auswahl eines geeigneten Tennisschläger gibt es vieles, das zu beachten ist. Lasse dich also im besten Fall von fachkundigem Personal beraten. Auch die Wahl des Sportschuhs ist nicht einfach. Denn je nachdem auf welcher Art von Platz du spielen möchtest, eignen sich verschiedene Sohlen und Profile.

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Zu sehen ist ein Tennisball, der von einem Spieler gehalten wird.
Du solltest dich für geeignete Tennisausrüstung beraten lassen. | Quelle: Unsplash

Tennisplätze im Überblick

Gespielt werden kann auf verschiedenen Tennisfeldern. Am üblichsten sind Sandplätze, aber auch Rasen-, Hart- oder Teppichplätze kommen vor. Im Folgenden stellen wir dir diese Plätze vor.

Der Rasenplatz

Das Spiel auf Rasen ist ziemlich schnell, da der Tennisball auf dem Boden weich abfedert und somit nicht hoch aufspringt. Entsprechend ist eine schnelle Reaktion der Spieler*innen gefragt.

Vorteilig am Rasenplatz ist, dass durch ebenjene weiche Oberfläche das Spiel besonders gelenkschonend ist. Allerdings ist der Platz anfällig für jegliche Wettereinflüsse und lässt sich bei Regen kaum bespielen.

Bekannt ist der Rasenplatz durch das Grand-Slam-Turnier Wimbledon, das jährlich im Stadtteil Wimbledon in London stattfindet.

Du möchtest weitere Informationen zum Rasenplatz erhalten? Wir stellen dir die Vorteile und Nachteile von Rasenplätzen im Tennis in unserem Artikel vor.

Der Teppichplatz

Der Teppichplatz wird seltener regelmäßig verwendet. Meist wird im Winter darauf gespielt, wenn es draußen zu kalt wird.

Im Vergleich zu den anderen Plätzen ist der Belag weicher als ein Hartplatz, jedoch härter als ein Rasenplatz.

Der Sandplatz

Auf dem Sandplatz findet tendenziell ein langsames Spiel statt. Viele Spieler*innen nutzen die Oberfläche, die aus Ziegelmehl besteht, um in Bälle reinzurutschen.

Den Sandplatz kennt man aus dem Grand-Slam-Turnier French Open, das jährlich in Paris stattfindet.

Warum der Sandplatz so beliebt ist? Die Eigenschaften von Sand als Tennisbelag und mehr stellen wir dir in unserem Artikel vor.

Auf diesem Bild ist ein Sandplatz und ein Tennisspieler beim Aufschlag abgebildet.
Verschiedene Tennisbeläge haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. | Quelle: Unsplash

Der Hartplatz

Dieser Platz besteht aus einer harten, wasserundurchlässigen Oberfläche. Die Gleichmäßigkeit des Bodens hat zum Vorteil, dass der Absprung des Balles berechenbar ist. Jedoch beklagen viele Spieler*innen die harte Oberfläche, da sie schädlich für die Gelenke ist.

Die Grand-Slam-Turniere Australian Open und Us Open werden auf Hartplatz gespielt. Weitere Informationen zu den Hartplatz Turnieren und Eigenschaften des Tennisbelages kannst du in unserem Artikel nachlesen.

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Tennis Taktiken die du kennen solltest

Nach dieser Einführung ins Tennis, möchten wir dir einige Taktiken für dein nächstes Match vorstellen.

Serve-and-Volley

Diese Taktik ist eine offensive Spielstrategie, bei der nach einem guten Aufschlag nah ans Netz herangerückt wird. Dies setzt den Gegner unter Druck, was einen schwachen Return, also ein schwaches Rückspiel, provozieren kann. Mittlerweile wird dieses Strategie jedoch kaum mehr genutzt. Das liegt daran, dass viele Spieler und Spielerinnen ihren Return so perfektioniert haben, dass diese Taktik keine Erfolge mit sich bringt. Sie wird beim Spiel auf einem Rasenplatz genutzt.

Chip and Charge

Eine weitere Spieltaktik nennt sich Chip and Charge. Hierbei befinden sich nach dem Aufschlag beide Spieler*innen an der Grundlinie. Der Angriffsspieler spielt einen kraftvollen Schlag und nähert sich danach dem Netz. Ziel dieser Angriffstaktik ist es, einen unkontrollierten Rückschlag des Gegners zu provozieren. Auch diese Strategie wird heutzutage selten gespielt und hat die größte Chance auf Erfolg, wenn sie nicht oft, und deshalb überraschend verwendet wird.

Grundlinienspiel

Bei dieser Taktik sind beide Spieler*innen an der Grundlinie positioniert. Beide spielen lange Bälle zur gegenüberliegenden Grundlinie und achten dabei darauf, die Bälle so zu spielen, dass der Gegner möglichst lange Strecken zum Ball laufen muss. Diese Taktik sorgt dafür, dass der Gegner nach einer Zeit ermüdet und eröffnet die Chance für den Angreifer, einen Punktgewinn zu erzielen.

Schlagtechnik Topspin

Unter Topspin versteht man einen Vor- und Rückhandschlag. Es ist eine Schlagtechnik, bei der der Ball mit dem Schläger so gestreift wird, dass es zu einem Impuls nach vorne kommt, also einer nach vorne gerichteten Drehung.

Dadurch kann die Fluglänge des Balles kontrolliert werden: Der Ball kann stark geschlagen werden, aber landet durch die Vorwärtsbewegung trotzdem im Feld.

Zu sehen ist eine Frau in einem Plank
Kraft- und Ausdauer sollte zusätzlich zum Tennistraining trainiert werden. | Quelle: Unsplash

Krafttraining, um dein Tennisspiel zu verbessern

Durch das Spielen von Tennis werden jegliche Muskelgruppen in deinem Körper trainiert, sowohl im Unter-, als auch im Oberkörper. Tennis an sich ist also schon ein super Training. Solltest du dein Spiel jedoch verbessern wollen, macht es Sinn, zusätzliche Übungen in dein Training einzubauen. Einige solcher Übungen stellen wir dir hier vor.

Die Übungen kannst du von überall aus machen, zuhause, dem Tennisplatz oder unterwegs – du benötigst nur dein eigenes Körpergewicht.

Liegestütze

Bei dieser Übung trainierst du fast den ganzen Körper. Lege dich hierzu mit dem Bauch auf den Boden und stelle deine Hände auf Brusthöhe neben deinem Körper ab. Nun streckst du deine Arme und hebst deinen Körper somit in die Luft. Dein Körpergewicht wird gestützt von deinen Händen und deinen Zehenspitzen. Achte darauf, dass dein Körper angespannt ist und eine Linie bildet. Anschließend beugst du deine Arme wieder, bis dein Körper fast am Boden ist, woraufhin du sie wieder streckst. Alternativ kann diese Übung auf den Knien ausgeführt werden. Wenn du Tennis lernen Berlin möchtest, solltest du diese Übung beherrschen!

Ausfallschritte = Lunges

Mit dieser Übung wird deine Beinmuskulatur und dein Gesäß trainiert. Stelle dich aufrecht hin und mache mit einem Bein einen großen Schritt nach vorne. Das Knie des hinteren Beins lässt du nun langsam in Richtung Boden sinken, hältst einen Moment und kommst dann wieder nach oben. Nach einigen Wiederholungen kannst du die Seite wechseln.

Unterarmstütz = Plank

Diese Übung trainiert deine Ganzkörperspannung. Hierfür stützt du dich nur mit deinen Unterarmen und deinen Zehen auf dem Boden ab, der Rest deines Körpers ist in einer Linie in der Luft. Achte darauf, deine komplette Muskulatur anzuspannen und halte diese Spannung für 45 bis 60 Sekunden.

Ausdauertraining, um dein Tennisspiel zu verbessern

Ein Tennismatch kann auch mal mehrere Stunden dauern. Um diese Belastung durchhalten zu können, musst du nicht nur deine Kraft trainieren, sondern auch deine Ausdauer. Wenn du folgende Übungen regelmäßig ausführst, kannst du deine Kondition verbessern.

Shuttle Sprints

Dabei handelt es sich um Sprints über kurze Strecken. Sprinte 10 Meter in eine Richtung und drehe dann um und sprinte zurück zum Anfangspunkt. Als nächstes wiederholst du die Übung mit einer 20 Meter Entfernung. Der Startpunkt bleibt also immer gleich, nur die Distanz erhöht sich bei jeder Runde. Die Übung trainiert sowohl deine Schnelligkeit als auch deine Beweglichkeit.

Intervallläufe

Bei dieser Ausdauerübung wird in Intervallen trainiert. Beginne damit, drei Minuten lang in einer gemächlichen Geschwindigkeit zu joggen und schließe daran einen 200 Meter Sprint an. Nach den 200 Metern gehst du wieder für drei Minuten in ein langsames Tempo über. Wie oft du diese Intervalle wiederholst, bleibt dir überlassen.

Weitere Übungen und Tipps für Kraft- und Ausdauertraining haben wir dir im Artikel Kraft- und Ausdauertraining im Tennis zusammengefasst. Schau gerne mal vorbei!

Zu sehen ist ein wütender Mann.
Beim Match haben schon viele Tennisspieler die Kontrolle verloren. Mentaltraining beugt dies vor. | Quelle: Unsplash

Mentaltraining, um dein Tennisspiel zu verbessern

„Tennis wird im Kopf entschieden.“

Egal wie gut deine Ausdauer, Kraft oder Taktik sein sollte, den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage macht deine mentale Fitness aus. Diese lässt sich trainieren und verbessern - wir zeigen dir wie!

Führe eine Selbstanalyse durch

Zuerst solltest du dir klar darüber werden, was deine individuellen Stärken und Schwächen sind. Hierzu kannst du dir folgende Fragen stellen:

- Was kann ich besonders gut/nicht gut?

- Wie gehe ich mit Stresssituationen um?

- Unter welchen Umständen bringe ich meine besten Leistungen?

- Welche Spielsituationen lösen Angst in mir aus?

Nimm dir Zeit, diese Fragen zu beantworten. Du kannst entweder nur darüber nachdenken, deine Antworten aufschreiben oder mit Freund*innen darüber sprechen.

Kontrolliere deine Nervosität

Vor einem Tennisspiel angespannt zu sein, ist vollkommen normal und nicht zwingend hinderlich. Sollte deine Nervosität jedoch dazu führen, dass du Bauchschmerzen bekommst oder dich nicht richtig konzentrieren kannst, solltest du etwas dagegen unternehmen.

Achte hierzu auf deinen Atem. Atme tief durch die Nase ein und langsam durch den Mund wieder aus. Dadurch kommst du zu einer inneren Ruhe. Professionelle Tennisstunden können dir helfen, weitere Taktiken gegen Nervosität zu lernen.

Kenne deinen Gegner

Falls du im Vorhinein weißt, gegen wen du antreten wirst, kannst du dir Gedanken über die Stärken und Schwächen deines Gegners machen. Durch diese Vorbereitung wirst du dich weniger unsicher fühlen und kannst im Zweifel schnellere Entscheidungen treffen.

Schnelle und richtige Entscheidungen treffen

Was soll heute gekocht werden, mit wem triffst du dich am Wochenende, für welches Sportoutfit entscheidest du dich heute… es gibt viele alltägliche Situationen, anhand deren du deine Entscheidungskraft trainieren kannst. Versuche diese Entscheidungen spontan und ohne viel Nachzudenken zu treffen.

Du findest Mentaltraining im Tennis interessant? In unserem Artikel haben wir dir noch weitere Informationen und Übungen zusammengestellt.

Wir hoffen, dass dieser Überblick über verschiedene Taktiken und Übungen im Tennis dir weiterhelfen. Viel Spaß beim Tennistraining!

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